Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

HEB

Member.
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Eigentlich will ich für so etwas einen extra Bereich schaffen, der kommt auch, aber das dauert noch etwas, zuerst arbeite ich mit Hilfe der neuen OS-Version die alten Versäumnisse ab, da bin ich schon sehr weit 😎 dann muß ich dringend viele neue User aus der Auto-Moderation befreien usw

    Der Beitrag widerspricht so Einigem, was eigentlich Regeln im Forum sind, aber auf der anderen Seite finde ich es zum Kotz**, daß durch bestimmte EU-Regeln / Gesetze (will jetzt nicht (zu) politisch werden) die kleinen Shops / entsprechende selbst produzierende Hersteller in D und angrenzenden Nachbarländern platt gemacht werden, momentan geben ja (fast) jeden Monat welche auf oder schrappen hart an der Insolvenz, woran natürlich dreiste China-Clones und steuervermeidende Großketten einen nicht unbeträchtlichlichen Anteil haben.

    Ich denke da kann das Forum für kleine, gute, faire Shops oder selbstproduzierenden kleinen Herstellern in D oder direkten Nachbarn etwas Support leisten...

    Deswegen habe ich nun den Beitrag schon mal freigeschaltet, @gramfex sorry für die Wartezeit...aber irgendwie war immer zuviel, um mir Gedanken um eine gute Lösung zu machen...

    Falls Andere glauben, daß sie auch unter diese Beschreibung fallen und gerne etwas zu ihren Produkten schreiben würden -> bitte PN

    Bitte in diesem Thread keine Grundsatzdiskussionen o.A., sondern höchtens etwas zu gramfex-Produkten.
  2. Gefällt mir!
    Hallo zusammen!
    Da ich neu im Forum bin und gramfex sicher einige noch nicht kennen möchte ich mich und meine Firma kurz vorstellen.
    Seit knapp 10 Jahren gehe ich leidenschaftlich gerne wandern und biken und dabei genieße ich es besonders auch die Nächte in der Natur und in den Bergen zu verbringen. Dabei habe ich lange nur kürzere Mehrtages-Touren von so 2-5 Tagen gemacht. Eine "richtige" Weitwanderung hatte ich aber schon länger auf meiner Wunschliste und da ich mich beruflich sowieso neu orientieren wollte, hat sich dann letztes Jahr die Chance ergeben. So bin ich kurzer Hand ( okay zugegeben so kurzfristig wars dann auch nicht, braucht ja doch einiges an Vorbereitung ) nach Neuseeland und habe einen Großteil des Te Araroa auf der Südinsel gemacht. Das war wirklich eine traumhaft schöne Erfahrung! 
    Da ich von der Ausbildung her zumindest teilweise einen technischen Background habe und motiviert durch das knappe Budget als Student, hat mich dann relativ schnell auch das Thema MYOG interessiert. Angefangen habe ich dabei mit einem synthetischen Quilt. Während Covid kam dann mit einem Duplex-Clon das erste große Projekt, gut Zeit hatte ich ja genug. 😅

    Über die Jahre sind dann noch einige weitere Projekte gefolgt, wie dieses A-Frame Tarp-Tent:



    und z.B. ein Biwaksack zum Schutz gegen Spritzwasser und Moskitos und co:

    Nach Neuseeland ist aus dieser Leidenschaft fürs (Weit-)Wandern und dem Wunsch, eigene Ideen umzusetzen sowie das Angebot an Ultraleicht-Ausrüstung in Europa zu bereichern, gramfex entstand. Ein kleines Unternehmen mit Sitz in Graz, das es sich zum Ziel gesetzt hat hochwertige Ultraleicht-Outdoor-Ausrüstung fürs Wandern, Radfahren und Campen zu entwickeln und selbst zu fertigen:

    https://gramfex.eu (gewerbliche Seite)
    Aktuell bieten wir folgende drei Produktlinien an:
    Ultralight Carbon Heringe: Mit 2 g (Länge: 13,5 cm) und 4 g (Länge: 15 cm) gehören sie zu den leichtesten vollwertigen Heringen auf dem Markt und bieten ein unübertroffenes Gewichts-zu-Haltekraft-Verhältnis. In meinen Tests hat die 4g-Version einer Zugkraft von bis zu 14 kg Stand gehalten, nur knapp weniger als die 15 kg der MSR Mini Groundhogs, die 2,5 Mal so viel wiegen! 

     
    Firefly Ultralight Herings-Kappen: Sie machen es leichter die Heringe mit der Hand in den Boden zu drücken und helfen dabei, Verletzungen durch unabsichtliches drauf steigen zu vermeiden. So bleiben Hände, Füße und Heringe heil. Sowohl die Firefly UL Herings-Kappen als auch die UL Carbon Heringe leuchten im Dunkeln für bessere Sichtbarkeit: 

     
    Ultralight Rocket Stand: Das Set besteht aus 4 Teilen, wiegt insgesamt weniger als 10 g und hat zwei nützliche Funktionen: 1. Standfuß für Gaskartuschen und 2. Verschluss für Topfdeckel. Sie passen dabei auf die meisten handelsüblichen Gaskartuschen (100 g, 230 g, 445 g) und viele UL-Töpfe, wie z.B. die 750 ml Titan-Töpfe von Toaks, Lixada und BESTARGOT.

    Ich freue mich auf den Austausch unter Gleichgesinnten und bin immer für neue Ideen, Wünsche, Anregungen und auch konstruktive Kritik dankbar!
    In diesem Sinne frohes Trekking und schöne Grüße aus Graz!
    Anian
  3. Danke!
    HEB hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in Impressionen von Touren   
    kurze Wanderung in Österreich. Eigentlich waren 5 Tage geplant, da es relativ überraschend recht viel Neuschnee Anfang der Woche gab, mussten wir etwas umdisponieren und haben dann auch um einen Tag verkürzt. Aber immerhin waren es vier 4 schöne Tage und 3 Nächte draußen. Unsere geplante Gratwanderung mussten wir abbrechen, da wir die ersten im Schnee waren und mangels Schneeschuhen nicht entsprechend ausgerüstet waren.
    Walmerdinger Horn und Kanzelwand haben wir besteigen, In der Ferne sieht man noch den Ifen und den Widderstein.
     
     

     
    Start in Rienzlern
     








    Hier sieht man unsere Spuren auf den Grat, sind dann aber umgekehrt.
     

    Ifen
     

    Walmerdinger Horn
     

    Gr. Widderstein
     



    Kanzelwand
     


  4. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Neuigkeiten von den Fernwandertagen:
     
     
  5. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von PicaPau erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























  6. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























  7. Gefällt mir!
    HEB reagierte auf Ein.Plattfüssler in Rennen auf dem Steig   
    … naja, bin eher geschlichen, denn gerannt… auf dem Rennsteig.
    Gedacht ist die Tour als Warmlaufen für den ‚Fränkischen Gebirgsweg’... Es sollte anders kommen… Es ist Sommer und somit ganz gut eingeheizt. Aber der Höhenweg des Thüringer Waldes ist ja baumbestanden, wenn auch kein Wald sondern Forst… Dachte ich…. Es sollte anders kommen…
    Die Bahn ist unberechenbar, aber sie fährt, selten jedoch pünklich. Also vorgezogener Start mit dem Bus, später 300 m Blindsprint immer den anderen Reisenden nach und schon bin ich im Zug des dritten Umstieges… So gegen sechs am hereinbrechenden Abend starte ich an diesen Tage dann erfreulicher Weise doch noch in Hörschel. Schnell noch einen Wackerstein aus der Werra gefischt, der am Ende der Latscherei in die Selbitz geschmissen werden soll. Sofern man die passende Tauchausrüstung nicht eingepackt hat, ist ein Stein der Wahl bequem aus einem bereitgestellten mit Wasser gefüllten Steinbecken zu wählen und zu entnehmen. Ich hatte keinen Schnorchel und keine Taucherbrille eingepackt… Also was für ein Service !  3061
    Ein Getröpfel von oben. Kurz unter dem Riesenbaum von Linde (?) abgewartet und schon schleiche ich von dannen. Vorbei an der architektonisch interessanten Kirche. Mich ruft aber der Weg… Und siehe da, eben waren es noch 169,3 km und ein paar Zentimeter bis zum Ziel in Blankenstein an der Selbitz. Kaum hab ich ein paar Meter zurückgelegt, sind es nur noch 171 km…

    Im Walde, dem Thüringer, zählen die Meter halt anders. Oder gibt es eine Abkürzung ?
    So ziehe ich grübelnd von dannen, den Berg hinauf… Laubmischbaumbestand… Kühlende Briese...
    Eine Hütte, nicht mehr ganz neu, aber immer noch vollen Schutz bietend. Und mit abgetrennten Liegepodest ! Im vorderen Teil Tisch und Bänke… Schon wieder so ein Service. Das kann ja toll werden…
    Die nächste, schon instandreparierte Hütte ist meine. Bahnfahren macht eben hungrig. Außerdem pfeift ein munterer Wind um den vor der Hütte stehenden Stein, hier auf den Höhen des Eichelberg (311 m). Da braucht’s Schutz...

    Das Porridge schmeckt, der Kaffee auch (großer Fehler, der Kaffee !), der Prozessionsspinner spinnt in der hiesigen Eiche, die Wartburg grüßt aus der Ferne. Nicht das letzte Mal…
    Durch die blühenden Wiesen rechts und links gehe ich etwas abwärts, um die Ecke, wieder berauf, vorbei am ‚Flüchtenden Hirsch‘ (Hirschberg, schon 380 m !)…
    Langsam wird es Zeit einen Lagerplatz zu finden. Da hilft auch ein weiterer Wartburgblick nicht, abgesperrt. Der Spinner spinnt auch hier. Vom Weg und der Absperrung ist das informierende Warnschild nur mit Stielaugen oder technichem Hilfsmitteln erkennbar… Im Thüringer Wald hat mensch offensichtlich bessere Augen oder mensch guckt anders... 
    Hinter Clausberg passiere ich den Vachaer Stein. Nirgends zu sehen, offensichtlich abgetaucht, der Stein. Egal, ich muß weiter. Es geht der Dämmerung entgegen. Immerhin finde ich noch große Pfützen zum Auffüllen des Bidet und etwas Katzenwäsche erlaube ich mir auch. Die Fingerspitzen sind nun sauber(er)…
    Der steile kurze Anstieg zur ‚Wilden Sau’ ist wieder mittels rot-weißem Band abgesperrt. Kein Hinweis. Ich ahne den Spinner in den Eichen…
    Der Stein oben soll aus dem Jahre 1483 stammen und der älteste noch erhaltene am Rennsteig sein. Die Sage berichtet von einer wilden Sau, einem Jagdunfall oder einen Mord, der hier erfolgt sein soll… Hoffentlich war’s kein wild zeltender Wanderer…

    Ich werde heute Nacht hier bleiben (müssen). Ein Zelt steht vor Ort schon. Nach Besichtigung von Stein, Schutzhütte, Infotafeln etc. frage ich den Bewohner des Stoffgebildes, ob es stören würde, wenn ich nebenan mein Lager aufschlage. Der Wanderkollege verneint und verabschiedet mich mit einem ‚Gute Nacht’… Am Morgen erfahre ich, sein Ziel ist Masserberg… Ich schlage mein Lager auf und habe einen Blick auf die nun angestrahlte und somit leuchtende Wartburg. Ob da gerade wieder jemand ein Tintenfass wirft ? Ich schlafe jedenfalls noch recht aufgekratzt von den Erlebnissen des Tages (und dem späten Kaffee !?) ein, wache, auf, schlafe ein… und schon brüllen die Vögel versteckt in den Zweigen der Laubäume ringsum los. Zeit das Lager abzubrechen und die Latscherei erneut aufzunehmen…
    Auf zur ‚Hohen Sonne‘! Das Wasser ist knapp, eine Quelle hab ich bisher nicht entdeckt. Also erbitte ich im dortigem Imbiss Wasser. Eine Dame bereitet gerade Brote zu und gab mir freundlicher Weise ohne Zögern das erbetende Wasser… Danke !…
    Doch Überraschung: Es dauer nicht lange, nur ein paar Hundert Meter, und ich bin am (ehemaligen) Kneipp’schen Wasserbecken. Ehemalig, weil zugeschüttet. Die Quelle der ‚Schäfersbrunnen‘ (?) mit vorzüglichen Wasser daneben zum Glück nicht. Ein idealer Früchstücksplatz mit Sitzgelegenheit und Tisch, wenn auch nicht mehr ganz neu… Alles ist vergänglich. So spielt halt das Leben….
    Die Rennsteiggrotte wenig später lass ich links liegen. Höhenmeter verlieren, ist jetzt gerade nicht nach meinem Geschmack. Grotten befinden sich ja meist doch nicht so ganz auf der Höhe… Außerdem keine Entfernungsangabe am Hinweisschild. Da werd ich doch glatt mißtrauisch…
    Weiter geht’s… durch zunehmend Bestände mit Nadelbäumen… und viel Sonne...
    Am ‚Ruhlaer Häuschen‘, genau gesagt der der dortigen Schutzhütte, zieht am Himmel ein Streifen dunkler Wolken heran. Gerade als ich nach Studium der Infotafeln zum Ort und dessen Geschehen weiterziehen will, beginnt es zu tröpfeln. Na gut, wenn es sein soll, mache ich eben ein kurzes Nickerchen in der Hütte. Wird nicht lange dauern… 
    Jetzt kommen noch ein Paar Rennsteig-Wanderer in die Hütte. Sie waren falsch abgebogen, nachdem sie von Ruhla, ihrem Übernachtungsort, wieder aufgestiegen sind. Ihr letzter Tag, wie sie sagen. Sind in Blankenstein gestartet… Ich bestärke sie in der Absicht, ihre Regenbekleidung anzuziehen, weil es dann garaniert schnell aufhört zu regnen. Und so war es… Die besagte Hütte hat übrigens einen eingezogen Holzboden. Eine absolute beachtendswerte Rarität bei den Schutzhütten auf dem Rennsteig… bei sonst immer Schotter…
    Auch ich ziehe nun weiter… aber entgegengestzt nach Blankenstein…
    Ein übergroßer Schlüssel, an einen Baum genagelt. Eigenartig… Ah, hier steht’s. Als Erinnerung, dass in besagten Baum eine Zeit lang der Schlüssel für einen nicht zerstörten Teil des ‚Ruhlaer Häuschen’ versteckt wurde...

    Der ‚Glöckner‘ ist ein kleines Granitfelsmassiv mit Blockfeld und Gedenktafel. Hier blüht einiges und es gibt Aussicht… 


    Wenig später komme ich an ‚Fredis Quell‘ vorbei. Mittag, teilsonniger Platz, Wasseranschluß. Topf untergestellt, ein wenig Warten. Voll… Perfekt. Quilt und Wäsche lüften… und futtern. Was ? Na klar ! Kartoffelmus mit Würstchen. Nachtisch Schokolade. Bloß keine Unregelmäßigkeiten…
    Die ‚Schillerbuche‘ sichte ich nicht. Der Weg folgt nun ein Stück parallel der Straße. Eigenartigerweise ist das hier, wie an anderen Stellen des Rennsteiges, kaum zu bemerken. Ein schmaler gewundener Pfad durch Baum und Busch zur Straße abgeschirmt. Läßt Langeweile nicht aufkommen. Doch Achtgeben ! Ich bin auf dem Pfad nicht allein. Da krabbeln Käfer und Ameisen, huschen Eidechsen in die Deckung. Blaubeeren locken zum Naschen. Wie schön !

    Bald quere ich die Straße und lasse die Hirschbalzwiese links liegen. Ist sowieso keiner da, von den beweihten Vierbeinern…
    Ah, der erste ‚Dreiherrenstein‘, hier am ‚Großen Weisenstein‘, Grenzstein zu drei ehemaligen Fürstentümern. So einen Stein gibt’s wohl noch öfters am Rennsteig…
    Jetzt wird’s ernst. Rüsten zum Aufstieg auf den Inselsberg (ca. 917m). Recht steile lange Anstiege, erstmal hinauf zum Beerberg. Anzweig zur ‚Beerberggrotte’. Naja, Felsüberhang halt. Weiter hinauf mit Schnauf. Ver-Schnauf dann am ‚Venetianerstein‘.  

    Na los ist hier nix, auf dem Gipfel. Ein großer Teil des Gipfelplateau ist abgesperrt für Funkturm und ein Gebäude unbekannter Nutzungsart. Dann noch der futuristische Aussichtsturm. Im letzterem eine Ausstellung…
    Ich bin geschafft. Hier oben pfeift eine steife Briese. Da hilft die Sonne kaum. Am Imbiss könnte ich eine Thüringer Rostbratwurst essen. Sonst alles verschlossen und eher verlassen. Ein paar Leutchen sitzen auf Bänken. Bissel Aussicht gibt`s dennoch…
    Die Stufen des Abstieges haben auch schon bessere Zeiten gesehen. Alles in allem ist der Inselsberg für mich eine Enttäuschung…
    Der Weiterweg zur Grenzwiese ist wegen Treppenbauarbeiten gesperrt. Auch erfahrene Wanderer werden gebeten, die ausgewiesene Umleitung zu nutzen. Na da will ich als Anfänger mal nicht so sein. Die Umleitung ist ein asphaltierter steil abwärts führender Fußweg mit Buckeln, Vertiefungen und Löchern zum Füssebrechen… Mit Vorsicht komme ich unten dennoch gut unten an…
    Über ‚Trockenberg’, ‚Großem und kleinem Jagdberg‘ gelange ich zum Heuberghaus mit (geschlossener) Gastronomie. Ich muß mich nochmals setzen und ruhen. Dann gehe ich den Weg durch Fichtenbestand Richtung ‚Spießberghaus‘. Am Wege eine Aussichtsplattform. Die jungen Fichten waren doch schneller. Eine Richtung geht noch…
    Weiter: Trotz heute heute schon 1053 Höhenmetern und über 30 km in den Beinen bin ich  (natürlich) noch topfit…

    Naja, eben Zeit für nächtliche Erholung. In Fichtenbestand bietet den nötigen Schutz…
    Morgens das Lager abrechen. Es beginnt zu nieseln. Also das Cape als Poncho nutzen. Unter der Kapuze muß ich wohl das ‚Possenröder Kreuz‘ übersehen haben…
    Am ‚Splitterblick’ stellt wer die Dusche ab. Wieder bessere Sicht. In den Steinbruch. Den Abstieg zum ‚Splitterfall‘ verkneife ich mir. Bald ein weiterer Grenzstein mit dem Namen ‚Springender Löwe‘ (die Karte sagt ‚Dreiherrenstein‘ ?).Ein Dublikat. Das Original von 1690 wurde geklaut. 
    Daneben eine kleine Quelle. 
    Bald darauf an der Eberwiese (FND) scheint bereits die Sonne. Ich treffe auf die ‚Schmalkalder Hütte‘ mit überdachten Veranda, sowie Wasseranschluß (Quellwiese, Bach). Bestens ! Frühstück ! Waschen ! Trinkwasser nachfüllen ! Das Müsli und der Kaffe sind perfekt. Da stört der erneut einsetzende Nieselregen nicht. Ich sitze gut versorgt im Trockenen…
    Als ich weiterlatsche, kommt nix Nasses mehr vom Himmel. Bergan gelange ich zur ‚Alten Ausspanne‘, weiter zur ‚Neuen Ausspanne‘. Hier wurden früher die zusätzlichen Pferde der Fuhrwerke ausgespannt, welche vorher im Tal wegen der steilen Anstiege zusätzlich angespannt wurden…
    Es geht den Sperrhügel hinauf (der Name ist Programm) und so in gemächlichem Schleichen weiter und weiter. Über den ‚Wachsenrasen‘ in Richtung Oberhof mit seinen Wintersportanlagen. Wintersportler haben hier Vorfahrt. Mir begegnet keiner… im Sommer… Am Wachsenrasen soll eine Rarität von aus Stein gebauter Schutzhütte stehen. Hab ich wohl übersehen...
    Am ‚Stein 16‘ (wieder ein Grenzstein vom unzähligen) biege ich in den Ort ab (ca. 1,5 km). Ein Einkauf ist fällig (tegut, gut zu finden). Ich haue ordentlich rein. Dann muß ich weniger schleppen und werde auch mal satt…Zurück zum ‚Stein 16‘... 
    Als ich am ‚Rennsteiggarten‘ vorbeischleiche, ist der bereits geschlossen. 
    In der Nähe, vor Überqueren der Straße per Fußgängerbrücke steht ein Forstarbeiterdenkmal. In den Nachkriegsjahren gab es schon mal eine Borkenkäferinvasion. Zur Beseitigung der Folgen haben hier Angehörige der Sowjetarmee und Bürger der umliegenden Orte zugepackt…
    Das vorher oft und lange vorher angezeigte ‚Rondell’ ist für mich nicht erwähnenswert...
    Zwischen Fichtenbeständen geht es weiter. Doch mehr und mehr sehe ich heideartige Flächen und die sorgen für angenehme Abwechslung. Auf diesen Flächen war der Borkenkäfer zu Tisch. Gräser dominieren. Das Weidenröschen setzt violette Blütenakzente, die roten Beeren des Hirschholunder leuchten, die Eberesche trägt schwer an ihren Früchten. Überall summt und hüpft es. Die Waldeidechse jagt dem Futter nach…



    An der Suhler Ausspanne werde ich Pause machen, nehme ich mir vor. Wieder kommt es anders. Hier werkelt ein Forstunternehmen und sägt Totholzbäume ab, um sie an Ort und Stelle zu Hackschnitzel zu verarbeiten. Bissel laut, so zwischen all den Großgeräten. Also den Berg noch hoch. Es soll ein Picknickplatz sogar mit Aussicht (‚Plänckners Aussicht‘) in der Nähe geben. Es kommt anders… Eine Wandergruppe ist vor Ort und trollt sich nicht. Nun gut, gehe ich erst mal auf die Aussichtsplattform. Danach noch immer keine Bewegung in der nicht mal grüßenden Wandertruppe. Weiter…
    Am ‚Adler‘ finde ich den gesuchten ruhigen Platz…
    Der schmale Pfad folgt nun einer Straße. Sichtkontakt besteht aber nicht. Ist also angenehm… und Zeit eines Lagerplatz zu finden. Ein Jungfichtenbestand macht`s möglich…
    Frühstück gibt’s am ‚Mordfleck‘ vor einer der vielen Schutzhütten des Rennsteiges. Schön, dass vor den Hütten i.d.R. Sitzbänke und Tische aufgestellt sind, sowie Infotafeln über die Besonderheiten der Flurnamen informieren. In diesem Falle soll in der Nähe, wie der Name vermuten lässt, ein Mord passiert sein. Der Name könnte aber auch vom Wort Moor abstammen...
    An der ‚Alten Tränke‘ fülle ich meinen Wasservorrat auf. Straßennah latsche ich zum Bahnhof, dem Bahnhof ‚Rennsteig‘. Regelzugverkehr nur an Wochenenden und Feiertagen. Ist beides heute nicht. Zum Schummeln eignet sich der Zug aber ohnehin nicht, da  er nicht in meine Richtung fahren würde. Ich will ja nicht vom Rennsteig absteigen…

    Wer will, kann sich das ‚Bunkermuseum‘ ansehen. Ich wähle, vom Rennsteig etwas abweichend, den Weg über den ‚Alten Bahndamm‘. Ein Fahrplan existiert, fahren tut aber wohl nix. Nach einer angemessenen Wartezeit, habe mein Gepäck bereits im Waggon verladen, ziehe per pedes weiter. Eine Lok kommt nicht...


    ‚Allzunah‘ ist nah. Durch den Ort hindurch laufe ich am ‚Großen Hundskopf’ vorbei wieder mal zu einem Dreiherrenstein. Dieses Mal dem ‚Großen Dreiherrenstein‘. Groß ist relativ. In der Nähe befindet sich auch der ‚Historische Mittelpunkt des Rennsteiges‘… 
    Ich treffe auf ein Wanderpärchen mit recht minimalem Gepäck (Tagesausflügler ? Gepäcktransport ?). Es gibt doch tatsächlich noch andere Wanderer auf dem Rennsteig. Große Überraschung...

    Ich nähere mich Neustadt am Rennsteig. Hier finde ich direkt am Weg eine Einkaufsmöglichkeit (nahkauf). Alles für mich als Wanderer gut sortiert. Da schlemme ich doch mal: Joghurt, Bananen, Apfelsaftnektar, Kuchen…
    Nächste größere Ansiedlung ist dann Masserberg. Es geht wieder straßennah hoch und runter über oft baumlose (Heide-) Flächen, vorbei an allerlei historischen Steinen und der Teufelsbuche. Der Teufel soll hier mit Schmugglern im Bunde gewesen sein und die Zöllner ausgetrickst haben… Pause an der blütenreichen Kleinteichwiese. Die Sonne bretzelt recht unangenehm. Gut da, der kühlende Wind…

    Die ‚Triniusbaude’ am gleichnahmigen Stein hat bereits geschlossen. Getränke und Snacks gibt es dennoch. Ein Automat macht‘s möglich. An einem Baumstumpf hängt lose eine wassergeschützte Steckdose mit ausdrücklichem Hinweis, sich zu bedienen. Die einzige unlimitierte und kostenftreie Lademöglichkeit am Rennsteig ! Nutzen !!! (Ich hab’s nicht ausprobiert)…
    Am folgenden steilen Anstieg treffe ich auf einen Jungen mit einem Mann (Vater ?) mit kleinem Rucksack. Der südländisch aussehende Junge spricht akzentfrei deutsch und fragt nach einer Quelle in der Richtung, aus der ich komme. Ich muß verneinen, aber sie werden ja auf den Getränkeautomat treffen...
    Ich lasse Masserberg links liegen und schnaufe gen Rennsteigwarte bergauf. Erklimmen tue ich den doch sehr hohen Turm nicht. Scheinbar endlose Treppen sind von unten sichtbar. 
    Auf dem weiteren Weg hoppeln mir immer wieder Hasen entgegen. Die scheinbar kurzsichtigen Tiere drehen jedes Mal kurz vor mir um, laufen zurück. Bei der Anzahl der Tiere muß die Familie recht groß sein…
    Etwas später begutachte ich an der ‚Heidehütte’ den erneuten ‚Dreiherrenstein‘. Hier zweigt ein Weg zur Werraquelle ab. Eine Familie nebst Hund spielt hier aḿ zeitlich fortgeschrittenen Abend kurz vor Sonnenuntergang noch Karten.
    Die Werraquelle will ich besuchen, auch der Wasserversorgung und der Körperpflege wegen, Heute abend gehe ich aber noch bis zur ‚Eisfelder Ausspanne’. Esse was und finde einen Lagerplatz…
    Der nächste Morgen ist angenehm kühl. Erst ab zehn wird’s üblicherweise warm.
    Die Werraquelle ist nicht weit. Sitzbänke, Tische, Quellteich, luftiger Holzsteig mit Blick auf den Teich. Die Gaststätte hat so früh am Morgen natürlich noch geschlossen. Wasservorrat auffüllen, Körperpflege, Frühstück. Ohne Kaffe läuft’s bei mir nun mal nicht rund. Da würd ich beim Laufen einschlafen… und umfallen… oder abstürzen...

    Friedrichshöhe durchlaufe ich. Möglich hier einem Moorpfad zu folgen und das Informationszentrum ‚Naturpark Thüringer Wald‘ zu besuchen. Interessant die Infohütte in Form eines Köhlermeilers. Wenig später erreiche ich den ‚Dreistromstein’. An diesem Punkt laufen niederfallende Regentropfen unterirdisch in verschiedene Richtungen und werden zu unterschiedlichen Strömen, Flüssen…

    Limbach berühre ich nur kurz bei Überquerung der Straße. Immerhin soll es hier ganzjährig eine ‚Glasbläserei Weihnacht‘ geben, also auch im Sommer.
    Auf dem Sandberg an der Hütte ist Mittagspause. Ringsum wieder blühende Heide. Summe Flugobjekte auf Nahrungssuche. Ins Tal geht der Blick auf die Trinkwassertalsperre Scheibe-Alsbach.

    An der ‚Steinheider Hütte‘ lockt ein Schild Richtung Schwarzaquelle. Nur 500 m… Ich brauche Wasser… 500 m mag ja stimmen, aber die 100 Höhenmeter steil bergab und wieder rauf werden verschwiegen. Naja, Quellen liegen wohl selten auf einem Gipfel… Uff, ich schaffe es dennoch…

    Der Weg durch Neuhaus am Rennweg schlaucht. Eine lange Straßenpassage in der größten Stadt am Rennsteig. Immerhin gibt’s als Belohnung eine Einkaufsmöglichkeit für Proviant. Also den Bauch vollschlagen. Muß ich es nicht tragen und bin fühke mich satt…
    Hinter Ernsthal bemerke ich bei einer Pause sich auftrennende Nähte an Hüft- und Schultergurt. Ohje, besser gleich nähen. Gedacht, getan. Ausräumen des Rucksack lasse ich, denn dann fehlt die rechte Form. Am Abend im Lager kann ich dann den Proviantsack nicht aus dem Rucksack entnehmen. Da hält doch einer fest !?... Ein Stich ging wohl zu tief… Auf den Schreck geh ich erst mal schlafen…

    An der Laubeshütte mache ich Frühstück. Heidelandschaft. Blühen ringsum. Reife, süße Himbeeren als Zugabe zum Porridge. Und immer wieder kommen hier Leute vorbei. Am Sonnabend um ca. 6.30 Uhr ! Mehrmals echte Mountainbiker (keine Mofas), zu Fuß mit Hund. Donnerwetter, die stehen aber früh auf, die(se) Thüringer…
    Nach ein paar Schritten stehe ich am ‚Frankenwaldblick‘. Beeindruckend… genauso kahl wie der Thüringer Wald, den ich längst in Thüringer Heide umbenannt habe. 
    In diesen ‚Heidegebieten‘ kommt durch das Fehlen großer Bäume und die ausgedehnten Grasfluren Hochgebirgsgefühl auf. Das bringt mir angenehme Abwechslung gegenüber den jetzt zusammengebrochenen Monokulturen von Fichten...

    Viel kahle Flächen im Blick und da will ich über 400 km langwandern, auf dem ‚Fränkischen Gebirgsweg’, in praller Sonne… ? Ich glaub, ich hab sie nicht alle… Ich werde nachdenklich. Noch ist Zeit für eine Programmänderung. Bin jetzt so etwa an Kilometer 125 von ca. 169 .
    Am Triniusblick sind sich Kennzeichnung im Gelände, Karte und GPS nicht einig. Ich entscheide mich für die Kennzeichnung im Gelände… und verpasse so die Steinbruch für Griffelschiefer, die Finnhütten-Ferienhäuser, ‚die Clemens-Major-Schutzhütte’ und steige dennoch wieder auf dem Rennsteig von Karte und GPS nach Spechtsbrunn ab. Ein riesiges Gewerbegebiet ist sichtbar und ein Friedhof. Wasser ! Dort entschuldige ich mich, dass ich Wasser mopse. Die Dame sagt nur, ‚kein Problem, ist ja nicht meins‘. Ich bitte sie, mir doch die Rechnung zuzuschicken… Spaß muß sein !
    Weiter gehe ich durch die ‚Kalte Küche‘, am Rennsteigmahnmal und Schildwiese vorbei.
    Bevor ich die Strasse erreiche, weißt ein Schild auf einen nun folgenden Alternativvariante des Verlaufs des Rennsteiges hin. Originalverlauf hin und her. Kilometerweit auf Asphalt, an einer stark befahrenen Straße macht mir keinen Spaß. Ich entscheide mich für die Alternative…
    Anfangs ein schmaler Pfad. An einer Quelle steht eine Sitzgarnitur und lädt zum Verweilen ein. Teils ist es sonnig, teils ist es schattig an diesem Platz. Besser geht’s nicht !

    Eigentlich noch etwas früh für den Mittagsschmaus, aber was soll’s. Bin ja flexibel und wasche mich erst mal. Die Ausrüstung wird ausgepackt und darf trocknen und lüften. Ich gieße mal eben noch die herumstehenden Blumentöpfe. Und erfreue mich an der Beflaggung und dem geschmückten Maibaum. Der ist zugegebener Weise schon etwas trocken geworden…
    Ich wähle das Mahl a’la cart. Es schmeckt. Muß es auch. Nur eine Position auf der Karte…
    Schokolade als Nachtisch und da höre ich jemanden trällern. Eine junge Frau in kurzer Hose und auffälligen Kniestrümpfen oder Gamaschen schwebt vorbei, als könne sie den Rennsteig an einem Tag abfliegen… Konnte oder hat sie aber nicht. Sie schwebte am letzten Tag meiner Rennsteigwanderung erneut locker und flockig an mir vorbei. Wieder bei meiner mittaglichen Rast mit gleicher Wahlmöglichkeit des Gerichtes, aber dieses Mal waren ihre Kniestrümpfe/ Gamaschen leuchtend himmelblau…
    Egal, der alternative Weg zog sich etwas und führte auch über längere Schotterwege bei praller Sonne, naja eben Thüringer Heide… Doch da… ein kapitaler Hirsch mitten auf dem Weg. Ich staune, er staunt… und läuft gemächlich ins dichte Gebüsch am Weg...

    In Steinbach am Wald steht im Kreisverkehr der lange als Ziel angezeigte ‚Wasserscheidenobelisk’. Etwas Glas, etwas Stahl… was das darstellen soll, erchließt sich mir nicht. Zu vergessen… Aber wieder Einkaufsmöglichkeit. Also Futtern, was rein geht…
    Am nun folgendem Abschnitt stehen jede Menge denkmalgeschützer Grenzsteine.
    Auch einen ‚Kurfürstenstein‘ kann man besuchen.
    An der Hütte ‚Jagdhaus‘ werfe ich etwas in die aufgestellte Mülltonne… und siehe da, in der unmittelbaren Nähe steht ein (rot-)braunes Zelt. Alles ruhig. Werde ich mal nicht stören…
    Etwas weiter, finde ich in einem Jungbaumbestand einen Lagerplatz. Es ist noch recht früh am Abend. Aber ich habe Zeit. Schon morgen werde ich wahrscheinlich in Blankenstein ankommen. Zu einer Zeit, wo eine Rückfahrt per Bahn an einem Tag nicht mehr möglich sein wird. Ebensowenig ein Weiterwandern ohne Proviant. Morgen ist Sonntag… 
    Ich habe mich entschieden: Bei der Hitze und vor allem Sonneneinstrahlung ohne schützende Bäume werde ich die Tour ‚Fränkischer Gebirgsweg‘ nicht antreten. Wäre allenfalls noch der ‚Kammweg Erzgebirge-Vogtland‘. Doch da war ich schon. Reizt auch nicht recht… Zuhause höre dann im Radio von umfangreichen Wegesperrungen am landschaftlich schönsten Teil des Kammweges… und von einigen Unwettern mit Gewitter, Starkregen, Hagel… Wer hat mir das nur schon vorher zugeflüstert ?...

    Ich suche einen schönen Frühstücksplatz. Die ‚Hohe Tanne‘ mit Schutzhütte sollte den Wunsch erfüllen. Doch hier steht genau an der sonnigen Sitzgruppe ein Traktor. Im umliegenden Himbeergestrüpp entdecke ich einen Kopf und immer wieder Arme und Hände, die offensichtlich Himbeeren einsammeln. Bei so vielen Himbeeren braucht’s zum Transport natürlich einen Traktor… Frühstück neben einem Traktor ist nichts für mich. Ich ziehe weiter…
    Die Sonne brezelt schon wieder. Ein schattiger Platz wäre günstig. Neben dem kleinen Ort Grumbach, in der Nähe des örtlichen Friedhofes steht die gewünschte Sitzgruppe. Interessante Blicke in die Gegend inklusive. Auch zum Altvaterturm. Der Rennsteig tangiert den nicht direkt. So sehe ich ihn aber mal aus der Ferne…

    Wasser ist an Friedhöfen i.d.R. reichlich vorhanden. Ich brauche keines... 
    Zum Abschluß des Frühstückes nähern sich drei wandernde Wesen, eines zweibeinig, zwei vierbeinig. Ich frage kurz, ob sie das (rot-)braune Zelt seien. Die Dame bejaht. Ich sage, ich sei die Mülltonne (mit dem quietschenden Deckel). Ein paar Worte und sie ziehen weiter. Ich packe meine Siebensachen und folge…
    Bei Rodacherbrunn gibt es, vom Weg etwas abweichend, die Rodachquelle. Meine Wasservorräte sind noch ausreichend…
    Schon wieder Mittagszeit. Die Schutzhütte ‚Am Kulmberg‘ sollte für eine Rast geeignet sein… 
    Dort treffe ich auf das wandernde Trio und werde von den Vierbeiner gebührend angekündigt. Ein energisches Wort der Chefin und es herrscht Ruhe…
    Es gibt Bänke aber keinen Tisch. Zum Kochen erschwerend. Nach einem längeren interessanten Gespräch, in dem ich mich u.a. wundere, was so alles in ein so winziges Zelt passt, latsche ich weiter. Am ehemaligen unsichtbar bleibenden Diabas-Steinbruch und der ebenso tischlosen Hütte ‚Am Pferdeweg‘ vorbei, finde ich eine Sitzgruppe mit Tisch…
    Während des Essens kommt die Dreiergruppe erneut vorbei. Auch die Kniestrumpf/ Gamaschendame schwebt vorbei…
    Am Weg hinter Schlegel gibt es Kirschen vom Baum zu naschen. Durch die in den Arten wechselnden Bäume ist der Weg beschattet. Echte Erholung…
    Es ist wohl am Picknickplatz ‚Windrose‘, da treffe ich erneut auf die Dame mit dem zwei lieben Hunden. Wieder ein wenig Erfahrungsaustausch zur Tour auf dem Rennsteig…
    Die letzten Kilometer bis nach Blankenstein hinein laufen wir nun zu viert…
    Am Rennsteigbrunnen, im Prinzip bereits im Ort, eine letzte Verschnaufpause mit Wasserauffüllen…
    Für die Ankunft erwarten wir mindestens eine aufspielende Blaskapelle und eine Rede des Oberbürgermeisters zu Ehren unserer siegreichen Tour über die gesamte Länge des Rennsteiges bei praller Sonne, quälendem Durst, stechenden Flugobjekten, über knirschendem Schotter, immer verkehrt herum stehenden Bergen. Da sind wir uns einig...
    Es sollte anders kommen. Keiner beachtet uns...
    Das Wanderdrehkreuz wird aufgesucht, die Wackersteine aus der Werra in die Selbitz versenkt. Selbstverständlich wird der Moment gebührend fotografisch dokumentiert…

    Sonst: Wir fläzen uns an eine der Rennsteig-Sitzgruppen. Quatschen, durchaus auch tiefgründig, in den Abend hinein, essen etwas, und beschließen die Nacht hier auf dem grünen Rasen mitten im Ort zu verbringen… Zu viert ist man stark und traut sich was…

    Die Runst ist vorbei, ein letztes Frühstück, zusammenpacken, auf zum Bahnhof…
    Fazit: Die Tour war interessanter, abwechslungsreicher und durch die Sonne in den vielen baumlosen Abschnitten auch anstrengender, als erwartet. Bin den Weg gern gegangen. In 6...7 Tagen gut zu erlaufen. Empfehlenswert allemal...
    Hinweise: Mit etwas Achtsamkeit (und Karte) ist die Versorgung mit Trinkwasser aus örtlichen Quellen kein Problem. Lebensmittel nachzukaufen ist mindestens in Oberhof, Masserberg, Neustadt am Rennsteig, Neuhaus am Rennweg möglich…
    Ich verwendete die Karte ‚Rennsteig‘ 1. 35.000, Zick-Zack-Faltung vom Dr. Barthel Verlag.
    Dank an die drei Begleiter der letzten Kilometer. Angenehme Begleitung, bereichernde Gespräche, moralische Unterstützung für das nicht ganz legale Biwakieren in Blankenstein u.a.m… Danke !



    Auf zur nächsten Tour !
    Ruft    Ein.Plattfüssler
  8. Gefällt mir!
    HEB reagierte auf waldhummel in Hebridean Way Mai 2026   
    Tag 13: Do 21.05. (15km)
    Achmore – Stornoway
    Da wir nur knapp 15 km bis Stornoway vor uns haben, die zudem auch komplett auf alten Straßen verlaufen, können wir ganz bequem den Vormittag in unserer gemütlichen Unterkunft abwarten, bis der Regen endlich abgezogen ist. Die erste Hälfte des Weges nach Stornoway ist landschaftlich noch ganz schön, die zweite Hälfte dann nur noch dröge. Umso schöner, wenn man dann endlich Lews Castleground erreicht hat – den einzigen richtigen Wald mit Laubbäumen auf den Inseln! Für die Nacht haben wir uns im legendären Heb Hostel eingebucht.



    Tag 14: Fr 22.05. (28 km)
    Stornoway  - Tolsta (Garry Beach)
    28km komplett auf Asphalt, dazu noch an einer auf der ersten Hälfte überraschend stark befahreren Straße… das Wetter kühl, windig, immer mal wieder leichter Nieselregen. Das in der Mitte der Strecke sehnsüchtig erwartete Café entpuppt sich als Takeaway. Wir flüchten uns mit unserem Kaffee in den Shop der Tankstelle, wo wir ihn im Stehen schlürfen. Immerhin finden wir kurz darauf eine offene Kirche, die gerade renoviert wird. Man gestattet uns freundlich, auf den Treppenstufen im Eingangsbereich zu rasten. Immerhin mal sitzen und kurz drinnen sein. Je weiter wir gehen, desto weniger Verkehr gibt es. Schließlich ist es ja auch eine Sackgasse. Das Wetter klart endlich auf. Im letzten Dorf New Tolsta kaufen wir noch ein paar Snacks im Community Shop und füllen unser Wasser auf. Nun geht es hinunter zum letzten Strand, der per Straße erreichbar ist. Dort schlagen wir auf der Wiese unser Zelt auf, inmitten von friedlich grasenden Schafen.



    Tag 15: Sa 23.05. (29km, 670 Hm)
    Tolsta (Garry Beach) - Butt of Lewis 
    Nach der „Bridge to Nowhere“ endet die Asphaltstraße und kurz darauf auch der geschotterte Weg. Gut 10 km wegloses Moor liegen vor uns. Wir folgen zunächst dem „Heritage Trail“, der jedoch sehr nah an der Steilküste entlang führt (mir zu gruselig). Der Wanderführer schlägt auch eine etwas direktere Route im Landesinneren vor. Manchmal sehen wir Markierungspfosten, manchmal nicht. Es geht ordentlich rauf und runter, zwei Mal durchklettern wir Schluchten und balancieren auf Steinen über das Wasser. Ein besonders buckliges Terrain zwingt uns dazu, immer wieder ein bis zwei Meter hochzuklettern, um dann wieder kleine Wasserflächen zu überqueren. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir wieder einen befestigten Weg. Die Aussicht auf Essen im „Wobbly Dog of Lewis“ treibt uns auf dem monotonen Wirtschaftsweg und später auf dem Asphaltsträßchen weiter. Im Café angekommen, bestellen wir das größte Frühstück auf der Karte! Frisch gestärkt und mit neuer Energie nehmen wir die letzten 5 km in Angriff. Zunächst auf Straße, dann auf einem angenehmen Wiesenweg entlang der Küste geht es zum Leuchtturm. Nach offiziellen 307 Trailkilometern haben wir es geschafft, wir sind den kompletten Hebridean Way inklusive der beiden Verlängerungsetappen und Rhenigidale-Variante gegangen!



    Wanderführer:
    Richard Barret: Hiking the Hebridean Way (Cicerone Verlag)
    The Offcomers: The Official Guide - Walking the Hebridean Way
    https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/hebridean-way.shtml
    Der Official Guide nennt sogenannte „PitStops“, bei denen Wanderer Wasser und andere Unterstützung bekommen können.

    Fazit, Erkenntnisse:
    Ich finde, wir hatten echt Glück mit dem Wetter – wir sind nur einmal richtig nass geworden. Ansonsten hat es gerne mal abends, nachts oder früh morgens geregnet und da waren wir immer irgendwo drinnen. Der krasse Nordwind in der ersten Woche war natürlich schon eine Herausforderung. Da war ich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich in Hostels zu übernachten, sehr einverstanden, zumal sich unser Zelt eher als Schönwetterzelt entpuppt hat.
    Mit meiner Ausrüstung war ich prinzipiell zufrieden, mit der Kleidung kam ich gut zurecht. Wenn es sehr windig war, habe ich noch die Regenjacke übergezogen. In den ersten Nächten war mir kalt an den Beinen und Füßen, aber da hatte es auch nur 4 Grad. Später war mir dann warm genug. Mit meinen Schuhen (knöchelhohe Kunstlederschuhe mit Membran) war ich auch sehr zufrieden. Bis auf die letzten zwei Mooretappen hielten sie gut trocken. In nassem Zustand waren meine Füße immerhin noch warm. Auch die Merino-Socken haben sich sehr bewährt.
    Was wir nicht gebraucht hätten: Kopfnetz (keine Midges), eine ganze Rolle Toilettenpapier, Powerbank.
    Was wir gut gebrauchen konnten: Sonnenbrille und Sonnencreme, die Healing Salve (Füße, aufgeplatze Lippen), Schlafbrille (es ist fast nie dunkel) und Ohrstöpsel. Sehr dankbar war ich auch über meine „Campschuhe“.
    Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/wq5qi8
    Busfahren kostet auf den Hebriden übrigens nur noch 2 Pfund pro Person und Fahrt (bezahlbar mit Karte). Man kann den Bus überall anhalten. Die Busfahrer sind sehr freundlich und hilfsbereit.
    Lebensmittel bekommt man auch in Tankstellen und Community Shops, oft sehr gut sortiert.
    Tesco und Coop liefern sogar Lebensmittel (haben wir aber nicht selbst ausprobiert)!
    Die Gatliff Trust Hostels (Howmore, Berneray, Rhenigidale) haben die Besonderheit, dass man sie nicht reservieren kann. Man kann jederzeit dort „einchecken“ und solange man ein Bett hat, kann man bleiben. Auch wenn kein Bett mehr frei ist, muss man nicht wieder gehen, man findet auf jeden Fall Obdach: https://gatliff.org.uk/
    In den Wartehäuschen der kleinen Ferry Terminals auf den südlichen Inseln kann man auf jeden Fall auch übernachten (bin nicht sicher, wie es danach aussieht). 
    Es gibt an zwei Orten am Weg Shelter, in denen man auch übernachten kann: im Langass Woodland und im Aline Woodland.
  9. Gefällt mir!
    HEB reagierte auf Biker2Hiker in Durston X Dome 1+ Pro   
    Nein.
    Grüße!
  10. Gefällt mir!
    HEB reagierte auf reiber in Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?   
    Er schreibt nichts von Basisgewicht. Mit Lebensmittel und Wasser hat man schnell mal 12kg auf dem Rücken. Vielleicht machst du nur Touren mit viel Einkehrmöglichkeiten. Außerdem gibt es hier viele Grenzgänger, deren Basisgewicht höher als 5kg ist. Der Mod kann es ja in "Schwerer als UL" verschieben, wenn es so schlimm für dich ist.
  11. Danke!
    HEB hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in freihstehend oder Trekkingstock? Welche Zelt für Norwegen/Bergen   
    Die Route war selbst geplant, ab Flughafen Bergen. Wir haben die letzte Nacht dort im Hotel "Thon" in Flughafennähe geschlafen, um zu duschen etc. Dort konnten wir auch am ersten Tag einen Rucksack mit Wechselklamotten deponieren, super Service.
    Wir sind die Route schlussendlich etwas anders gelaufen, weil noch zu viel Schnee auf der geplanten Höhe lag.
    Auf die "Wanderwege" kann man bei komoot übrigens nicht so vertrauen...
    Wir haben jeweils das Durston X Dome genutzt, Wind war kein Problem.
     
    hier sind einige Bilder.
     
  12. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























  13. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Impressionen von Touren   
    waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen
    An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein.
    Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.
     
     














  14. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von Wolfwalkerin erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























  15. Witzig!
    OT: Frag die Abgeordneten der AfD  ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
  16. Witzig!
    OT: Frag die Abgeordneten der AfD  ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
  17. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von khyal erhalten in Wasserfilter - Katadyn BeFree - Wiederverwendung des Filters?   
    je nach Region kann Leitungswasser relativ kalkhaltig sein und dann ist der Fllter wieder zu.
  18. Witzig!
    OT: Frag die Abgeordneten der AfD  ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
  19. Witzig!
    OT: Frag die Abgeordneten der AfD  ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
  20. Witzig!
    OT: Frag die Abgeordneten der AfD  ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
  21. Witzig!
    OT: Frag die Abgeordneten der AfD  ich glaube die wichtigere Frage lautet: "Kann man einfach so wieder ausreisen?"
  22. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























  23. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von geoback erhalten in Wasserfilter - Katadyn BeFree - Wiederverwendung des Filters?   
    Ich lege meinen Befree auch einen Tag in destilliertem Wasser ein. Klappt ganz gut.
  24. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von J_P erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























  25. Gefällt mir!
    HEB hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Impressionen von Touren   
    Impressionen unserer letzten Tour um Bergen, Norwegen. Oberhalb 700hm lag doch noch recht viel Schnee, darunter kam einem das Schmelzwasser entgegen. Dazu regnet es in Bergen auch an 240 Tagen im Jahr. Augen auf beim Wanderziel!
     
    Im Flieger gab es sogar noch 2 Flaschen ultraleichten Wein
     
    in der roten Hütte konnte wir eine Nachtverbringen und am Ofen alle trocknen. Die Hütte ist aus den 60ern und scheinbar ist der Betreiber in den 80ern gestorben, jedenfalls war die gesamte Einrichtung, also auch Putzmittel, Zeitungen, Nahrung usw. aus den 80ern. Letzter Gästebucheintrag war von 2018.






























Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.