Hallo miteinander,
schon seit längerem bin ich stille Mitleserin, nun habe ich mich im Forum angemeldet und möchte mich gerne vorstellen.
Ich bin bereits vor einigen Jahren auf dieses Forum gestoßen, als ich mich - vorher ohne große Erfahrung - auf meine erste Pilgerwanderung vorbereitet habe. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass ein leichter Rucksack wohl erheblich zum Erfolg der Unternehmung beitragen würde. So habe ich dann begonnen, meine Ausrüstung zu optimieren - und siehe da, die erste Tour hat gut geklappt. Seitdem zieht es mich immer wieder auf Pilgerwege/Fernwanderwege, seit ein paar Jahren auch gerne mal mit Zelt…
Im Laufe der Zeit habe ich etwa den Franziskusweg von Assisi bis Rom, den Camino Primitivo, den Lechweg, den Olavsweg von Oslo nach Trondheim, den Altmühltalpanoramaweg und den Romediusweg (ein neuerer Pilgerweg über die Alpen), immer mit Begleitung, begangen. Mein persönliches Highlight war neben den Etappen übers Dovrefjäll auf dem Olavsweg noch meine Solotour auf dem West Highland Way.
Außerdem bin ich seit dem 1. Corona-Sommer stolze Besitzerin eines Packrafts und gehe gerne auf Zahmwasser damit auf Tagestour.
Mein ZIel für die nächsten Jahre wäre es, zu Fuß eine Nordlandtour zu machen, dabei interessiere ich mich zum Einstieg für den Kungsleden. Und mit dem Packraft vielleicht mal eine Mehrtagestour in Deutschland…
Meine Trips müssen sich aber leider auf meine Urlaubszeit beschränken, mehr als zwei Wochen am Stück sind praktisch nicht drin…
Den Ultraleichtgedanken finde ich als eine spezielle Art von Minimalismus sehr ansprechend. Ich sehe ihn aber auch als Mittel zum Erfolg - schließlich zähle ich schon zur Generation 50+, da trägt ein leichter Rucksack enorm zum Komfortgewinn bei:-)
Ich freue mich auf den Gedankenaustausch im Forum!