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Ultraleicht Trekking

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Silberdistel

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Alle erstellten Inhalte von Silberdistel

  1. Ich hatte den EOE mit Schlauch als meinen ersten Gaskocher auf einer Tour und wir haben ihn für 2 Personen mit einem 1.3 l Topf von Evernew benutzt mit ähnlichem Wasserbedarf. Ich hatte keine qualitativen Probleme, alles hat funktioniert. Ich hatte mir aber von der bodennahen Bauweise in Sachen Kippeligkeit einen größeren Vorteil versprochen. Tatsächlich habe ich festgesetellt, dass auch damit der Kocherteil sehr plan stehen muss, damit der Topf nicht runterrutscht. Klingt jetzt vielleicht überraschend, habe ich aber so empfunden. Tatsächlich kann man aber einen Windschutz einfacher als bei einem Kanisterkocher aufbauen. Ich habe damals einfach Alufolie verwendet, hat gut funktioniert… Zum Gasverbauch kann ich leider nix mehr sagen…
  2. @wiederfrei Du machst mir ja Mut in Sachen Zelt😉 Mit dem Amortisieren hast Du schon recht…so rede ich mir übrigens auch die Tatsache schön, dass bei mir der Trend zum Dritt- oder Viertzelt geht🤭 Ich werde auf alle Fälle ein Zelt mitnehmen, bei dem ich die Chance sehe, dass es überlebt😀 Tatsächlich bin ich noch ein wenig am überlegen. Ich werde berichten…
  3. Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine Etherlight XT. Ich fand sie zwar unheimlich bequem, aber unter 10 Grad hatte ich den Eindruck, dass es mir von unten kalt wird, auch wenn der R-Wert das hergeben sollte. Bin auch verfroren. Aber ein kritischer Blick auf die Matte ist m.E. schon gerechtfertigt.
  4. Ich hatte ein kurzes Merino-T-Shirt, einen dünnen Kunstfasersunhoodie und - wenn es sehr windig war - eine Patagonia-R1-Air-Jacke, also quasi Fleece, unter der Windjacke an. Wenns nicht so kalt war, dann ohne Fleece. Für abends am Zelt dann schon noch eine Puffy…Ich schätze, die Temperaturen waren tagsüber zwischen 10 und 15 Grad (kein Thermometer dabei…), und dann kommt halt der Windchill-Effekt dazu… Aber wie gesagt: ich mags schon warm😊
  5. Wenn es bei Temperaturen um die 12 Grad sehr windig ist, würde ich gerne ein winddichtes Oberteil dazu tragen. Das könnte die Regenjacke sein, die würde ich auf alle Fälle mitnehmen. Letztes Jahr in Schottland habe ich erstmals eine Windjacke im Einsatz gehabt und gerne getragen. Weniger schwitzig als die Regenjacke und auch weicher und nicht „raschelig“… Mir als zumindest kälteempfindlicher Frau wäre zum Gehen eine Daunenjacke zu warm…
  6. Danke @khyal für die konkreten Vorschläge. In Berichten über Island habe ich häufiger gelesen, dass bei Starkwind/Sturm gerne mal der feine Lavasand herumfliegt. Da scheint mir ein Zelt mit bis an den Boden reichender Außenhülle und ggf. einem solid inner von Vorteil zu sein. Ob es dann im praktischen Einsatz wirklich darauf ankommt, werde ich wohl erst beurteilen können, wenn ich es selber mal erlebe. Mir ist auch klar, dass es bei einem freistehenden Zelt dann gewichtsmäßig noch mal in eine andere Richtung geht. Das ist wohl wahr…😀
  7. Danke, @khyal und @TheRebel, für Eure differenzierten Beiträge. Ja, ich zelte nur neben Hütten. Also im Notfall würde das schon helfen. Aber ich möchte natürlich schon auch entpannt unterwegs sein… Tatsächlich finden meine Touren zunehmend im Norden statt, ist halt faszinierend. Nachdem ich meine Wanderei eher mit ultraleichten DCF-Zelten angefangen habe, fällt mir jetzt der Schritt zu doch deutlich schwereren, massiveren Zelten gar nicht so leicht. Dir richtige Balance zu finden, ist dann die Herausforderung… Mal sehen, ob ich für die Tour beim Enan bleibe. GGf. werde ich gerne meine Erfahrungen teilen….
  8. Danke @TheRebel für Deine Erfahrungen! Und den Tip zu den Heringen. Das Kondensationsthema kenne ich, konnte damit aber bis jetzt umgehen. Davon, dass ich ein Zelt trocken einpacken kann, habe ich mich schon lange verabschiedet…Das gilt übrigens auch für viel besser belüftete Modelle...
  9. Danke, beeindruckend... Immerhin sind doch ein paar Tunneltelte ganz gut gestanden😀
  10. Ich plane für Mitte Juli eine Tour auf dem Laugavegur und Fimmvörduhals in Island, wobei ich an den jeweiligen Hütten zelten möchte (und auch muss; Wildcampen anderswo ist meines Wissens nicht erlaubt). Nach den Beschreibungen, die ich bislang gelesen habe, sind die jeweiligen Zeltplätze sehr dem Wetter ausgesetzt und die Böden steinig. Vielfach wird daher die Verwendung eines sturmstabilen selbsttragenden Vierjahreszeitenzelts empfohlen. Ich besitze ein Hilleberg Enan, das mir letztes Jahr auf dem Skye Trail gute Dienste erwiesen hat. Die Bedingungen waren zwar teilweise naß, aber vom Wind her nicht übermäßig herausfordernd. Nun überlege ich, ob das Enan das geeignete Zelt für die Tour in Island ist. Zwei Fragen stellen sich mir vor allem: 1. Sind die Böden an den jeweiligen Zeltplätzen so beschaffen, dass ich die Heringe gut setzen kann, so dass ich das Zelt gut abgespannt bekomme? Oder ist wirklich ein selbsttragendes Zelt das Mittel der Wahl? Kennt Ihr die Situation dort und könnt mir einen Tip geben? 2. Das Enan hat ein DAC 9 mm-Gestänge. Würdet Ihr zur Steigerung der Windstabilität ein Upgrade auf ein 10 mm-Gestänge (Gewicht plus 44g) oder „double poling“ mit einem weiteren 9 mm-Bogen (Gewicht plus 166 g) für erforderlich/sinnvoll halten? Danke schon mal für Euren Input!
  11. https://zpacks.com/products/duplex-pro-tent Anscheinend gibt es von Zpacks eine neue Duplex Version: das Duplex Pro. Soweit ich das sehe, ist das Innenzelt etwas breiter, so dass zwei breite Matten reinpassen. Anstelle der Rainbow-doors nun T-Zip-Doors…
  12. OT: Ja, die längeren Groundhogs…
  13. Das ist interessant. Ich überlege gerade, das Enan auf eine Schottlandtour mitzunehmen. Und noch mehr Leinen mitzunehmen und vier der mitgelieferten Heringe durch Groundhogs zu ersetzen. Dass das Akto am Bogen gleich abgespannt wird, ist ein guter Gesichtspunkt…
  14. @Padjelanta Hast Du dabei die von Hilleberg mitgelieferten Heringe und Abspannleinen verwendet oder hattest Du lämgere Heringe/zuätzliche Leinen?
  15. https://hyperlitemountaingear.com/products/crosspeak-2 Ein neues Zelt von HMG: ein DCF-Kuppelzelt…
  16. Ein Merino-Tuch von Zpacks… https://zpacks.com/products/zpacks-x-glacial-gear-wool-trail-rag
  17. Vielen Dank, @Frankie und @Elbsandstein44. Das hilft mir schon ein wenig weiter…😀
  18. Hallo miteinander, ich überlege, in der Woche vom 29.4. bis 3.5. den Forststeig mit Zelt zu gehen. Nun habe ich auf der offziellen Web-Seite den Hinweis gelesen, dass man die (Feier-)Tage u.a. um den 1.Mai meiden soll, da die Übernachtungsplätze erfahrungsgemäß in diesem Zeitraum alle voll seien. Hat jemand von Euch Erfahrungen, ob dies auch für die Biwakplätze gilt? (Auf einen Wettlauf um einen Zeltplatz hätte ich im Zweifel keine Lust, dann plane ich anderweitig…) Danke für Eure Erfahrungen!
  19. Pardon, danke, übersehen…
  20. Scheint neu zu sein, das Zpacks Offset Solo Tent… https://zpacks.com/products/offset-solo-tent
  21. @BohnenBub Danke Für Deine „Empfehlung“ Könntest Du näher beschreiben, welchen Temperaturbereich. Du geschätzt angenehm abdecken konntest? Hattest Du darunter noch ein Shirt an?
  22. Enlightened Equipment kündigt für eine neue Kunstfaserjacke an, https://enlightenedequipment.com/mens-outcast-jacket/. Gibt es dann auch als Damenversion…
  23. Ich bin den WHW mal Anfang Mai gelaufen. Hatte 1-2 x nächtliche Temperaturen von 0 Grad oder sogar etwas darunter. Ich hätte im Cumulus Lite Line 300 auf alle Fälle gefroren (bin aber auch kälteempfindliche Frau) Zumindest würd ich mir überlegen, zum Schlafen noch eine Legging mitzunehmen, die sicher trocken ist. Hab ich jetzt auf die Schnelle bei Dir nicht gesehen… Denn die Trekkinghose kann auch mal ganz schön nass werden, zumal Du nur Regenrock und keine lange Regenhose nimmst (was ich bevorzugen würde, da der Schirm bei stärkerem Wind schwer einsetzbar sein wird…)
  24. Ich reaktiviere den Thread mal. Bei Walkonthewildside gibt es jetzt eine 3 mm EVA-Matte (https://www.walkonthewildside.de/schaummatten/8244-skalmo-eva-pad-3-mm-isomatte.html), Größe 190 x 48 cm, Gewicht angegeben 127g.
  25. Der Rucksack Durston Kakwa 55 dürfte neu sein - bislang gab es nur den Kakwa 40… https://durstongear.com/product/kakwa-55

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