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Ultraleicht Trekking

CommyTaldwell

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Alle erstellten Inhalte von CommyTaldwell

  1. Habe einen Atom The Mo, ca. ein Jahr alt - soweit ich weiß hat sich da nur der Name geändert. Kannst ihn gerne mal Probe tragen wenn dir Bonn nicht zu weit ist ;)
  2. Große Blätter, Moos, flache Steine - erstmal weird aber funktioniert hervorragend!
  3. Glaube es kommt stark auf den eigenen Wissensstand und die Fähigkeit/den Willen, Dinge autodidaktisch zu lernen, an. Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass jede Person, die ein paar autarke Mehrtagestouren unternommen, Online-Recherche betrieben und hier und da mal erfolgreich ein Lagerfeuer gemacht hat, sich bei solchen Kursen eher langweilt. Durch die begrenzte Zeit & Vorerfahrung der Teilnehmenden bedingt, kann da ja auch gar nichts intensiv geübt werden. Dass man nach so einem Kurs z.B. Feuerbohren kann, halte ich für absurd; Das schaffen oft nichtmal Profis, die das seit Jahren trainieren, unter Real-Bedingungen. Was reines Basiswissen angeht, z.B. 'Verhalten bei Gewitter' so recherchiere ich das sowieso lieber in aller Ruhe und Ausführlichkeit, als dass ich mir das von irgendwem, der das vor 10 Jahren in einer 4-Wöchigen-Wildnis-Coach Ausbildung mal gelernt hat, erzählen lasse. (#nooffence) Mein Ansatz wäre einfach weiter Touren zu machen und zu versuchen, die eigene Komfortzone jedes Mal (im vernünftigen Maße) herauszufordern. Zudem würde ich prüfen, welche Defizite ich habe und diese dann konkret üben. Bei mir waren das z.B. Orientierung im weglosen Gelände (ohne elektronische Hilfsmittel), Overnighter bei widrigen Bedingungen mit verschiedenen Shelter-Setups, Flussdurchquerungen, Bewegen/Kraxeln im ausgesetzen Gelände (habe aus diesem Grund damals mit Bouldern & Klettern angefangen). Wenn du wirklich Lust auf so einen Kurs hast würde ich schauen, ob es vllt Alternativen im Ausland gibt, die mehr als "Lagerfeuer und Laubhütte" im deutschen Wirtschaftswald bieten. In den USA gibt es ja z.B. verschiedene Wildnis-Trekking-Kurse von der Legende Andrew Skurka, die sehr gut sein sollen (ist mir aber zu weit weg und zu teuer). In Skandinavien habe ich mal eine Art Kurs gesehen, wo unter kontrollierten Bedingungen geübt wurde, sich nach einem Einbruch in einen gefrorenen See selber zu retten.
  4. Kann ich dir nicht sagen, da ich es selber nicht besitze; ausweislich der Produktfotos passen aber zwei Bergsteigerrucksäcke und zwei Paar Bergstiefel in die Apside. Außerdem lässt sich offenbar das Innenzelt ein Stück weit aushängen, sodass man noch mehr Platz in der Apside - z.B. zum kochen, hat. Grundsätzlich dürfte man darin trotzdem weniger Platz haben als in einem Tunnel - andererseits benötigt man halt auch weniger Stellfläche. Ich empfehle dir einfach mal nach Reviews der in Frage kommenden Zelte zu suchen, z.B. über die Suchfunktion im Forum oder im ODS-Forum, Reddit usw. Wenn du Instagram hast kannst du dort auch über die Hashtags nach dem Zelt suchen und dann Leute anschreiben, die Fotos davon gepostet haben. So kommst du an Erfahrungen aus Erster Hand.
  5. Schau dir mal das Salewa Litetrek 2 PRO an. Ein Semigeodät für ca. 1700g.
  6. Bin diesen Sommer den Padjelantaleden gewandert (Kvikkjokk nach Ritsem). Erfüllt eigentlich alle deine Anforderungen bis auf die Dauer; ich war nach genau einer Woche durch. Allerdings kann, wenn man erstmal im Pajelanta ist, munter durch die Landschaft kreuzen und z.B. noch den Sarek oder den Nordkalottleden mitnehmen (würde ich nächstes Mal auch unbedingt machen, damit sich die relativ lange Anreise auch lohnt).
  7. Laut meiner Küchenwaage 174g in Größe M (bin ca. 173cm groß und habe eher lange Beine).
  8. Besitze die OR Helium. Habe Sie mir mal aufgrund eines Videos von TheOutdoorGearReview auf YT gekauft und bin insgesamt sehr zufrieden - habe sie allerdings noch nicht besonders oft benutzt, da ich an den Beinen recht unempfindlich bin und meistens einfach nasse/kalte Beine in Kauf nehme.. Pros: Leicht, Waden-Reisverschlüsse (lang genug um sie mit Halbschuhen gut an- und ausziehen zu können + Ventilation), wirklich wasser- & winddicht, anscheinend recht robust. Cons: Es gibt online Reklamationen von Fällen in denen die Naht am Schritt aufgegangen ist, allerdings wurde die Hose da wohl auch zum Fahrradfahren benutzt.. kann ich nix zu sagen, da ich meine ja selten nutze und wenn dann nur zu Fuß aber bis jetzt schaut da alles gut aus (achte aber auch immer auf meine Sachen). Das bringt mich zum nächsten Punkt: Das Material ist wohl recht robust, ich bin damit auch ein paar Mal kurz durchs Gebüsch und es ist nichts passiert aber für lange Passagen im weglosen Gelände würde ich eher zu etwas robusterem greifen.
  9. Wann nimmst du die alphas und wann die booties? Ich nehme idR mein 2tes paar Wandersocken als Schlafsocken und im Winter die booties. Gibt es ein Temperaturfenster wo sich die 40g extra lohnen aber booties (ca. 100g) noch zu warm sind? Klar, sehr individuell & subjektiv.. Gibt es abseits von Gewicht/Wärme Dinge die du an den Alphas bevorzugst?
  10. Als Alternative für Wollsocken könntest du auch booties aus Daune oder Kufa (meistens Apex) benutzen. Gibt es von diversen Herstellern. @Blickpunkt Thx für den Tipp mit den Alpha-Socken - Hast du zufällig auch booties im Gebrauch und könntest da einen Vergleich anstellen?
  11. Schau dir mal den "Bergkomfort" der Marke BÄR in der Halbschuhvariante an, der hat eine breite Zehenbox und scheint mir fürs alpine Wandern geeignet zu sein. Wasserdicht ist er nicht aber dafür aus Leder also kannst du ihn einwachsen.
  12. Hallo zusammen, ich bin Max, 25 und wohne im Raum Bonn. Nach der Schule war ich 2016/17 für längere Zeit in Kanada und habe dort mit dem Northcoast-Trail auf Vancouver Island meine erste "richtige" Trekkingtour bestritten (selbstverständlich komplett unerfahren, solo, mit >25kg-Rucksack und ohne Satellitentelefon). Der Trail hat mir alles abverlangt; eine knappe Woche lang habe ich mich durch den borealen Regenwald geschlagen, zeitweilig dehydriert und das Bärenspray im Anschlag.. - kurzum es war grandios Seitdem verbringe ich meine Urlaube am liebsten Outdoor; sei es mit Trekking, Bergsteigen oder Klettern. Für die Zukunft stehen bei mir Weitwanderungen durch Skandinavien und alpine Klettertouren auf dem Plan. Wer ähnliches vorhat oder aus dem Raum Bonn kommt und sich austauschen möchte, kann mir gerne schreiben. Viele Grüße
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