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Ultraleicht Trekking

Eli Sabeth

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Alle erstellten Inhalte von Eli Sabeth

  1. Hallo zusammen, ich lese hier immer wieder Beiträge, besonders bei Rucksäcken, bei denen es um Ausprobieren/Anpassen von Ausrüstung geht, bzw. das Problem, dass man keinen Laden in der Nähe hat. Hier darum ein Angebot: Ich wohne in Bonn und man kann mir gerne eine Nachricht schicken, wenn man bei Walkon mal life was anprobieren/anschauen möchte und einen Übernachtungsplatz braucht. Viele Grüße Elisabeth
  2. Für mich war eine wichtige Erfahrung bei meinem ersten Trekken an der Frostgrenze nachts jetzt in den Osterferien.: Als ich beim ersten Trekkingplatz ankam und dann direkt ALLES anzog (Es war am Regnen und wollte den Schauer bis Zeltaufbau abwarten) wurde ich leicht kühl beim Essen und Aufbauen und brauchte dann ewig, um unter Quilts (5° plus -1" "Nennwert" Komfort) Apex67-Jacke, dito Füßlinge, wattierter Rock (bin Daunenallergigerin ...) schlafwarm zu werden, während ich am Folgetag und ab da jedes Mal (etwa gleiche Temperatur, nachts ebenfalls um 0°) erst unmittelbar vorm ins Zelt/Quilt etc kriechen die letzte "Rüstungsschicht" angezogen habe. Auch ähnlich leicht am Frösteln beim Essen und Aufbauen, aber da war mir dann im Schlafequipement mit einem Wusch direkt warm. (zpacks duplex, Therm-a-rest neo xlite, Apex-Quilts, -Jacke und -Füßlinge, Primaloftrock, Merino-230-g Langarmshirt und -hose , Merinomütze, Handschuhe) Drinnen fröstele ich beim Stillsitzen schon bei 20" auf die Dauer.... weiß nicht, ob Zufall, mir schien es , was mich, w, 64 Jahre, betrifft, System zu haben. Grüße und schöne Touren! Eisabeth
  3. Hallo zusammen! Als Neuling hier, bin ich noch nicht so gut orientiert auf dem Forum und habe gerade erst diese Seite zum Vorstellen entdeckt: schöne Idee! Also, das bin ich: Elisabeth, 64 Jahre alt, geboren in Trier, wohnhaft in Bonn, in Vorbereitung auf die Rente ab September hier bei der Suche nach Tipps zur Erleichterung meiner ablösebedürftigen Zeltausrüstung (die aus der Zeit stammte, als die Kinder klein waren und wir hauptsächlich mit den Rädern trekken waren) auf dieses Forum gestoßen. Ich wandere viel und gerne, in Gesellschaft mit dem DAV aber auch Fernwanderwege allein, mit Familie oder in Gruppen (z.B. Eifelsteig im Jahr der Eröffnung, Rheinsteig, Saar-Hunsrück-Steig, Moselsteig, Peaks of the Balkans, Schluchtensteig, Soonwaldsteig, Rota Vicentina, Jurasteig und Selbstgestricktes) Bisher war ich meist in JH, Pensionen usw. (auch mit Hilfe von ÖPNV), manchmal (v.a. in den Pyrenäen) auch mal für 3 Tage mit dem Zelt, jedoch dann zu mehreren), aber nun habe ich eine solo tragbare Ausrüstung zusammengestellt und habe (auch bei Nachtfrost) meine beiden ersten 4-Tages-Zelttouren (in der Karwoche bei Start im Schneeregen eine selbstgebastelte 80km-Runde durchs Hohe Venn und nach Ostern den Soonwaldsteig ) sehr genossen und mich total in meinem Element gefühlt. Ich bin selber keine ultraleichte Person und suche auch nicht aus Prinzip alles auf ultraleicht zu trimmen, sondern möchte eine "erleichterte" Ausstattung, die Genuß und guten Schlaf bietet, auch wenn ich dann keine 40km am Tag schaffe. Übrigens. In 2027 würde ich gerne den High Scardus Trail wandern (nicht unbedingt mit Zelt bzw nur mit Zelt, denn ich finde, man sollte den Leuten auch etwas zu verdienen geben, zumal der Trail ja als Infrastrukturmaßnahme u.a. von der GIZ konzipiert wurde und bei den Peaks of the Balkans, ein analoges Vorgängerprojekt, war gerade der Kontakt mit den Einheimischen super spannend und ereichernd) und suche passende Mittäter (s.u. PS) ! Viele Grüße Elisabeth PS Ich meine immer, egal, welche Form ich verwende, m/w/divers! Ne vous déplaise...
  4. .... waren in meinem Fall aber zu. (7. auf 8.4.2026)
  5. Update Autohof Rheinböllen und Lauschhütte: --> Autohof Rheinböllen hat sich am 7.4.26 für nen guten Kaffee und Nachschub bewährt. Danke für den Tipp. (Der Wasgau war mir zu weit, da ich an dem Tag vom Camp Alteburg bis Lauschhütte schon über 30km hatte, aber wenn man von Ellerspring kommt, bestimmt eine gute Idee) --> Lauschhütte war ein ziemlicher Fail: Trotz Buchung 7. auf 8.4. war absolut rein gar nichts offen, keine Toilette, kein Zugang zu Wasser. An absolut jeder Tür hab ich gerappelt: Ich war dort völlig allein, inklusive Forsthaus. War schon drauf und dran mir von einem Pizzadienst oder Taxi Wasser bringen zu lassen, aber mit Visakarte funktionierte der Kioskautomat dann doch (5x0,5l Wasser zu je 2,60€) . Zu Essen bot der Automat praktisch nichts: viele leere Fächer und 2 einsame Corny-Banane-Riegel: gut, dass ich mir in Rheinböllen was geholt hatte).
  6. Danke für die hilfreichen Infos bzgl. Automat (also eher nicht fest einplanen) und Autohof, der offenbar den Umweg lohnt zugunsten 1x Abendessen 1x Frühstück weniger durch den Sohnwald tragen. Nachgeschobene Frage (wg. Autohofwerbung Wasser) Wasser gibt es aber wohl an der Lauschhütte? Danke auch wegen Jagdhaus-Tipp: Da käme ich, so Gott will, Dienstag vorbei, also nach meinen Recherchen zu. VG Elisabeth
  7. Hallo Comunity! Kommenden Sonntag gehe ich auf den Soonwaldsteig mit Zelt und plane gerade das "Menü"... Weiß hier zufällig jemand, was genau man (v.a. zu Essen) im Kioskautomat der Lauschhütte (Ende Etappe 3/4) kaufen kann? (Das Restaurant selber ist Di/Mi zu. Danke, falls jemand Auskunft geben kann oder ein Photo aufgenommen hat. Falls nicht, werde ich hier ein Photo vom Inhalt nach der Tour posten (falls gestattet) Gruß aus Bonn (fast noch aus dem Hohen Venn: heute morgen Trinkwasser in Be-Free-Flasche mit Eisplatten-Inlay) . Elisabeth
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