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Ultraleicht Trekking

gagel21

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  1. Tarpaufstellstangen

    Ich suche auch momentan nach Tarp Poles.. Ist Carbon da Alu wirklich so deutlich überlegen? (Gerade weil bei einem Tarp ja nicht solche Längen/Gewichte benötigt werden, wie bei einem kompletten Zeltgestänge. Ich habe mal gelesen, dass Carbon teils empfindlich ist und auch speziell versiegelt ist etc.? Kann man das einfach so kürzen ohne die Haltbarkeit/Stabilität zu verringern? Problem scheint bei Tarp Poles zu sein, dass die oftmals zu stark verbiegen. Fand daher die Pole A Bear Carbon Stangen erst interessant. Aber die sind schon sehr teuer und wenn Carbon wirklich so empfindlich (Sollbruchstellen schon durch kleine Kratzer etc.) ist..
  2. Silnylon Tarp A Frame mit oder ohne Firstschnur

    das klingt schon mal gut also würde wahrscheinlich wenn das Silnylon reißen? Bzw. kann man dann abschätzen, dass keine Firstschnur nötig ist? Als Heringe verwende ich die MSR Groundhogs, als Abspannschnur 1,25 mm Dyneema/Polyeseter Kordel.
  3. Silnylon Tarp A Frame mit oder ohne Firstschnur

    die Verstärkungspunkte am First sind in etwa Halbkreise (an jedem Firstende einer) mit einem Radius von ca. 10 cm (in Richtung First etwas mehr, zu den Seiten etwas schmaler, also nicht exakt Halbkreise). Dazu habe ich folgenden Stoff verwendet: https://www.extremtextil.de/diamond-ripstop-nylon-pu-beschichtet-anti-fray-200den-120g-qm.html Der Stoff ist mit Zickzackstich (in zwei Stichreihen) entlang des Rands der Verstärkungshalbkreise aufgenäht. Auf der Gegenseite des Verstärkungsstoffes ist über 6 cm 1cm breites Gurtband mittels zwei Reihen Zickzackstich aufgenäht (also das Silnylon liegt zwischen Verstärkungsstoff und Gurtband). Hoffe, so lässt sich besser einschätzen ob eine Firstschnur sinnvoll oder unnötig ist Danke für eure Hilfe!!
  4. Silnylon Tarp A Frame mit oder ohne Firstschnur

    Hi, nur eine kurze Frage: Ich hab ein 3,3 m x 1,55 m Tarp aus Silnylon (36g/m2 https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-zeltstoff-silikonbesch-20den-36g-qm.html ) Ich überlege gerade wie ich es am sinnvollsten aufspannen soll, wenn ich es in A Form aufstelle. Sollte ich dazu die Schnur an den Firstlaschen am Tarp fixieren oder besser eine durchgehende Schnur nehmen auf die das Tarp sozusagen abgelegt wird? (wobei ich denke, dass da die Beschichtung sehr schnell abgetragen wird...). Ich kann halt nicht einschätzen wie stabil das Tarp ohne durchgehende Firstschnur bei stärkerem Unwetter (Wind, Schnee) ist.. Abgespannt wird es mit Dyneemaschnur (knapp 120 kg Bruchlast).. Danke für eure Erfahrungen!
  5. Danke für den Tipp! Ich würde gerne was leichteres als Alu nehmen. Außerdem habe ich im lokalen Baumarkt noch so gut wie nie das gefunden, was ich gesucht habe.. Gibt es irgendwo Titanröhrchen oder GFK Röhrchen zu bestellen? Möglichst günstig und mit einem Gewicht von jeweils maximal 4 g. 10 cm Länge, mind. ca. 3 mm Innendurchmesser. Als Tape habe ich hier zuhause noch das hier rumfliegen: https://www.amazon.de/Scotch-Gewebeband-transparent-Panzertape-41041848/dp/B00M91VMLO/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1507830702&sr=8-4&keywords=3m+panzertape Meint ihr durch die Wahl eines anderen Tapes ließe sich noch relativ viel Gewicht sparen?
  6. Hi, ich hab vor mir für unter's Tarp einen bathtub floor (denke ihr wisst, was ich meine..) zu bauen. Über Sinn oder Notwendigkeit einer solchen Unterlage, kann man sich natürlich uneinig sein.. Da das Teil möglichst leicht und einfach ohne Nähen zu bauen sein soll, möchte ich es aus Polycryo Folie bauen.. (als Unterlage kommt, wenn es der Boden erforder Tyvek Hardstructure 54g Version) Damit die Badewannenkonstruktion wenigstens an den Rändern etwas weniger schnell ausleiert, hab ich vor, diese mit Kordel abzuspannen: Soll eine rechteckige Wanne mit einer Länge von 2,2 m, einer Breite von 1,1 m und einer Höhe von 10 cm werden. Die Kordel soll dieses Rechteck quasi an den Seiten entlang aufspannen: Eine Kordel am Boden entlang, eine Kordel am oberen Ende der 10 cm in die Höhe ragenden Seiten. Dabei sollen die Kordeln an Röhrchen in den Ecken des Rechteckes aufgespannt werden. Diese Röhrchen werden mit Kordel und Hering am Boden fixiert. Die Polycryofolie wird an die Kordel mit Klebeband geklebt. Dadurch wird eine Beschädigung der Polycryofolie bei Belastung der aufgestellten Ränder verhindert und die Ränder bleiben stabil oben... Ich bräuchte Hilfe bei der Suche nach dem besten Material für die Röhrchen in den Ecken (die müssten 10 cm lang sein und die Kordel mit durchpassen) und für das Klebeband. Am besten wäre wohl doppelseitiges Klebeband, sodass die Folie um die Kordel gelegt und dann Folie an Folie verklebt werden kann. Das ganze soll möglichst leicht werden, aber im realistischen Preisverhältnis zur Folie bleiben... -- Außerdem plane ich ein (Behilfs-)Tarp aus Polycryofolie und suche dafür das beste Klebeband um die Ränder zu Umsäumen, die Abspannpunkte zu kleben und von die Abspannpunkte zur Verstärkung miteinander zu verbinden. ____ Ich weiß, es gibt schon viele derartige Projekte, aber für Klebeband und diese Eckröhrchen habe ich noch nichts gefunden. Vor allem beim Klebeband bin ich überfordert, da ich schlecht einschätzen kann, wie viel das wiegt (wird ja auch nirgends angegeben) und nicht weiß, welches für die Folie geeignet ist, damit es auch hält..
  7. Hallo chris, danke für den Hinweis. Ich hätte nicht gedacht, dass es im Biwaksack möglich ist Erfrierungen bei -20 Grad im Gesicht zu bekommen, solange das Gesicht trocken bleibt (weil mein Biwaksack ja dann bis auf ein Atemloch geschlossen ist).. Ich konnte mir nur vorstellen, dass es dann dazu kommen kann, wenn z.B. Schnee auf den Sack fällt und dieser dann auf das Gesicht gedrückt wird und man erst dann aufwacht, wenn es richtig schmerzt oder vielleicht aber auch gar nicht mehr rechtzeitig, weil die Schmerzen ja dann wieder nachlassen.. Oder meintest du auch, dass es unter ungünstigen Bedingungen wie z.B. dass doch was nass wird oder Schnee fast direkt auf dem Gesicht liegt, dazu kommen kann..
  8. Winter in Deutschland, also nicht weit weg von Zivilisation.. Mit dem System sollten aber auch Mehrtagestouren möglich sein.. ---OT: Ich habe ja auch nicht vor, extrem übermüdet, unter Drogeneinfluss und ohne Verstand zu übernachten. Wenn ich zu erfrieren drohe, werde ich also aufwachen und aufstehen, mich bewegen und mich erst wieder legen, wenn ich wieder richtig aufgewärmt bin.. Ich denke so ist das richtig? Es ist doch - selbst wenn z.B. die Isomatte unbemerkt nachts platt geht - unmöglich ohne aufzuwache zu erfieren oder? (wenn sowas vorkommt dann doch nur z.B. unter Alkoholeinfluss, also Folge anderer Ursachen oder wenn man das Frieren ignoriert oder?)--- Ich hatte ja an Quilt gedacht, weil ich als Seitenschläfer das Schlafsackkonzept nicht so geeignet empfinde. Es ging mir nicht nur um die Gewichtsersparnis.
  9. Hallo, ich bin "etwas" überfordert.. Ich suche ein Quilt und komme mit meiner Recherche nicht recht weiter. Die meisten Sachen, die ich finde sind auf Englisch und ich blicke da dann schnell nciht mehr durch. Außerdem sind viele links abgelaufen, manche Hersteller gibt es gar nicht mehr. Vieles erscheint mir sehr teuer.. Ich habe kaum camping Erfahrung. Ich möchte ganzjährig an verschiedenen Orten übernachten. Dabei werde ich im Biwaksack schlafen (Exped event). Isomatte: TAR Neoair all seasion oder xtherm. Temperaturen: ca. -20 bis Sommer. Mir ist klar, dass ich in diesem Bereich niemals mit nur einem Quilt oder Schlafsack hinkommen kann. Ich bin 1,9 groß, ca. 100 kg schwer, athletisch, friere nicht schnell und ich bin Seitenschläfer und fühle mich in Schlafsäcken eher eingeengt. Ich lag erst in einem Schlafsack, aber da hat mich die Kapuze total genervt und der kam mir sehr eng vor, obwohl es wohl eher eine weiter geschnittener Sack ist (Mountain Hardwear Lamina -15 war das). Hab den nur mal im Haus bei ca. 18 Grad probegelegen und da musste ich nach wenigen Minuten raus, weil mir zu heiß wurde, die Kapuze immer vorm Gesicht hing (weil ich ja auf der Seite lag) und ich bei geschlossenem Reißverschluss teils Platzangst bekommen habe.. Ach und ich bin eher empfindlich, was Druckstellen angeht. Soll heißen, dass ich wahrscheinlich schlecht mit Schnüren und Reißverschlüssen zwischen mir und der Isomatte zurecht kommen werde, also auf einem Reißverschluss liegend könnte ich nicht einschlafen.. Mich hat selbst der Kältekragen am Lamina -15 gestört, der bei mir aber auch unter der Schulter und niciht am Hals war, weil ich soweit aus dem Sack rutschen musste (wegen Seitenschläferlage, damit mein Gesicht etwas freier wurde). Ich denke für mich wäre wohl eher ein Quilt das richtige, bzw. zwei Quilts. Nur weiß ich nicht, ob ich damit im Biwaksack bei -20 Grad nächtigen kann? (so dass ich noch gut schlafen kann..) Ich denke am besten wäre ein groß geschnittenes Quilt mit Synthetikfüllung und ein kleineres mit Daunenfüllung (da für Wintereinsatz mit viel Nässe, evt. mit wasserabweisender, imprägnierter Daune?). Dann könnte ich das mit Daunenfüllung im Sommer nehmen und beide zusammen im Winter. Oder vielleicht doch das Synthetik für Sommer? Ich möchte nichts selbst bauen und das Preislimit für beide Quilts zusammen ist aller höchstens 400 Euro, wobei mir 300 viel viel lieber wären.. (keine Ahnung ob das irgendwie möglich ist?) Ich hofffe auf eure Tipps! Vielen Dank für eure Beratung!! LG Alex
  10. Leider finde ich bei modulor keine Gewichtsangaben.. bin ich zu blind?
  11. Wir haben uns jetzt die Neoair all season geholt. Ich habe mir die Größere Version geholt. Diese ist knap 65 cm breit. Wollte mir die UL-Mat von laufbursche holen, aber die ist etwas zu klein und ich wollte lieber eine Matte holen, die ich passgeanus schneiden kann. Kennt wer eine größere Version, die - relativ - genauso leicht ist? Ach und Jan, mit Evazotmäßiges meinste doch die UL von laufbursche oder? Vielen Dank nochmals für eure Hilfe!!
  12. _____ OT: ich habe noch Rückgaberecht auf die Exped Synmat TT 9 und sie noch nie benutzt.. Wie ist es denn mit der Geräuschentwicklung der Neoair xtherm? Was genau ist denn diese Delaminierung? Lösen sich da die Nähte zwischen den Kammern? So könnte ich mir zumindest das aufblähen erklären.. Sind die Exped Matten denn da ähnlich empfindlich? Wie scheiße wär das denn auf Tour wenn einem da die Matte irreparabel kaputt geht, da hilft ja auch die Garantie erst mal wenig oder kündigt sich so ein Defekt relativ früh an? ____
  13. ja ich bin 1,9, wiege knapp 100 kg, bin Seitenschläfer und wollte etwas Komfort, deswegen wollte ich keine 5 cm Matte nehmen, die nur 1,8 m lang ist. Außerdem wollte ich die Isomatte bis -20 Grad einsetzen können. Deswegen habe ich etwas mit R-Wert um die 6 gesucht. Vielleicht hätte ich eine andere Matte nehmen sollen? Ich wollte keine Down Mat und fand die TT wegen der einzelnen Schläuche interessant. Ich weiß, dass diese relativ schwer ist... Umso mehr Sinn macht es aber auch die anderen Gegenstände möglichst leicht zu halten oder? Das mein Gepäck mit der Matte niemals leicht wird, ist mir aber schon klar. Ich werde aber auch keine längeren Wintertouren zu Fuß planen. Diese Unterlage, die ich suche, ist dann auch für eine leichtere Matte gedacht, die ich mir noch holen wollte. Ich hatte da an die Neoair Matten gedacht... Sind die empfehlenswert? Ich habe da öfter davon gelesen, dass diese nicht stabil genug seien (blähen sich nach weniger Benutzung auf, weil sich im Inneren was löst..)
  14. mit dem 90 g/m² Zeltboden meinst du das hier oder? http://www.extremtextil.de/catalog/Zeltboden-Nylon-PU-beschichtet-90-g-qm::460.html Weil den hatte ich auch schon in Erwägung gezogen. Das Tyvek Hardstructure gefällt mir schon wegen des geringeren Gewichtes besser.. Was meinst du ungefähr mit Neuzustand? Bleibt das auch gebraucht ungefähr so durchstichfest wie dieser Zeltboden? Wenn das zutrifft, frage ich mich nur noch, ob Tyvek Hardstructure, Wasser aufsaugt und damit schwerer wird? Da steht zwar wasserabweisend, aber wenn ich es in ne Pfütze lege, könnte dies ja limitiert sein.. Ich denke das hier ist das richtige, oder? http://www.extremtextil.de/catalog/Tyvek-hardstructure-1057D-54g-qm::1789.html Was haltet ihr von evazote, alu beschichtete Isomatten oder so Windschutzscheibendinger im Vergleich zu Tyvek Hardstructure? (bezogen auf den Durchstichschutz). Zumindest evazote fällt eigentlich ohnehin wegen des Gewichts raus.. Danke für eure Tipps!!
  15. Hallo, vielen Dank für die Tipps! Es geht darum, dass ich die Isomatte ja nicht in den Biwaksack packen möchte, sondern darunter. Und ich kann ja eine Luftmatratze schlecht einfach so auf den Waldboden legen, da möchte ich auf jeden Fall eine ordentliche Unterlage drunter packen. Selbst wenn ich die Isomatte mal in den Biwaksack packe ist mir das event Material des Exped Sacks zu schade, um es durchzuscheuern..
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