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Ultraleicht Trekking

gagel21

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  1. https://www.brooksrunning.com/de_de/herren-sherpa-3zoll-split-laufshorts/211329.html Die ist es jetzt bei mir geworden. Wiegt ca. 120g. Hat Taschen, die mal kurz bisschen Kleinkram und auch ein Smartphone sicher halten. Hat einen flachen Bund. Ist kurz geschnitten. Ist grau. Hat zwar einen Liner, den kann man aber bei Bedarf entfernen. Kleines Manko: Passform ist so lala (fällt etwas weit an den Beinen aus).
  2. Danke für die zahlreichen Antworten Leider hab ich noch nichts gefunden und habe (auch) daher meine Anforderungen etwas verändert: ich suche Shorts (keine Tights), die 1. sehr leicht sind (ca. 100g oder weniger) 2. sehr kurz geschnitten sind (ca. 5 inch) und dabei auch eine niedrige Leibhöhe/Bundhöhe haben 3. einen flachen Bund haben 4. KEINE Reißverschlüsse am Bund haben, die unter Hüftgurte von Rucksack (Osprey Levity) liegen (was bei vielen Trailrunningshorts durch Reißverschlusstaschen an der Rückseite der Fall ist) 5. helle Farbe, zumindest kein schwarz 6. wichtig, aber optional: eine Tasche in der Größe für ein Smartphone, egal ob verschließbar oder nicht Die hier waren bisher das beste, was ich finden konnte, haben aber an den Seiten keinen flachen Bund und keine Tasche: https://www.salomon.com/de-de/shop-emea/media/catalog/product/l/4/l40069500_gdcrhrdwos9wjevy.jpg?dpr=3&fit=cover&orient=1&quality=90&optimize=medium&format=pjpg&auto=webp&width=810
  3. Die von Adidas kommen schon sehr nah ran. Danke schonmal Weißt du zufällig auch das Gewicht? Und merkt man den Gummibund und die damit einhergehenden Wülste unter einem Hüftgurt. Denn ein flacher Bund wäre noch ein Kriterium (neben lockerer Passform übrigens), was im optimal Fall zutreffend wäre..
  4. Hi, ich suche leichte, kurze, sehr schnell trocknende Shorts mit zwei Reißverschluss Eingriffstaschen vorne, die keine Innenhose haben. Kennt ihr da was?
  5. Hi, ich suche genau folgendes: Fleecepullover (gerne auch ohne Kragen, geht aber auch mit) Material muss sein: Polartec Classic 100 Gewicht unter 200g. Kennt da jemand was? Ich finde nur Produkte mit ca. 250 g oder mehr.. Danke für Tipps PS: Ich weiß, dass es auch andere/günstige Fleece gibt, aber ich möchte definitiv Polartec Classic..
  6. Ich suche auch momentan nach Tarp Poles.. Ist Carbon da Alu wirklich so deutlich überlegen? (Gerade weil bei einem Tarp ja nicht solche Längen/Gewichte benötigt werden, wie bei einem kompletten Zeltgestänge. Ich habe mal gelesen, dass Carbon teils empfindlich ist und auch speziell versiegelt ist etc.? Kann man das einfach so kürzen ohne die Haltbarkeit/Stabilität zu verringern? Problem scheint bei Tarp Poles zu sein, dass die oftmals zu stark verbiegen. Fand daher die Pole A Bear Carbon Stangen erst interessant. Aber die sind schon sehr teuer und wenn Carbon wirklich so empfindlich (Sollbruchstellen schon durch kleine Kratzer etc.) ist..
  7. das klingt schon mal gut also würde wahrscheinlich wenn das Silnylon reißen? Bzw. kann man dann abschätzen, dass keine Firstschnur nötig ist? Als Heringe verwende ich die MSR Groundhogs, als Abspannschnur 1,25 mm Dyneema/Polyeseter Kordel.
  8. die Verstärkungspunkte am First sind in etwa Halbkreise (an jedem Firstende einer) mit einem Radius von ca. 10 cm (in Richtung First etwas mehr, zu den Seiten etwas schmaler, also nicht exakt Halbkreise). Dazu habe ich folgenden Stoff verwendet: https://www.extremtextil.de/diamond-ripstop-nylon-pu-beschichtet-anti-fray-200den-120g-qm.html Der Stoff ist mit Zickzackstich (in zwei Stichreihen) entlang des Rands der Verstärkungshalbkreise aufgenäht. Auf der Gegenseite des Verstärkungsstoffes ist über 6 cm 1cm breites Gurtband mittels zwei Reihen Zickzackstich aufgenäht (also das Silnylon liegt zwischen Verstärkungsstoff und Gurtband). Hoffe, so lässt sich besser einschätzen ob eine Firstschnur sinnvoll oder unnötig ist Danke für eure Hilfe!!
  9. Hi, nur eine kurze Frage: Ich hab ein 3,3 m x 1,55 m Tarp aus Silnylon (36g/m2 https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-zeltstoff-silikonbesch-20den-36g-qm.html ) Ich überlege gerade wie ich es am sinnvollsten aufspannen soll, wenn ich es in A Form aufstelle. Sollte ich dazu die Schnur an den Firstlaschen am Tarp fixieren oder besser eine durchgehende Schnur nehmen auf die das Tarp sozusagen abgelegt wird? (wobei ich denke, dass da die Beschichtung sehr schnell abgetragen wird...). Ich kann halt nicht einschätzen wie stabil das Tarp ohne durchgehende Firstschnur bei stärkerem Unwetter (Wind, Schnee) ist.. Abgespannt wird es mit Dyneemaschnur (knapp 120 kg Bruchlast).. Danke für eure Erfahrungen!
  10. Danke für den Tipp! Ich würde gerne was leichteres als Alu nehmen. Außerdem habe ich im lokalen Baumarkt noch so gut wie nie das gefunden, was ich gesucht habe.. Gibt es irgendwo Titanröhrchen oder GFK Röhrchen zu bestellen? Möglichst günstig und mit einem Gewicht von jeweils maximal 4 g. 10 cm Länge, mind. ca. 3 mm Innendurchmesser. Als Tape habe ich hier zuhause noch das hier rumfliegen: https://www.amazon.de/Scotch-Gewebeband-transparent-Panzertape-41041848/dp/B00M91VMLO/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1507830702&sr=8-4&keywords=3m+panzertape Meint ihr durch die Wahl eines anderen Tapes ließe sich noch relativ viel Gewicht sparen?
  11. Hi, ich hab vor mir für unter's Tarp einen bathtub floor (denke ihr wisst, was ich meine..) zu bauen. Über Sinn oder Notwendigkeit einer solchen Unterlage, kann man sich natürlich uneinig sein.. Da das Teil möglichst leicht und einfach ohne Nähen zu bauen sein soll, möchte ich es aus Polycryo Folie bauen.. (als Unterlage kommt, wenn es der Boden erforder Tyvek Hardstructure 54g Version) Damit die Badewannenkonstruktion wenigstens an den Rändern etwas weniger schnell ausleiert, hab ich vor, diese mit Kordel abzuspannen: Soll eine rechteckige Wanne mit einer Länge von 2,2 m, einer Breite von 1,1 m und einer Höhe von 10 cm werden. Die Kordel soll dieses Rechteck quasi an den Seiten entlang aufspannen: Eine Kordel am Boden entlang, eine Kordel am oberen Ende der 10 cm in die Höhe ragenden Seiten. Dabei sollen die Kordeln an Röhrchen in den Ecken des Rechteckes aufgespannt werden. Diese Röhrchen werden mit Kordel und Hering am Boden fixiert. Die Polycryofolie wird an die Kordel mit Klebeband geklebt. Dadurch wird eine Beschädigung der Polycryofolie bei Belastung der aufgestellten Ränder verhindert und die Ränder bleiben stabil oben... Ich bräuchte Hilfe bei der Suche nach dem besten Material für die Röhrchen in den Ecken (die müssten 10 cm lang sein und die Kordel mit durchpassen) und für das Klebeband. Am besten wäre wohl doppelseitiges Klebeband, sodass die Folie um die Kordel gelegt und dann Folie an Folie verklebt werden kann. Das ganze soll möglichst leicht werden, aber im realistischen Preisverhältnis zur Folie bleiben... -- Außerdem plane ich ein (Behilfs-)Tarp aus Polycryofolie und suche dafür das beste Klebeband um die Ränder zu Umsäumen, die Abspannpunkte zu kleben und von die Abspannpunkte zur Verstärkung miteinander zu verbinden. ____ Ich weiß, es gibt schon viele derartige Projekte, aber für Klebeband und diese Eckröhrchen habe ich noch nichts gefunden. Vor allem beim Klebeband bin ich überfordert, da ich schlecht einschätzen kann, wie viel das wiegt (wird ja auch nirgends angegeben) und nicht weiß, welches für die Folie geeignet ist, damit es auch hält..
  12. Hallo chris, danke für den Hinweis. Ich hätte nicht gedacht, dass es im Biwaksack möglich ist Erfrierungen bei -20 Grad im Gesicht zu bekommen, solange das Gesicht trocken bleibt (weil mein Biwaksack ja dann bis auf ein Atemloch geschlossen ist).. Ich konnte mir nur vorstellen, dass es dann dazu kommen kann, wenn z.B. Schnee auf den Sack fällt und dieser dann auf das Gesicht gedrückt wird und man erst dann aufwacht, wenn es richtig schmerzt oder vielleicht aber auch gar nicht mehr rechtzeitig, weil die Schmerzen ja dann wieder nachlassen.. Oder meintest du auch, dass es unter ungünstigen Bedingungen wie z.B. dass doch was nass wird oder Schnee fast direkt auf dem Gesicht liegt, dazu kommen kann..
  13. Winter in Deutschland, also nicht weit weg von Zivilisation.. Mit dem System sollten aber auch Mehrtagestouren möglich sein.. ---OT: Ich habe ja auch nicht vor, extrem übermüdet, unter Drogeneinfluss und ohne Verstand zu übernachten. Wenn ich zu erfrieren drohe, werde ich also aufwachen und aufstehen, mich bewegen und mich erst wieder legen, wenn ich wieder richtig aufgewärmt bin.. Ich denke so ist das richtig? Es ist doch - selbst wenn z.B. die Isomatte unbemerkt nachts platt geht - unmöglich ohne aufzuwache zu erfieren oder? (wenn sowas vorkommt dann doch nur z.B. unter Alkoholeinfluss, also Folge anderer Ursachen oder wenn man das Frieren ignoriert oder?)--- Ich hatte ja an Quilt gedacht, weil ich als Seitenschläfer das Schlafsackkonzept nicht so geeignet empfinde. Es ging mir nicht nur um die Gewichtsersparnis.
  14. Hallo, ich bin "etwas" überfordert.. Ich suche ein Quilt und komme mit meiner Recherche nicht recht weiter. Die meisten Sachen, die ich finde sind auf Englisch und ich blicke da dann schnell nciht mehr durch. Außerdem sind viele links abgelaufen, manche Hersteller gibt es gar nicht mehr. Vieles erscheint mir sehr teuer.. Ich habe kaum camping Erfahrung. Ich möchte ganzjährig an verschiedenen Orten übernachten. Dabei werde ich im Biwaksack schlafen (Exped event). Isomatte: TAR Neoair all seasion oder xtherm. Temperaturen: ca. -20 bis Sommer. Mir ist klar, dass ich in diesem Bereich niemals mit nur einem Quilt oder Schlafsack hinkommen kann. Ich bin 1,9 groß, ca. 100 kg schwer, athletisch, friere nicht schnell und ich bin Seitenschläfer und fühle mich in Schlafsäcken eher eingeengt. Ich lag erst in einem Schlafsack, aber da hat mich die Kapuze total genervt und der kam mir sehr eng vor, obwohl es wohl eher eine weiter geschnittener Sack ist (Mountain Hardwear Lamina -15 war das). Hab den nur mal im Haus bei ca. 18 Grad probegelegen und da musste ich nach wenigen Minuten raus, weil mir zu heiß wurde, die Kapuze immer vorm Gesicht hing (weil ich ja auf der Seite lag) und ich bei geschlossenem Reißverschluss teils Platzangst bekommen habe.. Ach und ich bin eher empfindlich, was Druckstellen angeht. Soll heißen, dass ich wahrscheinlich schlecht mit Schnüren und Reißverschlüssen zwischen mir und der Isomatte zurecht kommen werde, also auf einem Reißverschluss liegend könnte ich nicht einschlafen.. Mich hat selbst der Kältekragen am Lamina -15 gestört, der bei mir aber auch unter der Schulter und niciht am Hals war, weil ich soweit aus dem Sack rutschen musste (wegen Seitenschläferlage, damit mein Gesicht etwas freier wurde). Ich denke für mich wäre wohl eher ein Quilt das richtige, bzw. zwei Quilts. Nur weiß ich nicht, ob ich damit im Biwaksack bei -20 Grad nächtigen kann? (so dass ich noch gut schlafen kann..) Ich denke am besten wäre ein groß geschnittenes Quilt mit Synthetikfüllung und ein kleineres mit Daunenfüllung (da für Wintereinsatz mit viel Nässe, evt. mit wasserabweisender, imprägnierter Daune?). Dann könnte ich das mit Daunenfüllung im Sommer nehmen und beide zusammen im Winter. Oder vielleicht doch das Synthetik für Sommer? Ich möchte nichts selbst bauen und das Preislimit für beide Quilts zusammen ist aller höchstens 400 Euro, wobei mir 300 viel viel lieber wären.. (keine Ahnung ob das irgendwie möglich ist?) Ich hofffe auf eure Tipps! Vielen Dank für eure Beratung!! LG Alex
  15. Leider finde ich bei modulor keine Gewichtsangaben.. bin ich zu blind?
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