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Ultraleicht Trekking

MarioKoch

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  1. Den Schlafsack hab ich mir jetzt mal zur Ansicht gekauft. Alternativ habe ich noch über einen Sea to Summit Thermolite Reactor Extreme Mummyliner Long - Hüttenschlafsack nachgedacht. https://www.amazon.de/dp/B003BIT004/ref=cm_sw_r_wa_api_i_V6ZaFbMTAMQX3
  2. Die Etappen sind so 60-80km und führen größtenteils über Wege mit losem Untergrund. Außerdem sind jeden Tag etwa 1.500 - 1.800 Hm zu überwinden.
  3. Die Tour wurde so geplant das wir nur eine Nacht auf einer Hütte (Karwendelhaus) sind. Die restlichen Nächte sind wir in Pensionen. Was den Rucksack angeht, Habt ihr da eine konkrete Empfehlung? Osprey hab ich schon mal gute Erfahrungen mit meinem Eather gemacht. Aber der ist mal viel zu groß. Was haltet ihr davon die Ausrüstung am Rad zu befestigen?
  4. In den Rucksack sollen hauptsächlich Klamotten, möglichst eine Trinkblase und etwas Essen für den Tag.
  5. Hallo zusammen, ich plane für Mitte August eine 4 Tagestour mit dem Fahrrad durch das Karwendelgebirge. Ursprünglich hatte ich mal überlegt meine Ausrüstung am Fahrrad zu verstauen. Allerdings ist mir das mit Lenkerrolle, Satteltasche und Rahmentasche, um auf etwa 30l Volumen zu kommen, etwas unhandlich. Hat vielleicht schon mal jemand eine Tour in den Bergen gemacht und. Kann mit einen Rucksack empfehlen? Dann gibt es noch ein zweites Problem. Durch Corona darf auf den Hütten keine Bettwäsche mehr ausgegeben werden. Und auch ein normaler Hüttenschlafsack ist nicht erlaubt. Daher brauche ich noch einen Sommerschlafsack. Möglichst leicht und mit kleinem Packmaß, ABER preislich auch nicht unbedingt der Teuerste der geht. Für meine Touren mit Zelt hab ich schon was gutes, aber der hat für drinnen viel zu warm. Freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps. VG Mario
  6. Hallo noch einmal, wie haltet ihr das mit der wärmenden Unterschicht? Eine lange Unterhose oder eine Laufhose? Die müssten ja eigentlich auch atmungsaktiv sein, oder? Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  7. Hallo TappsiTörtel, vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Über einen wasserdichten Poncho hab ich auch schon einmal nachgedacht. Auch weil der Rücken vom Rucksack so trocken bleibt. Aber letztlich erschien mir ein Poncho für Hoch-/Gipfeltouren nicht sonderlich geeignet, da es da auch schon mal sehr windig werden kann. Spontan habe ich gerade noch überlegt ob man anstatt des Fleece vielleicht doch eher die Primaloft Jacke nimmt. Sind zwar 20g mehr als bei dem Fleece, aber das bei einem wesentlich geringeren Packmaß. Und auch die Wäremewirkung schätze ich bei der Primaloft höher ein.
  8. Hallo zusammen, da im Juli wieder eine Hüttentour (5 Tage Stubaier Alpen) ansteht beschäftige ich mich seit ein paar Tagen mit der Optimierung meiner Ausrüstung. Bisher hatte ich im Rucksack immer ein dünneres Softshell Oberteil (358g), eine Fleece Jacke (382g), eine Primaloft Jacke (400g), eine Softshelljacke (756g) und eine Regenjacke (380g) dabei. Zusätzlich noch ein zweites T-Shirt (122g), lange Unterhose (190g), Regenhose (220g) sowie eine zweite Hose (390g) als Ersatz. Mit zweiter Unterhose und Ersatzsocken komme ich da auf 3336g. Ich vermute mal das viele hier jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen werden. Wen wundert es da also das ich da ganze nun etwas abspecken will. Nachdem ich hier und da etwas gelesen habe dachte ich an: 1 T-Shirt (Merino) 1 Longsleeve (Merino) zum Wechseln oder abends auf der Hütte 1 Fleecejacke (Merino) falls es kalt wird / Alternativ vielleicht auch die Primaloft 1 Windbreaker (in Kombination mit dem Fleece als Ersatz für die Softshelljacke) Anstatt der 2. Hose UND der langen Unterhose hatte ich an eine 3/4 Sport- oder Merino Unterhose gedacht, die auf der Hütte auch Gesellschaftsfähig sind. Liege ich da so in etwa richtig? Was könnt ihr hier empfehlen? Da eine Windbreaker ja nicht 100% Wasserdicht ist, sollte man zur Sicherheit noch eine Regenjacke einpacken? Wie sind eure Erfahrungen mit 3/4 Hosen? Schieben die sich unter der Wanderhose hoch? Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe. Gruß Mario
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