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Ultraleicht Trekking

auryn

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  1. Doch, ich. Im Ernst: Seit den drei Jahren, die ich mit Schirm unterwegs bin (oder genauer: 8 Wochen Lappland im Sommer, 2 Wochen im Herbst, 10 Wochen Alpensommer, 1 Woche im Frühling, 1 Woche Pyrenäen im April, 2 Wochen Finnland im Frühjahr, 2 Wochen Kaukasus im Herbst) habe ich nicht ein einziges Mal die Regenjacke benutzt, die ich bis vor nem halben Jahr "zur Sicherheit" "für starken Wind" "vielleicht muss ich klettern" immer dabei hatte. Ich kenne Regen von unten. Werden halt die Beine nass, was mich nicht stört, es geht sich langsamer, und man sieht nicht mehr viel bis gar nix mit dem Schi
  2. Ich war in den letzten beiden Sommer jeweils gut drei Wochen in den Alpen auf Tour, hauptsächlich im Oberwallis. Davon zwei Nächte in Hütten geschlafen (einmal wegen pausenlosem Gewitter von mittags bis abends, einmal weil ich nicht mehr rechtzeitig aus dem Tal gekommen bin und keinen guten Schlafplatz gefunden hab). Beim ersten Mal mit Daunenschlafsack (WM, ca 400g Daune), Leichtbivy (Terra Nova Moonlite) und Tyvektarp (MYOG, simples kleines Rechteck, für nen Zehner im Forum gekauft). Selbst mit diesem ziemlich dampfdurchlässigen Bivy hab ich ohne Tarp bei ungünstigen Kondensationsbeding
  3. Ich find's immer wieder erstaunlich wie weit die Darstellungen auseinandergehen. Was ist denn davon zu halten: https://www.sackundpack.de/article_info.php?articles_id=41 Gänse im Freigelände, die 3 -4 Jahre alt werden, Daunen werden von den Nestern abgesammelt... reine Phantasie?
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