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Ultraleicht Trekking

scratch

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  1. Alles zusammengepackt, in einem kleinen Plastikbeutel, komme ich auf ziemlich genau 50g.
  2. Am Kocher ist ein Igniter. Die Streichhölzer sind nur zur Not.
  3. Ich werde mich für First Aid & Repairkit an diesem Beitrag hier orientieren: First Aid: Pflaster Blasenpflaster Wundverband Schmerzmittel (Ibuprofen) Durchfallmittel (Loperamid, Imodium oder Kohletabletten) Micropur Forte (zur Wasserentkeimung bzw. Herstellung von Desinfektionlösung) Zeckenzange Latexhandschuhe Selbsthaftender Verband (optional) Repairkit: Panzertape Sekundenkleber Nähen kann ich sowieso nicht Werde ich die Tage zusammenstellen und das Gewicht hier berichten.
  4. Ich habe eine strenge Zahnärztin, die merkt sofort wenn ich die Dinger nicht benutze
  5. Anbei nochmal die aktuelle Packliste, die aus dem ersten Post ist nicht mehr aktuell! Schlechte Erfharung gemacht? 10 Streichhölzer sind vertretbar Danke! Ist mir bewusst. Der Deuter ist aber das leichteste was ich habe. Ich müsste daher investieren ... der nächste Rucksack ist dann ein leichterer. Sorry, aber ich bestehe auf ein warmes Abendessen sofern das Wetter mitspielt. Das ist für mich eines der Dinge warum ich das alles so gut finde - ich mag auch die gefriergetrockneten Tütenessen Werde ich testen und am eigenen Leib erfahren müssen. Ich h
  6. Ich hatte schon diverse Modelle und Marken probiert, vornehmlich aber nie auf das Gewicht geachtet. La Sportiva passt meinen Füssen gut, keine Blasen oder andere Wehwechen auch nach langen Strecken. Es gibt noch den TX2, der liegt im Bereich des Salomons. Wenn meiner durch ist evtl. ... Ich bin ehrlich, ich glaube mit weniger traue ich mich noch nicht In Nordschweden hatte ich eine ähnliche Kombi dabei und musste Nachts trotz Langarm, Fleece, Daunen und Regenjacke hin und wieder bibbern. Meine Sonnenbrille ging bei einer Tour in Norwegen im Februar kaputt. Ich habe daher keine
  7. Ich hatte als Alternative ein Tarp angeschaut (es war sogar leichter, ca. 300g), bin aber mit der größeren Stellfläche, Auf-/Abbau und dem dann doch insgesamt schlechteren Wetterschutz beim Helium Bivy geblieben. Ist das Wetter gut liege ich auf und nicht im Bivy, ist das Wetter schlecht, liege ich drinnen. Ich denke die Diskussion um verschiedene Zeltformen vs. Tarp vs. Bivy vs. andere Behausungen hat viel mit Vorlieben zu tun. Die optimale Lösung ist da eher eine persönliche, als eine logische bzw. korrekte. Rein aus Neugier interessiert es mich aber definitv, wie andere ihre Nächt
  8. @Capere, danke für den Hosentipp. Als Windhose meinst du so etwas wie deine Raidlight Tyvek? Das Video würde mich interessieren. Ich habe nicht nur am Laufen Spass, sondern auch am "bleiben". Da erkunde ich gerne auch mal die Gegend bei Dunkelheit. Eine Stirnlampe ist dafür ganz hilfreich Was sind deine Bedenken? Was würdest du bevorzugen? Das war ja schließlich neben dem Gewicht das Hauptthema!
  9. Puuhh, ich ahnte es wird hart werden Danke für euer Feedback! Alles ausgetauscht bzw. gestrichen. Stiefel (1640g) gegen Approach-Schuhe (830g) = -810g Booties kommen raus = -280g Lange Socken (255) gegen leichtere (110) = -145g Rausgeflogen sind T-Shirt = -150 Windweste = -105g Gürtel = -100g Handschuhe = -140g Ein Buff (von 2) = -40g Das würde ich gern und da möchte ich auf 100+ Lumen nicht verzichten. Ich bin auf dem Jubiläumsgrat mit 40 Lumen rumgestolpert, das war keine gute Idee. Es mag leichtere Modelle geben, aber für die Tour bleibts be
  10. Hi zusammen, nach einigen Trekkingtouren mit schwerem Gepäck habe ich meine Ausrüstung immer wieder ein wenig optimiert. So richtig UL war das sicher nicht, aber ein Anfang. Dieses Jahr stehen 4 Wochen Alpenüberquerung auf dem Plan und ich suche daher eure Tipps für meine Packliste. Als grober Leitfaden dient mir München - Venedig, wobei es mir nicht wichtig ist in Venedig anzukommen. Falls mir Gipfel, Umgebung oder Wege besser gefallen, mag ich zwischenzeitlich auch mal eine (ganz) anderen Richtung einschlagen. Ich bin schon häufig im Alpenraum unterwegs gewesen (Wandern, Hüttentour
  11. Verdammt, das wäre meine nächste Frage gewesen Ich plane mit August bis max. Mitte September (also Sommer) Dabei habe ich wahrscheinlich ein Huawei P10 Lite (3000 mAh), eine Petzl Actik Core (1250 mAh) und einen Foto (besitze ich noch nicht) Das Handy ist mein GPS und soll auch aufzeichnen wo ich war, daher eine Ladung täglich. Die Stirnlampe wird immer mal wieder genutzt aber ist wohl eher ein kleiner Faktor. Bei 1 Stunde täglich, was ich als großzügig einschätze, müsste ich diese alle 8 Tage aufladen. Zum Foto hab ich noch keine Info. Bezüglich Regentagen, wenn es da
  12. Hi zusammen, auf der Suche nach autarker Energie für Handy und Foto über längere Zeit (ca. 4 Wochen) glücklicherweise über diesen Thread gestolpert! PowerTab oder die UL Lösung mit dem "A5"-Panel scheint da (war es Lösung 6 oder 7?!) genau richtig. Leider scheint es so, als wären die meisten Teile nicht mehr verfügbar über z.B. Amazon. Auf AliExpress habe ich zumindest das Panel entdeckt: LIXADA / LEORY Kennt ihr noch gute Quellen für die hier genannten Panels oder Powerbanks? Gibt es besonderes bei der Powerbank zu beachten? Verfügbar hätte ich diese hier: Powerflat Powerban
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