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Ultraleicht Trekking

scratch

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  1. Alles zusammengepackt, in einem kleinen Plastikbeutel, komme ich auf ziemlich genau 50g.
  2. Am Kocher ist ein Igniter. Die Streichhölzer sind nur zur Not.
  3. Ich werde mich für First Aid & Repairkit an diesem Beitrag hier orientieren: First Aid: Pflaster Blasenpflaster Wundverband Schmerzmittel (Ibuprofen) Durchfallmittel (Loperamid, Imodium oder Kohletabletten) Micropur Forte (zur Wasserentkeimung bzw. Herstellung von Desinfektionlösung) Zeckenzange Latexhandschuhe Selbsthaftender Verband (optional) Repairkit: Panzertape Sekundenkleber Nähen kann ich sowieso nicht Werde ich die Tage zusammenstellen und das Gewicht hier berichten.
  4. Ich habe eine strenge Zahnärztin, die merkt sofort wenn ich die Dinger nicht benutze
  5. Anbei nochmal die aktuelle Packliste, die aus dem ersten Post ist nicht mehr aktuell! Schlechte Erfharung gemacht? 10 Streichhölzer sind vertretbar Danke! Ist mir bewusst. Der Deuter ist aber das leichteste was ich habe. Ich müsste daher investieren ... der nächste Rucksack ist dann ein leichterer. Sorry, aber ich bestehe auf ein warmes Abendessen sofern das Wetter mitspielt. Das ist für mich eines der Dinge warum ich das alles so gut finde - ich mag auch die gefriergetrockneten Tütenessen Werde ich testen und am eigenen Leib erfahren müssen. Ich habe auch schon viel positives gelesen, gerade zu diesem Bivy. Evtl kann ich ja mit einem Mini-Tarp kombinieren. Dann trage ich die Stöcke wenigstens nicht umsonst mit Keine Frage, man wird nicht bemerken ob ich irgendwo war ... @backpackersimon, danke!! Passt alles, Ehrenwort. Der RS hat ja 53 Liter. Denke aber du hast die alte Packliste angeschaut. Nur nochmal um Missverständnisse zu vermeiden: Ich starte zwar in München und laufe dort über zahme Wege Richtung Venedig. Sobald ich in den Bergen bin wird sich das sehr wahrscheinlich schnell ändern. Ich laufe auch gerne weglos über Stock, Stein und Schuttfeld. @Einzelkämpfer, danke! Es stehen nur die beiden Paare zur Auswahl. Die Lowa oder die Sportiva GTX. Investieren werde ich auch hier erst wenn die jetzigen Treter durch sind. Hast du eine Empfehlung für mich? @Mars, danke auch dir für deinen langen Beitrag!
  6. Ich hatte schon diverse Modelle und Marken probiert, vornehmlich aber nie auf das Gewicht geachtet. La Sportiva passt meinen Füssen gut, keine Blasen oder andere Wehwechen auch nach langen Strecken. Es gibt noch den TX2, der liegt im Bereich des Salomons. Wenn meiner durch ist evtl. ... Ich bin ehrlich, ich glaube mit weniger traue ich mich noch nicht In Nordschweden hatte ich eine ähnliche Kombi dabei und musste Nachts trotz Langarm, Fleece, Daunen und Regenjacke hin und wieder bibbern. Meine Sonnenbrille ging bei einer Tour in Norwegen im Februar kaputt. Ich habe daher keine mehr - Tipps nehme ich gerne entgegen! Die Packsäcke sind sozusagen meine Liner, einer für Klamotten und einer für den Kleinkrams (SLampe, Toilettenpapier, ...) im Deckelfach. Bezüglich Behausung hatte ich ja bereits geschrieben. Nicht auszuschließen, dass ich nach der Tour anders denke Mein Handy ist Buch, Karte, Foto, GPS (Tracks aufzeichnen) zugleich. Sprich 1 Ladungen, eher mehr, pro Tag (der Akku ist auch nicht mehr beste). Eine große Powerbank würde es auch tun, aber die Solarkombi gibt mir mehr Freiheit, wiegt das gleiche und interessiert mich. Also ein Test für weitere Touren. Igniter am Kocher Kulturbeutel und Firstaid sind pauschele Angaben, ich hätte die 100g bzw. 45g (soviel wiegt die ganze Packung) auch bei Seife eintragen können. Nur Platzhalter sozusagen (ich kenne das Endgewicht noch nicht). Die Punkte bei "Übrigens", werde ich mir noch zu herzen nehmen. @auryn: Danke für den Bericht und die Tipps!!
  7. Ich hatte als Alternative ein Tarp angeschaut (es war sogar leichter, ca. 300g), bin aber mit der größeren Stellfläche, Auf-/Abbau und dem dann doch insgesamt schlechteren Wetterschutz beim Helium Bivy geblieben. Ist das Wetter gut liege ich auf und nicht im Bivy, ist das Wetter schlecht, liege ich drinnen. Ich denke die Diskussion um verschiedene Zeltformen vs. Tarp vs. Bivy vs. andere Behausungen hat viel mit Vorlieben zu tun. Die optimale Lösung ist da eher eine persönliche, als eine logische bzw. korrekte. Rein aus Neugier interessiert es mich aber definitv, wie andere ihre Nächte im Alpinen verbringen. Gerade Erfahrungen bei schlechtem Wetter sind immer hilfreich.
  8. @Capere, danke für den Hosentipp. Als Windhose meinst du so etwas wie deine Raidlight Tyvek? Das Video würde mich interessieren. Ich habe nicht nur am Laufen Spass, sondern auch am "bleiben". Da erkunde ich gerne auch mal die Gegend bei Dunkelheit. Eine Stirnlampe ist dafür ganz hilfreich Was sind deine Bedenken? Was würdest du bevorzugen? Das war ja schließlich neben dem Gewicht das Hauptthema!
  9. Puuhh, ich ahnte es wird hart werden Danke für euer Feedback! Alles ausgetauscht bzw. gestrichen. Stiefel (1640g) gegen Approach-Schuhe (830g) = -810g Booties kommen raus = -280g Lange Socken (255) gegen leichtere (110) = -145g Rausgeflogen sind T-Shirt = -150 Windweste = -105g Gürtel = -100g Handschuhe = -140g Ein Buff (von 2) = -40g Das würde ich gern und da möchte ich auf 100+ Lumen nicht verzichten. Ich bin auf dem Jubiläumsgrat mit 40 Lumen rumgestolpert, das war keine gute Idee. Es mag leichtere Modelle geben, aber für die Tour bleibts bei dieser. Ich habe bezüglich "Solarenergie unterwegs" keine Erfahrung und habe mich daher einfach mal nach Möglichkeiten im üblichen Handel umgesehen. Mein Ziel ist es eher Hütten zu meiden, daher würde ich das gerne probieren. Hier im Forum wurde ich bereits fündig und bin auf die @Stromfahrer -Variante umgestiegen (guckst du hier). Mit der 5000mah Powerbank aus der Packliste von @Capere komme ich dann auf knapp 200g = -140g Thermoskanne bleibt dabei, ich mag Tee. Die Nalgene kann weg = -100g Toilettenpapier habe ich auf 50g reduziert (ein Test steht aus, wie lange das reicht ) = -85g Das kleine Handtuch kommt weg = -25g Musste erstmal googlen was das ist Ich denke das macht mich zu unflexibel bzw. erfordert zu viel Planung. Ich möchte ja nicht Etappe für Etappe abwandern. Es mag sein, dass ich am Ende der Zeit nichtmal in Italien angekommen bin aber dafür irgendwo in der Schweiz. Merken werd ich mir das trotzdem, die Idee ist cool! Ich habe nur 2 Modelle zur Auswahl, einen KuFa Deuter Orbit +5 und den Panyam 600. Die Differenz beträgt sagenhafte 90g mehr für den Panyam. Grundsätzlich friere ich eher früher. Für eine Gipfelübernachtung um die 2500hm oder höher ist mir der Deuter da auch im Sommer zu wenig. Ein halbes Kilo habe ich nicht geschafft. Aber nehme statt der Keb nun eine leichtere Wanderhose mit = -260g (immerhin ein halbes Pfund) Wer hier einen Tipp für gute & leichte lange Hosen mit Zip hat, gerne her damit! Außerdem: Der Göffel von STS ist wahrscheinlich nicht nötig, ich würde ein Alu- oder Titanlöffel um 10g nehmen = -10g Euren Packlisten entnehme ich das Victorinox SD classic mit 21g, ich hatte 50g fürs Messer geplant = -29g Den Geldbeutel habe ich mal minimiert = -40g Von den Stöcken habe ich die Schlaufen abgenommen, die verwende ich nicht = -25g Ausstehend sind definitv noch Kulturbeutel und First Aid, hier habe ich großzügig pauschal 160g bzw. 200g dazugerechnet. Das sollte auch noch etwas weniger werden. Definitiv mehr Zeit investieren muss ich bei Neuanschaffungen. Viele der Teile aus euren Packlisten kenne ich nicht bzw. hatte ich auch noch nie vorher gehört. Anbei die "neue" Liste. Klick Vorher waren es 11,5kg (Base 7,4kg), jetzt sinds 9,1kg (6,6kg) Danke!!
  10. Hi zusammen, nach einigen Trekkingtouren mit schwerem Gepäck habe ich meine Ausrüstung immer wieder ein wenig optimiert. So richtig UL war das sicher nicht, aber ein Anfang. Dieses Jahr stehen 4 Wochen Alpenüberquerung auf dem Plan und ich suche daher eure Tipps für meine Packliste. Als grober Leitfaden dient mir München - Venedig, wobei es mir nicht wichtig ist in Venedig anzukommen. Falls mir Gipfel, Umgebung oder Wege besser gefallen, mag ich zwischenzeitlich auch mal eine (ganz) anderen Richtung einschlagen. Ich bin schon häufig im Alpenraum unterwegs gewesen (Wandern, Hüttentouren, Hochtouren, Klettern, ...), Erfahrung zu Gelände, Orientierung, Wetter und Gefahren sind daher vorhanden. Was mir fehlt ist längere Erfahrung zum "draußen Übernachten". Ich habe erst sehr wenige Nächte draußen und in Höhe verbracht, was ich mit dieser Tour gerne ändern möchte. Wie genießt ihr also eure Nächte im (Hoch-)Gebirge und nehmt dabei nur das nötigste mit? Link zur aktuellen Packliste: https://lighterpack.com/r/hppjsj * alles mit Stern markierte besitze ich derzeit nicht Freue mich über eure Tipps!
  11. Verdammt, das wäre meine nächste Frage gewesen Ich plane mit August bis max. Mitte September (also Sommer) Dabei habe ich wahrscheinlich ein Huawei P10 Lite (3000 mAh), eine Petzl Actik Core (1250 mAh) und einen Foto (besitze ich noch nicht) Das Handy ist mein GPS und soll auch aufzeichnen wo ich war, daher eine Ladung täglich. Die Stirnlampe wird immer mal wieder genutzt aber ist wohl eher ein kleiner Faktor. Bei 1 Stunde täglich, was ich als großzügig einschätze, müsste ich diese alle 8 Tage aufladen. Zum Foto hab ich noch keine Info. Bezüglich Regentagen, wenn es dauerregnet werde ich a) weniger lang laufen und b) mir sicher auch mal eine Hüttennacht gönnen. Die meisten Alpenhütten haben ja mittlerweile Steckdosen. Daher würden mir 2 Tage für die Überbrückung sicherlich ausreichen. Was sind deine Bedenken bezüglich Zoll? Da die Waren unter 22€ liegen sollte das eigentlich kein Problem sein.
  12. Hi zusammen, auf der Suche nach autarker Energie für Handy und Foto über längere Zeit (ca. 4 Wochen) glücklicherweise über diesen Thread gestolpert! PowerTab oder die UL Lösung mit dem "A5"-Panel scheint da (war es Lösung 6 oder 7?!) genau richtig. Leider scheint es so, als wären die meisten Teile nicht mehr verfügbar über z.B. Amazon. Auf AliExpress habe ich zumindest das Panel entdeckt: LIXADA / LEORY Kennt ihr noch gute Quellen für die hier genannten Panels oder Powerbanks? Gibt es besonderes bei der Powerbank zu beachten? Verfügbar hätte ich diese hier: Powerflat Powerbank 8000 mit 210g (war ein Werbegeschenk) Glaube aber hier herausgelesen zu haben, dass Powerbanks >5000mAh wohl eher wenig Sinn machen. Gewicht wird eh nicht voll geladen Die Kombi aus dem leichten Modul und meiner Powerbank wäre dann auch nicht viel leichter als das "richtige" PowerTab. Was wäre für eine 4 Wochen Tour in den Alpen eine gute Wahl? Danke!
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