cnorthe
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cnorthe reagierte auf grmbl in Sommerschlafsack in kalten NächtenDa kann ich Micha nur zustimmen. Dennoch gibt es ja die Situation, dass man einfach den falschen Schlafsack hat und den versucht zu erweitern. Da ich dasselbe Problem hatte empfehle ich dir diesen Faden:
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9429-3f-tyvek-bivy-erfahrungen/?
OT: wie fügt man eigentlich einen Faden ein?
Ein Tyvek Biwaksack ist das einzige mir bekannte was da halbwegs einen gewichtsmäßig vertretbaren Zusatznutzen bringt. Mütze und Buff sonst noch, das bringt auch ordentlich was, zumal dünne Schlafsäcke meist keinen Wärmekragen haben. Oder wärmere Isomatte, oder unter deine vorhandene eine dünne Evazote drunter.
Edit: ok hab gerade auf den Link von Marc geklickt; wenn das wirklich dein Schlafsack ist, spar dir das Geld für irgendeinen Zusatzschnickschnack und kauf dir was brauchbareres. Den wirst du niemals auf 4 Grad bekommen. Ideal um mal bei Freunden auf der Couch zu übernachten würde ich sagen, sorry
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cnorthe reagierte auf Michas Pfadfinderei in Sommerschlafsack in kalten NächtenEin Seiden Inlay ist gut um einen hochwertigen Schlafsack zu schonen, oder als alleiniger Superleichtschlafsack im Hotel/Jugendherberge.
Zum Aufpimpen nicht geeignet, da 1 - max. 2 Grad zusätzlich gewonnen werden.
Alles andere als ein Schlafsack (Daune) mit dem für dich geeigneten Temperaturbereich inkl. der dazu passenden Isomatte bedeutet Mehrgewicht und Zusatzvolumen im Rucksack.
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cnorthe hat eine Reaktion von eric erhalten in Artikel auf Zeit.de: Lasst die Städter wild im Umland campen!stimme dir voll zu. so ist in etwa auch meine Einschätzung. Ich habe mir daher angewöhnt, etwas weniger in Tarn daher zukommen, zB blauer, kleiner Rucksack, aber das Lager doch sehr versteckt zu halten.
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cnorthe reagierte auf dennisdraussen in Artikel auf Zeit.de: Lasst die Städter wild im Umland campen!Ich mutmaße mal, ein bischen:
1. Der der dich findet ist eh schon angesäuert, und hat auch wirklich das Recht dich zu pisacken dann kannst du packen, dann kommen noch die lustigen Landeswaldgesetze zum tragen, in manchen steht explizit Zelten in anderen Lagern, letzteres erledigt dann auch die vielbeschworene Grauzone von Tarp und Bivi...
2. Der Typ der dich findet hat einen guten Tag, du hast keinen Baum gefällt, kein Lagerfeuer an und zeltest nicht auf der Kirrung, kann klappen.
3. Du bist im NSG und ein Ranger findet dich, da wirds dann oft blöd, da die schon die klar definierte Aufgabe haben die Regeln durchzusetzen.
Ist halt immer die Frage an wen man kommt und an wen der andere kommt, ich glaube das Frauen, mehr oder weniger offensichtliche Langstreckenwanderer und Leute mit Kindern besser wegkommen als leute in Flecktarn mit 100l Rucksack, AXT und 40cm Messer ob da jetzt Tarp, Hängematte oder Zelt benutzt wird ist meiner Meinung nach recht egal.
Der ganze Rest hängt wirklich davon ab ob man grade die 500€ Pacht überwiesen hat oder ob der Luchs eh schon die Rehe soweit für die Gefahren des Alltags sensibilisiert hat das man eh nix zu tun hat.
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Da ist hier aber ganz stark der Veranstalter in der Pflicht/Verantwortung! Da bucht halt der Reisende irgendein Paket und macht sich um alles weitere keine Gedanken (nach mir die Sintflut...). Da könnte doch jederzeit von Dano jemand kontrollieren und ggf durch Auflagen - in welcher Form auch immer - die Orte für die Veranstalter uninteressant machen.
Aber mir stellt sich da die Frage, ob sich das Ganze vielleicht deswegen so stark nach Skandinavien verlagert, da es bei uns eben nicht möglich ist und sich die Situation etwas entspannen würde, falls es bei uns so etwas wie das Jedermannsrecht/mehr freie Zeltplätze auch geben würde.
Und ja: Rücksichtslosigkeit wird man in irgendeiner Form immer finden, irgendwo steht morgens immer ein A**** auf.
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cnorthe reagierte auf ULgäuer in NordSüdTrailTja, wir leben in Zeiten in denen man mit Asien- oder Afrikaurlauben niemanden mehr wirklich beeindrucken kann und wo laut Youtube jeder zweite Wanderer schon mal im Everest-Basecamp war, zumindest wer nicht gerade den PCT läuft. Dabei übersieht man gerne, was direkt vor der Nasenspitze zu finden ist.
Ich bin im Allgäu aufgewachsen und hatte Schloß Neuschwanstein quasi vor der Nase. Heutzutage habe ich eine längere Pendelstrecke zur Arbeit als ich dort hin benötigt hätte. Hat mich nie interessiert, während andere Menschen um die halbe Welt oder noch weiter fliegen deswegen. Ich hab dann mal beruflich ein paar Jahre in den USA gelebt. Im Heimaturlaub hab ich dann Neuschwanstein besucht...wie so ein Tourist. Man muss wohl erst mal ganz weit weg um ganz nah wieder als interessant zu erkennen.
Deutschland ist erstaunlich schön und interessant, wenn man nur mal die Augen aufmacht. Erweitert man den Horizont auf Europa, wird es gar noch großartiger. Da muss man nicht fliegen und schon gar nicht wenn man den Weg als Ziel definiert.
Ich habe für mich auch erkannt, dass es ein völlig anderes Erleben ist aus eigener Muskelkraft irgendwo hin zu gelangen als einfach nur kurz aus einer Maschine ausgespuckt zu werden. Man bekommt einen ganz anderen Bezug zu Orten, wenn man die Reise nicht so wegrationalisiert.
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cnorthe reagierte auf dennisdraussen in NordSüdTrailIch habe absoluten Respekt vor deiner Forstweg Resistenz
wenn du den Weserberglandweg läufst und ich irgendwie hilfreich sein kann meld dich bitte.
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cnorthe reagierte auf Crusher in NordSüdTrail(Keine Ahnung, ob das hierhin passt... bei Bedarf verschieben)
MEGA!