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3 Ergebnisse gefunden

  1. Bin seit einiger Zeit schon ein großer Fan von myog alco stoves. Als solches habe ich in meiner "Freizeit" *hust* aka Home-Office so einige gebaut. Immer wieder mal Vergleichtests gemacht. So auch heute. Ich dachte ich teile meine Ergebnisse von heute mal mit Euch. Ich habe keine Excel-Tabellen sondern nur ein Gedächtnis-Protokoll, man möge mir verzeihen. Alle Tests mit einem Glas (370ml) kaltem Wasser (18.5º) und 10ml denaturiertem Alkohol wie er hier in Schweden als T-Röd erhältlich ist. Erste Testreihe mit meinem Toaks 1300ml Topf. Klassischer eFREVO ohne Simmerring: Wasser kocht in etwa 5 Minuten, Sprit alle in 5:30. Klassischer eFREVO mit Simmering (kleiner Innendurchmesser): Wasser kocht in etwa 10 Minuten, Sprit alle in 11 Minuten. Zweite Testreihe mit Alpkit MityMug650, mein eigentliches 1p-Setup. Klassischer eFREVO ohne Simmering aber Windschutz: Nach ca 5 Minuten Sprit alle, Wasser bei 93º. Klassischer eFREVO mit Simmering, kleiner Innendurchmesser, mit Windschutz: Wasser kocht nach ca 7 Minuten, 10 Sekunden später Sprit alle. Klassischer eFREVO mit Simmer, großer Innendurchmesser, mit Windschutz: Wasser kocht nach ca 6 Minuten, 10 Sekunden später Sprit alle. eCHS mit Jets aussen, mit Windschutz: Wasser kocht nach 6 Minuten, Sprit alle 20 Sekunden später. eFREVO mit Jets aussen, mit Windschutz: Sprit alle nach 6:30, Wasser bei 98º. (Den hab ich heute extra neu gebaut, sehr sorgfältig, viele kleine Jets ...) Hab dann auch mal noch nen qnd Teelicht-Stove nachgebaut, weil der hier letztens als so effizient gelobt wurde: Sprit alle nach ca 5 Minuten, Wasser bei 92º. Topf voller Ruß. Das alles bei normaler Zimmertemperatur. Wie man sieht, die Ergebnisse sind alle nicht so sonderlich weit voneinander, was vielleicht auch einfach erstens an der Bauart und Brennweise des Spiritus liegt, aber wohl auch an der gemütlichen Zimmertemperatur.
  2. Ich verkaufe das Set wie auf den Bildern zu sehen. Es befindet sich in guten Zustand und ist für eine bestimmte Topfgröße (750 ml und bestimmte Höhe und Durchmeßer) abgestimmt. Neben Titantopf, samt Deckel, kommt noch ein hochwertiger Potcozy dazu. Insgesamt will 55e, Versandkosten kommen noch dazu und liegen zwischen 4 und 7 e (unversichert oder versichert)
  3. Eigentlich gibt es den Coctail von Bellini di Canella schon seit 2011 auch in einer 250 ml-Aluminiumflasche. Ich kannte ihn aber in dieser Form bisher nicht, weil er so wohl auch selten in den Handel kommt. Hier im Forum fand ich nichts dazu. Deshalb mal diese Vorstellung. Wie es so ist, wenn sich der Ultraleicht-Gedanke erst mal im Hirn eingenistet hat, scannt man beim Einkaufen irgendwann automatisch den Laden nach brauchbaren Leichtverpackungen, ohne wirklich am Inhalt oder Produkt an sich interessiert zu sein. So traf sich dann der Zufall bei meinen Weihnachtseinkäufen in der Metro. Tolles Fläschchen, dachte ich. Also schnell mal den Dreierpack Bellini in den Einkaufskorb gelegt. Inzwischen ist das Projekt beendet und ich wollte es hier mal vorstellen. Natürlich kann aus den Flaschen auch ein Aklohol-Kocher gebastelt werden. Dazu gibt es im Netz ja einige Anleitungen. Doch ich fand die Flasche interessanter. Das ist das Ergebnis. Meine Waage zeigt 20 Gramm an. Nicht schlecht, für einen recht soliden Transportbehälter, den ich noch dazu mit einem nahezu gewichtslosen Schutzüberzug versehen habe, um Beschädigungen zu vermeiden. Eine Flugmango brachte das Zubehör. Die Waage zeigt 0 Gramm an. Also wohl jenseits der Anzeigefähigkeit und unter einem Gramm. Hier noch mal die Einzelteile. Überrascht hat mich der Verschluss mit sehr ausgeprägtem Gewinde, das bei sachgemäßer Benutzung einige Zeit des Gebrauchs überleben sollte. Auch die Dichtung erscheint mir sehr solide. Innen scheint die Flasche eine hauchdünne Kunststoffbeschichtung zu haben. Sollte also allen trinkbaren Flüssigkeiten, auch mit Aklohol, standhalten. Lebensmittelverträglich muss sie ja sein. Alkoholbeständig bei dem Inhalt sowieso. Sollte also bestens als Transportbehälter für Brennspiritus einsetzbar sein. Die 250 ml reichen dann für einige Tage bis vielleicht eine Woche, je nachdem wie viel man kocht. Und hier noch mal das Ausgangsprodukt. Der Inhalt ist durchaus genießbar. Es gibt also einen Grund mehr, sich mal einen Cocktail und eine Flugmango zu gönnen.
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