Gruselwusel
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Smartwatch zur Navigation?
Ich plane meine Routen mit Komoot. Das wird dann automatisch mit meiner Garmin Forerunner 965 synchronisiert. Navigiert wird dann mit der nativen Navigationsfunktion der Uhr auf OSM Kartenmaterial. Zum Umplanen oder an unübersichtlichen Stellen habe ich aber mein Smartphone dabei.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Oh man. Den Flyer habe ich komplett ignoriert. Stimmt, da sind fast alle Campingplätze sogar verlinkt. Simpler geht's nicht. Ich glaube die Distanzen gehen in Ordnung. Sind jetzt nicht so arg lang. Veganer bin ich auch nicht. 😅
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Hm. Dann muss ich wohl blind sein. Ja, ich hatte die GPX in Komoot geöffnet, habe aber an den Etappenendpunkten keine Campingplätze gesehen. Ich schaue mir das nochmal etwas genauer an. Danke euch.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Gibt es irgendwo eine fertig geplante Zelt-Tour für den Nibelungensteig? Ich meine dabei offizielle Camping- bzw Zeltplätze. Kein Wildcamping. Eine GPX für den Weg (z.B. https://www.nibelungensteig.de/tourenplanung/etappen-mit-dem-zelt) bzw. verschiedene Etappen finde ich zwar, aber offizielle Campingmöglichkeiten sind da nirgendwo ausgewiesen. Und die kleinteilige Planung auf Komoot finde ich schwierig, da ich für die entsprechenden Etappen teilweisen gar keine Möglichkeiten finde.
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Bikepacking - eure Räder
Im Moment habe ich bis auf das Rad noch kein Bikepacking Setup. Ich beginne mich gerade erst für das Thema zu erwärmen. Mein Rad ist ein Focus Paralane Factory aus dem Jahr 2017. Das ist kein klassisches Bikepacking Rad und hat dementsprechend keine festen Anbaupunkte. Alle Rahmentaschen müssten also im Großen und Ganzen mit Schnallen befestigt werden. Ich bezeichne mein Rad immer als Gravelbike, aber im Grunde ist es ein Vorläufer davon. Eigentlich ist es aber ein Endurance- oder Allroad-Rennrad. Das Modell Factory 2017 war noch am ehesten auf den Offroad Einsatz getrimmt. Ich fahre 32mm Reifen bei max 35mm Reifenfreiheit. Unterwegs bin ich damit 80% auf Asphalt und gut befestigten Wegen.
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Vorstellungsthread
@Epiphanie Nein, keine Berührungsängste. Ich schaue wohl zweimal hin, ob das dann etwas taugt, klar. Aber nur weil etwas aus China kommt, halte ich das nicht automatisch für Schrott. Was ich genau vorhabe weiß ich selbst noch gar nicht so genau. Das Setup muss defintiv auch für's Bikepacking funktionieren. Bezüglich "shakedown" nur kurz, weil das besser dann in einem eigenen Faden besprochen wird: Rock 2.0 Wanderrucksack, Mongar Pro 1 Zelt, TuYe 5.8 Isomatte, MT500 Poly Shalfsack. Alles irgendwie untere bis solide Mittelklasse. Zum Kleinkram habe ich aktuell keine Meinung. Käme drauf an, ob ich dann eher durch's Gemüse latsche oder von Campingplatz zu Campingplatz. @RaulDuke Die 30km sind dann auch quasi ohne Gepäck und meist in überschaubar profiliertem Gelände. Mit 8-10kg zusätzlich und über mehrere Tage mit solchen Distanzen ändern sich die Regeln dann doch drastisch. So richtig viele Fragen habe ich gar nicht. Alles, was es gibt, wurde gefühlt schon getestet. Außerdem "Je Geld, desto leicht" und am Ende die Frage "Was kann und was will ich ausgeben" und "Wie will ich unterwegs sein" und vielleicht wichtiger: "Wie nicht?". Das meiste davon kann ich nur selber beantworten und da stehe ich gerade noch komplett auf dem Schlauch. Danke für das freundliche Willkommen.
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Vorstellungsthread
Servus zusammen, ich bin 46 Jahre alt, männlich, aus dem Raum Stuttgart und beginne mich gerade erst für Trekking zu interessieren. Ich wandere gerne "weitere" (30km+, falls das in einem Trekking-Forum schon als "weit" durchgeht) Strecken, habe dabei aber noch niemals irgendwo ein Lager aufgeschlagen. Eine Erfahrung, die mir irgendwie fehlt. Nicht schmerzlich, aber ... ja. Grundsätzlich habe ich auf solchen Runden quasi keine Ausrüstung dabei. Ein Rucksack, der bestenfalls "meh" ist und etwas zu trinken, wenn ich es nicht vergessen habe. Nahrung brauche ich für eine einzelne Tour nicht und Pausen sind auch eher im Weg. Ich würde gerne halt mal "trekken", so mit Zelt und dem ganzen Pipapo. Bis auf die üblichen Youtube Channel, auf denen deutsche Youtuber Equipment testen und bewerben, bin ich ziemlich unbeleckt. Spaßeshalber habe ich mir mal eine Liste mit Equipment zusammengestellt, die alleine für die "Big 4" (Rucksack, Zelt, Isomatte, Schlafsack) auf 4780g kommt. Ich würde also mit viel Glück irgendwo um die 8kg landen. Und da habe ich noch keine Nahrung und nichts zu trinken im Schlepptau. Das ist alles, nur nicht ultraleicht. Nun kenne ich bereits ein paar Einsteiger-Beiträge und weiß, dass es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt. Da der Preis das größte Hindernis darstellt, muss ich also Abstriche machen. Und das ist dann meist das Gewicht. Mal sehen. Mich reizt das Thema. Ich werde also in nächster Zeit immer mal wieder Zeit hier verbringen und sehen, ob das als Hobby taugen könnte.