Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

charles

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von Bergrunner1973 erhalten in Pyrenäen GR11 / HRP   
    Wir sind ein Stückchen weiter in der Planung.
    finale Packliste:
    https://lighterpack.com/r/lxrypn
    Ich hatte das Glück einen Weitläufer zu ergattern, allerdings hat der gleichzeitig das Budget aufgebraucht. Daher sind Neuanschaffen wie eine leichtere Windjacke erstmal raus Shirt zum Wandern ist gegen ein langärmliges Hemd getauscht Keine Trinkplase mehr, dafür 2x 1L Platy Plus Ein Schuhwerk in den Refugios ist leider Pflicht, daher die Flip Flops Aufgrund der Pandemie stehen die Kochecken bei den Refugios nicht zur Verfügung, daher kommt jetzt doch ein Topf für 2x Personen mit. 500g Kartoffelpreis lassen sich meist perfekt darin zubereiten Leider müssen wir jetzt auch mehr Gas mitschleppen..  Noch Unklar ist größtenteils die Verpflegung. Wir wollen nach Möglichkeit deutlich weniger auf Refugios angewiesen sein und am liebsten würde ich auch nicht reservieren wollen.
    Wir planen am Anfang für ca. 4x Tage Müsli mit Milchpulver, Mittags Snacks wie Riegel etc und Abends Kartoffelbreit, TreknEat etc mit zu nehmen Resupply: Wir müssen leider häufiger Essen für 2-4 Tage mit uns schleppen. Ich überlege mehr Milchpulver mitzunehmen um dann mit Glück Müsli zu ergattern. Es gibt aber kaum Informationen darüber, was man in den Shops kaufen kann und ob das Outdoortauglich ist.  Öffnungszeiten der Shops
  2. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von Mooritz erhalten in Pyrenäen GR11 / HRP   
    Wir sind ein Stückchen weiter in der Planung.
    finale Packliste:
    https://lighterpack.com/r/lxrypn
    Ich hatte das Glück einen Weitläufer zu ergattern, allerdings hat der gleichzeitig das Budget aufgebraucht. Daher sind Neuanschaffen wie eine leichtere Windjacke erstmal raus Shirt zum Wandern ist gegen ein langärmliges Hemd getauscht Keine Trinkplase mehr, dafür 2x 1L Platy Plus Ein Schuhwerk in den Refugios ist leider Pflicht, daher die Flip Flops Aufgrund der Pandemie stehen die Kochecken bei den Refugios nicht zur Verfügung, daher kommt jetzt doch ein Topf für 2x Personen mit. 500g Kartoffelpreis lassen sich meist perfekt darin zubereiten Leider müssen wir jetzt auch mehr Gas mitschleppen..  Noch Unklar ist größtenteils die Verpflegung. Wir wollen nach Möglichkeit deutlich weniger auf Refugios angewiesen sein und am liebsten würde ich auch nicht reservieren wollen.
    Wir planen am Anfang für ca. 4x Tage Müsli mit Milchpulver, Mittags Snacks wie Riegel etc und Abends Kartoffelbreit, TreknEat etc mit zu nehmen Resupply: Wir müssen leider häufiger Essen für 2-4 Tage mit uns schleppen. Ich überlege mehr Milchpulver mitzunehmen um dann mit Glück Müsli zu ergattern. Es gibt aber kaum Informationen darüber, was man in den Shops kaufen kann und ob das Outdoortauglich ist.  Öffnungszeiten der Shops
  3. Danke!
    charles hat eine Reaktion von momper erhalten in Forststeig Elbsandsteingebirge   
    Ich komme gerade sehr frisch vom Forststeig. Wir sind in insgesamt 5 Etappen gelaufen und ich wollte für die Nachwelt noch ein paar Sachen zum Forststeig ergänzen
    1. Schöna - Taubenteich Biwak
    2. Taubenteich Biwak - Kamphütte
    3. Kamphütte - Rotsteinhütte
    4. Rotsteinhütte - Nikolsdorfer Biwak
    5. Nikolsdorfer Biwak - Königstein (wir haben abgekürzt.. für mehr Infos siehe lese unten)
    Zum Weg
    Der Forststeig war ausreichend markiert. Nur wir waren manchmal einfach nicht konzentriert genug... Abends auf den Hütten haben wir uns mit anderen über die Wegmarkierungen unterhalten und jede Gruppe hatte andere Stellen wo sich die Markierung nicht gesehen haben. Wir wurden auch an einem Morgen direkt von Mitarbeitern des Sachsenforst unliebt geweckt, weil Sie anscheinend die Hütten fast täglich kontrollieren und sind mit denen über die Wegmarkierungen ebenfalls ins Gespräch gekommen. Sie kontrollieren diese sehr häufig und besser ggfs. mit Holzpfeiler nach! Da sind Sie also fleißig..
    Möglichkeiten um sein Wasser aufzufüllen gab es sehr viele. Wir haben zusätzlich gefiltert.. war aber bestimmt nicht immer nötig! An den Hütten gab es auch immer eine Regenwassertonne, das haben ebenfalls sehr viele gefiltert.
    Generell zum Wegverlauf ist es leider etwas "unkreativ"/ enttäuschend, das man häufig im Zick Zack wo entlang geführt wird. Wir und andere hatten ab und an mal das Geführ eher sinnlos herum geführt zu werden, anstatt schöne Wege zu gehen. Das ist aber wahrscheinlich Geschmackssache. Gleichzeitig war der Weg sehr schön, weil man mitten im Wald, ohne Auto-Straßen oder anderen Lärm gewandert ist.
    Zu den Biwaks/Hütten
    Unschön aber wahr: das Biwaken an den Hütten ist nicht erlaubt! Wir hatten (bei ziemlich schlechten Wetter!) mit vollen Hütten zu kämpfen und haben daher an der Kamphütte unser Zelt aufgebaut, am nächsten morgen wurden wir darüber informiert. Die Mitarbeiter vom Sachsenforst waren dabei sehr freundlich, allerdings hatten Sie auf die Situation mit den vollen Hütten auch nur ein Schulterzucken übrig.
    Jede Hütte hatte einen Ofen und ausreichend gehaktes Feuerholz, das war bei unserem Schietwetter ein Segen! Es gibt auch die Möglichkeit selber das Holz klein zu hacken, dafür gab es in der Regel eine Axt vom Sachsenforst vor Ort
    Generell ist noch zu sagen, dass der Weg sowie die Biwaks/Hütten sehr sauber waren! Wir hatten auch das Glück am Nikolsdorfer Biwak mit einem der hauptverantworlichen für den Forststeig zu sprechen. Sie sind sehr bemüht mit den Wanderern ins Gespräch zu kommen und jedem ein tolles Erlebnis zu verpassen. Auch fahren SIe unteranderem in die Hütten, um diese ggfs. zu reinigen und den Müll zu entfernen. Sie hoffen das der Weg auf mehr Aufmerksamkeit stößt, wobei ich mich dann auch Frage wie Sie die Hütten & Biwaksituation managen wollen. Laut Ihm haben Sie in dieser Saison ca. 5000 Tickets verkauft was sich auf real auf ca. 3000 Wanderer dieses Jahr runterrechnen lässt. Im Fazit ist es also sehr zu empfehlen. Insbesondere der Misch aus der wirklich noch sehr unberührten Natur einiger Weger + die netten Unterbringen kann man diesen Weg auch mit Freunden gehen, die nicht Regelmäßig auf Tour sind!
     
     
     
     
  4. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von notenblog erhalten in Die Flitterwochen mal anders nutzen!   
    Wir reisen ja bereits schon ins Pitztal, daher wäre es Wichtig in der Nähe starten zu können
    Wir sind bereits ein großteil vom Meraner Höhenweg gelaufen, das Problem mit der Hitze hatten wir vor 4 Jahren auch ;-)
  5. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von Schorsch erhalten in GR20 Packliste   
    Ich bin seid Samstag wieder zurück und es lief alles rund.
    Wir haben statt geplanten 16 Tagen nur 14 gebraucht. Ab 14h war die Hitze zu stark um es in kürzerer Zeit noch "schön" zu schaffen. Die Situation mit den Bränden ist kompliziert, aber nicht wirklich schlimm.
    http://195.221.141.5/Portail/corse.gouv.fr/
    Auf der Website kannst du einsehen welche Bereiche gesperrt sind. Wir sind auch ein Tag später gestartet weil der GR20 noch gesperrt war, einige Franzosen sind trotzdem los gegangen. Das muss man selber abschätzen, am besten man bespricht das mit den Gardiens. Bei einer Sperrung hat er uns gesagt, dass wir gehen können und haben Unterwegs viele geführte Truppen getroffen. Sollte es problematisch werden haben die Gardiens Lösungen. In Notfallsituation wird man evakuiert und kann für ca. 30-40€ mit einem Bus zur nächst möglichen Etappe.

    Laut den Korsen hat es seid mehr als 3 Monaten nicht geregnet. Die Wasserknappheit besteht und einigen Korsen hat man es auch angemerkt. In der Refuges Ciottulu di Mori gibt es am meisten Probleme. Der Wirt hat die Möglichkeit die Quelle zu sperren und tut das auch. Einige Leute haben Nett gefragt und über seine Leitung 1l zum weiter gehen bekommen. Wir hatten noch genügend Reserven und haben dort übernachtet.. gegen Abend hat er dann sogar die Quelle 2h laufen lassen, dafür waren dort die Toiletten und Duschen gesperrt.

    In Vizzavona, Haut-Asco und Col de Bavella kann man sehr gut einkaufen. Das Essen von den Hüttenwirten ist so lala.. im Grunde genommen auch nur Nudeln mit irgendeiner Suppe und kostet 20+ aufwärts.
    Die Zeltplätze sind insb. im Norden sehr Rar! Das Tyvek hat sich auch gelohnt mit zu nehmen.. der Boden besteht aus vielen kleinen Steinen.
    Wir sind vom Süd-Nord gelaufen und ich würde es wieder so machen. Man hat die Sonne nicht im Gesicht und im Norden muss man eigentlich immer erstmal 800+ Höhenmeter rauf oder runter, da bringt es was sich im Süden eingelaufen zu sein.
    Versuch Asinau zu vermeiden, das Refugee ist in einem sehr schlechten, dreckigen Zustand und die Quelle hat den Ruf Bakterien zu horten, jedem wurde es abgeraten.
    Wir haben am ersten Tag ein deutsches Paar getroffen mit 24kg Rucksäcken, sie kamen nicht am ersten Refugees an. Das durchschnittsgewicht lag bei den meisten ca. bei 15kg. Die mit 20kg haben meistens 1-2h länger für ihre Tagesetappen gebraucht. Wir hatten mit Wasser und Verpflegung immer 8-11kg. Das hat sich gelohnt
    Wenn du noch fragen hast schrieb mich gerne an, das ist erstmal alles was mir so einfällt. 
     
  6. Gefällt mir!
    charles reagierte auf ALF in Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen   
    Auch das aktuelle Hilleberg Unna hat auch zwei außenliegende durchgehende Gestängekanäle, die auf einer Seite direkt in Stangentaschen enden. Deshalb kann man die Stangen einfach von einer Seite her aufrichten. Aber das Unna ist halt nicht ultraleicht; Becks würde widersprechen
  7. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von HintenMitte erhalten in GR20 Packliste   
    Ich bin seid Samstag wieder zurück und es lief alles rund.
    Wir haben statt geplanten 16 Tagen nur 14 gebraucht. Ab 14h war die Hitze zu stark um es in kürzerer Zeit noch "schön" zu schaffen. Die Situation mit den Bränden ist kompliziert, aber nicht wirklich schlimm.
    http://195.221.141.5/Portail/corse.gouv.fr/
    Auf der Website kannst du einsehen welche Bereiche gesperrt sind. Wir sind auch ein Tag später gestartet weil der GR20 noch gesperrt war, einige Franzosen sind trotzdem los gegangen. Das muss man selber abschätzen, am besten man bespricht das mit den Gardiens. Bei einer Sperrung hat er uns gesagt, dass wir gehen können und haben Unterwegs viele geführte Truppen getroffen. Sollte es problematisch werden haben die Gardiens Lösungen. In Notfallsituation wird man evakuiert und kann für ca. 30-40€ mit einem Bus zur nächst möglichen Etappe.

    Laut den Korsen hat es seid mehr als 3 Monaten nicht geregnet. Die Wasserknappheit besteht und einigen Korsen hat man es auch angemerkt. In der Refuges Ciottulu di Mori gibt es am meisten Probleme. Der Wirt hat die Möglichkeit die Quelle zu sperren und tut das auch. Einige Leute haben Nett gefragt und über seine Leitung 1l zum weiter gehen bekommen. Wir hatten noch genügend Reserven und haben dort übernachtet.. gegen Abend hat er dann sogar die Quelle 2h laufen lassen, dafür waren dort die Toiletten und Duschen gesperrt.

    In Vizzavona, Haut-Asco und Col de Bavella kann man sehr gut einkaufen. Das Essen von den Hüttenwirten ist so lala.. im Grunde genommen auch nur Nudeln mit irgendeiner Suppe und kostet 20+ aufwärts.
    Die Zeltplätze sind insb. im Norden sehr Rar! Das Tyvek hat sich auch gelohnt mit zu nehmen.. der Boden besteht aus vielen kleinen Steinen.
    Wir sind vom Süd-Nord gelaufen und ich würde es wieder so machen. Man hat die Sonne nicht im Gesicht und im Norden muss man eigentlich immer erstmal 800+ Höhenmeter rauf oder runter, da bringt es was sich im Süden eingelaufen zu sein.
    Versuch Asinau zu vermeiden, das Refugee ist in einem sehr schlechten, dreckigen Zustand und die Quelle hat den Ruf Bakterien zu horten, jedem wurde es abgeraten.
    Wir haben am ersten Tag ein deutsches Paar getroffen mit 24kg Rucksäcken, sie kamen nicht am ersten Refugees an. Das durchschnittsgewicht lag bei den meisten ca. bei 15kg. Die mit 20kg haben meistens 1-2h länger für ihre Tagesetappen gebraucht. Wir hatten mit Wasser und Verpflegung immer 8-11kg. Das hat sich gelohnt
    Wenn du noch fragen hast schrieb mich gerne an, das ist erstmal alles was mir so einfällt. 
     
  8. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in GR20 Packliste   
    Ich bin seid Samstag wieder zurück und es lief alles rund.
    Wir haben statt geplanten 16 Tagen nur 14 gebraucht. Ab 14h war die Hitze zu stark um es in kürzerer Zeit noch "schön" zu schaffen. Die Situation mit den Bränden ist kompliziert, aber nicht wirklich schlimm.
    http://195.221.141.5/Portail/corse.gouv.fr/
    Auf der Website kannst du einsehen welche Bereiche gesperrt sind. Wir sind auch ein Tag später gestartet weil der GR20 noch gesperrt war, einige Franzosen sind trotzdem los gegangen. Das muss man selber abschätzen, am besten man bespricht das mit den Gardiens. Bei einer Sperrung hat er uns gesagt, dass wir gehen können und haben Unterwegs viele geführte Truppen getroffen. Sollte es problematisch werden haben die Gardiens Lösungen. In Notfallsituation wird man evakuiert und kann für ca. 30-40€ mit einem Bus zur nächst möglichen Etappe.

    Laut den Korsen hat es seid mehr als 3 Monaten nicht geregnet. Die Wasserknappheit besteht und einigen Korsen hat man es auch angemerkt. In der Refuges Ciottulu di Mori gibt es am meisten Probleme. Der Wirt hat die Möglichkeit die Quelle zu sperren und tut das auch. Einige Leute haben Nett gefragt und über seine Leitung 1l zum weiter gehen bekommen. Wir hatten noch genügend Reserven und haben dort übernachtet.. gegen Abend hat er dann sogar die Quelle 2h laufen lassen, dafür waren dort die Toiletten und Duschen gesperrt.

    In Vizzavona, Haut-Asco und Col de Bavella kann man sehr gut einkaufen. Das Essen von den Hüttenwirten ist so lala.. im Grunde genommen auch nur Nudeln mit irgendeiner Suppe und kostet 20+ aufwärts.
    Die Zeltplätze sind insb. im Norden sehr Rar! Das Tyvek hat sich auch gelohnt mit zu nehmen.. der Boden besteht aus vielen kleinen Steinen.
    Wir sind vom Süd-Nord gelaufen und ich würde es wieder so machen. Man hat die Sonne nicht im Gesicht und im Norden muss man eigentlich immer erstmal 800+ Höhenmeter rauf oder runter, da bringt es was sich im Süden eingelaufen zu sein.
    Versuch Asinau zu vermeiden, das Refugee ist in einem sehr schlechten, dreckigen Zustand und die Quelle hat den Ruf Bakterien zu horten, jedem wurde es abgeraten.
    Wir haben am ersten Tag ein deutsches Paar getroffen mit 24kg Rucksäcken, sie kamen nicht am ersten Refugees an. Das durchschnittsgewicht lag bei den meisten ca. bei 15kg. Die mit 20kg haben meistens 1-2h länger für ihre Tagesetappen gebraucht. Wir hatten mit Wasser und Verpflegung immer 8-11kg. Das hat sich gelohnt
    Wenn du noch fragen hast schrieb mich gerne an, das ist erstmal alles was mir so einfällt. 
     
  9. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von zeank erhalten in GR20 Packliste   
    Ist auf jedenfall dabei! Ein Buff-Tuch oder ne Cappi, es steht noch nicht was
  10. Gefällt mir!
    charles hat eine Reaktion von zeank erhalten in GR20 Packliste   
    Danke schonmal für ein paar Ratschläge!
    Update
    #Zelt & Footprint:
    Wenn das Zelt nicht rechtzeitig kommt wird es auf ein Tarp + Tyvek hinauslaufen. Habt ihr da empfehlungen? Sollte das Nook2 nimmt sie die andere Hälfte
    #Kleidung:
    Ich suche ne gute Windjacke - Ideeen? Ich denke es wird beim Fleece, Windjacke + billige Regenjacke gehen
    #Kocher, Küche, Verpflegung, Hygiene
    Der Gaskocher ist raus und die Verpflegung schätze ich aber nach wie vor auf ca. 2,5kg. Wir sind beide Kaffeetrinker und daher auch die Toaks Tasse. Das Handtuch ist auch ausgetauscht.
    Allem im allen habe ich jetzt ca. 2KG Verloren.
    -650g Zelt
    -500g Verpflegung
    -160g Shirt
    -500g Hardshell
    -300g Isolationsjacke
    -400g Gaskocher
    -100g Handtuch
    -40g  Deo

    + Regenjacke.. Und oder Windjacke
    + Flip Flops.. werden noch gewogen

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.