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Ultraleicht Trekking

charles

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Über charles

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  1. Ich bin den GR20 vor zwei Jahren zur Waldbrandzeit gelaufen. Nachmittags waren es über 35° und Nachts habe ich mit dem Lite Line 300 ab und zu gefroren. Ich konnte allerdings mehr anziehen und damit war die Sache dann auch erledigt. Wir sind den Trail von Süd nach Nord gelaufen. Dadurch hatten wir die Sonne nicht im Gesicht und kamen durch den leichteren Südteil hervorragend ins Wandern, so dass wir keinerlei Probleme mit der Nordetappe hatten, eher im Gegenteil Wir haben insgesamt auch nur 11 Tage gebraucht, gerade zum Ende hin wurden die Tagesetappen für uns immer leichter und wir haben uns am vorletzten Refuges entschieden, die letzten 2x Etappen zusammenpacken.. Unsere Rucksackgewicht war zwischen 10-12kg. Wir hatten viel Frühstück dabei. Die restliche Verpflegung gab es an den Hütten, inkl. Kochmöglichkeiten (also spar dir deinen Kocher ;-)).
  2. Ich komme gerade sehr frisch vom Forststeig. Wir sind in insgesamt 5 Etappen gelaufen und ich wollte für die Nachwelt noch ein paar Sachen zum Forststeig ergänzen 1. Schöna - Taubenteich Biwak 2. Taubenteich Biwak - Kamphütte 3. Kamphütte - Rotsteinhütte 4. Rotsteinhütte - Nikolsdorfer Biwak 5. Nikolsdorfer Biwak - Königstein (wir haben abgekürzt.. für mehr Infos siehe lese unten) Zum Weg Der Forststeig war ausreichend markiert. Nur wir waren manchmal einfach nicht konzentriert genug... Abends auf den Hütten haben wir uns mit anderen über die Wegmarkierungen unterhalten und jede Gruppe hatte andere Stellen wo sich die Markierung nicht gesehen haben. Wir wurden auch an einem Morgen direkt von Mitarbeitern des Sachsenforst unliebt geweckt, weil Sie anscheinend die Hütten fast täglich kontrollieren und sind mit denen über die Wegmarkierungen ebenfalls ins Gespräch gekommen. Sie kontrollieren diese sehr häufig und besser ggfs. mit Holzpfeiler nach! Da sind Sie also fleißig.. Möglichkeiten um sein Wasser aufzufüllen gab es sehr viele. Wir haben zusätzlich gefiltert.. war aber bestimmt nicht immer nötig! An den Hütten gab es auch immer eine Regenwassertonne, das haben ebenfalls sehr viele gefiltert. Generell zum Wegverlauf ist es leider etwas "unkreativ"/ enttäuschend, das man häufig im Zick Zack wo entlang geführt wird. Wir und andere hatten ab und an mal das Geführ eher sinnlos herum geführt zu werden, anstatt schöne Wege zu gehen. Das ist aber wahrscheinlich Geschmackssache. Gleichzeitig war der Weg sehr schön, weil man mitten im Wald, ohne Auto-Straßen oder anderen Lärm gewandert ist. Zu den Biwaks/Hütten Unschön aber wahr: das Biwaken an den Hütten ist nicht erlaubt! Wir hatten (bei ziemlich schlechten Wetter!) mit vollen Hütten zu kämpfen und haben daher an der Kamphütte unser Zelt aufgebaut, am nächsten morgen wurden wir darüber informiert. Die Mitarbeiter vom Sachsenforst waren dabei sehr freundlich, allerdings hatten Sie auf die Situation mit den vollen Hütten auch nur ein Schulterzucken übrig. Jede Hütte hatte einen Ofen und ausreichend gehaktes Feuerholz, das war bei unserem Schietwetter ein Segen! Es gibt auch die Möglichkeit selber das Holz klein zu hacken, dafür gab es in der Regel eine Axt vom Sachsenforst vor Ort Generell ist noch zu sagen, dass der Weg sowie die Biwaks/Hütten sehr sauber waren! Wir hatten auch das Glück am Nikolsdorfer Biwak mit einem der hauptverantworlichen für den Forststeig zu sprechen. Sie sind sehr bemüht mit den Wanderern ins Gespräch zu kommen und jedem ein tolles Erlebnis zu verpassen. Auch fahren SIe unteranderem in die Hütten, um diese ggfs. zu reinigen und den Müll zu entfernen. Sie hoffen das der Weg auf mehr Aufmerksamkeit stößt, wobei ich mich dann auch Frage wie Sie die Hütten & Biwaksituation managen wollen. Laut Ihm haben Sie in dieser Saison ca. 5000 Tickets verkauft was sich auf real auf ca. 3000 Wanderer dieses Jahr runterrechnen lässt. Im Fazit ist es also sehr zu empfehlen. Insbesondere der Misch aus der wirklich noch sehr unberührten Natur einiger Weger + die netten Unterbringen kann man diesen Weg auch mit Freunden gehen, die nicht Regelmäßig auf Tour sind!
  3. Hey vielen Dank für den Reisebericht! Ich starte mit meiner Frau nächste Woche. Hattest du denn gar kein Wasserfilter oder ähnliches dabei?
  4. Ich kann dir wärmsten den Harzer Hexenstieg empfehlen. Ich habe ihn im Sommer komplett & im Winter teilweise (inkl. Übernachtungen) begangen und auch jetzt gehe ich noch immer wieder Winter Teilstrecken. Im Winter ist dieser meiner Meinung nach um einiges schöner und weniger überlaufen. Man kann den Weg auch mit Hütten planen, allerdings muss man dann auch einplanen den Weg dafür mal zu verlassen.
  5. Ich muss Effwee zustimmen und du solltest je nach Anforderung unterscheiden. Ich habe mich nämlich ebenfalls von Hardshelljacken beim Wandern in den Bergen entfernt. Du solltest für den Tag jeweils den aktuellen Wetterbericht kennen und entweder bei schlechten Wetter gar nicht gehen oder es ist so wenig "Regen" das es eh nicht stört. Daher habe ich bei den meisten Touren zwischen 2000-3000hm diese Jacke dabei: https://www.decathlon.de/p/regenjacke-naturwandern-nh100-raincut-herren/_/R-p-5332?mc=8300326&c=SCHWARZ (In L wiegt Sie glaube ich 200g und für den Preis darf Sie auch gerne mal kaputt gehen! Ist aber in 2,5 Jahren noch nicht passiert. Für alpine Klettertouren nehme ich stehts meine Haglöfs Spitz II(ca. 450g). Allerdings habe ich da eine andere Anforderung an die Regenjacke.
  6. Vielen Dank für die Vorschläge! Die Sellrainer Hüttenrunde war bis heute mein Favourit. Über die selbe Website bin ich noch auf die Verwallrunde gestolpert, noch abgeschiedener, kleiner, unbelebter
  7. Ich habe bei einer längeren Tour mit Gaskocher große Erfolgserlebnisse mit dem Optimus Vega gehabt! Vom Gewicht her etwas schwerer(ca. 250g mit Windschutz). Komfort, Aufbau, Windschutz waren super und der Verbrauch war sehr niedrig!
  8. Wir reisen ja bereits schon ins Pitztal, daher wäre es Wichtig in der Nähe starten zu können Wir sind bereits ein großteil vom Meraner Höhenweg gelaufen, das Problem mit der Hitze hatten wir vor 4 Jahren auch ;-)
  9. Moin moin, Mitte Juli geben meine Freundin und Ich uns im Pitzal das "Ja"-Wort. Statt anschließend in einem Hotel zu sein oder am Strand zu liegen wollen wir unsere Flitterwochen damit verbringen durch die Berge zu wandern. Und genau dafür suchen wir ein Tour zwischen 5-7 Etappen. Weil wir das ganze nicht alleine machen, sondern mit Trauzeugen + Begleitung sind wir auf Hütten angewiesen. Die Leute die uns begleiten haben keine Erfahrung und sind auch nicht immer die sportlichsten, also am besten einen Höhenweg! Die Anforderungen sind: - 5-7 Etappen (7 Etappen gehen nur, wenn der 1. Aufstieg ca. bei 3-4 Std liegt) - Lange Tage von 8-9 Std Gehzeit sind in Ordnung, wenn vorher oder nachher ein kurzer Tag ist. Ich glaube mehr als 1000m Aufstieg am Tag kann ich unseren Mitläufern nicht antun - Wie beschrieben.. Hütten sind leider muss. Am allerliebsten sogar ein Weg der bei der Würtembergischen Hütte vorbei führt - Es muss nicht der bekannteste sein - vernümftige Möglichkeit am Ende mit Bus & Bahn wieder zum Startpunkt zu gelangen(Wir sind mit dem Auto im Pitztal und können daher eigentlich zu fast jedem Startpunkt) Bisher sind meine Tourideen: - Lechtaler Höhenweg (Wahrscheinlicher Einstieg über die Hanauer Hütte, und dann so weit wie wir kommen) - Karwendel Weg (Die Etappen sind etwas unschön gestaltet. 1x harte Etappe und der Rest bewegt sich eher zwischen 4-5 Std) - Stubaier Höhenweg (Hat leider 8 Etappen) Ich freue mich über Anregungen, Erfahrungen oder Tipps! Und verzeiht mir den Titel, aber ich hoffe dadurch eine Vielzahl an Menschen zu erreichen
  10. charles

    knot shelter

    Ich frage mich ob da 2p mit Gepäck reinpassen. Die Schneedecke am Rand ist schon viel. Drückt es an dad Inner? Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  11. charles

    knot shelter

    Warst du in dem Zelt alleine Unterwegs? Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  12. Ich suche zurzeit auch ein 2p Zelt und bin auf das VAUDE Power Lizard SULP 2-3p gestoßen. Für das Gewicht sehr geräumig und die Konstruktion überzeugt mic
  13. Nach nem kurzen Telefonat mit sack&pack ist es diese geworden. http://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=96 Preis/Leistung vs. Gewicht sollte für unser Vorhaben erstmal ausreichen... Wenn uns das Wintertrekking gefällt gehts weiter!
  14. Ich meine die Länge [emoji16] Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  15. Schade das es sie nicht in 2m gibt
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