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Ultraleicht Trekking

charles

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  1. Isomatte für den Winter

    Nach nem kurzen Telefonat mit sack&pack ist es diese geworden. http://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=96 Preis/Leistung vs. Gewicht sollte für unser Vorhaben erstmal ausreichen... Wenn uns das Wintertrekking gefällt gehts weiter!
  2. Isomatte für den Winter

    Ich meine die Länge [emoji16] Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  3. Isomatte für den Winter

    Schade das es sie nicht in 2m gibt
  4. Isomatte für den Winter

    https://www.trekkinn.com/outdoor-wandern/trangoworld-light-plus/70840/p?utm_source=google_products&utm_medium=merchant&id_producte=327098&country=de&gclid=EAIaIQobChMIubiDtI2J2AIVdijTCh2lCAQhEAQYASABEgK-MvD_BwE&gclsrc=aw.ds du meinst diese?
  5. Isomatte für den Winter

    Moin, nach Weihnachten fahre ich mit meiner Freundin auf ein paar Nächte weg zum Schneeschuh wandern. Ich schätze mal das wir maximal -10° bis -15° in der Nacht haben werden(Das Gebiet steht noch nicht). Da wir beide nur ne Xlite besitzen wird es wohl Kalt! Ich würde nur ungern Geld in eine neue Isomatte stecken. Ich habe gehört man kann mit Hilfe von Eva Matten den r-wert pushen. Nur frage ich mich: a) lässt sich der r-Wert einfach addieren? Wo kriegt man eine gute, was ist die richtige Dicke? Ich habe nur Kenntnis vom Trekking Lite Store c) Gibt es preiswerte Alternativen? Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  6. Kochgeschirr für 2x

    Ich hatte auf der 3 wöchigen Tour jetzt den Trangia 1,75l + myog Deckel. Die größe war perfekt. Wir sind dann doch irgendwann von unseren Portionsgrößen abgewichen und haben im laufe der Tour immer mehr gegessen. Als Kocher diente ein myog Dosenkocher den wir nur selten nutzen mussten weil es auf dem GR20 überall Kochstellen gab. Das passte auch so! Der Dosenkocher war mit einem vollen Topf ein paar mal am Maximum und der Windschutz war leider zu klein gebaut.. Ich könnte mir vorstellen auf den nächsten Touren die ähnlich lang sind auf einen anderen Kocher um zu switchen.
  7. GR20 Packliste

    Ich bin seid Samstag wieder zurück und es lief alles rund. Wir haben statt geplanten 16 Tagen nur 14 gebraucht. Ab 14h war die Hitze zu stark um es in kürzerer Zeit noch "schön" zu schaffen. Die Situation mit den Bränden ist kompliziert, aber nicht wirklich schlimm. http://195.221.141.5/Portail/corse.gouv.fr/ Auf der Website kannst du einsehen welche Bereiche gesperrt sind. Wir sind auch ein Tag später gestartet weil der GR20 noch gesperrt war, einige Franzosen sind trotzdem los gegangen. Das muss man selber abschätzen, am besten man bespricht das mit den Gardiens. Bei einer Sperrung hat er uns gesagt, dass wir gehen können und haben Unterwegs viele geführte Truppen getroffen. Sollte es problematisch werden haben die Gardiens Lösungen. In Notfallsituation wird man evakuiert und kann für ca. 30-40€ mit einem Bus zur nächst möglichen Etappe. Laut den Korsen hat es seid mehr als 3 Monaten nicht geregnet. Die Wasserknappheit besteht und einigen Korsen hat man es auch angemerkt. In der Refuges Ciottulu di Mori gibt es am meisten Probleme. Der Wirt hat die Möglichkeit die Quelle zu sperren und tut das auch. Einige Leute haben Nett gefragt und über seine Leitung 1l zum weiter gehen bekommen. Wir hatten noch genügend Reserven und haben dort übernachtet.. gegen Abend hat er dann sogar die Quelle 2h laufen lassen, dafür waren dort die Toiletten und Duschen gesperrt. In Vizzavona, Haut-Asco und Col de Bavella kann man sehr gut einkaufen. Das Essen von den Hüttenwirten ist so lala.. im Grunde genommen auch nur Nudeln mit irgendeiner Suppe und kostet 20+ aufwärts. Die Zeltplätze sind insb. im Norden sehr Rar! Das Tyvek hat sich auch gelohnt mit zu nehmen.. der Boden besteht aus vielen kleinen Steinen. Wir sind vom Süd-Nord gelaufen und ich würde es wieder so machen. Man hat die Sonne nicht im Gesicht und im Norden muss man eigentlich immer erstmal 800+ Höhenmeter rauf oder runter, da bringt es was sich im Süden eingelaufen zu sein. Versuch Asinau zu vermeiden, das Refugee ist in einem sehr schlechten, dreckigen Zustand und die Quelle hat den Ruf Bakterien zu horten, jedem wurde es abgeraten. Wir haben am ersten Tag ein deutsches Paar getroffen mit 24kg Rucksäcken, sie kamen nicht am ersten Refugees an. Das durchschnittsgewicht lag bei den meisten ca. bei 15kg. Die mit 20kg haben meistens 1-2h länger für ihre Tagesetappen gebraucht. Wir hatten mit Wasser und Verpflegung immer 8-11kg. Das hat sich gelohnt Wenn du noch fragen hast schrieb mich gerne an, das ist erstmal alles was mir so einfällt.
  8. Ich habe mit meinem Freund gesprochen und die Antwort ist nicht gerade befriedigend. Die weicheren Kunststoffeinlagen bestehen aus verschiedenen schichten gehärteten bis hin zu weichem Kunst-Schaumstoff. Sie nehmen fast kein Wasser auf, sind weicher und vor allem leicht zu reinigen (einfach mit Wasser abspülen). Die Korkeinlagen sind oben mit Leder bezogen und nehmen Wasser auf, geben es auch ab -> Atmungsaktiv. Bei längeren Touren wirken diese auch nach meiner ersten Erfahrung härter, das hat er auch bestätigt. Sie sind auch nicht so langlebig. Der aber wichtigste Vorteil ist das sie Sohle, durch ihre härte, das Fußbett sich nicht so bewegen lässt und weniger Reibung stattfindet. Insbesondere bei Schwitzfüßen führen die Kunststoffeinlagen zu Brand, ergo Blasen. Wer also GTX oder Schwere dicke Schuhe im Sommer an hat sollte Kork nehmen.. und luftige Schuhe seihen mit Kunststoff besser bedient, auf mehr ließ er sich nicht Festnageln. Er sagte ich soll je nach Tour abschätzen welche Einlagen ich brauche, am stärksten wiegt aber das persönliche Geh-Gefühl und das nimmt bei seinen Kunden jeder anders war.
  9. Kochgeschirr für 2x

    Es ist mittlerweile der Trangia 1,5L mit einem MYOG Deckel geworden. Mit Griff, Deckel etc komme ich auf ca. 166g! Was hast du um deine Gaskartusche?
  10. Der Orthopäde ist ein sehr guter Freund von mir. Ich fahre am Wochenende mit ihn auf ein Festival und werde ihn ausquetschen! Was ich weiß, ist das zu seinem Kundenstamm auch viele Marathonläufer gehören. Die nutzen tatsächlich die Schaumstoffeinlagen. Das Material werde ich auch mal nachfragen.. In Verwendung mit einem leichten Halbschuh auch logischer. Ich habe mich für meinen kommenden Trek in Korsika gegen Halbschuhe entschieden aber mir leichte Mid Schuhe geholt. Die einzigen die gut saßen sind leider Gore Tex(...). Mit der Schaumstoff solle habe ich sorge das alles schwimmen wird
  11. Hey, Ging es bei dir denn im Wasser oder Schweiß? ich habe habe maßgefertigte Einlagen in denen ich Jogge und im Alltag unterwegs bin. In meinen Wander-/Laufschuhen hatte ich immer welche aus Kunststoff, diese waren enorm weich und haben gar kein Wasser aufgenommen. Mein Schuh- Orthopäde hat mir jetzt welche aus Kork mit einem Lederbezug hergestellt. Er meinte die seien Atmungsaktiver und durch die Festigkeit der Sohle rutscht man weniger im Schuh, seine Kunden wollen immer nur diese zum Wandern. Das sagt Er! ich teste diese Sohlen in 2 Wochen auf dem GR20 bin also auch interessiert an anderen Meinung.
  12. knot shelter

    Hey Wilbert, schöner Bericht. Konntest du es schon im Dauerregen testen?
  13. Alpkit CarbonLite Trekkingstöcke

    gibt es schon mehr Erfahrungen?
  14. Gossamer Gear Murmur Hyperlight 38

    verkauft
  15. Gossamer Gear Murmur Hyperlight 38

    Moin, ich verkaufe den bekannten GG Murmur Hyperlight mit insg. 36L! Der Rucksack ist ungebraucht, so sieht er auch aus :-). Meine Recherchen haben ergeben das es ihn für ca. 190€ neu gibt. Ich verkaufe ihn für 150€ inkl. Versand. Den Rucksack verkaufe ich für einen Freund der ihn als Retoure wieder erlangt hat und einfach nichts mehr mit UL zu tun haben möchte Lg Charles
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