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Ultraleicht Trekking

zerial

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  1. @AlphaRay Stimmt, der Abstand ist jetzt beim offenen Teelichthalter nicht mehr effizient. Bei meinem geschlossenen Teelichtbrenner gab es eine richtig schöne blaue Flamme (wie man sehr gut in einem Bild weiter oben erkennen kann). Erschwerend kommt hinzu, das der Topfhalter nur schnell improvisiert war. Mehr hatte ich nicht zuhause. Weder ein ordentliches Metall noch irgendein Gitter. Baumarkt ist sich zeitlich nicht ausgegangen. Ende nächster Woche besorg ich mir ein Hasengitter, dann werde ich die optimale Höhe in Verbindung mit dem Windschutz testen.
  2. @questor Ja, so hab ich es auch verstanden. Münze als Simmer, eine wahrlich einfache Lösung, gefällt mir!
  3. @Bluebalu Windschutz ist notiert @Konradsky Die Realbedingungen sind mir durchaus bewusst. Mit Esbit, Gas und anderen Spiritusbrennern bin ich halbwegs vertraut, jedoch mit Teelichthaltern hab ich noch keine Erfahrungswerte. Darum der Thread und darum zuerst die Indoorversuche. Und ja, ich teste jedes Brennsystem, das ich vielleicht nutzen möchte, vorher in meiner Küche Ich denke aber auch, wie Bluebalu anmerkt. Ein Windschutz ist bei jedem Setup das UM und AUF. Werde aber im Freien testen, wie viel Sprit ich zusätzlich verballern muss.
  4. @Bluebalu Habe mal zwei Varianten getestet. Einmal Teelichthalter offen mit Glasfaserfüllung und einmal ohne Füllung. Spiritusmenge bei beiden 4 ml. Die Brenndauer ist ja, wie du ja selbst sagst nebensächlich (stimme ich dir voll und ganz zu), hab sie im gesamten Thread aber für die Community trotzdem angeführt (es gibt ja doch einige die solche Werte haben wollen). Bezüglich Aufheizdauer: Mit nur einem offenen Teelichhalter gibt es die ja praktisch fast gar nicht. Bei meinem geschlossenen Brenner hatte ich die schon und musste dem mit ein paar Spritzer Spiritus am Rand entgegenwirken. Ohne, hat das Aufheizen 1 Minute und mehr gedauert. Mit Glasfaserfüllung: Flamme ruhig, konzentrierter Strahl auf die Mitte des Dosenbodens. Wassertemperatur ca. 64 Grad Ohne Füllung: Flamme sehr unruhig, jedoch eine breitere Flamme. Wassertemperatur ca. 72 Grad In beiden Fällen erreichen die Setups meine persönlichen Anforderungen. Denn alles ab 60 Grad Wassertemperatur geht für mich in Ordnung. Instant Kaffee brauch ich dann nicht mehr pusten, gleich runter damit. Und das Abendessen, ziehen lassen im Cozy, funktioniert mit der Temperatur auch hervorragend. Fazit meiner Tests: Ich werde in Zukunft, deinen Vorschlag in die Tat umsetzen. Das zukünftige Setup wird aus einem Teelichthalter, einem leichten aber stabilen Drahtgittergestell (nur noch einen Hasenstall finden), einem kleinen Schutz für den Untergrund und einen Windschutz,, bestehen. Das ist für mich die einfachste und gewichtsmäßig beste Variante, die es gibt. Hier die Bilder: Mit Glasfaserfüllung Ohne Glasfaserfüllung
  5. @Bluebalu Die offene Variante hatte ich Wochen zuvor getestet. Ich kam aber nicht annähernd an meine jetzigen Ergebnisse. Der Brenner verbraucht in der jetzigen Form weniger Spiritus. Dein Vorschlag mit einem Teelichthalter hat natürlich den Vorteil, man braucht nicht viel rumbasteln und kann zur Not eventuell mehrere Leerbehälter mitnehmen. Selbst wenn die zerdrückt sind kann man sie wieder aufrichten. Sehen dann zwar nicht mehr schön aus, aber was solls. OK, meinen Brenner zerdrücken wäre natürlich nicht so intelligent Hast du bei deinen vielen Tests mal probiert, die Löcher weiter innen zu stechen? Das jetzige Setup mit einemTeelichtbrenner zu betreiben finde ich genial und würde gerne das Optimum rausholen, da ultraleicht, easy (Kerze raus) und mit ein wenig (fummeln), ziemlich schnell einsatzbereit Es gibt ja auch noch die größeren Teelichter. Hast du die mal getestet?
  6. @AlphaRay Mit Silikon rumkleistern will ich mir nicht antun. Mir hat schon das Nähte abdichten meines Zeltes gereicht. Danke trotzdem für den Tipp.
  7. @wilbo Hier die versprochenen Bilder: 4 ml Spiritus wurden verwendet. Wie du auf den Bildern sehen kannst, drückt es unten den Spiritus raus. Die Menge ist aber gering. Wenn ich 5 ml einfülle, dann hab ich schon einen See rundherum. Darum auch auf Tour die Zusatz-Alufolie, die ich als Auffangbecken nutze. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp, wie man das Spiritusproblem beseitigen kann? Größere Seitenlöcher bringen leider nichts, hab ich beim ersten Brenner probiert. Zu kleine Löcher und er stirbt ab. Zur Brenndauer: Mann Mann Mann, da hab ich mich aber so was von geirrt. Von wegen rund 5 Minuten - die gesamte Brenndauer betrug lediglich 3:04 Minuten. Ab Minute 2:38 berührte die Stichflamme nicht mehr den Dosenboden. Aber, und jetzt ein ganz dickes ABER. Für die Brenndauer von nur 3:04 Minuten und einer Füllmenge von 4 ml und einer erreichten Wassertemperatur von 76 Grad (in der Indoorküche), kann ich sagen - HAMMER - ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden @AlphaRay Welches Epoxydharz meinst du? Die Dose (Gambrinus Radler vom Penny, Inhalt für den Preis gar nicht mal so schlecht ) ist aus Aluminium ohne Innenbeschichtung. Die 800 ml Dose ist diese hier: Mandarinendose vom Spar Markt, hat aber nur 312 ml - und ja, sie dient in erster Linie als stabile Verpackung. Mein voriges Kochset war in einer Stapelchipsverpackung verstaut. (175g mit ca. 22 cm Höhe), da hatte ich einen Fancy Feast Stove komplett aus Dosen mit einem Stück Löschdecke im Einsatz. Die Bierkochdose fasste da auch noch so um die 450 ml. Aber ich wollte mein System noch kleiner haben
  8. @lutz-berlin Feines Teil. Klein, leicht, sicher. Gefällt mir sehr gut. @wilbo Sobald ich Zeit finde. Versprochen.
  9. Auf WAS schraubt man rum, wenn einen das Myog Fieber gepackt hat. Richtig - Outdoor Küche. Bei mir war es zumindest so. Anforderungen:- klein soll sie sein- Robust muss sie sein, vor allem die Außenhülle- unter 150 Gramm sollte sie wiegen- niedriger Verbrauch, Wasser muss nur heiß sein, ich brauche kein kochendes Wasser- es muss sich ein Tässchen Instantkaffee am Morgen ausgehen- und es muss sich am Abend eine kleine Mahlzeit ausgehen (wird im Ziplockbeutel und PotCozy zubereitet) - muss meinen Not/Ersatz Brennstoff verarbeiten können Was ist dabei rausgekommen: - das Packmaß gefällt mir ganz besonders - Der PotCozy und die Mandarinendose geben eine robuste Außenhülle ab. - Yeah, 138 Gramm - Ziel erreicht - Verbrauch zwischen 3 - 4 ml pro Kochvorgang, am Tag also ca. 6 - 8 ml Verbrauch, Wassertemperatur zwischen 50 und 65 Grad (das reicht) - 200 ml Wasser können zubereitet werden (mehr wollte ich nicht) - der Kaffee und das Abendessen ist gesichert - funktioniert, wenn auch mit leichter Rußbildung (kann ich verschmerzen) Fazit: Hat eine Menge Spaß gemacht. Überlegen, Ideen verwerfen, einige Brenner in die Tonne gekloppt, von vorne anfangen, nicht aufgeben. Aber ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Aufstellung: 7 Gramm - Kochtopf (Bierdose) 200 ml 1 Gramm - Schmutzschutz für Kochtopf (zusätzlicher Schutz für Brenner, falls Spiritus daneben geht) 34 Gramm - Kaffee- bzw. Esstopf 12 Gramm - Topfwärmer bzw. Schutz für die komplette Küche 3 Gramm - Brenner (Teelichthalter mit Glasfaserfüllung + 10 Groschen) 5 ml pro Kochvorgang 3 Gramm - Schutz für Brenner 16 Gramm - Stand 3 Gramm - Windschutz 5 Gramm - Löffel 30 Gramm - Spiritus ca. 45ml 4 Gramm - Spritze für Spiritus einfüllen 2 Gramm - Putztuch 19 Gramm - Not/Ersatz Brennstoff (Baumwolle in Kerzenwachs getränkt) Summe: 138 Gramm Abmessungen: Das ganze Set: Durchmesser: ca. 8.5 cm Höhe: 11 cm Stand/Brenner + Kochtopf aufgebaut: Höhe: 11 cm Kochtopf: Höhe: 7.5 cm Kaffee/Esstopf: Durchmesser: ca. 7.5 cm Höhe: ca. 8.5 cm Brenndauer: Zeit habe ich nicht gemessen (vom Gefühl her so um die 5 Minuten), aber mit einer 3 - 4 ml Füllung, je nach Wind und Temperatur komme ich auf eine Wassertemperatur von 50 bis 65 Grad. Übrigens, bis 50 Grad halten die Ziplockbeutel von Ikea aus. Vielleicht gefällt dem einen oder anderen mein Kochset. Nachbauen ausdrücklich erwünscht LG Mike Hier ein paar Bilder:
  10. Stimmt, das Material ist dafür nicht besonders geeignet. Hab die Gummischnur an einer Seite festgenäht, dann das Blaue richtig geknetet und in Form gebracht. Die Taschen sind nicht ganz zu, da hätte garantiert der Gummizug seinen Geist aufgegeben. Es ist gerade soviel Ausgangspannung vorhanden, damit die Getränkeflasche hält. Meine Trekkingstöcke und mein Schirm werden von den Seitenschnüren gehalten. Das war beim Bau so geplant. Netz wollte ich keines, hab mir aber in der Planung überlegt, kleine Löcher in die Taschen zu stanzen um einen Netzeffekt zu erzeugen. War mir dann aber zu viel Aufwand. Welche Naht würdest du empfehlen? Die Ikeataschen sind ja oben nur einmal umgeschlagen und haben 2 gerade Nähte mit ca. 5mm Lochabstand. Lochabstand bin ich heute erst draufgekommen, war bei der Maschine meiner Frau, 3,5 mm eingestellt. Sicher zu wenig Abstand! Deine Version mit der Holzleiste gefällt mir total gut, würde jedoch die Waage sprengen. Oder ist die gar nicht so schwer?
  11. Mein allererster Rucksack und zugleich Feuerprobe an der Nähmaschine. Was eignet sich da besser als die schönen blauen Ikea (Für Alles) - Einkaufstaschen. Kosten keine, weil Family Card. 2 Stück mitgenommen und ran an den Zwirn. Zur Bildergalerie Anforderungen: - mehr wie 2 Ikea-Taschen dürfen nicht geopfert werden - leicht sollte er sein (unter 200 Gramm) - es sollte (fast) alles aus den Taschen gemacht werden - er muss was aushalten (mit den Taschen kannst ja sonst alles anstellen) - simple und clean muss er sein, jedoch praktisch, kein allzu grosser Schnickschnack, KISS halt (*) - es darf nicht allzu Ka..k.. aussehen (wegen meiner noch nicht vorhandenen Nähkünste) Was ist dabei rausgekommen: - mehr wie 2 Taschen hab ich nicht gebraucht - er wiegt ohne Karabiner 199 Gramm Sweet Dude - Fremdmaterial: Der Faden, eh klar / Plastikteile, Gummizüge für die Taschen und die seitlichen Schnüre (wurden von einem defekten alten Rucksack verwertet) - 10 Kilo Last verträgt er super - clean und praktisch so wie ich es brauche - Aussehen? Auf die Nähte zoom ich jetzt nicht ran, aber ich bin als Nähneuling wirklich zufrieden Fazit / Kritik: - Bin mit dem Material echt zufrieden, nur die obersten Nähte bei den Schultergurten sind Schwach, die muss ich unbedingt verstärken, - die unteren Gurtbänder und den Gurt oben beim Verschluß werde ich noch kürzen , gibt noch ein paar Gramm. - Das Gewebe lässt sich leicht nähen! Welche Nadel? Welches Garn? Keine Ahnung, es war schon eine drinnen und das Garn ist schwarz - die Nähskills verfeinern, da sind sicher ein paar Gramm versteckt. Es wurde sicher eine halbe Rolle vernäht. Obwohl ich nur 2 Stunden für den Zuschnitt aller Teile und einen Nachmittag Nähzeit investiert habe, hat mich das ein oder andere echt gefuchst. (*) KISS habe ich mir anders vorgestellt! Es hat sich trotzdem ausgezahlt. Jetzt wird der Schwede bei meinen Waldtouren richtig hergerissen. Hoffe der Rucksack gefällt euch und motiviert den einen oder anderen zum Nachbauen?! LG Mike Hier alle Bilder vom Projekt. Der Bilderupload hat jetzt endlich geklappt. Yeah ####################### Schnittmuster Abstrakt Zuerst alle Features annähen, wie Taschen, Schlaufen, Gurte usw... Schulterpolster nicht vergessen annähen Seitenteile vernähen mit dem Boden des Hauptteiles (Front / Boden / Back) Seitenteile vernäht mit dem Boden des Hauptteiles Jetzt die Teile miteinander vernähen (natürlich so das die Nähte später innen sind) Rucksack umstülpen (nennt man das so?) Wenn du alles richtig gemacht hast, dann sind alle Nähte innen Vorne Hinten Seite Ich Auch ich Die oberste Naht musste ich am nächsten Tag verstärken, da sie schon leicht eingerissen war. Das Ergebnis gewinnt jetzt sicher nicht den Schönheitspreis im Nähuniversum, aber die Verstärkung hält Bombenfest ( Besonderer Dank an @swift für die Tipps) Rucksack wiegt nun insgesamt 216 Gramm. Für die 17 Gramm Mehrgewicht sind nicht nur die Schultergurtverstärkungen verantwortlich, sondern zusätzlich auch die Verstärkung / Stabilisierung des Rollverschlußes. Der Verschluß ist immer wieder hochgerollt. Dieses Problem ist jetzt auch gelöst.
  12. zerial

    Myog Ikea Rucksack

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