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6 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, auf manchen Wanderungen benötige ich zwar keinen größeren Kocher, um mir Essen zuzubereiten. Aber einen Kaffee zwischendurch mag ich ganz gerne, auch wenn's dann nur löslicher Kaffe ist. Hierfür hab ich mir diesen Kocher gebastelt: Eine Halterung aus Alumaterial (Baumarkt): 11 g Den Dosenkocher mit Carbonfelt: 6 g Den Windschutz aus Titanfolie: 9 g Und die sehr kleine Tasse (etwa 200 ml) von Keith: 46 g Tatsächlich hatte ich die Tasse schon, und die meisten Materialien (Rest Carbonfelt, Dose, Alu) waren als Reste vorhanden. Nur ein Stück Titanfolie hab ich mir über E-Bay besorgt. Der Dosenkocher reicht von der Leistung her für eine Tasse. Dosenkocher, Halterung und Windschutz passen in die Tasse, hier wäre auch noch Platz für ein bißchen Kaffe und ein kleines Feuerzeug... Wer Lust hat, baut's nach....
  2. Auf WAS schraubt man rum, wenn einen das Myog Fieber gepackt hat. Richtig - Outdoor Küche. Bei mir war es zumindest so. Anforderungen:- klein soll sie sein- Robust muss sie sein, vor allem die Außenhülle- unter 150 Gramm sollte sie wiegen- niedriger Verbrauch, Wasser muss nur heiß sein, ich brauche kein kochendes Wasser- es muss sich ein Tässchen Instantkaffee am Morgen ausgehen- und es muss sich am Abend eine kleine Mahlzeit ausgehen (wird im Ziplockbeutel und PotCozy zubereitet) - muss meinen Not/Ersatz Brennstoff verarbeiten können Was ist dabei rausgekommen: - das Packmaß gefällt mir ganz besonders - Der PotCozy und die Mandarinendose geben eine robuste Außenhülle ab. - Yeah, 138 Gramm - Ziel erreicht - Verbrauch zwischen 3 - 4 ml pro Kochvorgang, am Tag also ca. 6 - 8 ml Verbrauch, Wassertemperatur zwischen 50 und 65 Grad (das reicht) - 200 ml Wasser können zubereitet werden (mehr wollte ich nicht) - der Kaffee und das Abendessen ist gesichert - funktioniert, wenn auch mit leichter Rußbildung (kann ich verschmerzen) Fazit: Hat eine Menge Spaß gemacht. Überlegen, Ideen verwerfen, einige Brenner in die Tonne gekloppt, von vorne anfangen, nicht aufgeben. Aber ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Aufstellung: 7 Gramm - Kochtopf (Bierdose) 200 ml 1 Gramm - Schmutzschutz für Kochtopf (zusätzlicher Schutz für Brenner, falls Spiritus daneben geht) 34 Gramm - Kaffee- bzw. Esstopf 12 Gramm - Topfwärmer bzw. Schutz für die komplette Küche 3 Gramm - Brenner (Teelichthalter mit Glasfaserfüllung + 10 Groschen) 5 ml pro Kochvorgang 3 Gramm - Schutz für Brenner 16 Gramm - Stand 3 Gramm - Windschutz 5 Gramm - Löffel 30 Gramm - Spiritus ca. 45ml 4 Gramm - Spritze für Spiritus einfüllen 2 Gramm - Putztuch 19 Gramm - Not/Ersatz Brennstoff (Baumwolle in Kerzenwachs getränkt) Summe: 138 Gramm Abmessungen: Das ganze Set: Durchmesser: ca. 8.5 cm Höhe: 11 cm Stand/Brenner + Kochtopf aufgebaut: Höhe: 11 cm Kochtopf: Höhe: 7.5 cm Kaffee/Esstopf: Durchmesser: ca. 7.5 cm Höhe: ca. 8.5 cm Brenndauer: Zeit habe ich nicht gemessen (vom Gefühl her so um die 5 Minuten), aber mit einer 3 - 4 ml Füllung, je nach Wind und Temperatur komme ich auf eine Wassertemperatur von 50 bis 65 Grad. Übrigens, bis 50 Grad halten die Ziplockbeutel von Ikea aus. Vielleicht gefällt dem einen oder anderen mein Kochset. Nachbauen ausdrücklich erwünscht LG Mike Hier ein paar Bilder:
  3. Hi, auf Anregung von Andreas K. mache ich hier mal einen Thread für Erfahrungen mit dem Toaks Titanium Siphon Alcohol Stove (STV-01) auf. Meinen Eindruck von diesem Titan-Dosenkocher findet Ihr hier: Der Spirituskocher Toaks Titanium Siphon Stove im Test. In Kurzform: Robust, etwas langsamer aber effizient, gute Dosenkocher-Alternative ... Gruss Stefan
  4. Hallo Leute, das Thema Windschild für den Dosenkocher hat mich schon seit einiger Zeit beschäftigt. Weiterhin fehlte es mir an einem vernünftigen Topfständer, da der große Topf auf einen kleinen Kocher stehend doch arg kipplig ist. Zudem hatte ich den Wunsch, die Wärmeenergie effektiver zu nutzen, gerade weil ich einen Titantopf (schlechtere Wärmeleitung als Alu) habe. Was ich nun gebastelt habe ist eine Kombination aus all dem. Als Material dienten zwei 0,5l Aludosen sowie 4 Blindnieten und 4 U-Scheiben. Kochset ist ein Toaks Titanium 1300ml. Hier nun Bilder vom Ergebnis: Nun zum ersten Test unter guten, jedoch nicht idealen Bedingungen im Hof. Es war es recht windig, um so besser! Es wurde 1l Wasser erhitzt, der Kocher war mit 30ml Spiritus gefüllt. Im Ergebnis wurde eine Temperatur von 90°C erreicht, am Boden des Topfes köchelte es bereits. Die Zeit habe ich leider nicht gestoppt, dürfte knapp 15 min gedauert haben. Ich bin recht angetan vom Ergebnis! Durch die 3 zusätzlichen Stützen, die ca. 2mm unterständig sind, war ein versehentliches abkippen des Topfes nahezu unmöglich. Was noch nervt, die Farbe der Dose machte sich stinkend bemerkbar, sollte aber nach 2-3 Nutzungen gegessen sein... Nachbauen erwünscht, Verbesserungsvorschläge und weitere Ideen ebenso. =)
  5. Breaze

    Schnellster Dosenkocher ?!

    Hallo zusammen, Dosenkocher die Einhundertundelfte In Vorbereitung auf Touren, bei denen es vor Ort kein Gas zu kaufen gibt, rücke ich erstmalig von meinem geliebten, weil ja ach so idiotensicheren, schnellen und (fast) geruchslosen Gaskocher ab und habe mir einen ersten Dosenkocher gebaut: Leider bin ich von der Leistung ziemlich enttäuscht, braucht er doch bei Innenbetrieb gut 20 Minuten um einen Liter kaltes Wasser zum Kochen zu bringen. Ich vermute mal, dass ich mit der Frage in ein Wespennest steche, aber wage es trotzdem mal: Welcher ist nun eurer Empfehlung nach der schnellste Dosenkocher? Es geht mir nicht um 10g mehr oder weniger, sondern einfach um einen schnellen Brenner. Gerne MYOG, aber ich habe auch kein Problem damit, einen zu kaufen, solange er nicht 50€ und mehr kostet. Bin wirklich sehr gespannt auf eure Empfehlungen! Gruß, Lars
  6. Ich bin ja eigentlich der absolute Hobonutzer, will mir aber jetzt doch mal für "besondere Situationen" einen Spirituskocher zulegen. Einen uralten Trangia habe ich zwar, klar, der ist natürlich sauschwer im Gegensatz zu den überall vorgestellten Bierdosenkochern ... also den heutigen Sonntag mal dafür benutzt ... was soll ich sonst machen ... mir war ja sooooo langweilig ! Nach vielen Youtubevideos gefiel mir dann das Prinzip der Brennraumtrennung mittels einem zentralen Blechrohr, das oben und unten in der ohnehin vorhandenen Vertiefung eingeklemmt wird. Fand ich besser als die Variante mit den "Wellen" im Blech, die man "reinknicken" muss. Habe mich exakt an diese Anleitung gehalten, da es im Video ja auch super funzt: Auch an die Masse habe ich mich exakt gehalten, ist ja mein erster Versuch. War auch alles nicht schwer ... nur leider brennt das Teil (siehe Bilder) zwar im Innenraum, die Düsen zünden aber leider nicht. Die Düsen habe ich erst mit 1mm Durchmesser gebohrt, als es nicht ging wurden sie auf 2mm erweiteret (in den Bildern 2mm). Da ich mir dachte, die Gase werden zum Zünden nicht heiß genug (Anfassen des Brenners geht nicht), habe ich die Höhe des Brenners um 1cm gekürzt, Düsen zünden aber trotzdem nicht ... hm !!?? Der Spiritus kann unten definitiv in den äußeren Bereich fliessen, also sollten auch Spiritusgase nach oben zu den Düsen verdunsten. Oben ist der Zwischenraum auch dicht zum Innenraum. Einzigste Erklärung die ich sehe ist eben, dass die Spiritusdämpfe nicht heiss genug aben raus kommen ... aber warum ? Hat jemand Lust auf eine Analyse oder sieht ein Spirituserfahrener von Euch einen offensichtlichen Fehler ? Bin für jeden Tip zu haben !
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