Reputationsaktivitäten
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Der_Eskapist reagierte auf Patirou in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?OT:
Wegen Indien : Da ich dort gelebt habe (und familiäre Bindungen habe) noch ein kleiner Einblick.
In erster Linie geht es hierbei nicht nur um Bürokratie (die lästig ist, gebe ich zu), sondern eher um die militärische Sicherheit. Von Europa halt schwer vorstellbar, wenn man seit 30 Jahren frei auf dem ganzen Kontinent bewegen kann und der Krieg in weiter ferne ist, aber in Indien ist man halt mit den grossen Nachbarn in einem Dauerkonflikt, der immer auch gewaltsam ausbricht (Pakistan - China). Die Grenze ist halt schwer bewachbar ist (und wo nun halt die interessanten Gebirge liegen). Deshalb auch das Verbot von Satellitengestützten Kommunikationsgeräten. Von inneren Spannungen ganz zu schweigen die jederzeit in sehr grosse Gewalt ausbrechen kann (Progrom Gujarat in 2002). Ich habe persönlich auch mehrmals erlebt, dass die ganze Belegschaft gebeten wurde, zu Hause zu bleiben - letztendlich ist jedoch nichts passiert.
Was Korruption angeht, ist es ein Problem, in dem Hinblick auf Permits aber weniger. Da hat die Regierung viel Arbeit geleistet (Preise sind öffentlich einsichtbar, die Telefonnummer einer Anti-Korruptionsstelle ist überall angebracht etc.). Schlimmer sind die privaten Tour-Operators, die versuchen unvorbereitete Touristen über das Ohr zu hauen. Oft ist es aber so, dass der Preis für Ausländer höher ist als für die Einheimischen - was für mich absolut OK ist.
Sprache : wenn der Inder von Trekking spricht, ist meistens eine Tagestour, höchstens eine Wochentour gemeint.
Sonst kann ich nur zustimmen, in Himachal Pradesh ist das Angebot sehr schön (selbst dort gewesen). Einfach Manali aussen vor lassen, da es sehr überlaufen ist, aber in den Seitentälern gibt es schon sehr viel zu entdecken. Für lange Trekkingtouren fehlt einfach die Infrastruktur (es fängt schon mit genauen Karten an-wahrscheinlich auch aus dem oben genannten Grund, keine Wanderwege die markiert sind usw.). Nationalparks sind nur mit Guides betretbar (um das LNT durchzusetzen und es dadurch auch viel einfacher ist, Wilderer aufzuspüren).
Sonst ist Leh-Ladakh auch noch ein sehr guter Tipp (war noch nicht dort). Soll sehr sicher sein, das Problem ist der akute Wassermangel sobald man sich in die Höhe begibt (man kann laut Karten mehrere Tage ohne Quelle/Wasserstrom/Schneefeld marschieren).
Ich kann auch die Ghats in Südindien empfehlen, war diesen Winter dort, da ist die Trekkinginfrastruktur aber noch weniger da.
Geht auch nur, wenn man sich einer Gruppe anschliesst (war bei meinem letzten Besuch in der Region vor 4 Jahren auf jeden Fall so)
Auch nicht zu unterschätzen : das Wildleben ist um einiges aggressiver als wir es bei uns gewohnt sind. Einfach so ein Zelt aufschlagen ist einfach nicht. Der Elefant merkt wahrscheinlich gar nicht mal wie er rübertrampelt und es war schon ein komisches Gefühl, als der Jaguar/Panther auf einmal vor der Tür des Hauses steht und nicht sehr gutmütig aussah. Die meisten Pfade in Indien sind auch noch Wildtierwege. Distanzen zwischen Ortschaften sind in diesen Gebieten oft auch nicht innerhalb eines Tages einfach so zu erledigen.
Als Tour kann ich empfehlen mit dem Zug von Delhi bis nach Chandigarh, dann weiter mit dem Bus bis nach Leh. Das wird ist schon ein Abenteuer für sich Ist ab Mitte/Ende Mai möglich, davor ist der Rohtang Pass, die einzige Landverbindung zwischen Himachal und Ladakh noch zu.
Am wichtigsten : man muss viel Zeit mitbringen bzw. nicht zu viel vornehmen. Vieles braucht viel mehr Zeit als gedacht und auch Reisezeiten sind viel länger (Autobahn max. Durchschnittsgeschwindigkeit 60 km/h - alles andere rechnet mit 30-50 km/h - im Himalaya zum Teil sogar weniger).
Noch eines zu bedenken : Diese Länder haben andere Probleme, als sich um die Befindlichkeiten einiger UL-Trekker zu kümmern. Und unter anderem haben Sie ein anderes Gesamtbild als wir.
PS: Wenn jemand Tipps und Tricks für Indien braucht, gerne per PN. Kenne nicht alles, aber kann sicherlich aushelfen.
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von Lyrico erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Ich hatte letztes Jahr unabhängig von dem jetzigen Verbot tatsächlich mal ein bisschen wegen Sikkim und Himachal Pradesh recherchiert und auch mal in indischen Foren gestöbert. Das klang alles nicht so, als ob man da einfach so in die National-Parks reinspazieren kann. Eher sogar noch restriktiver als in Nepal, vor allem für Alleinreisende. Da braucht man, zumindest von dem was ich gelesen habe, teilweise Sondergenehmigungen der örtlichen Behörden. Ich denk mal, das ist mit viel viel Bürokratie (und der einen oder anderen "Bearbeitungsgebühr" verbunden). Überhaupt haben mir bis jetzt eigentlich fast alle Leute, die schon mal in Indien waren, erzählt, dass die Bürokratie da ein einziger Albtraum ist . Insofern war Nepal bis jetzt glaub ich noch relativ entspannt, obwohl es da ja auch schon etliche Einschränkungen und Off-Limit-Areas für Individual-Reisende gibt.
Zu dem Thema: Ich find die neue Regel auch relativ lächerlich.....Gerade das Argument mit der Sicherheit finde ich wirklich vorgeschoben. Ich war letztes Jahr auf dem Annapurna Circuit - da wurde ich vielleicht 3x gezielt kontrolliert, dass mich da jemand rausgewunken hat. Viele Checkpoints waren einfach verlassen, manchmal haben die Ranger einfach nur kurz den Wisch angeschaut und gar nix eingetragen. Ich bin am Ende sogar in Pokhara noch zum Touristen-Büro gedackelt, weil ich mich "offiziell" abmelden wollte (damit ich dann nicht in irgendeiner Vermissten-Statistik auftauche). Hat da überhaupt niemanden interessiert. Ich denke, wenn es wirklich um die Sicherheit ginge, könnte man schon viel machen, wenn man das jetzige System einfach konsequent umsetzen würde.
Was ich glaube und was hier ja auch schon einige erwähnt haben: Das Ganze wird dazu führen, dass sich noch mehr Leute auf die Handvoll bekannter Treks konzentrieren, die dann noch mehr zu einer Massenveranstaltung mutieren als sie es jetzt schon sind. Ich war letztes Jahr auch fast ausschließlich auf den NATT-Trails in der Annapurna-Region unterwegs und hab da keine einzige Gruppe mit Guides gesehen. Das waren eigentlich alles individuelle Trekker. Viele von den geführten Besuchern wussten gar nicht, dass es diese Trails gibt. Und die Guides haben natürlich auch kein Interesse, das an die große Glocke zu hängen: Ist ja viel praktischer, schnell auf der Piste durchzumarschieren, weil man dann im gleichen Zeitraum mehr Leute pro Saison guiden kann.
Alles in allem auf jeden Fall eine absolute Kack-Meldung Ich wäre eigentlich gerne dieses Jahr nochmal nach Nepal gefahren, aber falls das kommen sollte (und ich schätze es wird kommen), werd ich halt drauf verzichten. Und mir geht's da wirklich nicht um die Kohle. Ich hab letztes Jahr vergleichsweise viel Geld in Nepal gelassen, auch an Orten wo wenig Leute vorbeikommen. Aber mit irgendeinem von der Regierung gestellten Zwangs-Aufpasser durch die Gegend zu latschen, hab ich echt keine Lust. Dann fahr ich lieber nach Österreich oder sonstwo in die Alpen, da gibt's ja auch schöne Berge
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Ja stimmt... April wird auf jeden Fall spannend
Hatte nach dem letzten Post übrigens nochmal wegen Nordindien geschaut. Himachal Pradesh ist anscheinend doch gar nicht so kompliziert. Da braucht man wohl nur für ein paar Regionen ganz im Osten das Inner Line Permit, ggf. auch eine Sondererlaubnis für den Greater Himalayan Nationalapark. Die Fotos auf Google Maps von ein paar der Täler sehen auf jeden Fall sehr sehr geil aus. Müsste man wirklich mal hinfahren...
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von whr erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Ich hatte letztes Jahr unabhängig von dem jetzigen Verbot tatsächlich mal ein bisschen wegen Sikkim und Himachal Pradesh recherchiert und auch mal in indischen Foren gestöbert. Das klang alles nicht so, als ob man da einfach so in die National-Parks reinspazieren kann. Eher sogar noch restriktiver als in Nepal, vor allem für Alleinreisende. Da braucht man, zumindest von dem was ich gelesen habe, teilweise Sondergenehmigungen der örtlichen Behörden. Ich denk mal, das ist mit viel viel Bürokratie (und der einen oder anderen "Bearbeitungsgebühr" verbunden). Überhaupt haben mir bis jetzt eigentlich fast alle Leute, die schon mal in Indien waren, erzählt, dass die Bürokratie da ein einziger Albtraum ist . Insofern war Nepal bis jetzt glaub ich noch relativ entspannt, obwohl es da ja auch schon etliche Einschränkungen und Off-Limit-Areas für Individual-Reisende gibt.
Zu dem Thema: Ich find die neue Regel auch relativ lächerlich.....Gerade das Argument mit der Sicherheit finde ich wirklich vorgeschoben. Ich war letztes Jahr auf dem Annapurna Circuit - da wurde ich vielleicht 3x gezielt kontrolliert, dass mich da jemand rausgewunken hat. Viele Checkpoints waren einfach verlassen, manchmal haben die Ranger einfach nur kurz den Wisch angeschaut und gar nix eingetragen. Ich bin am Ende sogar in Pokhara noch zum Touristen-Büro gedackelt, weil ich mich "offiziell" abmelden wollte (damit ich dann nicht in irgendeiner Vermissten-Statistik auftauche). Hat da überhaupt niemanden interessiert. Ich denke, wenn es wirklich um die Sicherheit ginge, könnte man schon viel machen, wenn man das jetzige System einfach konsequent umsetzen würde.
Was ich glaube und was hier ja auch schon einige erwähnt haben: Das Ganze wird dazu führen, dass sich noch mehr Leute auf die Handvoll bekannter Treks konzentrieren, die dann noch mehr zu einer Massenveranstaltung mutieren als sie es jetzt schon sind. Ich war letztes Jahr auch fast ausschließlich auf den NATT-Trails in der Annapurna-Region unterwegs und hab da keine einzige Gruppe mit Guides gesehen. Das waren eigentlich alles individuelle Trekker. Viele von den geführten Besuchern wussten gar nicht, dass es diese Trails gibt. Und die Guides haben natürlich auch kein Interesse, das an die große Glocke zu hängen: Ist ja viel praktischer, schnell auf der Piste durchzumarschieren, weil man dann im gleichen Zeitraum mehr Leute pro Saison guiden kann.
Alles in allem auf jeden Fall eine absolute Kack-Meldung Ich wäre eigentlich gerne dieses Jahr nochmal nach Nepal gefahren, aber falls das kommen sollte (und ich schätze es wird kommen), werd ich halt drauf verzichten. Und mir geht's da wirklich nicht um die Kohle. Ich hab letztes Jahr vergleichsweise viel Geld in Nepal gelassen, auch an Orten wo wenig Leute vorbeikommen. Aber mit irgendeinem von der Regierung gestellten Zwangs-Aufpasser durch die Gegend zu latschen, hab ich echt keine Lust. Dann fahr ich lieber nach Österreich oder sonstwo in die Alpen, da gibt's ja auch schöne Berge
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Ich hatte letztes Jahr unabhängig von dem jetzigen Verbot tatsächlich mal ein bisschen wegen Sikkim und Himachal Pradesh recherchiert und auch mal in indischen Foren gestöbert. Das klang alles nicht so, als ob man da einfach so in die National-Parks reinspazieren kann. Eher sogar noch restriktiver als in Nepal, vor allem für Alleinreisende. Da braucht man, zumindest von dem was ich gelesen habe, teilweise Sondergenehmigungen der örtlichen Behörden. Ich denk mal, das ist mit viel viel Bürokratie (und der einen oder anderen "Bearbeitungsgebühr" verbunden). Überhaupt haben mir bis jetzt eigentlich fast alle Leute, die schon mal in Indien waren, erzählt, dass die Bürokratie da ein einziger Albtraum ist . Insofern war Nepal bis jetzt glaub ich noch relativ entspannt, obwohl es da ja auch schon etliche Einschränkungen und Off-Limit-Areas für Individual-Reisende gibt.
Zu dem Thema: Ich find die neue Regel auch relativ lächerlich.....Gerade das Argument mit der Sicherheit finde ich wirklich vorgeschoben. Ich war letztes Jahr auf dem Annapurna Circuit - da wurde ich vielleicht 3x gezielt kontrolliert, dass mich da jemand rausgewunken hat. Viele Checkpoints waren einfach verlassen, manchmal haben die Ranger einfach nur kurz den Wisch angeschaut und gar nix eingetragen. Ich bin am Ende sogar in Pokhara noch zum Touristen-Büro gedackelt, weil ich mich "offiziell" abmelden wollte (damit ich dann nicht in irgendeiner Vermissten-Statistik auftauche). Hat da überhaupt niemanden interessiert. Ich denke, wenn es wirklich um die Sicherheit ginge, könnte man schon viel machen, wenn man das jetzige System einfach konsequent umsetzen würde.
Was ich glaube und was hier ja auch schon einige erwähnt haben: Das Ganze wird dazu führen, dass sich noch mehr Leute auf die Handvoll bekannter Treks konzentrieren, die dann noch mehr zu einer Massenveranstaltung mutieren als sie es jetzt schon sind. Ich war letztes Jahr auch fast ausschließlich auf den NATT-Trails in der Annapurna-Region unterwegs und hab da keine einzige Gruppe mit Guides gesehen. Das waren eigentlich alles individuelle Trekker. Viele von den geführten Besuchern wussten gar nicht, dass es diese Trails gibt. Und die Guides haben natürlich auch kein Interesse, das an die große Glocke zu hängen: Ist ja viel praktischer, schnell auf der Piste durchzumarschieren, weil man dann im gleichen Zeitraum mehr Leute pro Saison guiden kann.
Alles in allem auf jeden Fall eine absolute Kack-Meldung Ich wäre eigentlich gerne dieses Jahr nochmal nach Nepal gefahren, aber falls das kommen sollte (und ich schätze es wird kommen), werd ich halt drauf verzichten. Und mir geht's da wirklich nicht um die Kohle. Ich hab letztes Jahr vergleichsweise viel Geld in Nepal gelassen, auch an Orten wo wenig Leute vorbeikommen. Aber mit irgendeinem von der Regierung gestellten Zwangs-Aufpasser durch die Gegend zu latschen, hab ich echt keine Lust. Dann fahr ich lieber nach Österreich oder sonstwo in die Alpen, da gibt's ja auch schöne Berge
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Ich hatte letztes Jahr unabhängig von dem jetzigen Verbot tatsächlich mal ein bisschen wegen Sikkim und Himachal Pradesh recherchiert und auch mal in indischen Foren gestöbert. Das klang alles nicht so, als ob man da einfach so in die National-Parks reinspazieren kann. Eher sogar noch restriktiver als in Nepal, vor allem für Alleinreisende. Da braucht man, zumindest von dem was ich gelesen habe, teilweise Sondergenehmigungen der örtlichen Behörden. Ich denk mal, das ist mit viel viel Bürokratie (und der einen oder anderen "Bearbeitungsgebühr" verbunden). Überhaupt haben mir bis jetzt eigentlich fast alle Leute, die schon mal in Indien waren, erzählt, dass die Bürokratie da ein einziger Albtraum ist . Insofern war Nepal bis jetzt glaub ich noch relativ entspannt, obwohl es da ja auch schon etliche Einschränkungen und Off-Limit-Areas für Individual-Reisende gibt.
Zu dem Thema: Ich find die neue Regel auch relativ lächerlich.....Gerade das Argument mit der Sicherheit finde ich wirklich vorgeschoben. Ich war letztes Jahr auf dem Annapurna Circuit - da wurde ich vielleicht 3x gezielt kontrolliert, dass mich da jemand rausgewunken hat. Viele Checkpoints waren einfach verlassen, manchmal haben die Ranger einfach nur kurz den Wisch angeschaut und gar nix eingetragen. Ich bin am Ende sogar in Pokhara noch zum Touristen-Büro gedackelt, weil ich mich "offiziell" abmelden wollte (damit ich dann nicht in irgendeiner Vermissten-Statistik auftauche). Hat da überhaupt niemanden interessiert. Ich denke, wenn es wirklich um die Sicherheit ginge, könnte man schon viel machen, wenn man das jetzige System einfach konsequent umsetzen würde.
Was ich glaube und was hier ja auch schon einige erwähnt haben: Das Ganze wird dazu führen, dass sich noch mehr Leute auf die Handvoll bekannter Treks konzentrieren, die dann noch mehr zu einer Massenveranstaltung mutieren als sie es jetzt schon sind. Ich war letztes Jahr auch fast ausschließlich auf den NATT-Trails in der Annapurna-Region unterwegs und hab da keine einzige Gruppe mit Guides gesehen. Das waren eigentlich alles individuelle Trekker. Viele von den geführten Besuchern wussten gar nicht, dass es diese Trails gibt. Und die Guides haben natürlich auch kein Interesse, das an die große Glocke zu hängen: Ist ja viel praktischer, schnell auf der Piste durchzumarschieren, weil man dann im gleichen Zeitraum mehr Leute pro Saison guiden kann.
Alles in allem auf jeden Fall eine absolute Kack-Meldung Ich wäre eigentlich gerne dieses Jahr nochmal nach Nepal gefahren, aber falls das kommen sollte (und ich schätze es wird kommen), werd ich halt drauf verzichten. Und mir geht's da wirklich nicht um die Kohle. Ich hab letztes Jahr vergleichsweise viel Geld in Nepal gelassen, auch an Orten wo wenig Leute vorbeikommen. Aber mit irgendeinem von der Regierung gestellten Zwangs-Aufpasser durch die Gegend zu latschen, hab ich echt keine Lust. Dann fahr ich lieber nach Österreich oder sonstwo in die Alpen, da gibt's ja auch schöne Berge
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von eric erhalten in Zelten in den dolomiten?Ich war letztes Jahr auf dem Dolomiten-Höhenweg 1 unterwegs und hab auch ein paar mal gezeltet. War kein Problem, wenn man sich ein ruhiges Plätzchen abseits der Hütten sucht und früh wieder weg ist. Auf den Infotafeln der Nationalparks stand meistens, dass Camping verboten ist. Es wurde aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass "alpine Biwaks" erlaubt sind.
Von der Regel, dass man nicht länger als 24 Stunden an einem Ort stehen darf hab ich auch schon gehört. Meiner Erfahrung nach versteht man in Italien unter Camping auch eher das klassische Camping mit Auto und Großfamilie, wo dann vielleicht noch ein großes Zelt für die komplette Mannschaft aufgebaut wird. Also eher weniger auf Wanderer gemünzt.
In Piemont hab ich auch schon gesehen, dass Zeltbiwaks von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang ab einer gewissen Höhe (glaube 1800 Meter) ganz offiziell erlaubt sind. Aber da ist eh so wenig los, dass es auch sonst niemanden stören würde
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von ULgäuer erhalten in Neues zum Thema UL aus dem weltweiten InternetzHa:) Gerade gesehen, dass ihr hier meinen Artikel verlinkt hab - da muss ich mich doch direkt mal registrieren und ein herzliches Dankeschön sagen!
Wollte mich hier eigentlich eh schon länger mal anmelden - bis jetzt bin ich eher so der stille Mitleser gewesen. Mal gucken, was die Zukunft bringt.
Also bis dann:)
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von Mooritz erhalten in Neues zum Thema UL aus dem weltweiten InternetzHa:) Gerade gesehen, dass ihr hier meinen Artikel verlinkt hab - da muss ich mich doch direkt mal registrieren und ein herzliches Dankeschön sagen!
Wollte mich hier eigentlich eh schon länger mal anmelden - bis jetzt bin ich eher so der stille Mitleser gewesen. Mal gucken, was die Zukunft bringt.
Also bis dann:)
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Der_Eskapist hat eine Reaktion von momper erhalten in Neues zum Thema UL aus dem weltweiten InternetzHa:) Gerade gesehen, dass ihr hier meinen Artikel verlinkt hab - da muss ich mich doch direkt mal registrieren und ein herzliches Dankeschön sagen!
Wollte mich hier eigentlich eh schon länger mal anmelden - bis jetzt bin ich eher so der stille Mitleser gewesen. Mal gucken, was die Zukunft bringt.
Also bis dann:)