Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 02.07.2026 in allen Bereichen

  1. Hallo zusammen, bei dem Thema Schlafsack / Quilt bin ich noch nicht so ganz durch. Ich möchte natürlich so wenig Equipment wie möglich, aber soviel wie nötig. Ich weiß jetzt, dass die Komf Angaben nicht immer stimmen, habe aber auch gelesen, dass die Angaben von WM relativ "konservativ" sein sollen. Dann komme ich in folgenden Vergleich: WM Megalite - 850 cuin mit 340 gramm (1,80cm) - Komf: 0 Grad im Vergleich: Cumulus Lite Line 400 - 850 cuin mit 400 Gramm - Komf: 2 Grad So, jetzt ist der Megalite ja schon weiter geschnitten. Für mich interessant, dann kann ich mit hin und her bewegen, Seite und Bauch. D.h. entweder Lite Line ist ne 2 Personen Höhle oder 850 cuin Daune ist nicht gleich 850 cuin Daune. Der Megalite geht bei manchen ja schon bis -7. Aber mindestens unter 0. Der Lite Line müsste ja theoretisch dann auch mehr können oder? (So ne Einschätzung würde mir dabei helfen die richtigen Dinger auszuwählen. (Norwegen Sommer -> Megalite? Aber dann ist der wieder relativ nah am Apache... Norwegen in der Schultersaison soll es auch mal werden, oder im Winter an der Küste, Megalite bis 8 Grad und dann einen Cumulus Quilt bis x Grad-> aber da wieder die Frage wieviel Daune...) Super schwer das ohne Test festzumachen und Tests könnten Geld verbrennen.) Also im Grunde genommen x Schlafsäcke / Quilts die alle Temp Bereiche von -10 bis +18 (ich glaub da brauch ich nen nen 150 Quilt als Decke) ohne dass da viel Überschneidung in den Temp bereichen ist. Danke euch!
  2. Hebridean Way Mai 2026

    waldhummel reagierte auf Albwanderer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Sehe ich auch so! Die Anreise ist Teil des Urlaubs. Nach GB würde ich immer mit dem Zug fahren (und mache ich auch)! Der Hebridean Way steht auch auf unserer Liste! Danke für den schönen Bericht und die schönen Bilder!
  3. Vorstellungsthread

    waldhummel reagierte auf Bewegende_Natur für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo in die Runde, mein Name ist Sandra, ich bin 37 Jahre alt und komme aus der Gegend rund um Kassel/Göttingen. Ich wandere schon länger, meist nur Tagestouren. Angefangen hat alles mit meiner Lauftrainerin, die vorgeschlagen hat bei einer Wanderveranstaltung einen Marathon zu wandern. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen alleine oder mit meinem Partner zu wandern, weil ich die Ruhe im Wald genieße und mich dort sehr verbunden mit der Welt fühle. Die letzte Zeit kam dann die Idee von Mehrtagestouren dazu. Zwei haben wir absolviert im Bereich Schweden und dort der Höga Küste, sowie in Deutschland. Mein Traum ist es, irgendwann einmal vom Süden Schwedens bis nach Haparanda zu gehen. Weiterhin möchte ich gern den Nord/Süd Trail hier in Deutschland erwandern. Die erste Mehrtagestour war katastrophal, da viel zu viel Gepäck und unnötiger Kram. So kam das Thema Ultraleicht auf, mit dem ich mich nun beschäftige. Hier angemeldet habe ich mich, um zum einen von anderen, erfahrenen Menschen zu lernen, mein eigenes Wissen vl irgendwann einmal weiterzugeben und um gleichzeitig Kontakte zu knüpfen. Denn ich kenne niemanden, der ähnlich unterwegs ist wie ich. Vor allem würde ich mich über weiblichen Kontakt freuen, vielleicht Mal eine gemeinsame Tour und einen Erfahrungsaustausch. Und tatsächlich habe ich auch mit Angst zu kämpfen, an der ich aktiv arbeite: Nachts im Wald bei Dunkelheit habe ich große Angst alleine. Kognitiv weiß ich, dass sie unangebracht ist, aber wie das mit Angst so ist, ist sie nicht rational. Auch hier würde ich mich über einen Austausch mit Menschen freuen, die vl ähnliche Themen hatten und einen guten Umgang damit gefunden haben. Ganz viele Grüße aus Kassel und ich freue mich sehr hier zu sein. Viele Grüße, Sandra
  4. Hebridean Way Mai 2026

    HEB reagierte auf waldhummel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tag 13: Do 21.05. (15km) Achmore – Stornoway Da wir nur knapp 15 km bis Stornoway vor uns haben, die zudem auch komplett auf alten Straßen verlaufen, können wir ganz bequem den Vormittag in unserer gemütlichen Unterkunft abwarten, bis der Regen endlich abgezogen ist. Die erste Hälfte des Weges nach Stornoway ist landschaftlich noch ganz schön, die zweite Hälfte dann nur noch dröge. Umso schöner, wenn man dann endlich Lews Castleground erreicht hat – den einzigen richtigen Wald mit Laubbäumen auf den Inseln! Für die Nacht haben wir uns im legendären Heb Hostel eingebucht. Tag 14: Fr 22.05. (28 km) Stornoway - Tolsta (Garry Beach) 28km komplett auf Asphalt, dazu noch an einer auf der ersten Hälfte überraschend stark befahreren Straße… das Wetter kühl, windig, immer mal wieder leichter Nieselregen. Das in der Mitte der Strecke sehnsüchtig erwartete Café entpuppt sich als Takeaway. Wir flüchten uns mit unserem Kaffee in den Shop der Tankstelle, wo wir ihn im Stehen schlürfen. Immerhin finden wir kurz darauf eine offene Kirche, die gerade renoviert wird. Man gestattet uns freundlich, auf den Treppenstufen im Eingangsbereich zu rasten. Immerhin mal sitzen und kurz drinnen sein. Je weiter wir gehen, desto weniger Verkehr gibt es. Schließlich ist es ja auch eine Sackgasse. Das Wetter klart endlich auf. Im letzten Dorf New Tolsta kaufen wir noch ein paar Snacks im Community Shop und füllen unser Wasser auf. Nun geht es hinunter zum letzten Strand, der per Straße erreichbar ist. Dort schlagen wir auf der Wiese unser Zelt auf, inmitten von friedlich grasenden Schafen. Tag 15: Sa 23.05. (29km, 670 Hm) Tolsta (Garry Beach) - Butt of Lewis Nach der „Bridge to Nowhere“ endet die Asphaltstraße und kurz darauf auch der geschotterte Weg. Gut 10 km wegloses Moor liegen vor uns. Wir folgen zunächst dem „Heritage Trail“, der jedoch sehr nah an der Steilküste entlang führt (mir zu gruselig). Der Wanderführer schlägt auch eine etwas direktere Route im Landesinneren vor. Manchmal sehen wir Markierungspfosten, manchmal nicht. Es geht ordentlich rauf und runter, zwei Mal durchklettern wir Schluchten und balancieren auf Steinen über das Wasser. Ein besonders buckliges Terrain zwingt uns dazu, immer wieder ein bis zwei Meter hochzuklettern, um dann wieder kleine Wasserflächen zu überqueren. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir wieder einen befestigten Weg. Die Aussicht auf Essen im „Wobbly Dog of Lewis“ treibt uns auf dem monotonen Wirtschaftsweg und später auf dem Asphaltsträßchen weiter. Im Café angekommen, bestellen wir das größte Frühstück auf der Karte! Frisch gestärkt und mit neuer Energie nehmen wir die letzten 5 km in Angriff. Zunächst auf Straße, dann auf einem angenehmen Wiesenweg entlang der Küste geht es zum Leuchtturm. Nach offiziellen 307 Trailkilometern haben wir es geschafft, wir sind den kompletten Hebridean Way inklusive der beiden Verlängerungsetappen und Rhenigidale-Variante gegangen! Wanderführer: Richard Barret: Hiking the Hebridean Way (Cicerone Verlag) The Offcomers: The Official Guide - Walking the Hebridean Way https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/hebridean-way.shtml Der Official Guide nennt sogenannte „PitStops“, bei denen Wanderer Wasser und andere Unterstützung bekommen können. Fazit, Erkenntnisse: Ich finde, wir hatten echt Glück mit dem Wetter – wir sind nur einmal richtig nass geworden. Ansonsten hat es gerne mal abends, nachts oder früh morgens geregnet und da waren wir immer irgendwo drinnen. Der krasse Nordwind in der ersten Woche war natürlich schon eine Herausforderung. Da war ich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich in Hostels zu übernachten, sehr einverstanden, zumal sich unser Zelt eher als Schönwetterzelt entpuppt hat. Mit meiner Ausrüstung war ich prinzipiell zufrieden, mit der Kleidung kam ich gut zurecht. Wenn es sehr windig war, habe ich noch die Regenjacke übergezogen. In den ersten Nächten war mir kalt an den Beinen und Füßen, aber da hatte es auch nur 4 Grad. Später war mir dann warm genug. Mit meinen Schuhen (knöchelhohe Kunstlederschuhe mit Membran) war ich auch sehr zufrieden. Bis auf die letzten zwei Mooretappen hielten sie gut trocken. In nassem Zustand waren meine Füße immerhin noch warm. Auch die Merino-Socken haben sich sehr bewährt. Was wir nicht gebraucht hätten: Kopfnetz (keine Midges), eine ganze Rolle Toilettenpapier, Powerbank. Was wir gut gebrauchen konnten: Sonnenbrille und Sonnencreme, die Healing Salve (Füße, aufgeplatze Lippen), Schlafbrille (es ist fast nie dunkel) und Ohrstöpsel. Sehr dankbar war ich auch über meine „Campschuhe“. Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/wq5qi8 Busfahren kostet auf den Hebriden übrigens nur noch 2 Pfund pro Person und Fahrt (bezahlbar mit Karte). Man kann den Bus überall anhalten. Die Busfahrer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Lebensmittel bekommt man auch in Tankstellen und Community Shops, oft sehr gut sortiert. Tesco und Coop liefern sogar Lebensmittel (haben wir aber nicht selbst ausprobiert)! Die Gatliff Trust Hostels (Howmore, Berneray, Rhenigidale) haben die Besonderheit, dass man sie nicht reservieren kann. Man kann jederzeit dort „einchecken“ und solange man ein Bett hat, kann man bleiben. Auch wenn kein Bett mehr frei ist, muss man nicht wieder gehen, man findet auf jeden Fall Obdach: https://gatliff.org.uk/ In den Wartehäuschen der kleinen Ferry Terminals auf den südlichen Inseln kann man auf jeden Fall auch übernachten (bin nicht sicher, wie es danach aussieht). Es gibt an zwei Orten am Weg Shelter, in denen man auch übernachten kann: im Langass Woodland und im Aline Woodland.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.