BohnenBub
Members-
Gesamte Inhalte
657 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
4
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von BohnenBub
-
@Auf der Suche: Sorry, gar nicht gesehen. Es sieht in natura gefühlt dem hier in diesem Thread geposteten Foto aus Norwegen sehr ähnlich. War es Rondane? Vielleicht haben die immer irgendwie Streuung drin. Meine einzige Referenz war und ist das TS von Rio.
-
Kurze Rückmeldung: PRO - Sehr windstabil und gut aufzubauen WENN Heringe in den Boden gehen und halten - Sehr großzügig, wenn die Witterungsbedingungen einen höheren Pitch zulassen - Eines der ästhetischsten von Menschenhand geschaffenen Dinge, die ich bislang in die Natur gebracht habe - Es ist ungemein befriedigend mit so etwas einfachem und reduzierten den nötigen Schutz zu finden CONTRA - Langwieriger und hexenschusslastiger Aufbau in hochalpiner Umgebung (benötigt schwere Steine für halbwegs soliden Aufbau) - Es zieht in jener Umgebung bei Sturmböen selbst große Steine weg und kollabiert - Frustrierender Aufbau in Umgebungen mit nur dünner Vegetationsdecke über Steinen, da die Heringe für einen windstabilen, bodennahen Aufbau sehr präzise sitzen müssen - Bei sehr windstabilem Aufbau ist es weit entfernt von Sitzhöhe und macht ein Hineinrutschen auf dem Bauch erforderlich. Dennoch noch recht großzügig vom Gesamtvolumen - Erfordert in klimatisch weniger bevorzugten Gegenden unbeschränkte Bereitschaft sich einzusauen Kurzum: Wenn man die Grenzen kennt und akzeptiert, ist es ein tolles Ausrüstungsstück. Ich bin ein großer Fan geworden.
-
Habe die korrespondierende Hose heute erhalten und werde sie in den nächsten 5 Wochen sehr ausgiebig testen dürfen bzw. müssen. Hose ist zwar nicht Jacke aber allgemeine materialbezogene Punkt wie Haltbarkeit etc lassen sich ja übertragen. Wenn du dich so lange gedulden magst...
-
Danke! Ich habe sie nun beide hier und finde es ausgesprochen schwer mich zu entscheiden. Die Roclite haben erheblich derberes Profil, sind aber allgemein leichter & flexibler aufgebaut. Obgleich Ferse und Mittelfuß bombenfest im Schuh sitzen, "schwimmt" man etwas durch den Flex des Schuhs oder der Sohle. Der 255 hingegen ist viel steifer. Sowohl im Sohlenaufbau, als auch im Oberschuh. Das gefällt mir ansich sehr gut. Es fühlt sich stabiler an. Allerdings sind das nur Tests auf ebenem Parkett und es fällt mir schwer abzuschätzen, wie sich das im Gelände darstellt. Womöglich ist das "Schwimmen" des 295 dort irrelevant und der Gripvorteil überwiegt. Was mich am 295 noch etwas stört ist, dass er bei perfektem Sitz an Ferse und Mittelfuß sowie ausreichender Geräumigkeit im Vorderfußbereich 1,5-2cm Luft vorne drin hat. D.h. kletterschuhartiges Auftreten auf der Spitze bei kleinen Vorsprüngen ist unmöglich, weil die vorderen 2cm des Schuhs einfach umklappen, da kein Fuß drin steckt. Eine Nummer kleiner hingegen engt die Zehen bereits seitlich ein. Der 255 ist bei gleicher Größe etwas kürzer aber eben so geräumig bis vielleicht minimal geräumiger im Vorderfußbereich wie der 295. So schwer ist mir eine Schuhentscheidung noch nicht gefallen.
-
Danke für den Tipp. Ich probiere in den nächsten Tagen Trailroc 255 versus Roclite 295 versus irgendwas von Aasics (Fujitrabuco?). Bin gespannt! Ich brauche vorne etwas mehr Luft, habe aber gerne eine enge Ferse. Dazu so viel Grip wie irgend möglich und eine Möglichkeit orth. Einlagen zu verwenden ohne mit ihnen aus dem Schuh raus zu wachsen. Ich bin gespannt. Unterscheiden sich Roclite und Trailroc signifikant im Grip und Gehverhalten? Danke!
-
Moin folks, hatte schon mal jemand die Gelegenheit die neuen Roclite Modelle (konkret 295 und 315) aus der Nähe zu betrachten? Es scheint, als wäre das Mesh sehr erheblich enger geworden bis nahezu geschlossen. Gibt es Infos über das Warum? Oder gar erste Erfahrungen aus der Praxis? Danke!
-
Ich melde Erfolg: Kocher #6 läuft zu Höchstform auf. [*:21cigygv]Indoor, ohne Windschutz, Evernew 900 [*:21cigygv]Kunststoff innen abgescheuert [*:21cigygv]25ml/20g Spiritus [*:21cigygv]580-600ml kaltes Leitungswasser [*:21cigygv]Gesamtbrennzeit: 11:17 [*:21cigygv]Kochend ab 7:50 So stelle ich mir das schon eher vor. Edit: 15-Loch jw-basecamp Variante MIT Plastik innen zum Vergleich: Kochend ab 7:50, Gesamtbrennzeit 8:40. Ich schubbere bei letzterem morgen mal das Plastik ab, um zu sehen, ob das einen Einfluss hat.
-
Moin Mathias, ich habe mir einfach ganz stumpf 1:1 das Skurka Set geholt, um nicht lange Zeit mit Forschen zu verbringen. Also Evernew 900, Alufolien Windschutz und CatStove. Die Beschichtung habe ich vorhin mit Stahlwolle rausgeschubbert. Ob das einen Unterschied macht? Keine Ahnung. Neuer Spiritus (Real) ist ebenfalls besorgt. Morgen wird gekokelt.
-
Sind schon Alu Katzenfutterdöschen von 85g Inhalt. Also ansich die richtigen. Was mir aufgefallen ist: Auf den Videos im Netz brennt der Spiritus schon beim Primen meist mit einer heißen, blauen Flamme. Meine ist tiefgelb und wird erst nach 2-3 Minuten blau, wenn ich den Topf draufstelle. Ich hoffe also auf die Brennstoffthese und werde berichten. Edit: Ich habe noch mal Skurkas Erfahrungswerte als "Referenz" herausgesucht. 1,5 Cups sind 350ml 0.6oz können jetzt entweder 18ml bzw. 14,5g sein oder 17g bzw. 21,3ml. Also sagen wir mal 16g bzw 20ml. Na mal schauen... Edit#2: Für mich nachher: jwbasecamp spricht von 1/4'' (6,4mm) Abständen zwischen den Löchern. Skurka von 1/8'' (3,2mm) Abständen. Führt bei 6mm Löchern zu einer Anzahl von 15/16 bzw. 19/20 Löchern. Man sieht auf den Fotos auch, dass Skurka die Löcher sehr dicht setzt. Edit#3: Die GourmetGold 85g Pötte weisen eine weiße Kunststoff-Innenbeschichtung auf, die nicht wegbrennt. Man kann sie jedoch wie eben getan mit Stahlwolle runterbürsten. Hat das schon mal jemand gemacht? Eventuell isolieren die ein Stück weit und verhindern damit ein schnelles Aufheizen? Ich bin gespannt.
-
Hm klingt ja größtenteils etwas durchwachsen. Sind die Dosen hier in Deutschland von einem anderen "materialtechnischen Gelöt" als drüben in den USA? Skurka ist sicher kein Doofkopp aber die hiesigen Tests sprechen zumindest eine andere Sprache. Ich habe in der Zwischenzeit mal 4 Stück gebaut, die sich in der Lochanzahl und Position unterscheiden. Mancher schafft 500ml Wasser mit 25ml Sprit zum Kochen zu bringen. Andere gar nicht. Allerdings ist mein Spiritus auch gut 5++ Jahre alt und womöglich kein idealer Brennstoff mehr Ich besorge mir morgen mal frischen Zündstoff und probiere noch eine Variante mit halber Lochzahl in der zweiten Reihe.
-
Hallo, was haben eure CatStoves so für Eckdaten? Ich würde gerne vergleichen, ob ich ansatzweise im richtigen Korridor liege Danke!
-
Esbit Ablagerungen an Titantopf entfernbar?
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
Danke! War das auch mit "rückenwarmem" Wasser oder kam das aus einem Bach/See bei ein paar Grad über 0? Ich glaube, ich bleib bei Alkohol. Meine einzige Sorge dabei ist die Gefahr eines Lecks der Transportflasche. Da wären die Esbit Tabs halt wahnsinnig praktisch in der Handhabung und sogar etwas leichter, wobei sich das im nahezu unmerklichen Bereich abspielen dürfte. -
Esbit Ablagerungen an Titantopf entfernbar?
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
Cool, danke! Manche Leuts sagen, dass es eine Konstruktion mit Auffangschale für den verflüssigten Brennstoffanteil braucht, damit die Tabs ausreichend lange brennen und dass man hierzu ein Teelicht-Alu nehmen könne. Sowas könnte man ja z.B. leicht in einen zum Topfstand umfunktionierten Katzenfutterdöschen platzieren. Hat schon mal jemand Esbit Tabs bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt getestet? Kriegt man da 500ml Wasser noch zu kochen? So ein 14g Tab scheint ja in etwa den Energiegehalt von 16g Alkohol zu haben. Aber eine längere Brenndauer sprich niedrigere Energieabgabe/Zeit. Es ist eine rein theoretische Überlegung aber ich kann mir zumindest vorstellen, dass man bei um und bei 0° bereits in dem Bereich ist, wo die Wärmeabgabe des Topfes an die Umgebungsluft bereits die Wärmezufuhr durch das langsame Esbit erreicht und man über eine gewisse Gradzahl nicht mehr hinaus kommt. Danke! -
Ahoi, der Betreff sagt eigentlich alles: Kriegt man Esbit Ablagerungen am Boden von Titantöpfen wieder ab oder fressen die sich richtig gehend in das Material bzw. vereinen sich? Danke!
-
MLD selbst gibt als Standardhöhe 110cm an. Manche Tester empfehlen 130 für einen komfortablen Aufbau. Du bist halt nicht mehr so variabel mit der fixen Höhe. Geht aber problemlos.
-
OT: Probier es doch mal mit einem weißen Blatt Papier aus: Nimm erst deine Schreibtischleuchte (Glühbirne als Punktlichtquelle mit nahezu parallelen Strahlen) und baller direkt auf's Papier drauf. Halte dann einen Seidenschal, Butterbrotpapier o.ä. als Diffusor zwischen Lampe und Papier oder noch besser, dreh' die Lampe um, sodass das Licht über die Decke gestreut wird (großflächig und aus allen Richtungen kommende Strahlen). Es gibt keinen Unterschied im Aussehen des Papiers. Du kannst auch quer durch den Raum laufen und das Papier aus allen Winkeln betrachten, es wird seine Erscheinung nicht ändern. Perfekt diffuse Reflektion ist gänzlich unabhängig von der Parallelität der Lichtstrahlen oder dem Winkel des einfallenden Lichtes. Ganz anders bei der direkten Reflektion. Hier hast du die Winkelfamilien innerhalb derer du dich als Betrachter nur aufhalten darfst, um die Reflektion zu sehen. Ein dunkler Körper, der so gut wie 0 diffuse Reflektion zeigt ist nur durch direkte Reflektion 'fassbar'. Schwarze Pappe ist z.B. ziemlich zappenduster, es sei denn du befindest dich zufällig im Ausfallwinkel der Lichtquelle. Dann kann die schwarze Pappe plötzlich ziemlich hellgrau anmuten. Allerdings wird nicht die Pappe selbst heller (die ist immer noch pechschwarz), sondern du siehst nur ein etwas verzerrtes Spiegelbild der Lichtquelle. Um noch mal auf das Zelt zurück zu kommen: Wenn wir nun zwei Trailstar nebeneinander aufbauen und das eine ein hypothetisches rein weißes Silnylon hätte und das andere ein tiefschwarzes, sind sie in ihrer Helligkeit zunächst meilenweit auseinander. Nun nehmen wir einen hellen Himmel dazu. Die direkte Reflektion des weißen Himmels macht das weiße Zelt nicht erheblich heller/weißer. Es ist schon ziemlich maximalweiß, weil es enorme diffuse Reflektion aufweist (deshalb ist es ja weiß). Die direkte Reflektion auf dem schwarzen Zelt hingegen, die in unser Auge gespiegelt wird, lässt das Zelt an den Stellen nicht mehr schwarz, sondern grau-hellgrau-weiß erscheinen. Die relative Helligkeit zwischen dem dunklen und dem hellen Zelt ist also kleiner geworden. Das funktioniert bei so geschwungenen Raumflächen natürlich nicht so schön, als wenn wir einen Quadratmeter Silnylon auf einem Rahmen aufspannen würden. In letzterem Fall könnte man den ganzen Quadratmeter schwarzen Silnylons bei richtiger Ausrichtung zur Lichtquelle nahezu weiß erscheinen lassen. Die Kurven des Zeltes hingegen lassen das freilich aufgrund der unendlichen Anzahl an Ein- und Ausfallwinkeln nicht zu. Es wird immer nur ein Teil des schwarzen Zeltes hell erscheinen.
-
OT: Doch, in unterschiedlichem Ausmaß. Das Verhältnis von diffuser und direkter Reflektion determiniert, wie wir einen Körper wahrnehmen und einschätzen. Diffuse Reflektion transportiert die Information, wie hell oder dunkel ein Körper prinzipiell ist und ebenfalls als eine unter mehreren Determinanten welche Farbe er besitzt (diffuse Reflektion kann frequenzabhängig sein). Die direkte Reflektion hingegen transportiert für uns Menschen Informationen über die Oberfläche des Körpers. Eine weiße, graue und schwarze Billiardkugel haben unterschiedlich starke diffuse Reflektion (schwarz nahezu gar keine, weiß ziemlich viel) aber gleiches Material vorausgesetzt allesamt direkte Reflektion. Und so ein Silnylon hat eine ziemlich glänzende Oberfläche. Nicht eben ein perfekter Spiegel oder eine polierte Billiardkugel aber immerhin. Da ist viel potential für direkte Reflektion, die dort wo sie ins Auge des Betrachters fällt, die Farbe und Helligkeit der Lichtquelle transportiert. Aber ich glaube, wir sollten uns hier wieder auf das Trailstar konzentrieren
-
OT: Diffuse Reflektion ist unabhängig von der Beleuchtungsart. Du kannst auch mit einer fokussierten Taschenlampe direkt auf ein weißes DinA4 Papier draufstrahlen und es wird eine diffuse Reflektion sein, die du siehst. Es ist eine Eigenschaft des Gegenstandes und nicht des Lichtes.
-
OT: Beobachte mal dunkle Stoffe in deiner Umgebung. Du wirst feststellen, dass sie i.d.R. erhebliche direkte Reflektionen aufweisen. Also nichts anderes als Spiegelungen der Umgebung. Das müssen nicht mehr direkte Reflektionen sein, als helle Oberflächen aber dunkle Oberflächen haben anders als helle Oberflächen kaum diffuse Reflektion, deshalb fällt die direkte Reflektion erheblich stärker auf. Dunkle Objekte schimmern gerne. Umgangssprachlich auch häufig mit "Glanz" umschrieben. Das ist nichts anderes als eine direkte Reflektion des Umgebungslichtes. Diffuse Reflektion ist nicht winkelabhängig - Objekte mit starker diffuser Reflektion sind also immer etwa gleich hell, egal von welchem Winkel du sie zum Licht betrachtest (Beispiel Din A4 Papier auf dem Schreibtisch ist immer gleich hell egal ob du von links oder von rechts draufschaust). Direkte Reflektion ist winkelabhängig (Einfallwinkel-Ausfallwinkel), daher ändern dunkle Objekte ihre wahrgenommene Helligkeit i.d.R. erheblich mit Variation des Betrachtungswinkels. Schau dir mal nur die schwarze Kugel an und hier spezifisch den Übergang zwischen dem schwarzen Kugelkörper und dem kreisrunden weißen Hintergrund, auf den die 8 aufgedruckt ist. Du siehst da die direkte Reflektion einer rechteckigen Lichtquelle anhand derer man das gut erkennen kann. http://www.billardpro.de/media/catalog/product/cache/1/image/5e06319eda06f020e43594a9c230972d/_/c/_cas6722_bearb/pool-billard-kugeln-48-mm-standard-billardpro.de-34.jpg Und jetzt vergrößere diese rechteckige Lichtquelle mal im Kopf. Stell dir also eine schwarze Billiardkugel vor aber diesmal erstreckt sich die rechteckige Reflektion über die komplette Kugel. Dann kannst du kaum noch sehen, dass es eigentlich eine schwarze Kugel ist, weil die direkte Reflektion des der Lichtquelle sich über die komplette Kugel erstreckt. Die Kugel erscheint hellgrau. Der Effekt wird in der Praxis bei diesigem, also monoton hell-weißem Himmel am stärksten auftreten. Dann ist der Himmel nämlich eine gigantisch große Lichtquelle. Und im konkreten Fall wird man dann kein durchgehend olivgrünes Trailstar sehen, sondern ein in weiten Teilen weißlich schimmerndes Trailstar. ___ Hier kann man ansatzweise erkennen, wie der Himmel prinzipiell eingespiegelt wird: http://www.secretmountain.co.uk/wp-content/gallery/blog-images/111218_1040079_lx3_ipad.jpg. Hier wiederum haben wir einen schön diesigen Himmel, dessen direkte Reflektion die gesamte Seite des Trailstar weißlich schimmern lässt: http://4.bp.blogspot.com/_EGnbBAAGyGo/TUh0LmLbrPI/AAAAAAAAAuk/BV8ZpAgA9iE/s1600/Trailstar.jpg Das allgemeine Prinzip kann man, obgleich der Himmel recht dunkel ist, da er nicht bewölkt ist, an einem Extrembeispiel (schwarzes Zelt) wie dem folgenden ganz gut erkennen. Das Zelt erscheint grau bis hellgrau, obgleich das Material an sich pechschwarz ist: http://www.touaregtents.co.za/images/producthire/black_tent_2.jpg Edit: Warum mühe ich Depp mich eigentlich so ab. Das obige Foto von mir zeigt es doch perfekt. Weite Teile des Silnylon erscheinen weiß. Direkte Reflektion des bewölkten, diffusen Hamburger Himmels durch ein großes Nordfenster.
-
Ich finds schon auch krass deutlich. In der Praxis dürfte der Unterschied durch Reflektion etwas gemindert werden. Dunkle Stoffe produzieren mehr direkte Reflektion als helle. Sprich, auf dem dunkleren Material wird sich ein Stück weit stärker der Himmel spiegeln und den allgemeinen Eindruck damit etwas aufhellen. Ändert aber nichts daran, dass es grün ist statt grau ^^
-
So, hier mal ein ganz schneller, einfacher Vergleich indoors. Die Hose ist eine typisch graue Jogginghose, das Grau der z-Lite dürfte hinlänglich bekannt sein. Beide empfinde ich als neutral, wohingegen das SilNylon deutlich ins olivgrüne abdriftet.
-
Ahoi, habe es gestern mehrmals auf- und ab- und aufgebaut. Unglücklicherweise ist der Akku vom Handy verreckt, sodass es keine Fotos gibt. Damit kann ich dann vermutlich Anfang nächster Woche dienen. Zoll + EUST zusammen 55€ falls es wen interessiert. Basis sind 195$ + 25$ Versand. Mittlerweile sind die Preise leicht angezogen aber so als Anhaltspunkt vielleicht trotzdem interessant.
-
Wenn das Wetter einigermaßen passt, baue ich es morgen auf und mache ein Foto. Vielleicht irre ich mich ja auch aber meine Erinnerung an Rios TS in Kombination mit Fotos im Netz deuten schon auf einen deutlichen Unterschied hin.
-
Ahoi du, mich stört es einzig unter dem Aspekt der Fotografie. Sonst gebe ich nix auf die Farbe von Ausrüstung - die hat einfach nur zu funktionieren.
-
Danke dir. Das erklärts. Finde ich ziemlich enttäuschend, dass es mit keinem Wort auf der Produktseite erwähnt wird. Gefallen tut mir die neue Farbe nicht. Grünliches Dunkelgrau statt hellem Neutralgrau. Tja, dank Interkontinentalbestellung ist die Rücksendung dann halt auch ausgeschlossen. Da fühle ich mich als Kunde doch reichlich verarscht.