BohnenBub
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Wenn man als Rückenschläfer zu breit für die jeweilige Matte ist, liegt die Problematik zumindest bei dicken Matten mit entsprechend großer Fallhöhe meines Erachtens eher weniger in kühlen Armen. Vielmehr führen herabrutschende Arme innerhalb des Quilts/Schlafsack dazu, dass dieser durch das Gewicht der Arme über der Brust komprimiert wird. Bei fragilen Stoffen und teurer Daune teils ziemlich erheblich.
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Das kriegen die Jungs und Mädels hier sicher auf 4-5kg runter (deine Fotogeschichten mal außen vor gelassen). Viel Spaß!
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Island ist auch im Winter nicht wirklich kalt...
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Skaftafell ist eine schöne Idee, weil es auf Meereshöhe und entsprechend vermutlich schneelos beginnt aber einen Haufen Möglichkeiten bietet sehr schnell in höhere, spektakuläre Lagen zu kommen. Wäre allerdings eher keine Streckenwanderung, sondern mehr oder minder stationär in dem Gebiet.
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Führt womöglich etwas vom Thema ab aber es interessiert mich doch sehr: Ich bin sehr selten in Zecken-Gegenden unterwegs. Dachte bislang immer, dass die durch reguläre Mückengaze nicht durchkommen. War das naiv scheinbar?
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Rucksack für Kamera auspolstern (welches Material?)
BohnenBub antwortete auf derYeti's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Wow, die Monochrom Sachen sehen gut aus, danke für den Tip! Hatte sonst die Inlays von F-stop Gear vorgeschlagen. Die sind aber allesamt größer meines Wissens... -
@Roli: Warum kommen die durch das Netz an deinem Mid durch aber nicht durch selbiges am Tarptent?
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Ein gegen Insekten abgedichtetes Duomid (oder Solomid XL) interessiert mich auch. Ein separates IZ fand ich zumindest im Trailstar ausgesprochen nervig im Aufbau und platzraubend. Daher überlege ich auch die ganze Zeit herum, ob ein Mid mit fest angenähtem Mücken-Netz Boden womöglich der perfekte Kompromiss für nicht-Schnee-Einsätze sein könnte. Es scheint mir die einfachste, reduzierteste Form eines Wetter- und Insektenschutzes zu sein?
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Cool. Bei mir hat sich das Smartphone (hier ein iPhone 6) dieses Jahr auf 400+km Island off-trail auch wieder perfekt bewährt. Edit: Ich benutzte ein Anker Astro 6400mAh für 135g. Damit kann das Telefon etwa 2-3x geladen werden. Das reicht auch mit recht intensiver Navigation für mindestens drei Wochen.
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Mit iPhone 6 und einer kleinen 6.400mAh Powerbank von 135g hätte ich jetzt auf Island hochgerechnet über 5 Wochen Strom gehabt. Dank Motion X GPS mit Satellitenbildern für ganz Island in höchster Detailstufe, sowie zwei verschiedenen Topo-Karten. Tracking ist natürlich absolutes NoGo. Durch 5-10x am Tag die eigene Position bestimmen und eine Peilung zu einem Wegpunkt machen hingegen, kriegt man den Akku nicht so schnell klein.
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Laut Aussage des Europäischen Generalimporteurs(?) ist es der gleiche Hersteller, der mittlerweile eben auch selber am Markt auftritt.
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Die Kahtoolas sind meines Wissens nur umgelabelte Chainsen. Gleicher Hersteller. Für nur gelegentlichen Einsatz ist die Light Version super geeignet.
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OT: Nur mal so als Randnotiz: Der Stoff selbst bietet natürlich keinerlei Schutz aber geschlossene Zelte gelten in Gegenden mit Großkatzen durchaus als absolut sinnvoll des Nachts. In Afrika genau so wie in Mittel-, Südamerika und Asien. Großkatzen gehen anerkanntermaßen nicht in Zelte. Wahrscheinlich fehlt die visuelle Zielidentifizierung. So kommt es gar nicht erst zum Angriff oder Versuch. Das ist jetzt aber glaube ich für den JMT nicht so relevant Andrew Skurka hat auf seiner Website vor nicht all zu langer Zeit eine ausführliche Gear Empfehlung für die Sierra High Route gepostet. Vielleicht ist es für dich ganz spannend, auch da mal vorbei zu schauen. Edit: Voila: http://andrewskurka.com/2014/backpacking-gear-list-high-sierra-late-summer/
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Gestrüpp rausreißen halte ich bei der dünnen Vegetationsdecke für übermäßig schädlich. Das Brennholz in den Nothütten ist für...Notfälle gedacht und nicht als praktisch deponiertes Heizmittel für normale Wanderer. Der Birkenwald um Abisko ist Naturschutzgebiet. Nimm einfach Spiritus und gut ist. Der Kungsleden ist extrem steinig, ausgetreten und erodiert. Ich würde einen mindestens minimalen Zehenschutz vermissen.
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Entwurf zu sturmstabilen Tarp_Zelt + Fragen
BohnenBub antwortete auf Magic's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hübsches Teil. Durch die recht ausgeprägte Kettenlinien am Boden wirkt es ungemein elegant. Ob mittlere Abspannpunkte bei einer Pyramide so sinnvoll sind scheint mir unter rein technischer Betrachtung zumindest zweifelhaft, da man eine Punktbelastung reinbringt. Bei ausreichend starkem Material scheint mir sinnvoller alles dran zu setzen, dass der untere Hering hält. Hast du die Abspannungen auf mittlerer Höhe spaßeshalber mal ganz weggelassen? OT: 4 Bft. mit Böen 5-6 ist allerdings weit, weit entfernt von "Sturmböen". Man spricht da von "mäßige Brise bis starker Wind" und ein Friese würde wahrscheinlich alles darunter als windstill bezeichnen Sturm beginnt erst bei ziemlich genau doppelt so hoher Windgeschwindigkeit... -
Du kannst z.B. in dieser Kartenansicht: http://www.hillmap.com/m/ag1zfmhpbGxtYXAtaGRychULEghTYXZlZE1hcBiAgICg8ZzjCAw (ArcGis World Topo) Koordinaten nehmen und in Google Earth auf Plausibilität testen. Wohlgemerkt ist Earth auch kein Garant für korrekte Koordinaten, da im Terrainmapping Abweichungen entstehen können. Im Smartphone hat man dann z.B. beide Karten als wählbare Hintergründe für den Track. Gerade die Kombination Google Earth + externe Topo oder als Earth Overlay + Smartphone mit Mapping Software ist ein unglaublich mächtiges Toolset – insbesondere zur Planung und Durchführung von Querfeldein-Routen. Für etablierte Wege etwas Overkill womöglich.
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Kleiner Tip am Rande Stoeps, bin selber erst vor kurzem drauf gestoßen. Für 5€ gibt es den inApp Kauf "Custom Maps". Da kannst du Google Satellitenbilder, ArcGis World Topo, die US-Topos etc. nicht nur rein, sondern auch runterladen. Eine riesen Erweiterung des Funktionsumfangs!
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Eventuell lässt dich der Umstand aufhorchen, dass Roman Dial und Luc Mehl es einhellig als eine der größten und positivsten Veränderungen im Outdoorbereich seit langem bezeichnen. Die laufen irgendwo in den Bergregionen Alaskas in der tiefsten Pampa, wo man es tatsächlich braucht. Aber hey, mein Glück hängt davon nicht ab. Ich lege es dir nur schwer ans Herz ernsthaft darüber nachzudenken. @Freierfall: Wenn man nun 2 Minuten zum Erfassen der Position kalkuliert und defensiv davon ausgeht, dass es nur 3h Dauerbetrieb hält, dann sind das immer noch 90 Positionsbestimmungen. Scheint mir mehr als genug für ein Backupgerät.
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Willkommen in der Vergangenheit Sowas meinte ich als LowCost Alternative: Moto G (2. Generation), 99€ netto, 7g schwerer...telefoniert noch nebenbei und tut alles, was ein Smartphone im Alltag sonst noch alles so tut.
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Ich komme mit einem 135g Akkupack problemlos mehrere Wochen am Stück aus. Im Dauerbetrieb ist es natürlich ruckzug leer. Genauso wie das Standalone Gerät. Das sieht Dani aber ja überhaupt nicht vor. Er will es nur als Backup zur Orientierung und Einordnung im Zweifelsfall. Bei dem Nutzungsprofil dürfte es selbst ohne Zusatzakku für mehr als eine Woche reichen.
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Es gibt ständig sehr günstige Angebote für mittelklasse Android Geräte für 80-150€. Kosten gleich viel bis weniger als ein günstiges GPS und beherbergen 20 Jahre modernere Technik. Ich benutze ein iPhone mit Motion X GPS und habe Topos und Satelliten Karten verschiedenster Anbieter offline zur Verfügung. Ähnliche Apps wird es für Android auch geben. Halte ich für die erheblich modernere und flexiblere Alternative als heute noch in ein Standalone GPS zu investieren. Wenn du die Smartphone Funktionalität sonst nicht brauchst, musst du ja noch nicht mal einen Datentarif abschließen. Einfach zu Hause alles im WLAN drauf laden und gut.
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Falls du bereits ein Smartphone dein eigen nennst, nimm doch dies statt eines zusätzlichen Geräts.
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Moin, ich würde ganz vorweg zu bedenken geben, dass Mai eine recht...spezielle Jahreszeit ist, um sich dort zu tummeln. Viel matschiger Schneerest. Das Terrain sumpfig. Alles grau-braun-dreckig-nass. Weder Winter noch Sommer. Wenn es dir irgendwie möglich ist, würde ich die Tour auf keinen Fall vor Mitte Juni beginnen wollen! Für den Anfang empfehle ich dir dort oben einen etablierten Pfad zu wählen. Ganz gleich ob klassische Jotunheim-Runde, Rondane-Runde oder Kungsleden und Padjelantaleden – als Anfänger ist eine rudimentäre Infrastruktur in Form von z.B. Hütten in Tagesabständen und ein deutlich markierter Pfad eine schöne Rückversicherung.
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Moin Seltsam, hm...selbst die Catstove + 900er Kombi wackelt gefährlich, wenn das Wasser mal ungewollt schwer kocht. Ich werde es nächste Woche mal ausprobieren, so eine Bierdose habe ich hier aber wie das draußen fernab eine planen, soliden Fläche gehen soll, ist mir aktuell noch schleierhaft.
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Danke Leute für eure Unterstützung! An die Bierdosen-Fraktion: Wie handhabt ihr den Aufbau und Betrieb bzw. verhindert ein Umkippen der ganzen Chose? Die Auflagefläche des Minikochers darunter ist ja winzig?