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Ultraleicht Trekking

BohnenBub

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Alle erstellten Inhalte von BohnenBub

  1. Nike Free 4.0 - herrlich bequem und auch in dezentem monochrom-Flyknit erhältlich.
  2. Was spricht gegen die Hosentasche fürs Smartphone? Schneller kann man doch gar nicht drauf zugreifen, oder? So ein GPS ist meist ziemlich sperrig. Aber ob es das überhaupt braucht?...
  3. BohnenBub

    Jetboil Sol Ti

    Diese Tabelle habe ich mir vor einige Zeit zusammengebastelt und bezieht sich nur auf den Einsatz: 0-5°C Außenluft und Wassertemperatur, kein Wind. Die Verbrauchswerte der drei Gaskocher in diesem Szenario stammen von einem sehr fundierten Test von BPL und haben sich im Fall des ultimativ bei der Tour benutzten Aufsatzkochers als so auf den Punkt wie nur möglich erwiesen. In der rechten Tabelle sieht man die verschiedenen Tage, die mit verschiedenen Kochern und Kartuschen bei meinem Profil (0,5L am Tag) abgedeckt werden können, sowie das Durchschnittsgewicht bei dem Einsatz. Nach 14 Tagen war eine Reproviantierung möglich, daher habe ich hier Spiritus gekappt (Vorteil der Dosierbarkeit auf eigene Vorhaben). Für Trekkingeinsätze auch in kühleren Klimaten bleibt Spiritus allgemein die leichteste Lösung. Wenn man die Kombi Sol Ti mit 100er Kartusche mit einer Tourlänge von 21 Tagen genau ausreizen kann, ist Spiritus immer noch einen Hauch leichter. Hat allerdings ein höheres Startgewicht. Im Hochalpinen sieht es natürlich ganz anders aus aber das ist ja eher nicht Gegenstand dieses Forums. ––– Ja, ich habe auch schon einen Sol Ti niedergebrannt. Mag in der neueren Version besser sein. ––– Meine Lösung: Ich verzichte überall dort, wo ich nicht Schnee zu Wasser schmelzen muss komplett auf ein Kochsystem und spare mit den Platz, das Gewicht und die Komplikation. Bei 14 Tagen Einsatzdauer entfallen dadurch auf Schlag um die 400g.
  4. Stechen die 6mm Mesh-Fasern durch das Einfassband durch? Falls ja -> vor dem Säumen mit dem Feuerzeug abflammen.
  5. Jup, steht auch auf Seans Website (No-See-Um).
  6. Wenn ich recht informiert bin, laufen die – ich nenne es mal – Social Crowd-Sourcing Prozesse ähnlich ab wie unternehmerisch motivierte à la Kickstarter. In dem Fall wäre ein gut gemachtes Video Gold wert. Das gucken 1.000x mehr Leute, als nüchternen Text zu lesen. Wenn es irgendwie in Mateusz Interesse ist, und er gerade nach den neuesten Entwicklungen überhaupt die Kraft dazu hat, würde ich das übernehmen. Es klingt bescheuert aber ich glaube auch in solch ernsten Fällen braucht es gutes "Marketingmaterial", sonst zieht das nicht ausreichend Leute an. Die Info müsste auch in die USA rübergetragen werden. Stichwort BPL. Ganz optimistisch gedacht könnte man eventuell sogar die US Cottages zu einer Info-Einblendung auf ihren Sites gewinnen. Solidarität und so. Einen Versuch wäre es wert, die Kontakte gibt es ja hier im Forum...
  7. Ich habe das Ali Teil jetzt einfach mal bestellt und werde berichten.
  8. In der Nahaufnahme sah mir das Fliegennetz des Ali-Modells relativ grobmaschig aus. Mag natürlich täuschen. Gerade für mitteleuropäische Einsätze, ist das Netz für mich primär für die Abwehr von Zecken gedacht. Ob die Maschenweite dafür eng genug ist, weiß ich nicht.
  9. Super Liste @Freierfall vielen Dank!
  10. Moin allerseits, mich würde interessieren, was derzeit die leichtesten Shelter für 1 und für 2 längere Personen für gemäßigte Klimate bei vollem Insektenschutz sind. Dabei meine ich jetzt keine ambitionierten Speziallösungen wie ein Simblissity Netz unter einem Flat Tarp à la Micha, sondern Unterkünfte, die wirklich leicht sind aber trotzdem ohne all zu viel Nerverei benutzbar sind. Z-Packs hat ein paar Geschichten für 500-600g (1 & 2 P.), Tarptent für 700-1000g (1 & 2 P.). MSR Flylite 680g (2 P.). Deutlich mehr ist mir nicht bekannt. Wenn man Mids mit IZ ausrüstet, werden sie durch die Materialdopplung gleich recht schwer. Aber es gibt doch sicher noch weitere? Viele Grüße!
  11. Draußen super praktisch ist auch die Möglichkeit durch Doppelklick irgendwo ins Kartenbild einen Wegpunkt zu erstellen und direkt die Navi dorthin zu starten. Wenn du dann auf Menu->Compass gehst, zeigt er dir die Peilrichtung, Entfernung, ETA bei aktueller Geschwindigkeit etc. an. Besonders praktisch im Gelände bei Wildnissachen, weil man dann einfach die Peilung in den normalen Kompass übernehmen kann, das Handy wieder in den Flugmodus versetzen und einfach alle 20 Minuten o.ä. korrigieren.
  12. Für iOS Motion X GPS. Da hast du OSM gleich drin, kannst nach belieben Tracks importieren und exportieren etc. Mit einem in App Kauf kannst du sogar die Google Earth Bilder offline runterladen. Das Ding mit einem halbwegs aktuellen iPhone ist eine Offenbarung für Wildnisreisen aber genau so auch auf Trails super praktisch. Die Möglichkeit extrem hochauflösende Satellitenaufnahmen offline zu speichern, da wie in Google Earth Tracks drüber zu legen etc. macht das Teil mächtiger als die teuersten Standalone GPS Geräte. Anfangs brauchst du vielleicht 1-2h um dich reinzufuchsen. Dann wirst du nie wieder ohne gehen wollen.
  13. OT: @Wanderfrosch Stell dich einbeinig barfuß auf die Matratze deines Bettes und destabilisiere mit dem anderen Bein, in dem du es z.B. in der Luft nach vorne, hinten und zur Seite bewegst. Erschweren kannst du es, indem du die Unterlage immer weicher machst (z.B. Decke und große Kissen noch drüber) oder du die Augen schließt. Du trainierst damit all jene kleinen Fuß- und Sprunggelenkmuskeln zu einem koordinierten, gemeinsamen Auftreten. Zudem trainierst du das Rückmeldesystem für all jene kleinen Stabilisationsbewegungen, sodass du mit der Zeit nicht nur an Kraft, sondern vor allem auch an Koordination und Balance gewinnst. Der Effekt ist erheblich.
  14. Das Sony Z3 habe ich z.B. gerade für 269€ gesehen. Ist schon erstaunlich wieviel man da bekommt.
  15. Der Quilt sieht in der Tat aus, als hättest du Südpol-Ambitionen. Schickes Teil!
  16. Hello @Francisco I don't have a proper scale - but others in this thread have and posted figures between 60 and 70grms. Cheers
  17. Danke dir schwyzi! Ich bin mittlerweile dazu übergegangen gar kein Kochkram mehr mitzunehmen, wenn es nicht zum Schneeschmelzen benötigt wird. Quasi die radikalste Umsetzung meiner eigenen Anfrage zum "Vereinfachen"
  18. Wenn du möglichst wenig Geld für eine vergleichsweise aktuelle Kamera-Einheit ausgeben willst, würde ich wie gesagt nach den Vorjahres-Flaggschiffen im Android Bereich schauen – die zeichnen sich alle durch krassen Preisverfall aus. LG G4, Samsung S6 etc.
  19. Es werden insbesondere in der Android Umgebung immer wieder Flaggschiffe des letzten Jahres für 300€ angeboten. Da hast du eine Kamera mit drin, die mindestens genau so gut fotografiert und film wie die GoPro und es werden jegliche Kommunikationswünsche abgedeckt. Alles in einem Gerät. Selbst eine Taschenlampe ist dabei wenn man will.
  20. Ron Bell hat auf Nachfrage irgendwo mal verlautbaren lassen, dass der Grund für Silnylon bei der AYE Schnee bzw. konkreter die Verwendung von Schneeschaufeln war. Cuben reagiert auf den Abrieb bzw. die Kanten einer Schneeschaufel erheblich sensibler als Silnylon. Daher die Wahl darauf. Ich war von dem Sil/Pu Nylon von MLD damals nicht so sehr angetan. Ich empfand es als sehr dick, entsprechend viel Wasser aufnehmend aber trotzdem recht fragil. Es schien mir z.B. gegenüber Sil/Sil Nylon z.B. von Hilleberg deutlich abzufallen. Aber das ist sicher auch irgendwie Charge-abhängig.
  21. Danke dir @ink genau wie allen anderen für eure Einschätzungen! Ich spiele schon seit mehreren Jahren immer wieder mit dem Gedanken und ich glaube, es ist an der Zeit, dass ich das Mid-Life selber mal erleben muss. Sonst bleibt es immer theoretische Faszination
  22. @annaeshia Ich würde bei regnerisch, windigen 0-10° Tages-Höchst-Touren persönlich nie auf ein Fleece verzichten. Skurka hat das in Alaska mal probiert und es als größten Klamottenfehler der Tour beschrieben, wenn ich das recht im Kopf habe. Bei wärmeren Gegenden sehe ich das ähnlich wie du. Wobei ich vermutlich auch dort eher auf Daunenjacke verzichten würde, als auf ein Fleece aber das ist sicher sehr subjektiv. @Freierfall Die Alpine Houdini (minimalistische Regenjacke) ist eine andere Jacke als die Houdini (Windbreaker). Mit 10.000er WS und getapeten Nähten ist die theoretisch dicht. Ich werde die demnächst mal malträtieren und schauen, ob sie hält, was ich mir von ihr verspreche. Um die Haltbarkeit mache ich mir keine Sorgen.
  23. Moin Andreas, ich verfolge deine Bauten mit großem Interesse und bin gespannt, wann es Erfahrungen mit dem neuen Stoff unter längeren, härteren Bedingungen gibt! Moin Tereglu, mit "alt" meinst du 2015? Oder wann wurde die XL Option eingeführt, die dann mit dem 2016er Jahrgang zum Standard wurde?
  24. Und wenn du etwas in die Richtung von Patagonia Alpine Houdini gehst? Ich bin auf meinen Touren beim Zeltaufbau eigentlich immer irgendwo zwischen feucht und klitschnass. Entweder von 10h Regen, der letzten Flussquerung oder vom letzten großen Anstieg. Die Sachen sind, bis ich den optimalen Platz gewählt- und alles aufgebaut habe, allesamt wieder trocken oder nur noch so minimal feucht, dass ich es nicht mehr wahrnehme. Schlafen tue ich mittlerweile meist in der einfachen Tagesklamotte. D.h. ich lasse auch Trekkinghose und Fleece einfach an. Wenn es besonders kalt wird, ziehe ich die Daunenjacke zusätzlich an und setze die Kapuze von Fleece und Daunenjacke auf. Separate Schlafklamotten empfinde ich tatsächlich in kühlen, feuchten Gegenden vielmehr als erhebliches Komfortminus. Trocknen tut außerhalb des Körpers über Nachts sowieso gar nichts, d.h. mit separaten Schlafklamotten hat man den Spaß am nächsten morgen in 4° kalte klitschnasse Klamotten zu stiefeln. Stattdessen mache ich den Quilt auf, wechsel die Socken vom Schlaf- aufs Marschpaar, ziehe die Schuhe an und bin schon voll gekleidet. Kein Umziehen im kühlen, kein Hineinschlüpfen in eiskalte, nasse Klamotten. Ich kann mir nichts anderes vorstellen. Edit: In puncto Fleece mitsamt Kapuze kommt es meines Erachtens sehr darauf an, wie gut der Kragenbereich geschnitten ist. Ich bin von der Patagonia R1 Hoody z.B. extrem angetan. Wenn man den Reißverschluss schließt, hat man einen wirklich rundum gut abgedichteten Hals/Nackenbereich. Und es macht meines Erachtens wahnsinnig viel aus, ob das dicht ist, oder dort doch ständig irgendwie ein Windzug durchweht.
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