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Ultraleicht Trekking

Janobert

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Über Janobert

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  1. Danke, guter Tipp. Die Website kannte ich noch nicht.
  2. Suche ca. 2m des im Titel genannten 3D Netzgewebes. Bei Extex wird es unter dieser Artikelnummer: 70807 geführt. Momentan ist es leider in allen Farben ausverkauft. Wenn jemand eine andere Bezugsquelle kennt oder noch Restbestände zuhause hat wäre ich sehr dankbar. Ich wollte das Material für Rucksackschultergurte verwenden. Wenn jemand hier eine Idee zu einer ähnlich luftigen Alternative hat wäre ich auch gespannt. Wichtig wäre nur, dass sie schnell beziehbar wäre und nicht aus China oderso käme lg Jan
  3. Alles klar, danke nochmals für die Einschätzungen. Wir werden uns wahrscheinlich einfach bestmöglich theoretisch vorbereiten, evtl. ein paar kleine Probewanderungen unternehmen und es darauf ankommen lassen. Mit Locus Pro beschäftige ich mich demnächst auch nochmal genau und werde mir die Google Earth Idee anschauen. Guter Hinweis. Zur Not kann man ja die Tour immernoch umdisponieren, wenn uns das alles zu risikoreich erscheint. OT: Nee, den CDT bin ich noch nicht gelaufen. Auch im Hinblcik darauf wollte ich mich nochmal genauer mit Orientierung beschäftigen. Ich hätte den CDT dieses Jahr ursprünglich laufen wollen. Jetzt bin ich aber glücklicherweise in einer Beziehung und werde das vertagen. Der läuft ja nicht weg. Bisher bin ich nur den PCT;AZT und AT gewandert. Da war Orientierung eher ein kleines Problem und ich bin retrospektiv wahrscheinlich auch etwas unbedarft losgezogen mfg Jan
  4. Sorry, ich war bis eben noch unterwegs am Bodensee und komme erst gerade wieder nach Hause. Vielen Dank schon einmal für die bisherigen Antworten und Reaktionen. @schrenz Das mit der Volkshochschule ist auf jeden Fall eine gute Idee, aber ich habe derartige Veranstaltungen bis August nicht mehr wirklich gefunden. Das hier in Bochum war das Einzige, was ich bisher auftun konnte. Das scheint mir auch leider nur so halb zu passen. Der Fokus ist wohl doch eher auf Survival und Abenteuer gelegt. @rentoo Auch der Tipp ist bestimmt gut, ich habe sogar exakt das Buch daheim, bin nur immer bei der Lektüre eingeschlafen. Ich dachte es wäre effektiver, wenn einem das jemand mal praktisch erklärt, zeigt und auf die Essenz herunter bricht. @Dave @fettewalze Youtube ist auch nochmal ein guter Hinweis, aber eher der Notnagel hoffe ich. Mir wäre ein etwas plastischeres Herangehen "draußen in der Natur" schon lieber. In einer Art Kurs könnte ich auch meine Freundin leichter einspannen. Ich möchte Sie ja eigentlich nicht verdonnern zig Youtube-Videos zu gucken, andererseits aber auch nicht alleine für die Orientierung verantwortlich sein. Das erste Video von Kai Sackmann habe ich mir jedenfalls angeschaut. Ist wirklich gut erklärt und Orientierung scheint wirklich kein Hexenwerk- zumindest unter einfachen Bedingungen. @Outdoorfetischist Danke auch dir für die guten Vorschläge. Werde mir mal eine Topographische Karte vom nahe gelegenen Siebengebirge zulegen und hier ein bisschen üben. Das sollte ja auch mit Videoanleitungen schonmal nicht schaden. Vielleicht finde ich ja noch einen passenden Kurs, um mein Gewissen noch weiter zu beruhigen. Immerhin ist es insgesamt schonmal nicht so, dass ihr alle die Hände über dem Kopf zusammenschlagt und schreibt, wir sollen uns unser Vorhaben lieber aus dem Kopf schlagen Ihr haltet es also für machbar sich bis August noch brauchbare Orientierungsskills anzueignen. Toll wäre es noch, wenn sich noch ein Peru-Kenner melden würde. Bestenfalls sogar jemand, der die Cordillera Blanca oder andere Touren in der Gegend schon gewandert ist. Noch jemand eine Idee, wo man GPS-Tracks für die Gegend herunterladen kann? Sonst habe ich aber auch schon diesen Guide bestellt und bin mal gespannt. Darüber hinaus habe ich Übersichtskarten von der gesamten Strecke im Maßstab 1:100.000 bestellt, um mir schon einmal einen groben Überblick verschaffen zu können. mfg Jan
  5. Moin, ich gehe mal direkt in medias res: Ich bin zwar schon ein paar längere Trails gewandert, alle jedoch ohne größere Ansprüche an navigatorische Fähigkeiten. Meist war ich in den USA unterwegs und habe einfach nur eine von vielen, trailspezifischen GPS-Apps benutzt. Papierkarten hatte ich zwar in den meisten Fällen sogar dabei, kann damit aber peinlicherweise nicht wirklich umgehen. Wenn man nicht weiß wo man ist, das GPS/Smartphone ausfällt und man dann ad hoc die Karte benutzen muss, ist man sowieso aufgeschmissen. Dem möchte ich gerne zuvor kommen. Ich weiß, viele sagen das es so unwahrscheinlich ist, dass das Smartphone ausfällt, dass sie auf Back-Ups verzichten und mangelnde Navigationskenntnisse in Kauf nehmen. Sollte der unwahrscheinliche Fall jedoch doch einmal eintreten können die Folgen unabsehbar groß sein. Das Risiko möchte ich nicht mehr eingehen zumal ich diese Tour nicht alleine unternehmen werde. Hier ist ein interessanter Artikel zu dem Thema. Ich wäre dankbar, wenn in diesem Thread nicht über die Notwendigekeit von Papierkarten allgemein diskutiert würde (Auch ein zweites Back-Up Smartphone möchte ich nicht ) Nach dem Prolog nun mein Anliegen: Kennt jemand eine Anlaufstelle, wo man einen Orientierungskurs (Karte+Kompass) machen kann nachdem man gewappnet ist und zumindest die Basics beherrscht? Ich komme aus Köln und würde ungerne nach Österreich für so etwas fahren. Alles was ich bisher gefunden habe ist entweder sehr weit weg oder nicht mehr vor der geplanten Tour Mitte August realisierbar. Der Alpenverein DAV bietet hier leider im Moment auch nichts an. "Googlefaul"bin ich nicht, aber bisher bin ich auf nichts passendes aufmerksam geworden. Eventuell hat ja jemand schon gute Erfahrungen irgendwo gemacht. Mir ist klar, dass man auch nach einem Orientierungskurs noch kein Profi ist, aber besser als nichts und Übung macht den Meister! Das Reiseziel wird aller Vorraussicht nach übrigens Peru. Eine Cordillera Blanca Traverse (CBT) ist geplant. Auf Grund der eindrücklichen Landmarken soll die Navigation dort nicht allzu schwierig sein, bei schlechten Wetterverhältnissen auf "Off-Trail-Abschnitten" sieht das aber wahrscheinlich schon anders aus Ich wäre auch gespannt auf die EInschätzung von den erfahrenen Wanderern unter euch. Ist eine solche Wanderung mit GPS/Smartphone, ggf. SPOT und Basic-Karten-Kompass-Kenntnissen zu risikoreich oder klingt das machbar? Zur Geographie der Cordillera Blanca sollte man noch wissen, dass der Höhenzug zwar ~400km lang ist, aber nur ca. 20km breit. Man könnte also wahrscheinlich relativ leicht die Hochebene verlassen und in der Zivilisation -tiefer gelegen und in der Nähe- Zuflucht suchen. Auch ein Unwetter mal aussitzen ist ja eine Möglichkeit dachte ich mir. Sollten wir uns doch gegen die 400km lange CBT entscheiden würden wir wohl einige kleinere Mehrtagstouren in der Gegend um Cusco machen. Da gibt es ja genug Auswahl toller Trails: Ausangate Circuit, Cordillera Huayhuash Circuit, Inca Trail, etc. AllesRundwege von 30-70km Länge. Ich würde mich auch sehr über Kommentare von Leuten freuen, die Erfahrungen in den Gegenden gemacht haben navigationsspezifisch aber auch generell. Zur Not bestünde ja auch noch die Option sich einen Guide zu nehmen. Davon würden wir aber eigentlich lieber absehen. Achso, wenn jemand weiß, welche Navigationsapp dort gut funktioniert und wo man gute GPS-Tracks für die Gegend oder Peru findet wäre ich auch sehr dankbar. So, das war's erstmal! Danke schon einmal für die Antworten und Einschätzungen! mfg Jan
  6. Schaut gut aus! Probiers' doch mal ohne Hüftgurt. Ich hab das jetzt zum ersten Mal ausprobiert und es klappt wunderbar bis Maximalgewicht von ~25 lbs/11kg. Du sparst sicher nochmal ordentlich Gewicht, wenn du den weglässt. Der Pack ist ja doch recht schwer geworden. Welche Cubenstärke hast du verwendet? LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  7. Ich hatte anfangs Luna Sandals. Eine Variante mit sehr dünner Sohle "Leadville Pacer". Ich brauche wahrscheinlich noch mehr Training in Minimalschuhen und im Barfußlaufen. Ich konnte nicht das gewünschte Tempo gehen und auch nicht die gewünschten Meilen machen. Außerdem bin ich auch beim nachts Wandern öfter mal in Kakteen getreten Die Summe hats dann gemacht. Ich hab erst noch versucht abwechselnd in Sandalen und Schuhen zu laufen, um den Füßen quasi Erholungsphasen zu gönnen, hab das dann aber auch recht schnell gelassen. Ich hatte Angst mir die Füße durch zu raschen Umstieg bzw. zu schnelle Belastungssteigerung zu verletzen. Deshalb habe ich mir Schuhe gekauft. Die Umgewöhnung verschiebe ich dann mal auf den normalen Alltag und die Off-Season. Generell scheinen Sandalen aber schon zu klappen. Micha läuft immernoch in seinen Luna Osos. Die haben allerdings auch eine dickere Sohle als selbst viele Minimalschuhe. Mir geht es mehr um das minimale, als um die Sandalen. (Ich bin auch zu faul für dauernde, intensive Fußpflege/-wäsche) Die Schuhe die ich momentan trage sind Altra Lone Peaks 3.0. Die haben recht viel Dämpfung, aber immerhin keine Sprengung/ zero drop und eine sehr physiologische Form mit breiter Box für den Vorfuß. Damit hatte ich bisher keine Probleme, selbst bei kontinuierlicher Belastung von 50km+/Tag. Ich probiere jetzt noch ein anderes Modell von Altra aus (King MT). Das hat noch etwas weniger Dämpfung und ein aggressiveres Profil (hier ist es sehr matschig). Die machen einen guten Eindruck, viel kann ich dazu aber noch nicht sagen. LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  8. Falls du mich meinst, dann: "kann man so sagen" Das war mal ein Zpacks-Flattarp. Ich habe es aber gekürzt/schmaler geschnitten. Alles was noch vom Originaltarp übrig ist, ist die Mittelnaht. Im Prinzip ist es ein ganz normales 2,7m x 1,4m Cuben Flattarp. LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  9. Hallo zusammen! Mittlerweile haben wir den Arizona Trail erfolgreich bezwungen und haben am 16.5. Mit dem AT angefangen Zwei total unterschiedliche Trails mit unterschiedlichen Herausforderungen und Höhepunkten. Ich wünsche euch allen eine ebenso tolle Wandersaison 2017! LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  10. Hello! @micha90 hat es ja schon ausgeplaudert, wir machen uns auf die Socken Richtung Staaten. Diesmal soll es der AZT (Arizona Trail) gefolgt vom AT (Appalachian Trail) sein. Die Vorfreude ist riesig, nach knappen 6 Monaten Deutschland zieht es mich wieder in die Natur! Leider hatte ich für die kurze Stippvisite in Deutschland (so muss man es ja fast nennen) nichtmal einen Internetvertrag abgeschlossen und war hier dem entsprechend nicht so aktiv. Dafür hatte ich Zeit Fertigkeiten an der Nähmaschine zu entwickeln und freue mich diesmal u.A. mit einem selbstgenähten Rucksack zu starten. Großes Danke an dieser Stelle nochmal an Micha, der mich bei den ersten Gehversuchen an der Nähmaschine unwahrscheinlich unterstützt hat und an @Andreas K., der mich mit seinen zahlreichen Rucksackvorstellungen inspiriert hat. Das ist ein tolles Forum, bis bald! lg Jan P.S. Gewichtstechnisch kann ich mit Micha natürlich nicht mithalten. Dennoch bin ich sehr zufrieden. Wen es interessiert, hier ist die Liste. @nats Wenn ich mich nicht täusche sind es die Leadville Pacer.
  11. Ich hab jemanden auf dem PCT getroffen, der eine custom-made Daunenjacke von Goose feet Gear hatte. Damit war er sehr zufrieden. Der hatte die selben Passform-Probleme wie du. LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  12. Ich habe mir vor der Fertigung der Windhose noch einen Prototyp aus 3€/m Stoff genäht. Ich wollte wenigstens einen probedurchgang vorher haben. Dann hab ich mich an das richtige Material gesetzt und insgesamt ca. 4std gebraucht. Ich werde im April auf dem Arizona Trail starten. Klimatisch könnte das Süd-Kalifornien oder New Mexico im Frühling entsprechen. Ich weiß garnicht, ob du dich jetzt schon auf pct oder cdt festgelegt hattest und auf eine laufrichtung du anstrebst. Nun ja, unsre Idee war jedenfalls in dem trocken Klima, wo man aber dennoch mal mit nem Unwetter rechnen muss, windjacke+Hose und Schirm mitzunehmen. Für den unwahrscheinlichen Ernstfall nehmen zusätzlich einen billigen plastik Einmal-Poncho ~40g mit. Vielleicht wäre das auch eine Option für dich? LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  13. Also ich hab mir letztes Jahr vorm PCT aus genau dem gleichen Grund die Windhose selbst genäht. Es war mein allererstes Nähprojekt, ich hatte nie zuvor eine Nähmaschine angefasst. Hab mir die von meiner Mutter geliehen, einen Schnitt (nichtmal nötig), ein bisschen PTX und Nadel und Faden bei Extex bestellt. Einfach loslegen. Es ist echt einfacher als gedacht. Herausgekommen ist eine Hose für ~20€/56g. Es muss ja nicht schön aussehen, nur funktionieren und das hat sie. Ich war sehr positiv überrascht. Übrigens fühlt man sich auch ziemlich stolz wenigstens ein selbstgemachtes Teil dabei zu haben Kleine Motivationsrede für MYOG LG Jan Sent from my SM-G800F using Tapatalk
  14. Uuuups, da hat wohl die Tastensperre von meinem Handy versagt.... Entschuldigung! Sent from my SM-G800F using Tapatalk
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