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Ultraleicht Trekking

rentoo

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Über rentoo

  • Rang
    Fliegengewicht
  • Geburtstag 09.09.1965

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    https://www.youtube.com/channel/UCfRM4WLmdpxS7O_asBLfssA?view_as=subscriber

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  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Kirchberg an der Murr
  • Interessen
    Wandern, Höhlen, Klettern und Aktivitäten in der Natur allgemein.

Letzte Besucher des Profils

964 Profilaufrufe
  1. rentoo

    Filme von Unterwegs?

    Tja, da sieht man mal, die eierlegende Wollmilchsau ist auch hier noch nicht erfunden und auf den Markt gebracht worden. So wie halt auch bei Zelten, Biwaksäcken usw.. Man muss halt wirklich wissen und abwägen, worauf es einem letztendlich ankommt, und wo der hauptsächliche Einsatz der Kamera liegt. Eines sollte man trotz aller Vor- und Nachteile nicht vergessen, die Filme und Fotos macht immer noch die Person hinter der Kamera. Man kann sogar mit den billigsten Teilen, klasse Filme machen. Neben Technik sind auch Ideen, der richtige Blick, gutes Licht und viele weitere Dinge gefragt. Und selbst später zuhause beim Schnitt kann man noch viel machen.
  2. rentoo

    Filme von Unterwegs?

    @kra, jede Veröffentlichung besteht aus "Sahnestückchen" zumindest wenn man sich Mühe gibt Allerdings entspricht das so auch dem realen Verhalten der Osmo Pocket. Ich habe mir zu Weihnachten den originalen Extension Rod für die OP gekauft, hatte aber noch keine rechte Gelegenheit die Kombination im Gelände zu testen. In den Reviews auf YT wird allerdings berichtet, dass, wenn der OP an einer Verlängerung angebracht ist, die vertikale Bewegung abgeschwächt wird. Die horizontale Bewegung wird wirklich gut und zuverlässig abgeschwächt. Du solltest mal sehen, wie ich beim Filmen damit rumwackle. Das wäre nicht anzusehen, wenn das, der, die (?) Gimbal das nicht auffangen würde.
  3. rentoo

    Filme von Unterwegs?

    Der Aukkuverbrauch hängt natürlich auch von der Nutzung ab. Ich filme sehr viel, um später aus möglich viel Material für den Schnitt auswählen zu können. Wie gesagt, ich liebe das Kerlchen und habe es auch oft in Gebrauch. Um keinen Preis würde ich den OP hergeben wollen. Als alleinige Hauptkamera wäre es mir allerdings wegen des kleinen Akkus und der fehlenden Zoomfunktion nicht genug. Doch jeder hat halt seine eigene Art der Verwendung. Ich kann da nur für mich sprechen.
  4. rentoo

    Filme von Unterwegs?

    @kra, auch ich habe einen Osmo Pocket, und ich liebe das Kerlchen. Das Scroll-Rad sowie den WLan Adapter finde ich sehr praktisch. Der WLan-Adapter ist klasse, wenn man sich selbst filmen will und möchte, dass die Kamera einen verfolgt. Ich habe damals das 3er Set gekauft. WLan-Adapter, Scroll-Rad und eine Halterung (die ich nicht nutze), was um einiges preiswerter ist als die Einzelkomponenten. Außerdem habe ich mir damals noch so einen Akkustab gekauft, denn der kleine Akku in der Osmo-Pocket ist auf Tour tatsäclich ein Hemmnis. Was schade ist, der OP kann nicht zoomen, und die Tonqualität ist zwar akzeptabel aber nicht ganz so toll. Es gibt zwar einen Mikrofonadapter, den man aber derzeit noch nich benutzen kann, wenn das das WLan-Teil angeschlossen ist. Ich habe den Mikrofonadapter nicht gekauft, denn die schlechten Erfahrungen der Anderen auf Youtube und in Foren laden nicht gerade zum Kauf ein. Auf Tour habe ich im Gepäck, den Osmopocket (in der Hosentasche), eine Gopro, falls ich mal in Wasser filmen will, und eine Sony-Handycam (meine Hauptkamera). Hier kannst Du mal einen meiner Videos betrachten, das ich ausschließlich mit der Osmo Pocket gefilmt habe: https://www.youtube.com/watch?v=ZO6HzBoXIlY
  5. OT: Stimmt, ich geb Dir recht. Und das mache ich auch. Es macht mir auch immer wieder Spaß, die Aufzeichnungen hervorzukramen und noch einmal das Erlebte Revue passieren zu lassen. Und obwohl ich Bilder mache und auch filme, finde ich meine Reisetagebücher immer noch am authentischsten. Dennoch auch ein Tag ist irgendwann mal verfasst, und dann kommt zum Einschlafen das Hörbuch, es sei denn die Natur bietet mir bessere Geräusche
  6. Ich liebe es abends im Schlafsack mit Podcasts, Hörbücher und auch Musik einzuschlafen. Während des Wanderns stört es mich, doch abends im Biwak gehört es für mich dazu. So sehr ich auch das Alleinsein auf Tour genieße, so sehr bin auch ein soziales Wesen. Podcasts und Hörbücher geben mir etwas Vertrautes. Außerdem, und, ein wichtiger Aspekt für mich, habe ich auf Tour endlich mal die Zeit und Ruhe für Podcasts und Hörbücher. Im Alltag geht das bei mir nicht.
  7. @martinfarrent, ja so etwas habe ich, allerdings von Leef, funktioniert aber auch gut.
  8. @martinfarrent, ich danke Dir sehr für den Tipp mit der App: 'GoPro Video Edit App von Myk'. Ich habe eine Hero5 black, und außer der sehr bescheidenen Tonqualität finde ich sie gut. Die bisherige Lösung mit dem Mikrofonadapter ist höchst unzufriedenstellend und eine ärgerliche Fummelei. Das mit der App klappt hervorragend. Der Akkuverbrauch bei Gopro und Iphone erhöht ich jetzt zwar, und ich muss dafür eine akzeptable Lösung (insbesondere bei Langstreckenwanderungen) finden, doch ohne Deinen Tipp hätte ich die Gopro wahrscheinlich in die Tonne geworfen. Also, ein dickes Dankeschön an Dich Gruß Thomas
  9. @Robinie, auch ich rate Dir zu dem Cumulus Quilt 450. Ich achte zwar auch stark aufs Gewicht, doch beim Schlafen sollte man schon den Kompromiss eingehen und die 110g Mehrgewicht tragen. Die kann man dan irgendwo anders einsparen. Ich finde, die Oberschicht mit Pertex Quantum Pro ausgestattet und hydrophobe Daune lohnen sich total. Das habe ich für meinen Sommerquilt auch so gemacht. Cumulus macht das super, ich bin begeistert von denen. Ich habe auch einen Comforter, noch damals gekauft, als die Fußboxen bei den Quilts zugenäht waren. Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass eine Fußbox Vorteile hat (Kleidung und Elektronik kann man da auch gut nachts reinstopfen), und habe mir dann nachträglich einen Reißverschluss eingenäht. Mittlerweile lassen sich Fußboxen an deren Quilts per Reißverschluss öffnen, und der Quilt kann wie eine Decke verwendet werden. Von daher rate ich Dir direkt zum Quilt. LG Thomas (männlich und verfroren )
  10. @shotta51 Was spricht denn gegen den L430? Den habe ich (177 cm, ca. 80 kg). Ich finde ihn groß genug, um ihn bei Bedarf über den Kopf zu ziehen und unten im Fußteil verstaue ich bei Kälte Kameras und Kleidung. Gruß Thomas
  11. Draußen sein, Overnighter, Langstreckenwanderungen, das alles verbinde ich mit Entspannung, erden, mich so gut wie möglich in die Natur zu integrieren, und nicht nur den Blick aufs Wesentliche zu richten, sondern das nur absolut Wesentliche zu leben und zu erleben. Wettbewerb, Stress, zuviel von (fast) Allem, das habe ich im Job und im Alltag. Wie so viele hier, habe ich mit sauschwerem Zeugs angefangen und irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass ich beim Bergauflaufen nur auf den Boden schaue und nichts von dem was mich umgibt, mitbekomme. Abends im Lager war ich dann so platt, dass ich auch nichts groß mitbekommen habe. Na, kommt das jemandem bekannt vor? Toll man war draußen !!!!! Ja, es ist einfach nur herrlich, sich mit wenig Gepäck durch die Landschaft zu bewegen. Es tut gut, dass man mit Leichtigkeit die An- und Abstiege machen kann und auch noch Kraft hat, einen Abstecher auf einen Felsen oder Turm zu machen. Mein BW liegt so zwischen 4 und 5 Kg. Wenn ich's drauf anlege, geht im Sommer auch SUL Allerdings nehme ich mir, abhängig vom Typ und von der Dauer der Tour noch den einen oder anderen Luxusartikel mit. Mir ist wichtig, dass jede Tour und jeder Aufenthalt draußen so schön wie möglich ist. Deshalb muss ich auch nicht zum Verrecken Gewicht einsparen. Mein Gear ist soweit komplett, und ich mag alle meine großen und kleinen Dinge. Sehe ich einen Shelter, der irgendwie noch leichter als meine Behausungen ist, bekomme ich zwar große Augen, aber irgendwie lässt mich das kalt. Auch würde ich niemals auf meinen Kaffee und mein warmes Abendessen verzichten wollen. Ein warmer Kaffee im Schlafsack und dem Flammenspiel beim Kochen des Abendessens zuzusehen gehört für mich eben dazu. Von daher könnte ich mit Cold Soaking noch einsparen, würde ich aber niemals machen. Doch wenn man bei der Küche darauf achtet, gibt es auch dort großes Einsparpotenzial. Toaks, Titan usw. sei Dank. . Grundsätzlich gilt für mich, dass jedes Gewicht auf meinem Rücken ok ist, solange ich mich wohl fühle und Spaß bei der Sache habe, allerdings gilt für mich auch, dass ich mich leichter unterwegs, auch wohler fühle. Ich gehe das Thema Gewichtseinsparung ziemlich gechillt an. Ich muss weder mir noch irgendjemand anderem etwas beweisen, ich muss und will nur Spaß haben und genießen.
  12. Ich habe beide, nutze aber meist den Beefree, da ich in der Flasche des Beefrees auch noch Wasser transportieren kann. Ich vertraue beiden Filtern, allerdings solltest Du darauf achten, dass Du kein "nachgemachtes" Produkt aus dubiosen Billigshops kaufst sondern bei einem anständigen Anbieter.
  13. Der Poet hat geschrieben und das hat er so toll gemacht, dass ich mich beim Lesen so richtig 'dabei' gefühlt habe. Dankeschön dafür und für die schönen Bilder.
  14. Mir ist wichtig, dass ich nach einem Wandertag oder irgendeiner anderen Betätigung sehen kann, was ich geleistet habe. Wie lange habe ich Pause gemacht, welche Strecke habe ich gelaufen, wieviele Höhenmeter habe ich geschafft? @roli hat es passend bezeichnet finde ich, die Aufzeichnungen sind so wie Photos. Außerdem macht es mir einfach Spaß zu tracken.
  15. Ein guter Punkt, den @FlowerHiker dort anspricht. In meinem vorherigen Post habe ich leider vergessen zu erwähnen, dass ich ein uraltes Oregeon nutze, das Oregoen 450. Auch hier halten die Akkus lange. Allerdings hat die GPS-Map-Reihe meinem Oregeon gegenüber einen sehr großen Vorteil, denn dort ist das Display bei Tageslicht aufgrund der besonderen Beschichtung sehr gut lesbar. Ich muss bei Sonneneinstrahlung immer das Licht einschalten. Auch der Tipp, ein gebrauchtes GPSMap 62 zu kaufen finde ich sehr gut. Der Speicher ist groß genug für Tracks und Karten und Du wirst es bestimmt günstig kaufen können. Von dem gesparten Geld kannst Du Dir dann auf Tour ein "Extra" leisten.
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