BohnenBub
Members-
Gesamte Inhalte
657 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
4
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von BohnenBub
-
9mm EVA wie auch 250er Schlafsack haben afaik durchaus das Potential bei nicht optimalem Wetter ordentlich für Frischegefühle zu sorgen.
-
Vermute schwer, dass es an den Verjüngungen zum Boden und zum Deckel hin zu tun hat. Diese Verjüngung ist bei normalen Dosen deutlich ausgeprägt, bei der RB hingegen so gut wie gar nicht.
-
Habe ihn auch gerade mal eben aus üblichem Cola-Dosen-Format gebastelt und bin höchst angetan. Perfekt einfach in der Handhabung. Kein Vorheizen. Kein langsames Aufsetzen. Kein Gar nichts. Anzünden, Topf drauf, perfektes Flammenbild bewundern, fertig. Verbrauchsmessungen habe ich noch nicht gemacht aber ich bin guter Dinge. Einzige Nachteile bis jetzt: Vergleichsweise schwer (Cat Stove) + es bleibt eine Restmenge Spiritus unverbrannt im Boden, wenn man den Topf bis zum Erlöschen drauf lässt. Schönes Teil, danke für den Hinweis!
-
Das darunter liegende strahlt genauso Wärme ab wie sonst auch, bekommt anders als bei wolkenlosem Himmel allerdings auch Strahlung von den Bäumen ab, wodurch die Nettoenergieabgabe und damit der Temperaturverlust und damit die Kondensationsanfälligkeit reduziert wird.
-
Kondensation und Luftfeuchtigkeit allgemein sind nicht das gleiche, wenn sie auch eng zusammenhängen. Ist dein Schlafsack aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit per se zusammengefallen oder weil Wasser aus der Luft an der Außenhaut des Schlafsackes kondensiert ist? Oder hast du am Tarp kondensierte Luft abgestreift?
-
Grundsatzdiskussionen Sammelthread: Was ist schon UL? Alle Meinungen willkommen!
BohnenBub antwortete auf Wildniswanderer's Thema in Philosophie
Dieses Forum sollte vielleicht irgendwann versuchen Konsens bei der Frage zu finden, was unter ultraleicht-trekking hier konkret verstanden wird. Ob dieser Begriff vielfältiger und weiter oder klassisch eng und im traditionellen Sinn der amerikanischen Weitwanderer verstanden werden soll. So lange das nicht geschehen ist, werden Diskussionen wie diese hier immer wieder auftauchen. Wie German Tourist schon schrieb: Für Touren die aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades, Anspruchs & Ausgesetztheit 100% Autarkie verlangen und keinen Fehler verzeihen braucht auch der erfahrenste und überzeugteste UL-Freund grundlegend andere Ausrüstung, als für Touren in den europäischen Mittelgebirgen, kurze Alpenhatscher oder amerikanische Weitwanderwege. Und die Frage ist einfach: Soll dieses Forum auf Touren von letzterem Charakter beschränkt werden, oder sollen auch exponierte, explorative Unternehmungen, so sie denn mit der geistigen Haltung von so-wenig-wie-irgend-möglich durchgeführt werden aber aufgrund ihres ausgesetzten Charakters dennoch 30kg Rucksackstartgewicht bedingen, ihren Platz hier finden. Beides ist völlig ok. Nur muss darüber Klarheit herrschen, sonst ist der Weg frei für Anfeindungen und ungenehmes Klima. Ganz simples Beispiel, weil ich gerade den sehr schönen Bericht von heilaender zum UL Summit gelesen habe: In einer vergleichsweise sicheren (zivilisationsnah, 1-2 Tagestour, kein besonderes Klima, kein besonderes Terrain) Umgebung ist ein Vorfall wie die Unterkühlung eines Teilnehmers unangenehm aber handhabbar. Wenn Wildniswanderer, der hier von einigen aufgrund seiner Anfrage nach einem möglichst leichten Rucksack für viel Gewicht hart angegangen wird, auf zweimonatige Unternehmungen aufbricht, die für 1 1/2 Wochen am Stück über 5.000 Metern verlaufen und viele Tagesmärsche von primitiver Infrastruktur entfernt stattfinden, dann hätte so ein Vorfall eine erheblich andere, sozusagen finale Brisanz. Dieser Umstand bedingt ceteris paribus anderes Equipment und anderes Startgewicht, als der PCT Hike und es könnte auf Dauer friedensstiftend sein, wenn das Forum in der Frage Konsens erzielen könnte, wie groß der Definitionsbereich der Begrifflichkeit "Ultraleicht" ist, der hier unter diesem Dach besprochen werden soll. So lange das nicht passiert, ist es eine Grauzone, in der sich die beiden Extreme immer wieder anpissen werden. -
Erfahrungen mit Leichtsteigeisen, Mikrospikes usw.
BohnenBub antwortete auf BetaTroll's Thema in Ausrüstung
Wie gesagt, es ist "mehr ein klassisches Steigeisen für flexible Trailrunner Sohlen" An die bekommst du das Camp nämlich nicht sinnvoll ran. Da ich aber nicht weiß was für Terrain dir konkret vorschwebt, habe ich die Liste von schwerer (Gewicht/Gelände) bis leichter (Gewicht/Gelände) sortiert. -
Erfahrungen mit Leichtsteigeisen, Mikrospikes usw.
BohnenBub antwortete auf BetaTroll's Thema in Ausrüstung
Kahtoola KTS Steel funktionieren mit Trailrunnern problemlos auch auf rauheren blank-firn Gletscherquerungen mit kleineren Kraxeleinlagen. So richtig leicht sind die aber auch nicht mehr. Mehr ein klassisches Steigeisen für flexible Trailrunner-Sohlen. Die leichteren KTS Aluminium haben stumpfere und kürzere Zacken, mit dementsprechend enger begrenztem Einsatzspektrum. Die hätte ich in schwierigerem Gelände ungern an den Beinen. Als Tritthilfe im Schnee sicher nicht verkehrt. Microspikes kenne ich persönlich nur von Einsätzen auf blank gefrorenen Seen und im winterlichen Gematsche zwischen Schnee, Eis und modderigem Wurzelwerk. Da tun sie was sie sollen. -
Wenn dein Fokus auf Geschwindigkeit und Leichtigkeit liegt, dann überlege doch, ob du nicht konsequenterweise das ganze Kochset zu hause lässt. Spart Gewicht, Platz und Handlingaufwand. Auf den Hütten gibt es nahezu immer ein (nicht günstiges) Abendessen. Dazu i.d.R. jede Menge Wurst, Käse, Brot und Snackereien für Zwischendurch. Mitnehmen muss man da in meiner Erinnerung nur maximal für 1-2 Tage etwas, falls die nächste Hütte gerade ausverkauft ist.
-
Sehe ich genau so Ibex - bloß die in vielen Reviews aufgeführten 'palastartigen Platzverhältnisse' sollten zumindest für größere Personen etwas relativiert werden.
-
Öh? Ich sage doch gar nicht groß was anderes oder?
-
Sehe ich ähnlich. Es kommt auf den Verwendungszweck (tendenziell hoch oder tief aufgebaut) und auf die Körpergröße bzw. die Länge der Penntüte an. Mit meinen 188 und einem 2m Sack ist das Trailstar bereits recht beengt. Wenn eine dicke Luftmatratze mit ins Spiel kommt macht es die Sache nicht besser. Der Eingang wird, so es bei einem Pentagon geblieben ist mitschrumpfen. Aus dem Stegreif würde ich sagen, dass sich das nur für Leute lohnt, die einen 180cm und darunter Schlafsack haben.
-
Hallo liebe Leute, nachdem meine letzte Anfrage nach einem Trailstar dank Rio super erfolgreich war und zugegebenermaßen über einige Umwege schließlich dazu führte, dass ich es gekauft habe, wage ich es erneut: Ich würde mir wahnsinnig gerne mal ein Solomid oder Duomid anschauen. Insbesondere um den direkten Vergleich zum Trailstar zu haben. Ebenso auf meiner 'klingt-interessant-Liste' steht ein Tarptent Scarp 1. Daher meine Frage in die Runde: Gibt es im Großraum Hamburg jemanden, den ich auf ein Bier einladen darf, um mir einen der Kandidaten einmal anzuschauen? Das würde mich wirklich sehr freuen! Vielen Dank und einen schönen Abend Vince
-
Der Mensch als wärmetechnisches System (PDF, Uni Magdeburg)
BohnenBub antwortete auf Wallfahrer's Thema in Philosophie
Amüsant nüchtern dargelegt. Hier etwas ähnliches von einem Engineering Prof. aus den USA: http://windowoutdoors.com/WindowOutdoor ... 20Loss.htm -
Trailstar vs Duomid/Khufu/etc - gibt es echte Vergleichstest
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
Danke! Find ich prima, wenn jemand ehrlich und interessiert kritisch ist. Gilt das Duomid dahingehend als ausgereifter? Danke auch Ingwer zur Info bzgl. der Proportionsdifferenzen! -
Trailstar vs Duomid/Khufu/etc - gibt es echte Vergleichstest
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
Grundsätzlich klingt das nachvollziehbar, Ibex. Ich lese an einigen Stellen, dass das Locus Khufu gewisse Konstruktionsfehler aufweist. Allerdings wird nirgends konkret gesagt, was genau gemeint ist. Khufu vs Duomid: Was spräche für was? -
Trailstar vs Duomid/Khufu/etc - gibt es echte Vergleichstest
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
Ahoi! Meinst du mit überlappenden Flächen als Rechteck aufgestellt oder so tief abgespannt, dass alle Kanten auf dem Boden liegend ein perfektes Pentagon gebildet wird? Ersteres ist für größere Personen leider zu klein und zweiteres bedingt ca 85-90cm Firsthöhe und ist damit nur noch geeignet, im Inneren auf dem Bauch herum zu rutschen, fürchte ich. Da mir selbst im Zuge dieses Threads einige Gedankenversatzstücke etwas klarer geworden sind, hier noch mal konkret formuliert: Ich halte das TS nach wie vor für erstaunlich stabil im Wind - so er denn nicht von der falschen Seite kommt und so denn die Heringe an der richtigen Stelle solide im Boden verankerbar sind. Verabschiedet hat es sich erst ein mal und das waren in der Tat recht spektakuläre Windverhältnisse. Um wirklich windstabil zu sein, scheint es mir einen tiefen Aufbau zu benötigen. Zweitens muss man gefasst sein in der Nacht raus zu müssen, um den Eingang zu versetzen, wenn der Wind dreht. Einerseits aus Schlafkomfortüberlegungen da es in kalten Gefilden echt unangenehm werden kann, wenn die 3° Suppe direkt herein geblasen wird - und bei höherem Winddruck schließlich als Notwendigkeit aufgrund der Gefahr, dass der Wind richtig drunter greift und die Behausung zerlegt. Beachtenswert vor dem Hintergrund ist auch, dass bei solch flacher Abspannung die große Grundfläche als Komfortfaktor (bei Nutzung mit einer Person) erhalten bleibt. Allerdings wird es so dermaßen flach im Innern, dass ich mich als größere Person nicht mehr ansatzweise halb aufrecht hinsetzen kann, was bei anhaltend schlechtem Wetter echt unangenehm sein kann. Zudem ist es mit 1,15 - 1,2 kg Gesamtgewicht für eine in der Vertikalen derart begrenzte Behausung nicht mehr unbedingt so wirklich leicht. Ich kann gut damit leben, wenn ich alleine unterwegs bin und das Zelt rein als Schlafplatz betrachte. Dennoch interessieren mich immer auch Alternativen. Von einem CTF3 Khufu bis zu einem Fly-only HB Soulo. Bloß würde ich ungerne mit einer weniger windstabilen Behausung losziehen, was ich bei den Mids halt tendenziell befürchte. Daher diese Frage ans Forum. Großzügig abgespannt ist das TS ohne Frage ein Palast. Bloß habe ich bislang in Summe erst zwei Nächte an Fleckchen gepennt, an denen ich guten Gewissens hoch & komfortabel bauen konnte. OT: Ja, ich mag es in der Tat. Bei Touren mit meiner Freundin in fordernden Klimaten, die allesamt kürzer sind und dementsprechend erheblich weniger Volumen und Gewicht im Rucksack bedingen, nehme ich glaube ich in Zukunft einfach stumpf das HB Saivo mit. Auf den paar wenigen Touren, die wir gemeinsam machen, muss ich mir da fortan keinerlei Gedanken mehr machen. Aber das ist mit 3kg Mehrgewicht gegenüber dem SL3 natürlich nicht Thema dieses Forums. -
Trailstar vs Duomid/Khufu/etc - gibt es echte Vergleichstest
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in Ausrüstung
Ahoi du, das TS war in allen Fällen sehr tief abgespannt (kaum einen Meter hoch und direkt am Boden) und mit nur einer kleinen vielleicht 40cm hohen Tür an einem Seitenpanel versehen. Wenn es allerdings bläst, zieht es trotzdem gnadenlos durch bzw. bei starkem Wind greift der Wind heftig drunter. Wenn ich alleine unterwegs bin, kann ich damit leben - insbesondere größtenteils windgeschützt im 1p-Innenzelt. Zu zweit mit meiner Freundin allerdings ist es eine Crux. Bei Schlechtwetter wird es aus meiner Sicht für große Probanden zu einem 1P-Zelt (mit ca 1,15kg recht schwer) oder zu einer Dackelgarage für 2 ohne Chance sich irgendwie halbwegs auf zu richten. Nicht falsch verstehen, ich liebe das TS - ich sehe nur in einigen Punkten Probleme, die es für spezifische Einsätze weniger optimal erscheinen lassen und für die sondiere ich das Angebot grad nach Alternativen. Du teilst also die Einschätzung von vielen, dass das TS im Wind tief abgespannt stabiler steht, als die ganzen Mids. Das vermute ich leider auch... -
Trailstar vs Duomid/Khufu/etc - gibt es echte Vergleichstest
BohnenBub erstellte Thema in Ausrüstung
Hallo, ich interessiere mich als zusätzliche Unterkunft neben dem Trailstar für eine gänzlich geschlossene Lösung für mich als größere Person. Hintergrund: Ich musste zuletzt mehrmals beim Trailstar des Nächtens hinaus, um den Eingang zu versetzen, weil der Wind volle Granate reinpfoff und den Aufenthalt einerseits sehr unangenehm gestaltete und andererseits das Tarp in einen Kite verwandeln wollte. Das ist kein wirkliches Drama. Aber es nervt. Natürlich fallen die üblichen 1-2 Personen Mids in die Auswahl. Nun fehlt mir aber leider der direkte Vergleich und ich konnte in den Weiten des Netzes keinen wirklich belastbaren Test finden außer einigen Mundbekundungen und theoretischen Überlegungen. Vielleicht könnt ihr mir helfen? Wie verhalten sich die Duomid/Khufu/etc. im Vergleich zu einem sagen wir mal auf 105cm gepinnten Trailstar in ernsthaftem Wind? Gibt es idealerweise Erfahrungsberichte von nebeneinander stehenden Zelten? Mit Vergleichsfotos auf denen Winddeformation etc. sichtbar sind? Oder noch besser: Gibt es eventuell gar Berichte über die Reihenfolge von Zeltversagen? Das wäre klasse! Vielen Dank! Bohne -
Rucksack: Frage zu Verarbeitung von 6mm Mesh
BohnenBub antwortete auf BohnenBub's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ok, dann lag ich mit meiner Vermutung ja nicht so falsch. Prima, vielen Dank! -
Hallo allerseits, ich habe mich die Tage an meinem ersten MYOG Projekt versucht. Ein kleiner, rahmenloser Rucksack von ca 30-32 Litern mit Daisy Chains à la HMG Porter und 310g Gewicht. Es ist noch ein erster Prototyp, daher sind viele Nähte nicht sauber, es gibt Passungenauigkeiten etc. Daher ist das hier auch keine Vorstellung - vielmehr habe ich eine Frage, für deren Lösung ich auf die Hilfe dieses Forums hoffe: Das für die Schultergurte verwendete 6mm Mesh von Extremtextil besteht aus unendlich vielen kleinen Kunststoffhärchen, die unglücklicherweise durch das von mir verwendete Saumband durchstechen. Das führt auf freiliegender Haut zu unschönem Gepiekse und dürfte auch feine T-Shirts wie z.B. Merino recht schnell aufrubbeln. Hat da jemand einen Tipp, wie ich das unterbinden kann? In einem Video von HMG habe ich mal andeutungsweise gesehen, dass sie da zunächst einen weißen Stoff drunter nähen, bevor sie es säumen. Selber hatte ich mal dran gedacht, die Ränder abzuflammen. Aber vielleicht gibt es ja DIE Handhabe schlechthin für dieses Material - immerhin wird es von vielen für kommerzielle wie private Rucksäcke benutzt. Ich würd mich sehr über Hilfe freuen! Vielen Dank und ein schönes Restwochenende
-
Die Hose hat auch klaglos ihren Dienst getan. Würde ich wieder nehmen.
-
Ich stell mir gerade vor, wie ich damit am Strand rumgockel wie die Herren, die ich schon als Kind an italienischen Stränden zum Piepen fand. Danke Dani für den Tipp, aber ich präferiere hier doch eher den etwas materialintensiveren Schnitt. Wenn niemand aufschreit, dass die Laufhosen – seien sie nun 50€ teuer oder 7€ teuer - aufgrund ihrer Konzeption für kurze Aufträge negative Eigenschaften bei längerem Tragen haben, werde ich wohl in dem Bereich einfach mit geschlossenen Augen irgendeine anklicken und bestellen. Ich sehe da nicht so die großen Unterschiede.
-
Ok, das klingt ja schon mal ganz gut. Danke euch! @wegrennen Nackt Baden ist prima, nackt Surfen geht zwar auch, führt aber vermutlich zu Irritationen
-
Hallo allerseits, ich bin demnächst das erste mal seit langem wieder in einer sehr warmen Region etwas wandern. Ich gehe von Tagestemperaturen im Bereich 15-30° aus. Vermutlich meistens um 22° herum. Dafür suche ich eine kurze Hose. Leicht, ohne Schnickschnack, kein "Ich rieche nach 1 Tag Nutzung wie eine Fußballmannschaft nach dem Spiel"-Material und wichtig: Sehr schnell wieder trocknend. Gleichzeitig soll diese Hose behelfsmäßig auch als Badehose dienen können für die Dauer der Reise, damit ich da nicht noch extra was mit mir rumschleppen muss. Ich unterscheide jetzt mal ganz frei Schnauze drei Kategorien: 1. Trekking-inspirierte Hosen wie Arcteryx Palisade oder Montane Terra 2. Trailrunning und Jogging inspirierte Hosen wie Salomon Trail Short oder Adidas Response etc. 3. Decathlon Boxing/Running Shorts im Bereich 6-7€ Ich kenne das Palisade Material und bin davon bei langen Hosen sehr angetan. Es trocknet schnell und fängt vor allem anders als manches Plastik nicht schnell an zu müffeln. Sie kostet allerdings 12x so viel, wie eine einfache Running-Short von Decathlon. Da kommt man schon ins Grübeln. Sehr ihr krasse Unterschiede? Bzw. gibt es Erfahrung mit den Running/Boxing Hosen von Decathlon? Sind die vielleicht sehr schwitzig oder stinken schnell oder tun die es genau so wunderbar wie hochpreisige Produkte aus obiger Kategorie 2. Ich kenne mich mit Produkten in dem Bereich Trailrunning/Jogging halt auch nicht aus, deshalb muss ich auch hier fragen: Fangen die Dinger schnell an zu müffeln, weil sie dafür konzipiert wurden jeden Tag nach nem Run gewaschen zu werden? Ich danke euch!