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Ultraleicht Trekking

arxx

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  1. Die App VectorialMap kann sowohl die Themes als auch die Karten von Openandromaps verwenden.
  2. Last minute: ich bin auch dabei. Coole Aktion, die mich auf jeden Fall motiviert hat, nochmal über das Thema des Tauschs nachzudenken. Und dann auch ne Spende zu machen.
  3. Eher nicht, die Shorts-Tights-Kombi hab ich letztes Jahr auf dem Gendarmerien getragen, da pfeift der Wind schon ordentlich durch. Und der Wind im Norden ist oft knüppelkalt. Aber die Befürchtung von @Sakima bzgl. der Haltbarkeit teile ich schon. Vermutlich macht das wirklich weniger Sinn als 1 oder 2. Ja, das ist mein Plan. Die Wanderhose + Windhose hatte ich auf dem GR221 dabei, da fand ich die Kombi auch nicht schwitzig, sondern bei Wind angenehm. Da hatte ich aber keine Regenhose mit. Die Decathlon-Regenhose wäre deutlich schwitziger geworden, das weiß ich aus dem letzten Jahr. Mit der DriDucks-Hose habe ich diesbezüglich noch keine Erfahrungen. Danke übrigens an alle, die sich bisher mit Tipps und Hinweisen beteiligt haben.
  4. Ich habe nochmal über die Hosenfrage nachgedacht. Letztlich gäbe es m.E. 3 sinnvolle Kombinationen: Haglöfs-Hose + Regenhose Dünne Wanderhose + Windhose + Regenhose Lauffights + Shorts + Windhose + Regenhose Ersteres ist mit Abstand die schwerste Kombi, die aber einfach hart bequem beim Laufen ist. Die zweite Kombi ist die leichteste der 3, die dritte liegt in der Mitte, ist aber am flexibelsten zu kombinieren. Ob das wirklich sinnvoll ist, weiß ich nicht. DasBaum hatte noch zu Recht angemerkt, dass zuviel Hosen wechseln nervt.
  5. Schwierig zu sagen, ab wann es für dich doof ist. Aber den Puig de Tossals Verdes solltest du ziemlich sicher nördlich umrunden. Viel Spaß noch.
  6. Ich nehme das Außenzelt vom WU mit und kombiniere das mit einem Borah Bivy. Mist, ertappt Ja, tut sie. Jedes Jahr denke ich das und probiere leichtere Optionen auf Kurztouren, die letztlich alle nicht so bequem sind, dass ich sie 4 Wochen täglich 12h tragen will. Auf dem Gr221 hatte ich im Februar eine dünne Decathlon-Hose an, mit der ich gerade auch für die Sommer-Tour liebäugele. Letztes Jahr habe ich die Regenhose aber auch fast nur im Rucksack rumgetragen und hab außer T-Shirt und Windshirt praktisch keine Klamotten gebraucht. Das war halt ein echter Wahnsinnssommer da oben. Und das Jahr davor war bei mir ähnlich. Glaube nur irgendwie, dass ich dies Jahr nicht soviel Glück habe. Aber ja, das wäre auf jeden Fall auch eine Option.
  7. Hallo, für mich geht's Mitte August bis Anfang September mal wieder auf Fjälltour, erst zu zweit nach Lappland, danach solo ins Jämtland. Bei beiden Touren wechseln sich weglose Abschnitte und markierte Wege mit Hüttenkontakten ab, so dass Proviantnachkauf sowie Müllentsorgung immer mal wieder möglich sind. Hier findet sich die Packliste für Lappland https://lighterpack.com/r/ddy3gf . Minimalen Hygiene/Medi/Reparatur-Kram trägt meine Reisebegleitung. Gelbe Sterne weisen auf gemeinsam genutzte Ausrüstung hin. Fürs Jämtlandsfjäll bleibt soweit alles gleich, ich tausche nur das Innenzelt gegen meinen Boah Bivy und lasse den großen Topf weg, dafür übernehme ich den Hygiene/Medi/Reparatur-Kram und möglicherweise eine Kamera von meiner Reisebegleitung. Zelt, Koch- und Schlafsetup (ggf. mit Daunenjacke) sind soweit erprobt und haben bei ähnlichen Touren für Zufriedenheit gesorgt. Vielleicht gibt's da ja trotzdem noch Ideen zu. Mich treibt vor allem die Klamottenfrage um. Ich habe das Gefühl, zuviel Kleidung im Rucksack zu haben. Außerdem ist die Regenbekleidung Thema: Ich hatte letztes Jahr Decathlon RainCut Hose und Jacke dabei, die so schlecht geatmet haben, dass ich von innen schnell richtig nass war. Auf Wochenendtour fand ich die DriDucks angenehmer, es stellt sich halt die Frage der Haltbarkeit, v.a. der Hose. Außerdem habe ich mit der Windhose eine gefühlte Doppelung, die aber zusammen immer noch leichter ist, als eine echte Hardshellhose. Außerdem kann ich die DriDucks-Hose so schonen und nur bei richtig hartem Regen anziehen. Und dann wird's in Lappland halt auch ungemütlich, ganz ohne. Habt Ihr Gedanken dazu? Danke und Grüße, Lars PS: alles work in progress, natürlich
  8. Der Schnee ging in Trailrunnern ganz gut. Als ich im Schmelzwasser stand wurde es dann doch richtig kalt, da hab ich mir ne Rettungsdecke um die Füße gewickelt. Hatte schlicht die großen Gefrierbeutel vergessen, die ich sonst für solche Gelegenheiten hab.
  9. Ich habe nicht gemessen, aber ich schätze, es war hohe Luftfeuchtigkeit. Das war eine Kälte, die in alles rein gekrochen ist.
  10. Als Hinweis: Ich war die Woche schon verwundert, wie kalt sich die eigentllich gar nicht so niedrigen Minimaltemperaturen letztlich angefühlt haben und hätte im X-Lite geschätzt die Hälfte der Nächte gefroren. Das hatte ich nach den Wetterdaten nicht gedacht, ich bin aber auch kein Meterologe
  11. OT: Letztlich fliegst Du ja so oder so und wirst dann mit den herrschenden Bedingungen leben bzw. umgehen müssen. Ich bin am Montag in der Tramuntana in Neuschnee abgesoffen und musste umdrehen, als ich bei jedem Schritt durch 50cm weichen Schnee in einen Schmelzwasserfluss getreten bin. Ich hab dann eine Alternativroute genutzt. Der Wetterbericht bei Tourstart wusste davon genauso wenig wie der Hüttenwirt in Tossals Verde, als ich morgens gestartet bin.
  12. Bei mir kommt zumindest bei längeren autarken Abschnitten der Essensvorrat ganz unten in den Rucksack, da muss man dann beim ersten Packen ein wenig schauen, dass das gut liegt, darauf der Schlafsack usw. Das Essen für den jeweiligen Tag packe ich dann morgens auch nach ganz oben.
  13. arxx

    Ambronite

    Mir scheint das tatsächlich am ehesten etwas für Leistungssport und Expeditionsgeschäft zu sein, wo das Ergebnis und so halt primär die Kalorienaufnahme und die daraus entstehende Leistungsfähigkeit zählen. Ansonsten finde ich, dass die Reduktion von Essen auf pure Kalorienaufnahme schon an meinem Verständnis vorbeigeht. Essen ist m.E. auch was kulturelles, Essen ist immer auch Lustgewinn, Essen hat eine symbolische Bedeutung, Essen wärmt etc. Und gerade wenn ich draussen unterwegs bin, dann ist das meine Freizeit, die will ich genießen, da sind mir persönlich diese Aspekte schon wichtig. Und wenns nur Porridge, Cliffbar und MountainHouse auf einer autarken Langtour ist . OT: Aber ich habe auch keine Nahrungsergänzungsmittel genommen, als ich noch wettkampforientiert Sport gemacht habe und wundere mich manchmal über all die BreitensportlerInnen, die sich Protein, Glutamin und sonstwas in Pulverform reintun müssen.
  14. Meinst Du, dass Dir da so Microspikes oder so geholfen hätten? Hintergrund: Ich bin Laponia immer phasenweise weglos und/oder alpin unterwegs, das ist die einzige Gelegenheit, bei der ich noch immer die alten Meindl ausführe. Ich würde das im kommenden Jahr gerne ändern. Wegen dem typischen Knochenbrecher-Gelände in höheren Lagen, bei dem ein Sturz ja unabhängig davon, wie er erfolgt schnell zu Verletzungen führt, bin ich aber unsicher.
  15. Eine Nachfrage zur Schuhwahl hätte ich noch: Dass Trailrunner auf dem Kungsleden und in den Seitentälern gut gehen ist klar. Wie haben sie sich denn im Kaffedalen geschlagen?
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