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Ultraleicht Trekking

Sakima

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  1. Stimmt @Maximilian. Da ich mit Sakima, meinem Hund, unterwegs bin, fahre ich sehr gerne von München aus mit dem Campingbus. Da kann ich die Fahrt so gestallten das auch Sakima auf seine Kosten kommt. Nach schriftlicher Vereinbarung habe ich die Pakete dann persönlich abgegeben. Auch wenn der finanzielle Aufwand am größten ist, würde ich die Pakete von Deutschland aus per Post vorausschicken. Das kann man ja lange vorausplanen, so das die Pakete auch über den Landweg verschickt werden können. Das sollte die kosten etwas geringer halten.
  2. Mmhh, sehr schön! Lappland im Winter würde mich auch mal wieder reizen!
  3. Der Salomon X Ultra Mid Aero ist zwar nicht ganz so leicht wie der Roclite, aber event. noch eine Option. Die GTX-Version habe ich den ganzen Winter über getragen und war recht zufrieden damit. Ach ja, einen hohen Rist habe ich ebenfalls.
  4. Hallo zusammen! Ich möchte heuer meinen Jahresurlaub in der Schweiz verbringen, da war ich erst zweimal und das war noch zu Analogzeiten. Interessiert bin ich an den Gegenden um den Aletschgletscher, Matterhorn und dem Val Ferret. Pro Gegend habe ich + - 10 Tage zur Verfügung. Ich würde gerne die Zeit erwischen, in denen die Lärchen schön gelb/golden sind. Ist das eher September oder Oktober? Auf der SAC Homepage habe ich gelesen das Hunde in Hütten zwar erlaubt sind, aber nicht mit in die Schlafzimmer dürfen. Das ich die Hütten die ich event. aufsuchen werde kontaktiere, ist klar, aber hat jemand schon mal mitbekommen wie so etwas gehandhabt wird? Gibt es einen Raum wo vielleicht ein paar Hundeboxen sind, kann man den Winterraum nutzen oder gibt es eine begrenzte Anzahl von Zimmern in denen Hunde dann doch erlaubt sind? Im Moment bin ich mir noch nicht im Klaren welche Hütten, oder ob ich überhaupt Hütten, zum Schlafen brauchen werde, dass hängt sicherlich auch von dem Wetter ab. Von daher wäre ich über ein paar Infos vorneweg dankbar!
  5. Über den Zeitraum wäre mir ein T-Shirt und ein Longsleeve zu wenig. Bei einer Tour von drei Wochen welche keine technischen Schwierigkeiten wie z.B. Klettereinlagen und Klettersteige aufweist, würde ich wahrscheinlich eine Kombination aus folgendem wählen: Longsleeve (80-100g), ein zweites Longsleeve mit Stehkragen und langem Reißverschluss (180-250g) welche die Ärmel zum Hochschieben nicht zu eng haben, bei Deinen Nähfertigkeiten noch eine UL-Windbraker-Weste (nicht ganz so schwitzig) und einer Regenjacke (ca. 150g). Je nachdem wie das Wetter ist, kannst Du die Sachen miteinander kombinieren, wenn das Midweight Longsleeve und die Weste nicht mehr ausreichen, läuft es sich auch angenehmer in der Regenjacke, welche ja eh mitkommt. Auch da sind ein langer Reißverschluss und Ärmel die man hochschieben kann recht praktisch. Eine Isolationsjacke in dem Gewicht wie von Dir gennant, würde ich mitnehmen und in das Schlafsystem integrieren. Ich hasse es wenn man wo schönes ist, und auf Grund der Wärme in den in den warmen Quilt kriechen muss! Noch zur Einschätzung, ich persönlich brauche in Bewegung nicht sonderlich viel, denke ich zumindest. Ergänzung: ich verwende Kufa-Longsleeves
  6. @Jan von Weihnachten bis heute war ich nur im Ötztal, Stubaier Alpen und den Dolomiten unterwegs. In den Dolomiten liegt am wenigsten Schnee, da lohnt es sich nicht mal Schneeschuhe mitzunehmen. Am Freitag habe ich in einer Alpinschule in den Stubaier Alpen nachgefragt, ob nun schon Skitouren vom Parkplatz aus möglich sind, was mir aber leider verneint wurde. Generell wollten sie Skitouren noch nicht empfehlen. Aber Schneeschuhe habe ich aber ab einer gewissen Höhe schon benötigt. In den Dolomiten hat es normalerweise schon mehr Schnee, gerade heute bei der Heimfahrt, haben sie im Radio gesagt, dass es der niederschlagsärmste Dezember/Januar seit 75 Jahren ist. Dafür aber der kälteste Januar seit 11 Jahren. Letztes Wochenende hatte ich auf ca. 2500m knappe -20°C, dieses hatte -14,7°C und -8,6°C
  7. Sakima und ich sind zurzeit recht fleißig...... Wir waren wieder in den Dolomiten und haben eine Rundtour mit zwei Biwaks gemacht. Gestartet sind wir Samstags 19 Uhr vom Dolomitenhof (Bad Moos) aus. Die Stationen: Erstes Biwak war ca. in der Mitte vom Rif. Zsigmondy und der Büllejochhütte - Oberbachernspitze (2677m) - Versuch auf die Schusterplatte (2957m) zu kommen um zu biwakieren - leider nicht geschafft - also zurück zum Sextnerstein (2539) und dort biwakiert - am nächsten Morgen Abstieg zum Dolomitenhof Leider haben wir die Schusterplatte nicht geschafft, die Schlüsselstelle (Rinne) sind wir noch zur Hälfte hoch, aber dann hatte ich mit den Grödeln keinen Halt mehr, da wären Steigeisen mit Frontzacken nicht schlecht gewesen. Aber mit Grödeln war es grenzwertig auch musste ich an Sakima denken, ich hatte keine Lust darauf in ihn hineinzurutschen und event. noch zu verletzen. Das ist für mich persönlich kein Gipfel wert. Event. hätte er auch auf meiner Höhe gestreikt, wenn ich mit Grödeln schon keinen vernünftigen halt mehr habe. Den Gipfel werden wir uns nochmals in der schneefreien Zeit ansehen. Ein paar Bilder noch: Sonnenbad Hier wollten wir die schmale Rinne hoch, rechts wäre für Sakima nicht machbar gewesen oben geht es nochmals links bergauf, danach kommt die "Schlüsselstelle"
  8. Wenn ich noch 2 cm größer wäre, wäre er fast maßgeschneidert
  9. Ich bin 1,73m und habe Torso Medium, kann Dir aber gerne etwas ausmessen.
  10. OT: Zwischen Weihnachten und Neujahr, bin die letzten 150Hm ohne Schneeschuhe den Grat hoch und eingebrochen.
  11. , schon noch so leicht wie möglich! Aber eben nicht mehr das Leichteste.
  12. Soll heißen, dass ich es der Jahreszeit und dem Gelände anpasse, was ich dabei habe. Z.B. bin ich im Winter in den Alpen auch mit leichten Carbonstöcken unterwegs gewesen, bei zwei Paaren bin ich im Schnee eingebrochenchen, nach vorne gekippt, abgebrochen. Das selbe mit der Hose, habe zwei Patagonia 260g Hosen geschrottet, einmal gestürzt, dass andere mal bei den letzten Metern zum Gipfel eingebrochen, mit den Knien an den Felsen geknallt, gerissen. Leichte Überhandschuhe (35g) habe ich mir auch schon beim Latschen abschütteln (wenn sie mit Schnee voll sind blockieren sie den Weg, kaputt gemacht. Als Stirnlampe habe ich eine Lupine, die extra Lumen helfen mir persönlich einfach bei noch nicht gegangen Touren zu orientiren. Zum Schnee schmelzen habe ich einen leichten Gaskocher mit. Die Konsequenz für mich persönlich, Gewicht steht klar im Vordergrund, logisch, aber bei gewissen Teilen, gerade im Winter nehme ich nicht mehr UL-Sachen Urteile selber, ob das Sinn macht.
  13. Das Bild mit der Isomatte ist einfach köstlich, @PeeWee! Da braucht man gute Nerven
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