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Ultraleicht Trekking

Schwefelfell

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  1. Das ist ein wasserfester Beutel, der in den Rucksack kommt. Gibt es zu kaufen (auch in UL), manche nehmen aber auch eine größere Mülltüte und dröseln die fest zu. Der Hintergrund ist, dass bei längerem Regen das Wasser trotz Regenhülle in den Rucksack zieht. Edit: Ups, wurde ja schon erklärt.
  2. Zur Haltbarkeit kann ich nichts Abschließendes sagen. Ich habe die zwar schon 2 - 3 Jahre, trage sie aber selten, vielleicht insgesamt 30 Tage. Du hast halt nur den Wollstoff, keine Streben aus festerem Plastik etc. wie bei den meisten Sportschuhen. Haltbarkeit wird auch immer darauf ankommen, wo und wie man an die Ränder / Nähte etc. stößt und wo es reibt. Stehen finde ich ganz angenehm darin.
  3. Ich habe ein Paar und zwei Freundinnen/Bekannte, die ebenfalls welche haben. Was genau möchtest du denn wissen? Worauf kommt es dir an? Also: Die fallen sehr lang aus, ich brauche "nur" die 42 (Salewa /Hanwag/ Aku 43). Wenn meine große Zehe kürzer als die zweite wäre, hätte eventuell sogar die 41 gereicht. Sie fallen relativ "normal weit" aus, aber der Oberstoff gibt durch die Merinowolle nach, die werden einen Hauch weiter mit der Zeit. Im Zehenbereich geben sie ggü. herkömmlichen Schuhen ganz gut Platz. Sie sind durch die Merinowolle atmungsaktiv, ich schwitze kaum drin, trage allerdings auch noch Wollsocken. Barfuß ginge auch. Die Wolle ist schmutzabweisend, aber natürlich nicht wasserfest. An der Ferse ist eine stabile Verstärkung. Die Sohlen sind natürlich aus relativ weichem Kunststoff. Ich persönlich finde sie "schwammig". Ferner ist die Sprengung recht hoch im Vergleich zu meinen anderen Schuhen, was mich stört. Dadurch, dass ich sehr schmale Füße habe und die Wolle nachgibt, rutsche ich im Laufe des Tages nach vorne. "Runner"- nun ja, kommt drauf an, was man damit machen will. Es sind profilarme Sohlen, wie man auf den Bildern im Onlineshop sieht. "Anti-Rutsch-Sohle": Kommt auch drauf an, wo. Auf Stadtboden (Beton, Asphalt, Feldwege) ok, auf Lineoleum auf der Arbeit rutsche ich. Gewicht (Damen-42): 490 g pro Paar Ich würde mir kein zweites Paar kaufen (nur wegen der Passform an meinem Fuß), meine beiden Freundinnen/Bekannten mit passenderer Fußform schwören drauf und sind glücklich. PS: Ich habe gleich mal ein Foto gemacht...
  4. @ArminSWeißt du zufällig, ob der auch in etwa 44 noch schmal ist und wie er von der Länge ausfällt? (Die Rezensionen sagen, sehr kurz?) Ich arbeite aus gewissen Gründen immer an einer Liste mit /Sammlung von schmalen Schuhen.
  5. Schwefelfell

    Vorstellungsthread

    Hallo ihr, ich bin auch schon eine Weile angemeldet und habe auch schon ein paar Beiträge geschrieben, mich aber nicht getraut, mich vorzustellen. Ich bin Mitte 40 und aus Berlin. Ich war bisher einmal "Zwangszelten" (Klassenfahrt vor über 30 Jahren, sehr unangenehm, sehr kalt) und habe eine Nacht unter freiem Himmel geschlafen. Sonst in Ferienwohnungen. Vor ein paar Jahren bin ich zum Wandern gekommen und habe mich dann auch bei Reiseveranstaltern für voll durchorganisierte Gruppenreisen angemeldet. Das finde ich auch noch schön, aber mir ist es auf Dauer zu viel: Zu viel Essen (Halbpension), zu lange Essenszeiten (ich würde dann lieber nochmal draußen sitzen und die frische Luft genießen)... Auch der Hotelkomfort war schön, aber in meinen durchgeschwitzten Wanderklamotten habe ich mich doch merkwürdig gefühlt in den recht guten Hotels. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich Fernwanderwege ansprechend finde, mich aber alleine noch gar nicht getraut. Im Sommer bin ich einige Abschnitte des Pembrokeshire Coastpath gelaufen, organisiert, Standorthotel, Transfers zu den Etappen. Ich habe mich aber getraut, trotz der Stiefelempfehlung ab dem 3. Tag Trailrunningschuhe anzuziehen (manchmal haben die Reiseleiter was daneben, dort wurde ich zwar gefragt, aber es war ok) und fand das angenehm, sowohl vom Gewicht als auch von der Trittsicherheit her. Die Stiefel durften dann im Hotel bleiben. Dann habe ich immer darüber nachgedacht, wie das wäre, mit B&B oder mit Zelt von einem Ort zum anderen zu laufen. Vor 2 Wochen habe ich dann versuchsweise mal eine kurze Hüttentour gebucht mit Gepäckselbertragen in einer Gruppe. (War auch gut so, zwischendrin war mal der Weg weg und der Wanderführer musste uns helfen, alleine wäre ich da nicht rübergekommen.) Beim Lesen der Packlistenempfehlung habe ich angefangen, meine Ausrüstung zu wiegen und erstaunt festgestellt, wie sich das alles summiert und was für Packmaße z.B. Regenzeug und Fleecejacke haben. Also habe ich versucht, wenigstens an einigen Stellen ein paar Gramm einzusparen und auch mal im Internet gesucht. So bin ich hier gelandet. Ob ich mich jemals traue, mit einem Zelt loszuziehen, weiß ich nicht. Und damit mir Ultraleichtkleidung passt, müsste ich erstmal noch 20 kg abnehmen vermutlich. (Da arbeite ich seit 20 Jahren dran, eher erfolgsarm.) Im Moment denke ich aber für das nächste Jahr darüber nach, mal eine Strecke alleine zu laufen und evtl. mein Gepäck zu tragen. Von ultraleicht bin ich aber noch ein paar Lichtjahre entfernt.
  6. Das kann sein, meine waren von 2015. Oder du hast viel kleinere Füße als ich. (Tipp: Das ist für Frauen keine Kunst.) Zusätzlich zu BitPoets Winwand: Alltagsschuh ist auch nicht gleich Wanderschuh. Ich habe Wanderstiefel, die ich als Winterstiefel im Alltag mit dicken Stricksocken drin trage. Zum Wandern wären sie aber auch mit dünnen Socken zu kurz. Beim Lhasa hatte ich z.B. das Problem, dass ich die im Flachland problemlos tragen konnte, sie dafür nur viel zu steif waren. Sobald es in die Berge ging, bekam ich Halbfersenblasen und bergab auch mehrere Ganzzehenblasen (sowas, was du beschreibst, aber an mehreren Zehen), weil sie an der Kleinzehenseite einfach zu kurz waren für den Sommer und Wanderungen, in denen Höhenunterschiede vorkamen. Das könnte bei dir und deinen Meindl auch so sein. Gute Besserung!
  7. OT: Deine Lhasa wiegen nur 1430 g? Meine hatten lt. Waage 830 g (oder 870 g?) pro Stück inkl. Einlage. Laut Fuß wogen sie bei 30 Grad etwa 4 kg pro Stück und waren mir trotz dicker Einlage und dicker Socken zu weit. Aber es sind gute Bergwanderstiefel, sie sind stabil (sowohl im Schaft als auch bei höherem Gepäck und steinigem Untergrund von der Sohle her), erträglich bei höheren Temperaturen und wasserfest. Wenn du dich darin wohlfühlst, würde ich die an deiner Stelle nehmen und keine Experimente mit neuen Schuhen kurz vor der Reise machen. Viel Spaß!
  8. Ich hatte/habe: Bergans Soleie 150er Merino (so halblange): Hat sehr kurz gehalten, dann waren Löcher drin (Oberschenkel an der Hose gescheuert), dafür viel zu teuer. Leierte auch schnell aus. Odlo Cubic Pantys im Doppelpack, leider 2 Packs im Sonderangebot gekauft. 100% Polyester, ca. 50 g in größter Größe Guter Feuchtigkeitstransport, leiern aber schon nach kurzer Zeit wie Hulle. Sind inzwischen 2 bis 3 Nummern zu weit und rutschen massiv nach oben. ein älterer, sehr dünner Odlo: eine Nr. kleiner gekauft, hatten auch recht schnell Gr. 52/54, ansonsten sehr guter Feuchtigkeitstransport Funktionsslips vom Kaffeeröster: vor X (oder XY?) Jahren mal mehrere Packungen gekauft, trage ich zum Walken und im Fitnesstudio, für Tageswanderungen finde ich den Feuchtigkeitstransport nicht gut genug und inzwischen gehen sie nach und nach kaputt. Super.natural Base Boyfriend Hipster 175, ca. 35 € (in den letzten 2 Jahren 30) 48% Merino, 48% Polyester, 4 % Elasthan 60 g in 2XL Sitzen sehr gut, leiern bisher nicht, angenehm auf der Haut, bei Tagestouren gerne Skiny Damen Active Wool Pant, ca. 25 € 70% Merino, 24% Polyamid, 6 % Elasthan 55 g in 2 XL Sitzen gut, etwas längerer Beinansatz, nach dem ersten Waschen minimal kratzig, das gab sich nach der 2. Wäsche, bei Tagestouren gerne
  9. Vielen Dank für die Info. Dabei finde ich die Lone Peak schon recht stark gedämpft.
  10. Ich kenne den Timp und den Olympus nicht, habe mir aber einen Lone Peak (4.0) geleistet. Den finde ich relativ weich von der Dämpfung, ohne dass man das Gefühl für den Boden verliert. Am Rist lassen sie sich gut anpassen, sodass sie bei mir nicht drücken. Gute Besserung!
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