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  1. Moin zusammen, ich plane im Mai eine 4-wöchige Trekkingtour nach Südnorwegen. Genauer gesagt will ich in Bergen starten und mich dann über Täler und tiefliegendere Gebiete nach Trolltunga durchschlagen. Ich habe hier mal grob die Strecke bei Google Maps eingetragen: https://www.google.de/maps/dir/Bergen,+Norwegen/60.1320691,6.7004894/@60.4409909,5.6416802,11z/data=!4m9!4m8!1m5!1m1!1s0x46390d4966767d77:0x9e42a03eb4de0a08!2m2!1d5.3220544!2d60.3912628!1m0!3e0 . Das Ganze dann auch wieder zurück, ich denke es sind dann so 300-400km die da auf mich zukommen. Da dies meine erste Tour allein ist , und ich bisher nur von Hütte zu Hütte gewandert bin, würde ich mich freuen, wenn ihr mir dabei helft mein <15kg Ziel zu erreichen. Ich habe natürlich einen Hüttenschlüssel dabei, mit dem ich in den zur Selbstbewirtschaftung ausgelegten Hütten Nahrung etc. nachtanken kann, außerdem werde ich an einigen Ortschaften vorbeikommen. Desweiteren werde ich versuchen relativ in Straßennähe zu bleiben, einfach um zur Not immer mal schnell Anschluss an die Zivilisation zu finden. Allerdings will ich so autark wie möglich sein. Da es im Mai durchaus noch viel Schnee in diesem Teil Norwegens gibt, werde ich Gipfelüberquerungen etc. sogut es geht meiden. Meine Ausrüstung muss jedoch für Schneefall, Starkregen und MInustemperaturen ausgelegt sein. Zum Thema Verpflegung habe ich mir überlegt, für die gesamte Reise Frühstück+Abendessen mitzuschleppen + Snacks für die ersten 1-2 Wochen, jenachdem, was das Gewicht zulässt . Ich bin für allerlei Tipps offen, und habe auch schon einen Teil der Ausrüstung zusammen, jedoch fehlen mir noch grundlegende Sachen wie: Ein Rucksack + Schlafsack. Ich werde für Euch daher eine Packliste auf dem aktuellen Stand erstellen, sodass ihr mir gezielt Tipps geben könnt, wo ich nachbessern kann. Umklammerte Sachen sind derzeit nur eine Überlegung, und ich bin mir nicht sicher, diese überhaupt mitzunehmen. Grün geschrieben Sachen sind für mich fest eingeplant und kommen definitiv mit, bei allem Anderen hoffe ich auf viele Tipps, preislich versuche ich natürlich so günstig wie möglich zu bleiben. Geplantes Maximalgewicht: 15kg (Rucksackinhalt) Ausrüstung am Mann: Wanderschuhe Wanderstöcke, derzeit: Leki Voyager ca. 500gFunktionsshirt (kurz)Funktionsunterhose (kurz)Merino - SockenMerino - TshirtWanderhoseSilva Ranger S Kompass + WanderkarteMesser ca. 80gWinddichte Regenjacke von WolfskinKamera ca. 200g(Gorillapod Stativ , ca. 190g) Kleidung im Rucksack: MützeHandschuheFunktionsunterhoseMerino - SockenMerino - Tshirt(Tewa - Sandalen) ---> Für Wandern bei gutem Wetter, oder Flussüberquerungen gedachtRegenhose(Gamaschen) ---> für sumpfige Stellen gedacht(Fleece-Innenteil der Regenjacke) ---> gegen Kälte Schlafen: Z-Lite IsomatteVaude Hogan Ultralight Argon Zelt ca. 1,5kg ---> schwierige Frage, Tarptents scheinen mir für die Witterungen nicht ausreichend zu sein(2 Gewebeplanen ca. 1kg) ---> Man hat mir geraten. diese mitzunehmen als i) Zeltunterlage und ii) um bei Regen ungestört das Zelt auf-und abzubauen, so wird es nicht zu nass--->Alternativen?...Erschien mir insofern sinnvoll, als das man halt nicht nen durchnässtes Zelt mitschleppen muss(Schnüre zum Spannen der Planen)Schlafsack ---> leider noch keine genaue Vorstellung, ob Daune oder etwas anderesRucksack ---> Sollte wie gesagt mit 15kg noch gut tragbar sein Küche: Gaskocher + Titantopf ---> Reicht eine größere ca. 1kg schwere Kartusche für 28x Abendessen zubereiten? (fix Wasser heiß machen)Feuerzeug+Feurstein Hygiene: 100ml 50ml Allzweckseife1x Microfaser HandtuchZahnpastaZahnbürsteErste HilfeToilettenpapier - 1 Rolle Sonstiges: (Zahnstocher, Pinzette)StirnlampeDokumente+GeldRucksack-RegenschutzHandy(Powerbank zum Aufladen der Kamera + Handy) Nalgene 1L Trinkflasche Verbrauch: 2L Wasser im CamelbackEssen: Ich dachte an Müsli+Vollmilchpulver *28 ca. 3kg als FrühstückEssen: Ich dachte an Knorr/Maggi Fertiggericht+ Volleipulver+Olivenöl * 28 ca. 5-6kg als AbendessenSnacks: Trockenobst, Nüsse, Schokolade, Müsliriegel ---> jenachdem, wie viel noch passt Das wäre meine vorläufige Packliste, ich hoffe ihr könnt etwas damit anfangen. Ich bedanke mich schon mal für jeden kleinen Tipp und jede kleine Ergänzung. Euch einen schönen Start in die Woche! Mit freundlichem Gruß Mirko E.
  2. erschlossen. auf TO DO - solange noch genug eis da ist. Route siehe hier. (guardian 02/07/2019) SouthWest hat diesen Beitrag moderiert: Bitte keine Bilder (oder Videos) einbinden an denen Ihr keine Rechte habt (Ausnahme momentan: YouTube).
  3. Prolog: Ende des Urlaubs in Schottland, 2016. Meine Freundin G.:"Das nächste Mal möchte ich in irgend eine trockenere Gegend, aber so Skandinavien wäre auch echt cool." Ende des Urlaubs im Lakedistrict, 2017: G.: "Das nächste Mal trockene Gegend, du warst ja ohne mich auf Mallorca, und jetzt waren wir schon wieder im Nassen. Aber Skandinavien wäre auch mal spanend." Ende des Urlaubs auf Mallorca 2018: Ich: "Wo solls im Herbst hingehen?" G.: "Wir wollten doch immer mal nach Skandinavien..." Das ist eigentlich ein Bericht, der besser zu den Outdoorseiten passt (*Da werde ich ihn auch nochmal posten...). Auf der Rückfahrt aus dem Urlaub nach Deutschland habe ich die aktuellen Packlisten hier so angesehen, Schottland im Oktober mit <4kg und solche Sachen, da wird's mir fast schon peinlich. Meine Urlaubsreisen werden eher immer schwerer. Diesmal hatte ich ein Baseweight das höher war als je zu vor bei mir. Außer vllt bei meiner allerersten Tour in der Eifel... aber man ist ja zu zweit Unterwegs und hat Urlaub. Da ich dabei dennoch zumindest viel mit UL-Ausrüstung hantiere und gerne Reiseberichte schreibe (und das hier "mein Forum ist") könnt ihrs ja trotzdem lesen. Trotz einem BW von ca. 8-9kg (geschätzt nur deshalb, weil unterschiedliche Teile der Ausrüstung mal von mir, mal von G. getragen wurden). Hier gibts ne Packliste, wenn auch nix besonders spannendes: https://lighterpack.com/r/fr4dez OT: - die von G. gibts nicht digital, sie trägt neben dem in der liste "gelb" markiertem einen Berghaus Hyper 37, eine Neoair x-lite Womans; einen EE 20F Quilt sowie einen Satz Wander+Schlafkleidung. Und die ganzen Schokoriegel. Nix besonderes, dürfte am Anfang auch ca. 10kg gewesen sein, BW so im Bereich von 4-5kg oder so. Es wurde viel überlegt, und schließlich gab der Wanderführer "Traumtreks Norwegen" den Ausschlag, dass es zwei Wochen lang Ost-West durch die Hardangervidda, östlich um den Hardangerjøkulen und dann schließlich durchs Aurlandsdalen bis zum Fjörd gehen sollte, also die Touren 3+4+5 aus dem Buch. Ein Großteil der Planung basierte ebenfalls darauf + auf ut.no, ich gebe zu, die ganze Planungsarbeit macht mir keinen Spaß; ich will laufen und nicht Berichte & Karten wälzen. OT: Die Anreise war wohl meinem von der vorherigen Jobphase gestresstem und ausgelaugtem Gehirn geschuldet etwas umständlich, Flug Düsseldorf->München->Oslo, Übernachtung dort und von da an mit der Bergen-Bahn nach Geilo wo der Start sein sollte. Rückfahrt ebenfalls mit der Bahn über Oslo -> Frankfurt -> Düsseldorf... habe die Flüge gebucht ohne mir die Umstiege genau anzusehen... Beim nächsten mal würde ich es wohl xx->Bergen->Schiffsfähre machen, da wäre man potentiell am Abend der Abreise schon im Zelt. Unsere schließlich gelaufene Strecke: Tag 1, Anreise: Um 4 Uhr klingelte der Wecker und wurde erstmal weggedrückt, draußen noch dunkel, bis G. und mir klar wurde, dass wir uns ja eigentlich beeilen müssen, dürfen unseren Flieger nicht verpassen. Extra 2h+Sicherheitspuffer vor Abflug um 9:30 in Düsseldorf war mächtig früh an einem Sonntag. Dass ich am Tag davor aus einem Nachtdienst völlig gerädert nach Hause gekommen war trug ihr übriges dazu bei, dass das Packen hektisch und unsere Wohnung nach Abflug ein absolutes Chaos war. Wo waren doch gleich nochmal die STS-Klappschalen? Die Kreditkarte?? Die Heringe??? Die weitere Anreise verlief jedoch zum Glück ohne Komplikationen, auch wenn das sehnsuchtsvolle Erwarten des Aufgegebenen Rucksacks nach Flug mit Umstieg jedesmal dermaßen nervenaufreibend ist, dass wir ständig überlegen nur noch mit Handgepäck zu fliegen. Wäre nur diesmal bei dem prallgefüllten ULA OHM mit nun sicher 60l und ca. 16kg Last sowie dem Rucksack meiner Freundin nicht gegangen. Haben schließlich Essen für nahezu die ganze Reise dabei. Aber wie gesagt, keine Komplikationen, konnten uns noch ein bisschen Oslo ansehen und Burger essen, bis es schließlich am Folgetag mit der Bergenbahn nach Geilo ging. Tag 2: Die Bahnfahrt nach Geilo war angenehm, man konnte die abwechslungsreiche Landschaft aus dem Fenster genießen und sogar Steckdosen an den Sitzen bot unser Abteil. Aber richtig entspannen konnten wir nicht, zu aufgeregt waren wir davor, was uns im Fjell erwarten würde. Um ca. 16 Uhr in Geilo (sprich: "Jeilo") begrüßte uns erstmal herrlicher Sonnenschein, Sommerwetter und ein wunderbar Büllerbü-artiger Ort. Von der Tourismus-Hölle, wie ich mir den Skiort vom lesen vorgestellt hatte, keine Spur. Also erstmal den unangenehm schweren Rucksack geschultert und über schattige Wege vorbei an idyllischen Ferienhäusern dem endlos scheinenden Ustedalsfjörden bis zur Tuftebrui gefolgt, wo schließlich die Wanderwege begannen. Dann ging es zunächst durch Birken und Dickicht auf steinigem Weg immer höher hinauf auf das Plateau der Hardangervidda, immer dem roten T folgend, dass uns von nun an täglich begleiten sollte. Schließlich auf dem Hochplateau angelangt, wurden die Bäume zunehmend weniger und wir konnten einen ersten Eindruck von der Weite der Landschaft, in der wir uns in den nächsten Tagen bewegen sollten, erhaschen. Vor dem Anblick des Harlingskarvets(?*Es könnte auch ein anderer sichtbarer Gebirgszug gewesen sein, bsp. ein Ausläufer des Hardangerjøkul, so sicher waren wir da nicht) schließlich, mit den ersten zu sehenden Schneefeldern, richteten wir unser erstes Lager ein.
  4. Soooo hier mal ein kleiner Reisebericht von meiner Hardangervidda Tour 2017. Die Grundidee war eine Durchquerung der Hardangervidda auf einer modifizierten Standard Route (Finse-Haukeliseter). Zeit hatte ich diesmal reichlich (01.08-18.08), daher wurde zusätzlich noch die UL-Angelausrüstung eingepackt, sprich Route/Rolle/Köder, das Gewicht belief sich auf 650 gr., was ich als leidenschaftlicher Angler auch bei ner UL-Tour vertreten konnte. Zumal die Gefangenen Fische direkt als Essen auf dem Teller landen sollten. Als Köder dienten Blinker und Spinner der Größe 2-3 bzw. 5-15 Gramm Blinker. (Für Interessierte: Route - Shimano vengeance mini Tele 2,4m (138gr), DAM Quick 408f (117gr, 18ner Forellen schnur, Wirbel, Spirolino (schwimmend) für Fliegen). Zudem wurden größere Routen abschnitte abgeändert und um unmarkierte interessante Stellen ergänzt. Da die selbstnavigation nun mal mehr Zeit braucht als dem markiertem Weg zu folgen, passte mir das in meine 18 Tagesplanung sehr gut. Außerdem mag Ichs einfach auf unmarkierten selbst gefundenen bzw. zusammengestellten wegen zu gehen. Aber alles kam anders als geplant, was mich zunächst ziemlich genervt hat wurde immer mehr zu einem super unerwartetem Erlebnis mit dem ich so niemals gerechnet hätte Das ganze soll eher eine Zusammenfassung als ein detaillierter Bericht werden. Werde zunächst mal auf die Ausrüstung eingehen, da ich selbst Berichte am interessiertesten lesen kann, wenn ich um die verwendete Ausrüstung weiß. Hier nun die verwendete Ausrüstung: Transport Montane Ultra Tour 55L Sehr guter Rucksack, aber muss mit Vorsicht benutzt werden da leichte Materialien. Packen geht aber gut, als Versteifung Eva an Rückseite. Muss jeden Tag neu gepackt werden. Eventuell Liner oder Regenhülle verwenden. Schlafen WM Apache (3 Seasons) Immer wieder geiles ding, aber umstieg auf Quilt überlegen!? neoair genial, sau leicht super geil zum schlafen, schätze bis -5 grad anwendbar SMD skyscape trekker genial, Zeltplatz sollte möglichst Windgeschützt gesucht werden, aber das stellt meist kein Problem dar! Wichtig: nochmals mit Seamsealer behandeln eva 3mm Zuschnitt für Neoair, als Rucksackversteifung, Sitzkissen und Neoair unterlage Zeltheringe Sommer 6 Stück, 3 Titannägel (windabgewandte Seite), 2 V-Pegs (Seiten), 1 Y-Peg (Windseite/Front) Polycro passend für SMD Skyscape Trekker Gut! Zuschnitt mit Befestigungen für SMD Skyscape basteln Zeltschnur Neue Besorgen, leichter etwas länger (Zelt Abspannen, Wäscheleine, Notfallschnur zum Abbinden großer Wunden…) Küche Alufolie Als Windschutz Funktioniert einwandfrei! Aber vor Tour neue Folie verwenden. Gasbrenner MSR pocket Rocket Sehr gut, geht eventuell noch leichter. Everniew 0,9 UL Titanpot ohne Deckel Geiles Ding, als Topf, Teller, Waschschüssel, Tasse… Optimus Titan Faltlöffel Ok, knickt immer wieder ein, nächstes mal eventuell festen Titan Göffel Platypus 1L Geil Feuerzeug Deckel MYOG Alu Everniew Titan pot 0,9 Gut, aber ebenfalls vor jeder Tour neu Topfzange Wichtig, geht aber vielleicht noch etwas leichter (notfalls absägen) Spültuch Gut, als allgemeines dreckstuch Körperpflege Zahnbürste Hydrophil Für meinen Geschmack zu weich, ansonsten Top Handtuch Mikrofaser halbiert Wichtig, größe reicht aus! Bekleidung Meru Trekkinghose ZipOff ausgezeichnet Merinounterhose Lang schwarz gut Merinounterhose Kurz gut Mammut FleeceZipper geil, geht aber leichter Trekking X-Socks zu dick, stinken nach kurzer zeit unmenschlich - kann aber auch an meinen Stinkefüßen liegen Marmot Fleece Handschuhe Windstopper gut, eventuell leichtere T-Shirt Merino geil, kaum Gewicht, kleiner Preis und nach 2 Wochen tragen immer noch in ordnung Arcteryx Proshell zu schwer, muss zwingend genäht werden. Aber prinzipiell gutes ding Mütze Patagonia Geil, immer an Quechua Daunenjacke (275gr, 90gr-650 cuin) Unglaublich gut Merinounterhemd Lang grau gut, wenn passenmde größe eingepackt :-), hatte leider größe xs meiner Freundin - Presswurst Regenhose Wichtig, da als Windblocker bei kaltem regen, oftmals nur als Windblocker benutzt Schuhe Trailrunner Trailrunner auch geil, aber ständig auf umknicken achten, eventuell nächstes mal leichte Wanderstiefel Navigation + Notizen Kartenmaterial Gut, immer große Karte mitnehmen (natürlich Touren/Regions- abhängig) Mini China Kompass Scheint zu funktionieren aber unsicher, nächstes mal besseren Bleistift Nein, lohnt nicht, nächstes mal nur Kartenstift und Kugelschreiber Notizheft/Buch din a4 seiten Ja gut und wichtig Kugelschreiber Technik L.R.I. Photon Freedom Finger Light Geil, ausreichend stark, lässt sich mit mini Klipp am Zelt/Hut/Kappe befestigen oder mit Schnur tragen (1* 2 Ersatzbattarien reichen völligst, 18 Tage wenig gebraucht ohne Ersatz Battarien) Handy Galaxy S7 sehr geil für Fotos, akku hält im Flugzeugmodus und Energiespaarmodus ausreichend lange Powerbank je nach länge der Tour wichtig (mit 15000mah ca. 2,5-3 malö galaxy laden) MP3-Player Für mich extrem wichtig Battarien AAA Lithium 1,5 aaa je woche (ultimate lithium) Ladegerät Ja gut und wichtig Kopfhörer auf gute achten!! Sonstiges Sonnenbrille (Klasse 3) immer wichtig Trekking Poles BD Travers geil, aber für Sommertouren eventuell zu schwer!? Packsack Ortlieb für WM ausgezeichnet, eventuell leichter Kreditkarte Ja gut und wichtig Krankenkassenkarte Ja gut und wichtig Ausweis Ja gut und wichtig Angelsachen Rute Rolle Köder Schnur Tuch Geil, aber angel gebrochen! Nächstes mal mehr wirbel, etwas weniger köder und eventuell geflochtene schnur Messer Deejon Mini 4,5cm klinge Super ding, Fische ausweiden und zubereiten funktioniert super! MDB 2*15ml (Mückenschutz/Sonnencreme) 1* 60ml (Seife) Ja gut und wichtig STS Mückennetz gut, aber nicht gebraucht Verbrauch essen Wasser Seife Dr. Bronners Geniales Zeug (Zähneputzen, Waschen, Spülen, Haarewaschen…) 14 Tage 30ml reichen vollkommen aus Gas Sonnencreme Mückenschutz Gut, auch als Deo wenn nach Tour Bus/Flug… Insgesamt bin ich super zufrieden mit der gesamten Ausrüstung. Bei Fragen gerne einfach Anschreiben!! Anreise: Von Aachen mit der Bahn zum Düsseldorfer Flughafen, Flug nach Oslo mit SAS (Hin und Rück ca. 300 € inklusive gepäck), S-Bahn nach Oslo Station, Oslo Station mit Nachtzug bis Geilo (Minipreis bei Frühbuchung 26€). Unproblematisch und rel. schnell. Rückweg mit Bus von Haukeliseter nach Oslo Station (36€), Oslo Station mit mit zum Flughafen (13€) und zurück nach Düsseldorf bzw. Aachen. Nützliche Seiten: www.nsb.no (Bahn) www.nor-way.no (Bus) www.skyss.no (bus Eidfjord) Nach der Ankunft in Oslo ging es mit der S-Bahn zum Zentralbahnhof in Oslo und anschließend mit dem Nachtzug weiter bis Geilo. In Geilo wurde im Warteraum des Bahnhofs genächtigt (Ankunft 3:20 Uhr). Am morgen wurden letzte Besorgungen im Intersport Geilo gemacht (Gas...) und dann ging es mit dem 10 Uhr zug für knappe 5 Euronen in Richtung Finse. Das Wetter war übrigens, wie im gesamten Zeitraum wechselhaft bis schlecht. Laut diversen Norwegern war es wohl der offiziell schlechteste Sommer seid über 25 Jahren, perfekt! Tourenstart Am Hardangerjokkulen vorbei und dem markierten Weg Richtung Kraekkja folgen, einfache wegfindung und sehr schöne Landschaft. Leider zuviele Wolken, daher blieb der Blick auf den Gletscher leider aus. Sehr matschig, aber machbar auch mit Trailrunnern. Ständig werden kleinere Flüsse/Bäche gequeert und Altschneefelder überqueert, alles aber sehr einfach und auch von unerfahrenen Personen locker machbar! Nach ein Paar Stunden gehen, gegen 17 Uhr, schönen Zeltplatz am See gefunden und das Lager aufgeschlagen. Sogar die Sonne kommt nochmal hinter den Wolken hervor... Kurz in den See gesprungen und gewaschen, dann gabs lecker Essen. Mit Blick auf den See im Schlafsack noch etwas gechillt und später irgendwann eingeschlafen. Gegen 6 Uhr wieder wach und die Sonne ist auch schon am Start! Nach kurzem Frühstück und zusammenpacken gehts direkt weiter. Landschaftlich wieder wunderschön, auch wenn sich das wetter mitlerweile arg verschlechtert hat. Kurz hinter Kraekkja mach ich halt und suche hinter nem Felsen etwas Windschutz für Lager, mittlerweile Stürmt es ordentlich. Kurzen Snack und dann ne Runde Angeln, ldeider keinen Erfolg. Sturm wird aber so stark, dass ich nicht mehr kontrolliert Angeln kann. Also eingepackt und bei Snacks im Schlafsack ne Runde Hörbuch (Blackout, gutes Buch) gehört. Am nächsten morgen mit ziemlichen Schmerzen im Fuß aufgewacht. Son scheiß, was soll das denn? Naja hab ja genug Zeit. Daher zur Hütte gehumpelt und dem Regen bei Kaffee und Snacks am Fenster zugesehen. Morgen gehts bestimmt wieder... Am nächsten morgen gings leider nicht viel besser. Dennoch guter Laune und ohne viel Schmerz, schmerzmittel sei Dank (Tilidin ), weiter bis Halne gegangen. Leider auf dem Weg zusätzlich irgendwie das Knie verletzt (obwohl mir nix spezielles aufgefallen wär). Ok, das läuft gerade nicht so wie geplant... Aber immer noch Zeit satt, gönn ich mir eben noch nen Tag Pause. Also auf der Karte ausschau nach nem netten See gehalten und anschließend bis zum Olavsbuvatnet gehumpelt. Lager aufgeschlagen und ne kleine Runde geangelt, wieder ohne Erfolg, naja fuck off... Am nächsten Morgen wieder zusammengepackt, diesmal bei Regen und Sturm. Und dem See für ca. 2 km aufwärts gefolgt. Im Sturm nach nem passenden Zeltplatz gesucht und nach kurzer Zeit auch gefunden. Dann wieder Lager aufschlagen und im nächsten Bachlauf kurz waschen. Nach nem kurzen Snack gehts los zum Angeln. 1 Wurf erste norwegische Bergforelle, sehr geil, wenigstens das Angeln scheint nun zu laufen In den nächsten 3h noch weitere 25 forellen gefangen, wovon 6 später im Topf gelandet sind. Das Angeln hat trotz Regen und Wind ziemlich Laune gemacht!! Danach gings zum Lager und die Forellen wurden zubereitet, köstlich Knie und Fuß Fühlen sich leider immer noch nicht Fit an, und so beschließe ich noch einen Tag am Olavsbuvatnet zu bleiben, zumal die Angelei hier echt ein Traum ist! Am nächsten Tag gehts direkt um 7 uhr zum Angeln. Auch das Wetter spielt noch mit, strahlender Sonnenschein. Man kann nun die Forellen an den Ringen auf dem Wasser erkennen, die sich bilden wenn die Fische nach Insekten schnappen die kurz über/auf der Wasseroberfläche rumschwirren. In kurzer Zeit gibts wieder ne Menge Forellen! Sehr geil. Ab mittags geht dann leider der regen und sturm los, so dass ich mich ins Zelt verkrieche und ne Runde rumsnacke und Hörbuch höre. Abends gehts wieder zum Bach für ne erfrischende Wäsche bei Sturm und Regen. Zunächst gehts mir super, ich köchel mir was gedörrtes und chill im Zelt. Später merke ich, dass ich anfange leicht zu husten und Rückenschmerzen sowie Gliederschmerzen sich breit machen. Fuck, hoffentlich werd ich nicht Krank... Die Nacht hab ich anschließend nicht wirklich schlafen können, kotzen mit Schweißausbrüchen und ordentlich Schmerzen in den Gliedern brahcten mich irgendwie um den Schlaf. Am nächsten morgen gings mir so schlecht, dass ich beschlossen habe mich nach Halne zu schleppen und von da mit dem Bus zum nächsten Campingplatz fahre. Irgendwie fühl ich mich jetzt zu unsicher um weiter alleine durch die Gegend zu ziehen. Der Weg ist unendlich anstrengend, ich schwitze wie ein Schwein und komme kaum vorwärts... Brauche fast den halben Tag um bis Halne zu kommen. Direkt kommt der Bus und ich darf, da ich kein Bares am start hab, sogar gratis mitfahren. Ich steige in Ovre Eidfjord aus und begebe mich zum örtlichen Campingplatz (12€ die nacht). Dann gibts ne Warme Dusche, ein Bier und ne Warme mahlzeit und ich leg mich total ko in den schlafsack.
  5. Hi zusammen! Meine Freundin Johanna und ich starten Samstag auf den Nordkalottleden. Wir haben 6 Wochen Zeit... mal sehen, ob wir die ganzen 800km schaffen Wir sind relativ leichtgewichtig und mit viel selbstgebauter Ausrüstung unterwegs. Von unterwegs berichten wir über Twitter und über unser Online-Reisetagebuch live von unserer Reise. Wir werden (fast) jeden Tag einen Tweet vom Satphone schicken, den ihr unter https://twitter.com/theoutdoorjoes1 sehen könnt. Die Tagebucheinträge mit Bildern, die wir täglich schreiben, laden wir hoch, wenn wir irgendwo sind, wo es Internet gibt: http://outdoorjoes.de/ Das wird voraussichtlich in Kilpisjärvi, Abisko, Ritsem und Kvikkjokk der Fall sein... dazwischen vermutlich eher weniger Wenn wir Internet haben, posten wir auch in diesem Thread ein Update. Die Software für das Reisetagebuch (Server-Backend und die Android-App) habe ich selbst geschrieben und dies wird der erste richtige Test sein - falls etwas nicht klappt liegt es vermutlich an Bugs, die ich noch nicht gefunden habe. Kurzer Überblick über die Ausrüstung Rucksäcke: selbstgenäht (Johanna) und GG Gorilla (Jonas) Unterkunft: 3,5m x 3m Tarp mit Mückennetz, selbstgenäht Schlafsack: 2Personen-Quilt, selbstgenäht Schuhe: La Sportiva Ultra Raptor Kocher: BRS3000, Supercat stove und Picogrill 85 Topf: Trangia 2L Verpflegung: viel Gedörrtes, Pasta, Reis, Polenta, usw. Warum drei Kocher? Naja... den Picogrill mitzunehmen ist ein Experiment, es wird eher nicht immer genug Holz zum Kochen geben. Wir wollen einfach mal versuchen, wie weit wir damit kommen. Wann immer kein Holz da ist, werden wir mit Spiritus/Supercat kochen. Der BRS ist eigentlich nur dabei, falls es an einer Zwischenstation keinen Spiritus gibt (von Ritsem und Kilpisjärvi konnten wir das nicht mehr abschließend klären). Wir würden uns freuen, wenn jemand unseren Reisebericht verfolgt! Wünscht uns besseres Wetter als aktuell Grüße, die Outdoorjoes
  6. Hey Leute, ich dachte ich schreibe hier mal einen Reisebericht von meiner ersten Wanderung in Norwegen 2013. Wir haben damals beschlossen zu zweit zu gehen, was leider im Endeffekt nicht wirklich funktioniert hat. Mein Kollege wollte angefixt von meinen erzählungen auch unbedingt mal mit, also habe ich ihn was Ausrüstung usw. angeht beraten und von Anfang an dafür gesorgt das er möglichst leicht unterwegs sein wird. Das hat auch ganz gut funktioniert, wir sind 4 Monate vor der Tour 2 mal die Woche 6 km joggen gegangen (naja ich zu der Zeit jeden Tag 6 Km plus täglich 16 Km mit dem Rad und am Wochenende 20-35 Km gewandert). Die Streckenwahl habe komplett ich übernommen, es sollte zwar schön abgelegen sein aber dennoch wollten wir nicht zuviel Essen mit uns herum schleppen. Deshalb kam ich auf die Idee die 3 Wochen die uns zur verfügung standen in 2 Touren aufzuteilen. Die erste Tour ging in den Reinheimen Nationalpark und war fast ausschließlich weglos, die zweite Tour sollte dann nach Jotunheimen gehen, dort aber auf bekannten wegen. Wir sind damals mit Air Berlin von Karlsruhe, Baden Baden über Berlin nach Oslo. Es war mein erster Flug weshalb ich durch meine Höhenangst und allgemeine Vorreisenervosität recht aufgeregt war. Meine Eltern haben uns zum Flughafen gebracht, nachdem der Flieger gestartet war ging meine Nervosität etwas zurück. Der Flug an sich lief problemlos ab allerdings warteten wir recht lange auf unser Gepäck und als dann fast alle weg waren und das Band ausging fragten wir uns wo denn unser Gepäck sei . Nachdem wir beim Schalter gefragt haben kam die Aussage dass das bei Air Berlin häufig vorkomme . Nach vielem hin und her mussten wir wohl oder übel am Flughafen warten und hoffen das unser Gepäck mit dem Flugzeug am nächsten Tag kommen würde. Nun sind wir mit dem Bus zu einem Hotel nicht weit vom Flughafen gefahren und haben uns gedacht das wir zurück zum Flughafen laufen um uns dort noch etwas zu essen zu kaufen. Wir wussten allerdings nicht das es so viel Zeit in anspruch nehmen würde um den Flughafen zu umrunden nach einigen Stunden später bemerkten wir das wir am Ende der Rollbahnen waren, hier konnte man die Flugzeuge beim starten und landen begutachten. Nun haben wir schon den halben Tag gebraucht um bis hier her zu kommen wie lange würden wir dann für die restliche strecke brauchen . Mittlerweile wurde uns bewusst das es eine sehr blöde idee war um den Flughafen laufen zu wollen allerdings konnten wir jetzt nichts mehr daran ändern und mussten eben wieder zurück zu unserem Hotel kommen da wir ja weder essen noch Zelt oder sonst irgend etwas dabei hatten. Nach einiger Zeit kamen wir an eine kleine baustelle mit Wohncontainern und jeder menge Arbeitern. Es waren Straßenbauer die eine alte Rollbahn sanierten, aber hier ging niemand zum Flughafen oder in die richtung unseres Hotels also gingen wir weiter. Nach einer weile kam ein VW-Bus mit Östereichischem Kennzeichen, dank verzweifeltem Winken hielt er an und wir fragten ihn wo sie denn hin fahren würden. Als sie uns sagten das sie einkaufen gehen würden und dann zurück in ihr Hotel wollten, welches auch unser Hotel war und sie auch noch Platz im Auto für uns hatten waren wir erleichtert und gerettet . Wir unterhielten uns und erzählten von unserem Vorhaben den Flughafen zu umlaufen worüber sie nur lachen konnten, was wir auch nachvollziehen konnten da wir etwa 30 Minuten bis zum Hotel gebraucht haben und das mit dem Auto . Nachdem wir im Hotel waren hatten wir genug und gingen recht bald ins bett, auf das der nächste Tag besser werden würde .
  7. Hey, ich werde bald eine 8-10 tägige Tour durch die Hardangervidda machen. Geplant ist die "klassische" Nord-Süd Querung im Westen, allerdings andersherum. Und dann verlängert um einen Abstecher in der Auerlandsfjord. Ich habe allerdings bis jetzt nie Karten gebraucht und bin deswegen ziemlich ahnungslos was diesen Bereich angeht. Was für Karten könnt ihr für diese Tour empfehlen? Und wenn jemand Tipp hätte, was für Orte, Routen oder ähnliches auf der Strecke Haukeliseter-Finse-Auerlandsfjord sehenswert oder lieber zu vermeiden sind, dann würde ich mich auch freuen davon zu hören!
  8. Hallo, ich plane Ende August mit 2 Freunden eine Rundtour mit dem Zelt durch Jotunheimen. Start: Gjendesheim, dann nördlich über Glitterheimen und -tind (Überschreitung geplant), Spiterstulen, Gjendebu, Memurubu und zum Abschluss den Bessegen-Grat. Wir kommen alle drei aus dem alpinen Bereich (Primär Hochtouren), haben dort also auch schon einiges an Erfahrung, gerade mit vielen Höhenmetern und auch Gepäck bis 10-12kg (Seil, etc..) ist daher keine Seltenheit. Der Ansatz hier ist aber eine weitere Strecke, weswegen mein Ziel hier ist möglichst leicht unterwegs zu sein. Diverse Dinge habe ich auch schon optimiert (auf diverse Anregungen/Berichte hier) und schaue fleißig in meiner Packliste. Ein ansatzpunkt ist das Verbrauchsmaterial: Ich würde gern -bis auf wenige lieblings-Freezer-packs auf dem weg bei den Hütten nachkaufen. Weiß jemand, ob das Problemlos geht und ob es ggf. auch Gas gibt? Danke für Hinweise Sascha
  9. Moin zusammen, für mich gehts diesen Sommer mal wieder in die Vidda. Diesmal bin ich 14 Tage solo unterwegs, plus 2 Tage an und abreise. Grundsätzlich denke ich, dass ich halbwegs weiß was ich für die Tour brauche, aber man weiß ja nie Ablauf der Tour: Anreise via Bahn von Oslo aus nach Finse. Nord-Süd Queerung. Grobe, gaaaanz grobe Route: Finse-Kraekkja-Stingstuv-Sandhaug-Hellevasbu-Haukeliseter. Dabei werde ich nicht auf dem schnellsten weg durch die Vidda heizen, sondern da lang gehen wo ich gerade lust drauf hab. Zudem hab ich meinen (halbwegs) ul-Angelkram am start, sprich Rute (shimano vengeance tele minispin 2,4m ) Rolle+Schnur (Dam Quick 408 und ne 20ger Mono) Blinker/Spinner sortiment für Forelle (bevor die Frage aufkommt: ich angel seid ca. 20 Jahren und weiss halbwegs wie man mit fischen und angelkram umgeht ) Gewicht für komplettes angelzeugs liegt bei ca. 650gr. . Angelschein/Erlaubniss bereits gekauft (Vidda-ost https://www.inatur.no/fiske/50ec304ae4b092f33faf5082) Hier die Packliste (vorläufig): https://www.geargrams.com/list?id=40724 Nahrungpacket sieht so aus: Müsli--Suppen/chips/nüsse/Schokolade--Dörrgericht--Chips/Nüsse/Schokolade, Dazu gibts ab und an mal ne Salami und hoffentlich ein wenig frischen Fisch Zudem ist auch Getränkepulver (Dextro/Isostar...) im Tagespacket vorhanden. Folgende Fragen stellen sich mir dann aber doch noch: 1. Auf Fleece Handschuhe verzichten und anstelle dieser die Ersatz-Socken plus wasserdichte ul Fäustlinge einpacken? 2. Reicht die Photon mini LED? habe 16h Tageslich zu dieser Jahreszeit und nicht vor nachts zu laufen, daher würde ich gerne die "schwere" LED zu hause lassen 3. Mein Nahrungsplan: 14 Tourentage in der Vidda, Essen für 10 Tage dabei, Brennstoff für 14. Die ersten Tage bekomm ich meist nur die hälfte der Tagesrationen runter, daher gibts die erste dieser Rationen am ende der Tour falls das essen doch knapper werden sollte. Geplant (mal sehen wies läuft ) ist zudem die gefangenen Forellen natürlich auch als Nahrungsquelle zu nutzen, meist wohl als Suppeneinlage. Falls es dann doch viel zu wenig essen geben sollte, werden mich 2-3 Tage hungern definitiv nicht umbringen, zumal ich in der Vidda bin und alle paar Tage an ner Hütte vorbei komme. Ich bin mir eig. sicher bei meinem Nahrungskonzept, aber bitte korrigiert mich falls ich mich da irgendwie festgefahren habe!! 4. Macht die Eva-zote Matte Sinn? überlege sie nicht mitzunehmen, andererseits als Backup... bin mir unsicher Ausrüstung die ich gerne noch austauschen würde: Regenhose ist zu schwer, hätte da gerne eine unter 200 gr. Für Ideen bin ich sehr dankbar, Angebote über gebrauchte sind auch gerne gesehen Regenjacke- Grundsätzlich ok, Geht natürlich leichter, aber da wird es wahrscheinlich am Geld mangeln. Wie schätzt ihr die DriDucks/Froggtoggs bezüglich Haltbarkeit bei einem Startgewicht von 15 kg ein? Das Zelt ist noch nicht gekauft, daher die Frage: Wie Windstabil ist es? Die Konstruktion sieht für mich sehr stabil aus, und das Konzept gefällt mir sehr gut. Ansonsten MLD Solomid+inner (würde mir ein Forumsmitglied hier für die Tour als Leihgabe zur Verfügung stellen, an dieser Stelle nochmal besten Dank für das super Angebot!!) Und die gute alte Mückenfrage nach meiner Info und meinen Erfahrungen, mal so mal so... mal gibts im August unmengen von diesen Dingern, mal kaum... Daher tendiere ich vorsichtshalber zum Innenzelt und wahrscheinlich sogar zu nem Moskitonetz fürn Kopf (das allerdings Gewichtsmäßig kaum auffällt) Ach ja fast vergessen, zur Navigation gibts nur ne Karte/Ausschnitte und den Mini Kompass, GPS hatte ich im Winter dabei, im Sommer halte ich die Navigation in der Vidda für rel. einfach und ein GPS für überflüssig. Habt ihr andere Erfahrungen gemacht? So denn hoffe ich hab nicht zu unübersichtlich geschrieben und hoffe auf Zahlreiche Antworten und Anregungen!! Beste Grüße Bastian PS: ich war mittlerweile schon recht häufig in der Gegend, falls ihr Infos zur Anreise/Abreise, Busverbindungen und allgemein zur Planung habt schreibt mich einfach an.
  10. Moin zusammen, nach nen harten vollgepacken arbeitsjahr hab ich nun endlich wieder etwas zeit mich um die schönen dinge im leben zu kümmern. Es geht in die vidda und zwar für 2,5 wochen im august, solo. Dazu benötige ich noch ein tarp sollte sehr sturmstabil sein und ein innenzelt mit dichtem boden und moskitonetz. Max gewicht ist 1kg komplett. des weiteren bräuchte ich noch eine daunenjacke in größe L max. 300gr, zb: cumulus acomey (acomay?) würde mich sehr über angebote vorschläge usw freuen. Gerne auch ideen zu tarps, bin da selbst noch unentschlossen, angedacht sind möd solomid oder smd skyscape scout/trekker. So denn, beste grüße!! ps: tar neoair such ich auch in s oder r, <300gr regenjacke auch
  11. Pong

    Welcher Winterschlafsack?

    Hallo, Die Tochter (15 Jahre, 1,80cm) meines Freundes ist derzeit in einem Schulcamp in Norwegen und friert nachts bei Outdoor-Übernachtungen im Zelt. Eine kurze Recherche ergab, dass die Schüler Schlafsäcke bis - 2C° Komforttemperatur zur Verfügung haben und sie bereits mit mehrere Daunenjacken und Inlets "arbeitet". Er ist nun auf der Suche nach einer besseren Alternative. Der Schlafsack sollte: vor allem warm sein. Bis -15°C wird draußen übernachtet leicht sein, aber Gewicht ist nicht das Wichtigste (sorry :-)) etwas Kondens/Feuchtigkeit ab können ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben Hat jemand einen selbst geprüften Tipp?
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