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Ultraleicht Trekking

Pong

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  1. Das war relativ früh im Jahr, ich denke er ist aus Versehen aus dem Winterschlaf erwacht und lief vor mir auf einem Waldweg. Ich hab mich dann einfach vor ihn gesetzt, vielleicht 1,5m Abstand und fotografiert. Er blieb stehen rollte sich ein aber auch wieder auf und warf sich in diverse Posen . Nach zehn Minuten bin ich einfach weiter. Der Igel in meinem Garten bleibt auch stehen, wenn man ihm zu nahe kommt, allerdings bleibt er auch eingerollt.
  2. Pong

    Wandertipps rund um Berlin

    Liebe (Berliner und Brandenburger) Wanderer, Ich bin schon lange nicht mehr dazu gekommen, eine größere Wanderung zu machen (so langsam bekomme ich aber echte Sehnsucht …), deshalb habe ich mich vor allem vor Ort vergnügt. Vor Ort, das heißt in Berlin und im nahegelegenen Brandenburg. Diese Wanderungen wollte ich schon längst mal kategorisieren und hab es dann endlich mal geschafft. Ich habe die Aufteilung nach Himmelsrichtungen gewählt, weil ich selbst häufig meine Strecken danach auswähle (wo ich gerade bin oder wo ich gerade noch etwas anderes vorhabe). Mit dabei auch: ein Bewertung der Öffis um an den Ausgangspunkt zu kommen. An manchen Stellen in BRB ganz schön hart. Und eine kleine Vorwarnung noch: Ich bin auch Fotograf also gibt's deutlich mehr Bilder als Beschreibungen. Also wer mag: Viel Spaß beim Strecken und Fotos stöbern https://hikeminded.blog/2019/03/11/the-best-hikes-in-berlin-and-brandenburg/
  3. Also ich war zum Beispiel beim Solo-Wandern durch Andalusien echt untermenscht, wo ich eigentlich sonst eher schnell übermenscht bin. Dort fand ich es aber ganz besonders schwierig, da mein Spanisch so lala ist und der Opa auf der Bank außerhalb des Dorfs (oder ähnlich) mir immer dreimal etwas sagen musste, bevor ich es verstand. Ganz zu schweigen davon, dass wir uns sowieso meist nicht so wahnsinnig viel zu sagen hatten, um uns gegenseitig zu "verstehen". Das ist ein Phänomen, das mir vor allem in ganz anderen Kulturen auffällt. In Indien – wo sehr viele Menschen Englisch sprechen, fehlt einfach der common ground und die Gespräche bleiben sehr oberflächlich. Die Dinge die mich wirklich interessieren würden, fallen aufgrund der großen kulturellen Entfernung – wenn man es nicht gerade mit studierten oder anderweitig kosmopolitischen Indern zu tun hat – weg, weil die Fragen die ich hatte, gar nicht verstanden wurden. Nicht sprachlich in diesem Fall, sondern kulturell. Ein Schlüsselerlebnis hatte ich diesbezüglich mit einem indischen Taxifahrer, mit dem wir eine sehr lange Fahrt hatten, der sehr viel Kontakt zu europäischen Touristen hat und der verstand, worauf ich mit meiner Fragerei hinaus wollte. Ebendieser hat sich beispielsweise – entgegen der Tradition – für nur ein Kind entschieden. Es wurde dann ein Mädchen. Sie kam heraus, sagte er, und "Gott sei dank war sie weiß". Jetzt steckt die Kleinfamilie ihr ganzes Geld in die Ausbildung der Tochter. Wenn sie mal studiert, wird sie in eine andere Stadt ziehen müssen und in einem Mädchenpensionat wohnen, da junge Frauen in Indien nicht ohne Anstandswauwau sein können. Wir stellten unsere Fragen nach dem Umgang mit Alkohol (in Indien trinken viele Männer heimlich, es ist geächtet), mit Pornografie (riesiger Schwarzmarkt) und dem Kastenwesen. Weil er Kontakt mit Touristen hatte und dadurch einen Referenzrahmen, verstand er überhaupt erst, was wir von ihm wollten. In Kuba ist es durch die christliche Grundlage schon wesentlich einfacher, Grundlegendes zu verstehen. Aber ein paar Dinge musste ich erst "erfahren". Ich ging öfter mal abends zu Konzerten um zu tanzen. Salsa ist ja bekanntermaßen Volkssport in Kuba und die Kubaner sind dabei auch nicht übergriffiger, als im restlichen Leben. Da ich aber alleine unterwegs war, musste ich feststellen, dass ich demjenigen, mit dem ich am Abend als erstes tanze, "gehöre", denn alle anderen mussten dann zuerst ihn fragen, ob sie mit mir tanzen dürften. Also aufpassen bei der Tanzpartnerwahl! LOL. Die baptistischen, ältlichen Schwestern, in deren Haus ich für etwa eine Woche wohnte, haben mich zum Gottesdienst mitgeschleppt (3 Stunden, viel Pathos) und waren enttäuscht, dass der 18jährige Neffe (hätte mein Sohn sein können), dem ich bei seiner Englischklausur half und der mir eines Abends unter Tränen seine Liebe gestand nicht meinem Geschmack entsprach. Die Tante führte ein langes, ernsthaftes Gespräch mit mir, dass er ganz traurig sei, dass ich seine Avancen nicht erwidern würde, und ob ich mir nicht einen Ruck geben könnte. so richtig verstanden hatte ich das erst nach weiteren 4 Wochen im Land. Ich erzähle das, um darzustellen, dass es eine gemeinsame Grundlage und etwas Zeit braucht, um eigene Erfahrungen zu machen und wirklich etwas (ein bisschen mehr) von einem Land oder einer anderen Kultur zu verstehen. Beim Wandern gibt es ja den Nachteil, dass man meistens nur einen Abend an einem Ort ist. Ich habe dabei bisher nur andere Wanderer besser kennengelernt und dann oft solche, die auch Ausländer waren, wie ich auch. In Andalusien habe ich übrigens gegen Ende meiner Wanderung auf einem Campingplatz eine tolle, französische Familie kennengelernt, die mit ihrem 17jährigen Sohn mit Downsyndrom unterwegs waren. Mein Französisch ist sehr gut, von daher waren sie meine "gesellschaftliche" Rettung vor für zwei Tage .
  4. Wir waren vor ein paar Wochen in Armenien und sind bei einer Wanderung in der Nähe von Dilijan ebenfalls auf Schilder des Transcaucasian Trails gestossen. Ich dachte ja immer, der wäre entlang des hohen Caucasus, also eher in Georgien, nach kurzer Recherche habe ich dann eine Karte gefunden, die mehrere Nebenstrecken verzeichnet (im ersten Link). In Armenien waren wir übrigens mit jeweils ortskundigen Guides unterwegs. Meine sonst so detaillierte und genaue Karte (MapOut) hat an vielen Stellen die wir gewandert sind, keinerlei Wege angezeigt. Der Guide hat teilweise Wege – nachdem wir durch waren – mit rumliegenden Bäumen wieder "verschlossen", bzw. getarnt. Wegmarkierungen sind ebenfalls sehr sporadisch, sprich ungenügend. Meine These: An manchen Stellen befinden sich ungeschützte, sehr alte, teilweise sogar vorchristliche Artefakte (in diesem Fall Friedhöfe und Kreuzsteine) die vor allem durch ihre Unauffindbarkeit vor Zerstörung oder Ähnlichem geschützt werden. Landschaftlich und kulturell kann ich Armenien wirklich empfehlen. Wer Lust hat ein paar Bilder von den Wanderungen anzusehen: https://hikeminded.blog/2018/10/12/armenia-a-hike-with-piggies-from-dilijan-to-matosavank-monastery-along-the-transcaucasian-trail/ https://hikeminded.blog/2018/09/30/armenia-a-hike-to-old-koth-armenias-machu-picchu/ https://hikeminded.blog/2018/10/09/armenia-a-hike-from-dilijan-to-haghartsin-monastery/
  5. Hab ich schon ausprobiert und hatte keine Blasen aber durch die zwei Lagen finde ich sie dennoch ganz schön warm. Ich werde sie mal wieder rauskramen ... Danke!
  6. Ja, wa? Genau deshalb stelle ich ja die Frage . Ich suche sozusagen die Nische. Dass die Socken Teil des Übels sind, scheint schlüssig. Wenn der Schuh aber schon staut, nützen die luftigsten Socken nix. Zumindest meine Erfahrung.
  7. @Mordrag61 Danke, die guck ich mir mal an.
  8. Das ist gut möglich. Gestern waren es die Falke RU 4. Und ja: Die sind viel zu warm. Welche hast Du?
  9. Also. Meine Füße spielen bei der Hitze verrückt und das gleich mehrfach. Ich bräuchte mal Tipps von Euch für Schuhe/Marken/Namen, die diese Bedingungen erfüllen: Natürlich kein GTX oder Membran (nächste größere Wanderung ist in Armenien bei voraussichtlich durchschnittlich 26°C), ich bekomme in letzter Zeit immer mehr Blasen, sogar in Mesh-Trailrunnern leicht (na klar) keine "Entenform" (da mein zweiter Zeh länger ist, kommt für mich die Form von Keens oder Birkenstocks nicht in Frage. Führt zu Nagelbettentzündungen) Mid-Höhe (Zweck: Bergab nicht nach vorne rutschen, auch hier: Nagelbettentzündungsgefahr mit angeschlossener Wanderungvorbeigefahr) Eher schmal bis normal Gutes Sohlen-Cushioning Die Lederstiefel scheinen mir im Moment noch am Besten aber auch die sind warm. Zuhause habe ich Brooks Cascadia 10 (nicht Mid), La Sportiva Core High (bei warmem Wetter unbrauchbar > Blasen), Lowa Wendelstein (Leder) und noch einige durchgelaufene Lederstiefel und Trailrunner die schon aufgrund ihres Zustands nicht in Frage kommen. Ich habe schon recherchiert aber leider stoße ich fast ausschließlich auf Schuhe mit Membran. Wäre toll wenn ihr Tipps hättet. Danke!
  10. In erster Linie kommt es mir bei einem Reisebericht darauf an, ob er mich "mitnimmt". Ein persönlicher Text (zuviel starre Objektivität ist nicht mein Ding), schöne Bilder von Landschaften, Sachen am Wegesrand oder dem Wanderer. Zu viel Text kann manchmal hinderlich sein, manchmal – an kritischen Stellen zum Beispiel – genau richtig. xIch selbst mag schreiben und fotografieren, das ist für mich sowas wie die Tour nochmal theoretisch zu rekapitulieren oder anders gesagt, nochmal zu erleben. Seit ich blogge, sehe ich erst, bzw. habe ich erst einen Überblick darüber, wieviel ich unternehme und reise, wie oft ich draußen bin und welche tollen Landschaften ich durchwandere. Hier schreibe ich Tourenberichte wenn ich was längeres mache und ich wäre kein Blogger, wenn mich Feedback und Diskussion nicht interessieren würden . Die landschaftlich beeindruckendste Wanderung 2017 war auf den Sierra Negra Vulkan auf der größten Galapagosinsel, Isabela. Nicht nur die 10km-Durchmesser-Caldera des Vulkans, sondern auch der Blick auf die restliche Insel auf der aufgrund von Unwirtlichkeit und Verbot noch so gut wie keiner war, keiner ist und keiner sein wird (Isabela ist quasi nur ganz im Süden ein bisschen bewohnt) haben mich wahnsinnig beeindruckt.
  11. Wenn du das alles hinkriegst, scheint es mit den Fotografiekünsten nicht so schlecht zu stehen
  12. Hi Wanderfalter, hast du ggf. nen Schnitt? Sowas könnte ich nämlich auch gebrauchen. Sehr geil finde ich auch die Funktion "bei Redebedarf". Aufpassen, dass die Freundin sie nicht verwendet. LOL. LG, Pong
  13. Guck mal auf Seite 20/21 des Guides nach. Da sind alle Etappen aufgelistet mit Länge, Höhenmeter und Schwierigkeitsgrad. Die drei folgenden Etappen nach Nerja (Westseite) würden zu Dir passen und auf der Ostseite ab Etappe 28 (ab Genalguacil). Letztere habe ich nicht persönlich gestreift. Ansonsten lassen sich kürzere Etappen natürlich zusammenlegen
  14. Pong

    Gran Senda de Malaga, GR 249

    Bin wieder da vom heißesten Trail der Welt und wollte nicht säumig sein, davon zu berichten. (similar English Version) Ganz kurz zu den Rahmendaten: Gran Senda de Málaga, GR 249, Spanien, Andalusien, 656 km lang, mittlere Zivilisationsdichte - etwa ein Dorf pro Etappe, sehr abwechslungsreiche, wunderbare Landschaft, Schwierigkeitsgrad einstellbar falls man nicht den gesamten Weg geht, ansonsten ist von der 22km + 1200 Höhenmeter Bergetappe bis zur 10km Flachlandetappe alles dabei. Nicht Ende Mai machen, ist viiiiiiel zu heiß. Was ich gemacht habe: Ich hatte zwei Wochen Zeit und wollte eigentlich den westlichen Teil durchs Gebirge gehen, bis mein Urlaub zu Ende ist aber alles kam ganz anders. Die gnadenlose Hitze und die dadurch entstandenen Blasen (hatte noch NIE welche), haben mich zunächst dazu gebracht, einige sehr lange und komplizierte Etappen zu überspringen, um schließlich den Durchwanderungsgedanken ganz aufzugeben und von festen Orten aus Tageswanderungen ohne Gepäck zu unternehmen. (Die Links verweisen auf die jeweiligen Seiten meines Blogs) Ich bin in Nerja in der Sierra de Tejeda los, hab dann wegen Hitze und Füßen gleich ein paar Etappen ausgelassen und bin in Periana und am nächsten Tag in Pulgarin Alto weiter. Dann musste ich wegen Blasen so groß wie LKWs zwei Tage Pause in Antequera machen, die Wanderstiefel nach Hause schicken und mir neue Schuhe kaufen. Danach bin ich im trockenen Norden durch wogende Weizenfelder weitergelaufen, ausgehend von Alameda und Fuente de Piedras. Da war es so verdammt heiß und schattenlos, dass ich beschlossen habe, meinen Rucksack abzustellen und ab jetzt Tageswanderungen ohne Gepäck zu unternehmen. Ich war für ein paar Nächte auf dem wunderbar wilden und im Mai noch komplett verlassenen Camping Parque Ardales und bin von dort eine weitere Etappe (Ardales-El Chorro) gegangen. An den darauffolgenden Tagen dann den Sendero Gaitanejo und den berühmten Caminito del Rey (ich habe Höhenangst und möchte Respekt:-)). Dann bin ich Richtung Ronda weiter (mit dem Bus) und habe mich dort im wunderbaren Refugio Hostel in Cartajima eingenistet. Von dort aus habe ich mir zu Fuß die weißen Dörfer der Umgebung angesehen und bin zu Los Riscos gewandert, die aus meiner Laienbeobachtungswarte eine ähnlich Gesteinsformation wie das Elbsandsteingebirge aufweisen. Den letzten Tag habe ich faul auf der Dichterasse verbracht und den Schwalben zugeguckt. Beschilderung: Wenn man der Gran Sende Orga ein Kompliment machen kann dann dieses: Die Beschilderung ist fast perfekt. Sogar in der allerletzten Wildnis hinten links findet sich noch einer der Pfosten die einem bescheid sagen ob man diesen Weg gehen soll und auch, ob man ihn nicht gehen soll (dann durchkreuzte Linien). So lange man die Augen offen hat, verläuft man sich nicht. Na gut, im Frühling gibt's natürlich das Problem mit Pflanzenwildwuchs und ein paar der Pfosten waren ganz schön zugewachsen, aber normalerweise waren sie einfach zu sehen. Zweimal hab ich mich verlaufen. Einmal, weil gerade ein magischer Hirsch vorbeikam und ich vor lauter Verwirrung den Abzweig verpasst habe und einmal zwischen Nerja und Frigiliana nach der Flußüberquerung. Wer diese Etappe gehen will unbedingt vorher das lesen. Manchmal hatte ich auch den Eindruck, jemand der aus der umgekehrten Richtung kam, hätte die Pfosten installiert. Belebtheit und Einsamkeit: Nada! Ninguno! Keine Sau! Am Anfang habe ich noch zwei Schweizerinnen getroffen, die mehr als eine Etappe gegangen sind, danach noch ein paar Touristen und Dayhiker und nach Tag zwei nur noch mich unverständlich anguckende Waldarbeiter und Bauern. Damit muss man klarkommen. Dokumentation: Es gibt die Website der Gran Senda Organisation mit vielen sinnvollen und manchen völlig sinnlosen Informationen. Dort gibt es auch einen ziemlich guten Wanderführer (engl.) zum kostenlosen Download. Allerdings auch mit Tücken: Wasserstellen sind nicht klar dokumentiert, die Karten sind ein Graus (unbedingt GPS und offline Karten dabei haben), die Etappenziele (Ist da Zivilisation? Gibt es Unterbringung? Essen? Taxis? Busse?) verbleiben recht unbeschrieben und die GPS Downloads der einzelnen Trails sind riesig und ich hab es nicht geschafft, sie in meine Maps zu laden. Stattdessen habe ich den gesamten Trail von Gpsies runtergeladen, aber manchmal war dieser auch irreführend und gefährlich (siehe Nerja-Frigiliana) Camping: Ich hab meinen ganzen Kladderadatsch dabei gehabt und dann doch echt selten gecampt. Das lag aber eher an mir als an den äußeren Umständen. Ich denke es ist sehr gut möglich zu campen, wie immer ist es in den Bergen etwas komplizierter. Es gibt ein paar ausgewiesene área de recreación wo es Wasser gibt und man sein Zelt legal aufstellen kann. Achtung: Das meiste restliche Land ist in Privatbesitz. Auch ansonsten ist in Spanien, wie immer, nur geheimes Zelten möglich. Empfehlenswert ist , wie oben schon erwähnt, der Campingplatz Parque Ardales. Landschaft: Superlative. Unglaublich! Deshalb sollte man diesen Weg gehen. Berge, Hügel, Panoramen, Seen, Wälder, wogende Weizenfelder. Ich habe jetzt genug Bilder für den grauen Berliner Winter im Kopf. Durch meine Abkürzungen habe ich ja sozusagen ein "Pröbchen" jeder Landschaft bekommen. Hunde: Es gibt relativ viele Hunde die als Wachhunde unbemannte Landareale oder Häuser beschützen. Leider haben nicht alle eine gute Erziehung genossen und wegen allzu viel Zähnefletschens musste ich schon mal einen Umweg machen. Ich habe mir dann ein Pfefferspray besorgt, es aber Gott sei dank nie einsetzen müssen. Und hier noch die Zusammenfassung: Machen, wenn … du Einsamkeit magst und dich andere Wanderer eh nur nerven du tolle Landschaften magst du lieber einmal pro Etappe ein bisschen Zivilisation hast du gefährliche Tiere nicht leiden kannst du eine Langstreckenwanderung in Südeuropa suchst (vielleicht für den Winter) du ein bisschen spanisch kannst (ist zumindest echt praktisch) Nicht machen, wenn … du Angst vor Hunden hast du lieber 5 Tage von jeder Zivilisation entfernt unterwegs bist es zu heiß ist (so wie ich) du vorher alles organisieren willst. Ich glaube, das kriegt man hier nicht besonders gut hin. Ansonsten: Fragt einfach. Ich bin nicht allzu viele Etappen gegangen, habe aber, glaube ich einen guten Überblick gewinnen können.
  15. Ich habe so was aber meine Frostbeulen-Erfahrung wird dir nichts nützen. Nimm ein paar alte Socken, schneide Ferse und Zehen ab und probier's aus
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