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Ultraleicht Trekking

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disrupted

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Reputationsaktivitäten

  1. Witzig!
    disrupted reagierte auf dr-nic in Impressionen von Touren   
    Erwischt worden... 🫢
  2. Gefällt mir!
    disrupted reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Sollte keine destruktive Kritik sein! Meine Traumfrau hat so doofe Teelichte, die angeblich 8Std brennen sollen, aber am Rand bleibt halt Wachs (s.o.) da erschien mir die Lösung von dir genial! Wenn sie denn den Tee heiß hält...
    Damit das nicht zum OT ausartet, im Bereich "Licht" nochmal eine Bastelei (geht auch als Teelicht! Muss die Kanne nur etwas höher) : 

    Laterne, funxt mit Spiritus, Petroleum/Grillanzünder, Lampenöl...wenn man eh mit Spiritus kocht, ideal. Restsprit kann man durch das Löchlein rechts wieder zurück schütten zum Transport. 
    Ich spar mir jetzt ne Bauanleitung, hier wird wohl jeder mal n Dosenkocher gebaut haben ist ja vom Foto her selbsterklärend.
    LG schwyzi 
  3. Danke!
    disrupted reagierte auf dee_gee in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    MYOG / DIY Pumpsack für Therm-A-Rest WingLock-Ventil:
    War ein Sonntagnachmittags-Projekt (siehe Schlabber-Kleidung!).
    Kann man sicher optimieren. Taugt z.B. auch für die Kombination mit Packliner.
  4. Gefällt mir!
    disrupted reagierte auf Trinolho in Schlafsack-Hängebügel gesucht   
    Ein Hoch auf Ikea Pax...

     
    Und hier in Funktion:

  5. Gefällt mir!
    disrupted reagierte auf Robert Klink in Fleecehose oder Merinohose im Zelt   
    Ich habe die TREK 100 (Herren) auch lange benutzt und war sehr zufrieden mit der Wärmeleistung für das Gewicht. Klima war auch immer super und habe nie erlebt, dass sie irgendwie bei Nässe nicht mehr wärmt oder angefangen hat zu müffeln. Mittlerweile habe ich zwar auf die Patagonia Capilene Thermal Weight Bottoms geupgraded die nur 159g wiegen und mindestens genau warm sind, aber die kosten auch das 8-Fache und die Trek 100 sind deswegen von der Preis/Leistung her für mich unschlagbar. 
  6. Danke!
    disrupted reagierte auf Andreas K. in Diverse Dosenkocher im Vergleich   
    Autos mit höherer Leistung fahren auch schneller
    Das Filz erhöht die Verdunstungsoberfläche, zudem braucht der Kocher weniger Energie den Brennstoff zu den Jets zu "pumpen", wegen der Saugfähigkeit vom Vlies. Ergo mehr Energie zum Brennen (Wirkungsgrad)
    Ähnlich bei den Kapillaren, weniger Energie nötig um den Sprit zu den Jets zu befördern.
    Außerdem kühlt der Sprit auf den Weg zu den Jets weniger ab, Was einen deutlichen Leistungsgewinn bringt.
    Unterm Strich ist die Energieabgabe, damit das Brennverhalten stabiler. Also bei Temperaturunterschieden, Luftbewegung, etc.
    Ja, aber nicht gemessen. Schrieb ich jetzt schon mehrfach.
    Ja, ich habe für jeden Kochertypen Lochanzahl, Lochdurchmesser und Neigung individuell ertestet.
    Für den Filkocher haben sich 8 Löcher mit einem Durchmesser von 1,1 mm und einer Neigung von 15° erwiesen. Getestet habe ich 6-24 Löcher, Lochdurchmesser von 0,5 - 1,5 mm, und Neigungen von 0° - 22,5°.
    Für den geschlossenen Kapillarkocher haben sich 12 Löcher mit einem Durchmesser von 0,7 mm und einer Neigung von 0° als ideal herausgestellt.
    Und so weiter und sofort...
    Ich habe in den vergangenen zwei Monaten ca. 80 (!) Kocher gebaut, und im Résumé machen Abweichungen der Merkmale wirklich viel aus!
  7. Danke!
    Sehr tolles Projekt, der Quilt! Hält das Argon die Daunen gut, oder hast du Daunenmigration durch den Stoff hindurch? Bei meinem Quilt mit dem 27g/m2 10D Ripstop von Extex wandern doch immer wieder einzelne Federchen durch.  Nicht viele, aber trotzdem sichtbar (technisch sind es wohl Federn und nicht Daunen, aber es hat ja immer auch einen kleinen Anteil an Federn bei Daunen mit dabei, meine ich jedenfalls).
    Vielleicht wäre es tatsächlich gut, dazu einen separaten Thread zu eröffnen - das Thema ist wichtig!
    Jetzt steht diese Behauptung so ohne Beleg hier - ich habe noch nie davon gehört, dass vorausgehender Lebendrupf eine Voraussetzung für die Daunengewinnnung ist. Vielleicht ist das aber einfach auf meine Ignoranz zurückzuführen. Deshalb würde ich gerne Quellen sehen, und zwar nicht andere Diskussionen in Outdoorseiten oder Tierschützerforen (Tierschutz ist mir wichtig, und es ist klar ganz viel im Argen wie "wir" mit Tieren umgehen, aber in der Tierschutzbewegung gibt es auch sehr radikale Flügel, die IMO nicht unbedingt durch Sachlichkeit hervorstechen).
    Was ich auf die Schnelle gefunden habe liest sich jedenfalls anders (hier z.B. https://utopia.de/ratgeber/daunen/).
  8. Gefällt mir!
    disrupted reagierte auf grmbl in Sommerquilt aus Daune - Erfahrungen gesucht ;)   
    OT: Da kommen hier im Forum oft die Berichte der besonders Kälteresistenten hab ich den Eindruck. Verstehe dein Interesse, aber ich denke dir ist klar: das ersetzt kein Ausprobieren... Ich jedenfalls komme mit apex 67 quilt bis ca 18 Grad und mit 150g Daune ca bis 15 Grad zurecht Daher hab ich selbst für Sommer einen schmalen Schlafsack mit 8-9cm Loft bei 270g Daune. Bei 8 Grad dann sogar schon mit Schlafklamotten. Damit hier auch mal der verfrorenere Bereich berichtet wird. Ist leider nicht leicht, verfroren zu sein
    OT: Jemand der einen 150er Quilt hat, gehört vermutlich eh nicht zu den verfrorenen. Bei denen hätte so ein Teil wohl wenig Einsatzzwecke. Vielleicht daher die oft eher extremen Temperaturangaben?
  9. Gefällt mir!
    disrupted reagierte auf wilbo in 1 Personen shelter, XUNSHANG   
    Der Lieferumfang wiegt 885 g und setzt sich wie folgt zusammen:
    Fly, 335 g Apsis, 95 g Inner, 345 g 8 Heringe & 1 Flicken, 95 g Packbeutel, 15 g Das shelter ist, wahrscheinlich selbst bei stärkeren Winden, recht einfach aufzubauen. Nach dem Setzen der beiden hinteren Abspannpunkte, kann man Vorne gleich die Zeltstange einstellen und die Front abspannen. Jetzt braucht es nur noch die beiden vorderen Heringe und abschließend wird der hintere peak hoch gespannt.
    Damit steht das shelter ziemlich flott.

    Die Abspannschnüre haben einen Durchmesser von 2,5 mm. Durch die reflektierenden Einflechtungen ist die Oberfläche rau, sodass die Schnur in den Lineloc´s bei Nässe nicht mehr durchrutscht. Allerdings macht dies das gesamte Verstellen sehr schwergängig.
    Der Schnitt ist in der Länge recht großzügig und selbst für größere Personen geeignet.
    Die Maße vom fly sind:
    Länge, (ohne Apsis), 250 cm Apsis, 110 cm Breite, vorne: 195 cm Breite, hinten: 90 cm Höhe, vorne: 115 cm Höhe, hinten: 55 cm
    (Aufbau bodenbündig) Die Maße von inner sind:
    Länge, 220 cm Breite, vorne: 110 cm Breite, hinten: 60 cm Höhe, vorne: 90 cm Höhe, hinten: 54 cm Bei luftigem Aufbau des fly´s bekommt man im vorderen Bereich beim inner 5 cm mehr Höhe. Mich interessiert allerdings in erster Linie das Schlecht-Wetter-Setup. Ein shelter offener und höher aufzubauen ist ja fast immer möglich, beim niedrigen Aufbau wird es bei vielen sheltern meist problematisch.




    Die Apsis erweitert den überdachten Raum nochmal um 110 cm und ist überraschend gut geschnitten. Selbst beim bodennahem Aufbau des shelters bleibt an der Apsis, eine handbreit Luft unterm Saum erhalten. Dies dürfte bei Regenwetter für ausreichend Luftzirkulation sorgen.



    Die Überlappung von Apsis zu shelter ist reichlich und erfreulich passgenau. Die Spannung des beaks kann sehr gut an den verstellbaren Schnallen reguliert werden.

    Als Kritikpunkt wäre lediglich die ungünstig platzierte Aufnahme der Apsis-Schnalle in der Spitze zu nennen, sowie eine zu kurze Abspannleine die nicht bis zum Front-Hering reicht. Unnötigerweise braucht es hier zwei Heringe.
    Der hintere Peak-Abspannpunkt  bringt eine hohe Zuglast auf diese Spitze und zieht das fly in unschöne Falten. Vom Entwurf her ist, ist diese Abspannung aber schlau konstruiert, weil damit das Problem der hinteren Stange nach außen verlagert wird.

    Und für alle die keinen Mastwurf knoten können, gibt es hier übrigens eine gute Ersatzlösung. Der Ring hätte aber ruhig etwas größer ausfallen können.

    Das inner ist, wie gesagt schön lang aber ein wenig niedrig. Im Frontbereich kann ich, mit meinen 1-85, gerade mal so aufrecht sitzen, berühre dabei mit dem Kopf schon das Netz. Beim Anziehen der Schuhe und zum Kochen ist das nicht optimal aber immer noch okay.

    Das Abspannen des inners im fly finde ich nicht besonders gelungen. Die beiden hinteren Gummizüge werden auf den jeweiligen Hering gelegt und mit den vorderen Schnüren auf Spannung gebracht. Bei niedrigem Aufbau liegt der hintere Bereich des inners sehr dicht am fly an. Da man sich sowieso gerne mit dem Fußteil des Schlafsack Kondenswasser abstreift, wäre mir dort mehr Abstand lieber gewesen.

    Für einen höheren Aufbau sind die Gummibänder zu kurz, da sie den weiter entfernten Hering nicht mehr erreichen können. Mit zwei kleinen Karabinern kann man das leicht ändern.



    Die beiden vorderen Abspannpunkte des inners werden ebenfalls ungünstig fixiert. Sie ziehen die Bodenwanne mehr zur Seite als nach vorne. Das macht sich besonders beim niedrigen Aufbau bemerkbar. Wird das fly luftiger aufgebaut, wandern hier die Fixpunkte am Boden weiter nach außen und die Abspannwinkel verbessern sich.

    Stellt man die Bodenwanne zu stramm auf, bekommt man am Eingang ein kleines Problem beim Schließen des Reißverschlusses. Der 3c Schlitten kommt hierbei nur schwer um die Ecke und der Reißer wird wahrscheinlich genau hier seine ersten Macken bekommen. Nach dem Lockern der Abspannung funktioniert das Öffnen und Schließen wieder einwandfrei, die Konstruktion bleibt aber suboptimal.

    Das Einhängen des inners in der Spitze wird durch den Griff vom Trekkingstock behindert. Es wäre es sinnvoller gewesen die beiden Fixpunkte für inner und Apsis, mit etwas mehr Anstand zum peak anzunähen. (Foto kommt noch)


    Leider ist das fly ab Werk nicht wasserdicht. Besonders durch den „Naht-Raupen“ an den Spitzen dringt das Regenwasser ein, um dann hauptsächlich am Fußende abzutropfen.
    Fürs Erste habe ich nur diese beiden Bereiche, um die Spitzenverstärkung herum, von innen versiegelt. Mal sehen, ob das reicht.
    Bei Nässe dehnt sich das Zeltmaterial erfreulich wenig aus, nimmt aber einiges an Feuchtigkeit auf. Eine zusätzliche Silikonbeschichtung wäre gut gewesen, hätte aber damit den Stoff natürlich verteuert.
    Die Weiterreißfestigkeit hält sich wahrscheinlich in Grenzen, was ich aber noch testen werde.
    Im Großen und Ganzen ist dies ein gutes und günstiges, Einpersonen Schlecht-Wetter-shelter, das endlich mal für größere Leute geeignet ist. https://de.aliexpress.com/item/4000246913433.html
    Darüber hinaus könnte man das shelter mit kleinen Änderungen optimieren:
    - Um das Verstellen der Lineloc´s geschmeidiger zu machen, würde ich die reflektierenden Schnüre gegen eine simple 2,5 mm Schnur austauschen. Das als Nebeneffekt, das shelter damit bei Nacht unauffälliger wird, finde ich durchaus von Vorteil. https://www.schnurhaus-onlineshop.de/epages/15508078.sf/de_DE/
    - Zum Aufstellen des inners wurden keine Karabiner bei den Lineloc´s eingehängt. Damit ist man beim bodennahem Aufbau weitgehend unabhängig von der Position der Heringe.
    - Um die Gummizüge in hinteren Bereich des inners verstellbar zu machen, kann man den oberen Knoten lösen, die Gummizüge durch die Schlaufen fädeln und jeweils mit einem Tanka ergänzen.
    - Die untere Abspannschnur an der Apsis könnte man verlängern, sodass diese dann zusammen mit der First-Schnur auf einen Hering gelegt werden kann.
    - Und den Ring für die Abspannung des hinteren peak´s, würde ich einfach gegen einen Größeren austauschen.
    VG. -wilbo-

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