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ElisabethmitEsel

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    ElisabethmitEsel hat eine Reaktion von Dr_M_Akellos erhalten in Vorstellungsthread   
    Hallihallo, ich bin Elisabeth, 50 Jahre und hauptsächlich mit einem oder zwei Eseln unterwegs. Auf UL bin ich gekommen weil ich meine Esel nicht als Gepäckträger sondern als Gefährten zum Wandern bei mir habe. Ich liebe es mit ihnen querfeldein und durch den Wald zu marschieren, dabei sind die sehr breiten Packsätttel  mit den riesigen Taschen sehr hinderlich. Außerdem bin ich eher ein Chaot beim Packen was auch nicht grad super für die Eseln wäre wenn sie mein Zeug schleppen müssten. Da sollten nämlich beide Packtaschen exakt das gleiche Gewicht haben usw... ist mir alles immer viel zu umständlich und im Laufe meiner Wanderungen bin ich draufgekommen das ich eigentlich eh nicht viel brauche und die Eseln im Sommer auch nicht solange ich in bewohnten Gegenden unterwegs bin.  Da kam mir UL gerade recht und ich kann viel im Forum lernen wie ich noch mehr optimieren kann. Ich habe gesehen einige von Euch sind mit Hund unterwegs, vielleicht findet sich auch noch jemand mit Esel oder Pferd zum Austausch. 
    Bisher war ich nur in Österreich unterwegs, da ich an der Grenze zu Ungarn im Burgenland wohne würde mich das Blaue Band sehr reizen. Bisschen habe ich Respekt vor der Sprachbarriere weil ich kein Magyar spreche  und es schon mal etwas anders ist wenn ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Tiere verantwortlich bin und sie immer gut versorgt wissen möchte. Auch da würde ich mich über Erfahrungsberichte sehr sehr freuen, egal ob mit oder ohne Esel
  2. Gefällt mir!
    ElisabethmitEsel reagierte auf RaulDuke in Vorstellungsthread   
    Der Google Übersetzer hilft zur letzten Not!
    Habe ihn allerdings noch nie gebraucht…, da Englisch, ein bisserl Französisch und Spanisch immer gereicht haben.
  3. Gefällt mir!
    ElisabethmitEsel reagierte auf khyal in Vorstellungsthread   
    Ich spreche auch nur deutsch / englisch fliessend, ein bisschen franzoesisch, paar Worte italiaenisch / griechisch (das Arabische habe ich inzwischen laengst vergessen) und ich war schon in vielen Laendern unterwegs, wo ich nicht die Landessprache gesprochen habe, aber dann geht es mit Hand / Fuss, was auf den Boden zeichnen usw, solange beide relaxed sind und mit etwas Lachen, bin ich immer klar gekommen.
    In Ungarn habe ich die normalen Leute als freundlich / hilfsbereit erlebt, bei der Exekutive eher Abstand halten...
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    ElisabethmitEsel hat eine Reaktion von kai erhalten in Vorstellungsthread   
    Hallihallo, ich bin Elisabeth, 50 Jahre und hauptsächlich mit einem oder zwei Eseln unterwegs. Auf UL bin ich gekommen weil ich meine Esel nicht als Gepäckträger sondern als Gefährten zum Wandern bei mir habe. Ich liebe es mit ihnen querfeldein und durch den Wald zu marschieren, dabei sind die sehr breiten Packsätttel  mit den riesigen Taschen sehr hinderlich. Außerdem bin ich eher ein Chaot beim Packen was auch nicht grad super für die Eseln wäre wenn sie mein Zeug schleppen müssten. Da sollten nämlich beide Packtaschen exakt das gleiche Gewicht haben usw... ist mir alles immer viel zu umständlich und im Laufe meiner Wanderungen bin ich draufgekommen das ich eigentlich eh nicht viel brauche und die Eseln im Sommer auch nicht solange ich in bewohnten Gegenden unterwegs bin.  Da kam mir UL gerade recht und ich kann viel im Forum lernen wie ich noch mehr optimieren kann. Ich habe gesehen einige von Euch sind mit Hund unterwegs, vielleicht findet sich auch noch jemand mit Esel oder Pferd zum Austausch. 
    Bisher war ich nur in Österreich unterwegs, da ich an der Grenze zu Ungarn im Burgenland wohne würde mich das Blaue Band sehr reizen. Bisschen habe ich Respekt vor der Sprachbarriere weil ich kein Magyar spreche  und es schon mal etwas anders ist wenn ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Tiere verantwortlich bin und sie immer gut versorgt wissen möchte. Auch da würde ich mich über Erfahrungsberichte sehr sehr freuen, egal ob mit oder ohne Esel
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    ElisabethmitEsel hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Vorstellungsthread   
    Hallihallo, ich bin Elisabeth, 50 Jahre und hauptsächlich mit einem oder zwei Eseln unterwegs. Auf UL bin ich gekommen weil ich meine Esel nicht als Gepäckträger sondern als Gefährten zum Wandern bei mir habe. Ich liebe es mit ihnen querfeldein und durch den Wald zu marschieren, dabei sind die sehr breiten Packsätttel  mit den riesigen Taschen sehr hinderlich. Außerdem bin ich eher ein Chaot beim Packen was auch nicht grad super für die Eseln wäre wenn sie mein Zeug schleppen müssten. Da sollten nämlich beide Packtaschen exakt das gleiche Gewicht haben usw... ist mir alles immer viel zu umständlich und im Laufe meiner Wanderungen bin ich draufgekommen das ich eigentlich eh nicht viel brauche und die Eseln im Sommer auch nicht solange ich in bewohnten Gegenden unterwegs bin.  Da kam mir UL gerade recht und ich kann viel im Forum lernen wie ich noch mehr optimieren kann. Ich habe gesehen einige von Euch sind mit Hund unterwegs, vielleicht findet sich auch noch jemand mit Esel oder Pferd zum Austausch. 
    Bisher war ich nur in Österreich unterwegs, da ich an der Grenze zu Ungarn im Burgenland wohne würde mich das Blaue Band sehr reizen. Bisschen habe ich Respekt vor der Sprachbarriere weil ich kein Magyar spreche  und es schon mal etwas anders ist wenn ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Tiere verantwortlich bin und sie immer gut versorgt wissen möchte. Auch da würde ich mich über Erfahrungsberichte sehr sehr freuen, egal ob mit oder ohne Esel
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    ElisabethmitEsel hat eine Reaktion von Kay erhalten in Vorstellungsthread   
    Hallihallo, ich bin Elisabeth, 50 Jahre und hauptsächlich mit einem oder zwei Eseln unterwegs. Auf UL bin ich gekommen weil ich meine Esel nicht als Gepäckträger sondern als Gefährten zum Wandern bei mir habe. Ich liebe es mit ihnen querfeldein und durch den Wald zu marschieren, dabei sind die sehr breiten Packsätttel  mit den riesigen Taschen sehr hinderlich. Außerdem bin ich eher ein Chaot beim Packen was auch nicht grad super für die Eseln wäre wenn sie mein Zeug schleppen müssten. Da sollten nämlich beide Packtaschen exakt das gleiche Gewicht haben usw... ist mir alles immer viel zu umständlich und im Laufe meiner Wanderungen bin ich draufgekommen das ich eigentlich eh nicht viel brauche und die Eseln im Sommer auch nicht solange ich in bewohnten Gegenden unterwegs bin.  Da kam mir UL gerade recht und ich kann viel im Forum lernen wie ich noch mehr optimieren kann. Ich habe gesehen einige von Euch sind mit Hund unterwegs, vielleicht findet sich auch noch jemand mit Esel oder Pferd zum Austausch. 
    Bisher war ich nur in Österreich unterwegs, da ich an der Grenze zu Ungarn im Burgenland wohne würde mich das Blaue Band sehr reizen. Bisschen habe ich Respekt vor der Sprachbarriere weil ich kein Magyar spreche  und es schon mal etwas anders ist wenn ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Tiere verantwortlich bin und sie immer gut versorgt wissen möchte. Auch da würde ich mich über Erfahrungsberichte sehr sehr freuen, egal ob mit oder ohne Esel
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    ElisabethmitEsel hat eine Reaktion von GirlOnTrail erhalten in Vorstellungsthread   
    Hallihallo, ich bin Elisabeth, 50 Jahre und hauptsächlich mit einem oder zwei Eseln unterwegs. Auf UL bin ich gekommen weil ich meine Esel nicht als Gepäckträger sondern als Gefährten zum Wandern bei mir habe. Ich liebe es mit ihnen querfeldein und durch den Wald zu marschieren, dabei sind die sehr breiten Packsätttel  mit den riesigen Taschen sehr hinderlich. Außerdem bin ich eher ein Chaot beim Packen was auch nicht grad super für die Eseln wäre wenn sie mein Zeug schleppen müssten. Da sollten nämlich beide Packtaschen exakt das gleiche Gewicht haben usw... ist mir alles immer viel zu umständlich und im Laufe meiner Wanderungen bin ich draufgekommen das ich eigentlich eh nicht viel brauche und die Eseln im Sommer auch nicht solange ich in bewohnten Gegenden unterwegs bin.  Da kam mir UL gerade recht und ich kann viel im Forum lernen wie ich noch mehr optimieren kann. Ich habe gesehen einige von Euch sind mit Hund unterwegs, vielleicht findet sich auch noch jemand mit Esel oder Pferd zum Austausch. 
    Bisher war ich nur in Österreich unterwegs, da ich an der Grenze zu Ungarn im Burgenland wohne würde mich das Blaue Band sehr reizen. Bisschen habe ich Respekt vor der Sprachbarriere weil ich kein Magyar spreche  und es schon mal etwas anders ist wenn ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Tiere verantwortlich bin und sie immer gut versorgt wissen möchte. Auch da würde ich mich über Erfahrungsberichte sehr sehr freuen, egal ob mit oder ohne Esel
  8. Gefällt mir!
    ElisabethmitEsel hat eine Reaktion von khyal erhalten in Vorstellungsthread   
    Hallihallo, ich bin Elisabeth, 50 Jahre und hauptsächlich mit einem oder zwei Eseln unterwegs. Auf UL bin ich gekommen weil ich meine Esel nicht als Gepäckträger sondern als Gefährten zum Wandern bei mir habe. Ich liebe es mit ihnen querfeldein und durch den Wald zu marschieren, dabei sind die sehr breiten Packsätttel  mit den riesigen Taschen sehr hinderlich. Außerdem bin ich eher ein Chaot beim Packen was auch nicht grad super für die Eseln wäre wenn sie mein Zeug schleppen müssten. Da sollten nämlich beide Packtaschen exakt das gleiche Gewicht haben usw... ist mir alles immer viel zu umständlich und im Laufe meiner Wanderungen bin ich draufgekommen das ich eigentlich eh nicht viel brauche und die Eseln im Sommer auch nicht solange ich in bewohnten Gegenden unterwegs bin.  Da kam mir UL gerade recht und ich kann viel im Forum lernen wie ich noch mehr optimieren kann. Ich habe gesehen einige von Euch sind mit Hund unterwegs, vielleicht findet sich auch noch jemand mit Esel oder Pferd zum Austausch. 
    Bisher war ich nur in Österreich unterwegs, da ich an der Grenze zu Ungarn im Burgenland wohne würde mich das Blaue Band sehr reizen. Bisschen habe ich Respekt vor der Sprachbarriere weil ich kein Magyar spreche  und es schon mal etwas anders ist wenn ich nicht nur für mich, sondern auch für meine Tiere verantwortlich bin und sie immer gut versorgt wissen möchte. Auch da würde ich mich über Erfahrungsberichte sehr sehr freuen, egal ob mit oder ohne Esel
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    ElisabethmitEsel reagierte auf PaulBuntzel in Vorstellungsthread   
    Salut zusammen,
    ich habe mich hier schon etwas beteilgt und habe das mit dem Vorstellungs-Thread gerade erst gecheckt. So schreibe ich wohl auch was über mich.
    Ich bin 43 und Demeter-Landwirt aus einem großen Gemeinschaftsbetrieb mit Milchkühen und wohne bei Frankfurt/Main. Ich bin mit WW-Kajak-Fahren groß geworden. Als ich mich 16 fast drauf gegangen wäre, habe ich der Natur den Rücken gekehrt und erst mit Anfang 20 im Studium dahin zurückgefunden. 2002 bin ich in den Karpaten gewandert (eher gescheitert), 2003 den Kungsleden, 2004 die Haute Route Pyreneenne. Da habe ich gemerkt, dass ich mehr Trittsicherheit und so brauche und bin so zum Klettern gekommen. In den folgenden Jahren war ich beim Berliner DAV aktiv im Klettern und Bergsteigen (hier auch Eiskurse). Immer wenn ich Zeit hatte, gabs Touren in den Alpen. 2008 bin ich den GR20 auf Korsika gelaufen, dann habe ich meine wissenschaftliche Karriere an den Nagel gehängt und bin Landwirt geworden. Dann war es erst mal aus mit Urlaub.
    In den letzten Jahren habe ich immer wieder kleine Kletter- und Wandertouren mit meiner Frau und unseren Hunden unternommen. GR221 auf Mallorca, Norwegen, Alpen, deutsche Mittelgebirge.
    Zu meinem 40. Geburtstag habe ich mit dem Rauchen aufgehört und mit dem Trailrunning angefangen, vor allem im Taunus bei mir vor der Haustür. Im Zuge dessen habe ich zum ersten Mal von den US-Langstrecken-Trails gehört und mich in den CDT verliebt. Seitdem gehe ich so viel wandern wie es geht (aber als Bauer ist das halt nicht viel), um meinen Stil, Ausrüstung, Essen etc. auszuchecken. Soonwaldsteig, Rennsteig, Rothaarsteig, Eifelsteig waren drin. Hoffentlich im nächsten Frühjahr noch der Westweg und der Rheinsteig. Dabei fasziniert mich die UL-Welt immer mehr und das weite Laufen auf FKTs.
    Im Jahr 2024 bietet sich für mich endlich die Möglichkeit, fünf Monate den Hof zu verlassen und alleine den CDT zu laufen. Am 17.6.2024 gehts SoBo los. Meine Packliste ist - auch dank dem Forum hier - schon weit gediehen, Flugtickets sind gekauft und übernächste Woche bin ich wegen dem Visum beim Konsulat. Ist also schon sehr konkret. Mal sehen, ob ich danach noch Lust habe, Weitwandern zu gehen...
    Sonst stehen auf meiner Traum-Bucket-List
    - Israel National Trail
    - Nordkalottleden (Lappland)
    - Massiv-Trail (Norwegen)
    - Va'Sentiero Italiano
    - und irgendwie treibts mich voll um: ein FKT-Attempt auf dem NST?
    Aber dafür muss ich erstmal heil nach Hause kommen. Und dann Zeit finden, auch wieder vom Hof weg zu kommen.
    Schön, dass es dieses Forum gibt!
    Paul
  10. Gefällt mir!
    ElisabethmitEsel reagierte auf GirlOnTrail in Vorstellungsthread   
    Hallo, 
    da meine beiden bisherigen, kurzen Beiträge noch in der Moderations-Warteschleife hängen und man offenbar nicht sicher ist, ob ich evtl. „Spam“ bin 😬, stelle ich mich mal kurz vor. Ich bin weiblich und wohne in Deutschlands schönstem Mittelgebirge, dem Harz. Hier bin ich seit mittlerweile bald 14 Jahren intensiv zu Fuß unterwegs, mag sportliches, schnelles Wandern, lange Strecken und Trailrunning. Aufgrund seiner Größe, der Ausdehnung über 3 Bundesländer und des schier unendlichen Wegenetzes - 10.000km sind offiziell erfasst, wobei jetzt hier und da Rückbau betrieben wird - wird es hier im Harz einfach nie langweilig.
    Übernachten im Zelt kenne ich schon aus der Zeit, in der das noch „Zelten“ hieß. 😉 Ich bin gerne mal stationär campen und laufe von dort aus Rundtouren. Man kann aber durchaus auch im Harz sowie drumherum trekken, bei Nutzung legaler Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten. Es ist absolut möglich, hier mal zwei Wochen durchzutrekken, auch länger, kreuz und quer. Mache ich gerne mal recht spontan, wenn das Wetter zu passen verspricht. Ich bin sehr dafür, den Nationalparkbereich zu schützen und zu „heiligen“ und beachte das strikt.
    Manchmal bin ich auch anderswo unterwegs. Einer der amerikanischen Longtrails wäre ein Traum, ich schaue mir das auch sehr gerne auf Youtube an, wird aber mit meiner beruflichen Situation leider nicht zu realisieren sein. Macht nichts, träumen ist auch schön.
    Ich bin grundsätzlich und ausschliesslich in Barfussschuhen unterwegs und liebe es, kann gar nichts anderes mehr tragen. 
    Mit der Gewichtsreduktion beschäftige ich mich schon seit Jahren und bin da für mein Empfinden schon ganz gut aufgestellt, freue mich aber immer über neue und ergänzende Ideen und interessiere mich dafür, was andere so machen. Bin leider manchmal auch ein ziemlich schlimmer Gearhead und habe dabei immer das schärfste Schnäppchen im Auge. Habe nun erst entdeckt, dass es ein Forum für „leicht und minimalistisch unterwegs“ gibt. Darum bin ich jetzt hier.
     
     
     
     
  11. Gefällt mir!
    Ich bin gerade von einem 1.000 km -thruhike einmal quer durch Ungarn auf dem "Kektura", dem Blauen Band zurück. Ungarn steht ja nun nicht gerade hoch oben auf der Agenda deutscher Wanderer und so war ich sehr gespannt, was mich dort erwartet. Und ich muss sagen: ich bin begeistert. Ich kann mittlerweile überhaupt nicht mehr verstehen, warum Ungarn nicht sehr viel beliebter ist, denn das Wandern dort ist geradezu ideal - gerade für Trekking-Anfänger. Warum - das erläutere ich ausführlich in meinem Blog:
    http://christine-on-big-trip.blogspot.de/search/label/Kektura
    Den wichtigsten Punkt aber schon mal vorneweg: Wildzelten ist in Ungarn legal!!!!!!
    Ich hoffe, dass ich mit meinem Bericht vielleicht den einen oder anderen mal inspirieren kann, es auch einmal dort zu probieren!
  12. Gefällt mir!
    ElisabethmitEsel reagierte auf Mia im Zelt in Gear Review Norge på langs   
    Hej,
    inzwischen bin ich von meiner NPL-Tour zurück und möchte euch davon berichten, wie gut oder schlecht die Ausrüstung für mich unterwegs funktioniert hat. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen, der eine Tour unter ähnlichen Bedingungen (Mai-Oktober in Skandinavien) plant. 
    Link zur Packliste: Klick
    Schlafsack: MYOG Schlafsack (ohne Daunen-Balaclava)
    In den Monaten Mai-August war der Schlafsack die meiste Zeit über wärmer als nötig, da es nur selten Nächte mit Frost hatte. In den wärmeren Nächten habe ich mich mit dem Schlafsack bloß zugedeckt und konnte so wunderbar schlafen. Denn wenn es etwas zu warm ist, schlafe ich gut, ist es hingegen etwas zu kalt, werde ich ständig wach. Ab September war ich froh über die starke Isolation, da sowohl die Tage und auch die Nächte deutlich kälter wurden. Im Herbst wurde es nicht bloß kälter, sondern auch deutlich windiger. Insbesondere in Nächten, in denen ich Polarlichter beobachten konnte, fror ich abends und brauchte eine extra starke Isolation, um wieder warm zu werden. Der Schlafsack leistete da gute Dienste. Statt dem Daunen-Balaclava nutzte ich eine MYOG-Daunenmütze, die ihren Zweck sehr gut erfüllt hat. Insgesamt wäre wohl auch der etwas leichtere WM Apache (-70g) in Kombination mit der Daunenmütze ausreichend gewesen. 
    Isomatte: Therm-a-rest XTherm regular
    Dazu brauche ich nicht viele Worte verlieren: ich bin sehr zufrieden. Die Matte ist bequem und wärmt sehr gut. Lediglich die Größe finde ich nicht optimal. Sie könnte für mich 20cm kürzer sein, dafür in der Mitte ein klein wenig breiter. 
    Isomatte: 3mm-Evazote, gekürzt auf 170cm.
    Die Matte habe ich tagsüber für Pausen genutzt oder auch als Schutz für die Therm-a-rest in Schutzhütten und auf steinigen Untergründen. Sie ist schon mehrere Tausend Kilometer im Einsatz gewesen und wurde bereits geflickt, tut aber noch ihren Job.
    Rucksack: Gossamer Gear Mariposa
    In den ersten 2,5 Wochen nutzte ich den Atompacks The Mo mit 50 Liter Volumen in Kombination mit meinem MYOG Hüftgurt. Mit dem Tragekomfort war ich bis dahin zufrieden, aber mit mehr als etwa 12kg konnte ich ihn nicht testen. Wenn ich Lebensmittel für fünf Tage dabei hatte, war er randvoll, obwohl das Zelt außen befestigt war. Wie ich in ihn Resupply für sieben Tage oder mehr reinbringen sollte, war mir unklar.
    Aus dem Grund tauschte ich ihn durch den Gossamer Gear Mariposa (60 Liter Volumen, ebenfalls mit MYOG-Hüftgurt). Hier hatte ich genügend Platz, da das Hauptfach deutlich größer ist als beim Atompacks The Mo. Die großzügigen Seitentaschen empfand ich als sehr praktisch, denn so konnte ich in die ganz große Außentasche das Zelt reinstecken, in eine Tasche kam Regenjacke + Regenhose und in die obere packte ich Kleinkram wie Mückenspray und Snacks. In die hintere Mesh-Tasche kam der Raincover, die Faltflasche, Klopapier und der Müll. Vom Tragekomfort her empfand ich den Mariposa (und auch den Atompacks, wobei ich diesen nur vergleichsweise kurz benutzt habe) als deutlich bequemer als den Exped Lightning, den ich früher benutzt habe. Um die Schultern zu entlasten habe, ich an beiden Rucksäcken einen Unterbrustgurt angenäht. Der Gurt ist am Rucksackrücken angenäht und wird direkt unter die Brust geschnallt. Ich würde einschätzen, dass ich mit dem Mariposa ein Gewicht von +- 12kg gut tragen konnte, darüber hinaus wurde es unangenehm. Schmerzen entstanden dann an Hüfte und am Rücken, weniger an den Schultern. Die weiche Polsterung gefällt mir. Leider ist trotz meinem MYOG Hüftgurt auch diesmal ein Problem aufgetreten, dass der Hüftgurt nicht waagerecht sitzt, sondern oberhalb vom Po deutlich tiefer sitzt als an der Vorderseite. 
    Raincover: MYOG DCF 
    Den Raincover hatte ich kurz vor Beginn der Tour genäht, da ich bei vorangegangenen Wanderungen die Erfahrung gemacht habe, dass Rucksäcke bei Dauerregen dazu neigen, sich vollzusaugen. Das sich dadurch das Eigengewicht erhöht, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen   Die Maße hatte ich auf den Atompacks The Mo zugestimmt, wodurch er beim Mariposa nicht mehr optimal saß und zu klein war. Seinen Job erfüllte der Raincover trotzdem: Der Rucksack wurde zwar bei Dauerregen oder Starkregen feucht, durchnässte aber viel weniger als ohne Raincover. Wenn ich auf einer Tour viel Regen erwarte, würde ich wieder das Mehrgewicht eines leichten Raincovers in Kauf nehmen. 
    Liner: Nylofume
    Mit der Performance bin ich sehr zufrieden. Nach 3 Monaten bekam der Liner ein großes Loch und wurde durch einen neuen Liner ersetzt, den mir selbst in mein Paket für die Huskyfarm Innset gepackt hatte. 
    Schuhe: Hoka Speedgoat 4 Mesh
    Die Schuhwahl ist für mich der größte Ausrüstungs-Fail! Mit dem Schuh an sich bin ich zufrieden und habe insgesamt drei Paare gebraucht. Grip und Passform waren super, aber ich würde NIE wieder Mesh-Schuhe in Norwegen benutzen. Angeblich würden Trailrunner aus Mesh, wenn sie einmal nass geworden sind, sehr schnell wieder trocknen. So heißt es zumindest in den Gerüchten und im Forum. Kann ich absolut nicht bestätigen - zumindest in Norwegen funktioniert das überhaupt nicht! Denn um Schuhe trocken laufen zu können, müssen sowohl Wetter und Wege trocken sein - eine seltene Kombination in Norwegen. Trocknen konnte ich die Hokas nur am Ofen, einer beheizten Unterkunft oder über mehrere Stunden im Sommer in der prallen Sonne. Ab Ende August war dafür die Sonne aber nicht mehr stark genug. Zur meiner abendlichen Routine gehörte es, meine Socken auszuwringen.
    Nasse Füße und ich - wir werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Im Sommer war es während des Laufens zwar warm genug, aber das Gefühl dauerhaft nasse Füße zu haben, empfinde ich als unangenehm. Zudem neigen nasse Socken viel mehr zur Geruchsbildung als trockene Socken. Ab September hatte ich immer öfters selbst beim Wandern Probleme mit kalten Füßen, wenn Schuhe und Socken nass waren. Dabei gehöre ich eigentlich gar nicht zu den Frauen, die zu kalten Füßen neigen...
    In den ersten 2,5 Wochen hatte ich die das gleiche Modell in der Variante mit GTX an und bekam nur nasse Füße/Socken, wenn das Wasser den Schuh überragte. Auf längere Dauer hätte die Membran höchstwahrscheinlich an irgendwo nachgegeben. Trotzdem kommt dort nicht die gleiche Menge an Wasser durch wie bei einem Mesh-Schuh. Fazit: In Zukunft werde ich in Skandinavien oder anderen Regionen mit nasskaltem Wetter Trailrunner mit Goretex bevorzugen! Trailrunner mit Mesh kann ich nur denen empfehlen, die Bock auf dauernasse Füße haben. Selbst einen Gewichtsvorteil kann ich nicht erkennen, schließlich saugen sich die Mesh-Trailrunner beim ersten Wasserloch voll und nehmen entsprechend an Gewicht zu.
    Socken: 
    Insgesamt habe ich auf dieser Tour so wenig Blasen bekommen, wie noch nie. Meine vielen Maßnahmen gegen Blasenbildung (Zehensocken, MYOG Hirschtalg-Salbe, wasserdichte Socken) haben demnach gut funktioniert. 
    Injinji Liner Zehensocken aus Merinowolle: Ich habe unterwegs zwei Paare benutzt und beide sind noch in Ordnung. Ein Paar hatte ich zum wechseln dabei, aber da ich dieses nicht gebraucht habe, habe ich im Laufe der Tour nach Hause geschickt. Mit Passform und der Wirkung bin ich sehr zufrieden und werde sie in Zukunft wieder verwenden. 
    Darn Tough 1/4 Socken: Die Socken habe ich selten tagsüber genutzt, da ich stattdessen die wasserdichten Socken als zweite Schicht getragen habe. In Zukunft werde ich in Skandinavien darauf verzichten. 
    Wasserdichte Socken: Fast jeden Tag habe ich sie über die Injini Zehensocken getragen, um meine Füße und die Liner trocken zu halten. Anfangs hat das hervorragend funktioniert, doch im Juli habe ich dooferweise die Socken auf dem Ofen getrocknet und danach waren sie undicht. In meinem Paket in Umbukta war ein 2. Paar. welches länger dicht hielt. Nach etwa einem Monat Nutzungsdauer nahm die Dichtigkeit nach und nach ab, am Ende war die Ferse innen aufgescheuert. Trotzdem wurden die Merinosocken meistens nur feucht und nur manchmal richtig nass. Die wasserdichten Socken musste ich jeden Abend auswringen. 
    Wenn ich einen Fluss furten musste, habe ich die Socken ausgezogen und bin barfuß mit den Trailrunnern durchgelaufen. Erst nach der Furt habe ich die Socken wieder angezogen. Dieses Vorgehen hat sehr gut funktioniert. Einmal habe ich mit Socken einen knietiefen Fluss gequert und die Linersocken waren danach klatschnass, weil das Wasser von oben reinlief. Das habe ich danach nie wieder getan. 
    Schlafsocken: Decathlon Quechua SH500
    Ich war mit der Wärmeleistung im Zelt sehr zufrieden. Nach drei Monaten war allerdings die Ferse sehr dünn geworden und daher trug ich sie abends in Kombination mit den Darn Tough Socken. Da ich keine Campschuhe dabei hatte, lief ich auch in den Hütten mit den Socken herum. Möglicherweise sind sie deshalb schneller durchgescheuert. Ab Ende September waren mir die Socken in der Hütte ohne Campschuhe selbst in Kombination mit den Darn Tough nicht mehr warm genug, da der Boden kalt war. Manchmal gab es zum Glück Hüttenschuhe, die ich mir ausleihen konnte. 
    Schneeschuhe: ABS Above Gr. S
    Da im Winter 22/23 extreme Schneemassen gefallen sind, lag auch im Mai und Juni noch meterhoch Schnee im Fjell. Manch andere sind deshalb auf Straßen ausgewichen, ich hingegen wollte trotzdem durchs Fjell gehen und habe die ersten 2,5 Wochen daher Schneeschuhe mitgeschleppt. Im Endeffekt habe ich sie kein einziges Mal genutzt, obwohl ich viele Tage durch verschneite Landschaften gewandert bin. Meistens trug der Schnee auch so relativ gut. Aber gerade dort, wo die Schneedecke unterbrochen war, sackte ich oft ein. Hätte ich die Schneeschuhe dort nutzen wollen, hätte ich sie ständig an- und ausziehen müssen. Das Mehrgewicht von 1,1kg inkl. Luftpumpe hätte ich mir also sparen können. 
     
    ____
    Fortsetzung folgt!
     

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