Sastom
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Die neuen Iphones können schon jetzt theoretisch Notrufe via Satellit absetzen. Wie genau und gut das funktioniert kein Plan, bin kein Apple Nutzer. Kann also gut passieren, dass sowas in den nächsten Jahren kommt.
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Wir nutzen das Gerät unterschiedlich. Bei mir läuft es tagsüber immer, weil es alle 15 Minuten ein Positionsupdate sendet. Ich schleppe keinen Tracker mit mir herum, nur um ihn nicht richtig zu benutzen. Es kann auch der Fall eintreten, so unmöglich das auch sein mag, dass man aus irgendeinem Grund nicht mehr bei Bewusstsein ist, dann kann man den InReach auch nicht mehr benutzen, aber die aktuelle Position wird weiterhin gesendet und die Chance das man rechtzeitig gefunden wird steigt. Der Batterieverbrauch des InReach ist für mich und meine Aktivitäten auch dann noch im Rahmen. (ca. 10-15% pro Tag, wenn ich es richtig im Kopf habe). Ich gehe nicht auf monatelange Expeditionen, wo das Aufladen schwierig ist und wo es sinnvoller ist den Tracker nur kurz zur Positions/Nachrichtenübermittlung zu nutzen. Bluetooth verbraucht weniger Batterie als GPS, vielleicht ist das jetzt nicht der große Unterschied, aber da der Tracker bei mir läuft, kann ich auch die Position vom Tracker verwenden.
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OT: So jung ist Anfang 30 dann auch nicht mehr. 😅 Der InReach Mini kann auch mit der Garmin Explore App zur Navigation verwendet werden. Das Handy holt sich dann die GPS-Position direkt vom InReach und muss nicht selbst danach suchen. Das spart Akku. Ist jetzt nicht die schönste Karte, aber man kann einfach Tracks und POIs mit verschiedenen Icons hinzufügen.
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Ebenfalls + für den InReach Mini 2. Vor allem das Live Tracking ist für die Eltern super, so wissen sie immer, wo man auf den Touren ist und fühlen sich sicherer. Man kann auch die geplante Route sichbar machen, dann ist es sogar noch klarer. Statusmeldungen oder bei Bedarf auch Direktnachrichten verschicken, hilft natürlich auch. Ich habe das Ding zum großteil Angeschafft, damit meine Mutter ruhig schlafen kann.
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Hätte das schon unter 5kg+ Steinen gut eingebaut, aber aufhängen soweit möglich ist einfacher. Die Zip-Lock-Beutel sind dazu da, den Geruch, der nach außen dringt, zu reduzieren, außer da gibt's eine gute andere Lösung. Hab bei meiner Suche nach Geruchsunterdrückenden Beuteln nicht viel gutes gefunden.
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Zeitraum Ende April. Geplant ist bei uns in Pradollano zu starten dem GR240 bis Capileira zu folgen und dann, wenn Wetter und Schneebedingungen es zulassen einen Bogen über Mulhacen zu machen. Danach geht es dann ganz normal weiter auf dem GR240 mit einer Abkürzung beim Pass und einen Art Resupply Run über Aldeire/Alquife/Jerez. Ende wird dann in Monachil nähe Granada sein. Zum Mulhacen Teil: Aufstieg über den Südgrad und nicht den Normalweg(Westhang) und Abstieg über den Ostgrad. Grödel/Spikes haben wir so oder so mit, weil ab 1800hm wird es bestimmt die ein oder andere Stelle geben, die nicht viel Sonne abbekommt und deswegen noch Schnee/Eis hat. Stecken auch. Eis Axt ist meiner Meinung nach etwas übertrieben, oder? Es gibt zwei Stücke beim Abstieg, die von der Steigung(>30%) und Lage kritischer sein können. Einmal kurz vor der Laguna Hondera und kurz nach der Lagune, wobei da nach sollte man das Stück gut vereinfachen können, wenn man Komoot/OSM glauben kann. (Wir haben Alpine Erfahrung, auch mit Kilometer langen Schneefeldern, 3000hm+.) Füchse: Der aktuelle Plan ist, das Essen nachts in ein oder zwei Zip-Lock-Beutel und dann in einen DCF-Stuff-Beutel zu füllen und dann unter größeren Steinen zu vergraben. Gibt's andere leichte Alternativen sein Essen vor Füchsen zu schützen? Frühstück: Beim letzten mal haben wir in Zip-Lock Tüten Haferflocken, Proteinpulver, Cranberries und Rosinen mit Wasser befüllt zum Frühstück gegessen. Gibt's eine einfache & vegane Alternative?
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Folgende E-Mail hat bei mir funktioniert: pnsierranevada.usopublico.dtgr.cagpds@juntadeandalucia.es Du bekommst dann ein Formular zugeschickt, das du ausfüllen und zurückschicken musst, wenn du biwakieren willst. Zusätzlich noch die Regeln, Hinweise zu deiner eigenen Sicherheit und Schutz der Umwelt. Da ist wohl das Missverständnis aufgekommen, ich hatte alle Wege, die mit einem Auto befahrbar sind, ob öffentlich oder nicht, eingeschlossen. Das ist nicht so übertrieben einschränkend wie meine Interpretation und einfach machbar. OT: Ich plan ja auch da unterwegs zu sein. Soll ich mich einfach mit meinen Fragen an den Thread dran hängen?
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@schrenz Ja, hab die in Größe M bei 182cm und gehen bei mir ungefähr bis zur Mitte vom Oberschenkel. Hier auf dem Foto sieht man es gut.
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Die Dynafit Ultra Pro sind leider auch zu schwer bei 198g pro Stück sind aber verstellbar zwischen 115-135cm und haben ein Packmaß von 42cm. OT: Zerbrochen habe ich in mehreren Jahren Traillaufen in den Alpen bisher keine Carbon-Stöcke. Den einzigen Defekt den ich hatte mit den Leki Superlight Blabla Stöcken war das ich die nicht mehr auseinerander ziehen konnte. Den habe ich aber auch ohne Probleme umtauschen können. Leki ist mit den Handschuhen auch deutlich besser beim Kraftübertrag als normale Schlaufen.
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Wir haben uns jetzt für einen von Atelier Longue Distance entschieden, weil wir da den meisten Einfluss auf die Größe haben. Die Freundin ist einfach zu klein und zierlich, um einen Rucksack in Einheitsgröße zu nehmen. (Bei einem Rucksack speziell für Frauen, würde es vielleicht noch gehen.) Deswegen auch der Hinweis auf Größe S im Post. Jetzt haben wir die beste Chance, dass der Rucksack auch gut passt, was insbesondere bei langen Tagen und bergab/flach laufen wichtig ist. @doastDas Volpi Fastpack wäre eher was für mich, aber ich hab schon ein Nashville Cutaway im Einsatz und bin damit recht glücklich. OT: Hab es um ein GG Sitlight Pad erweitert, damit der etwas mehr Strucktur hat, insbesonder wenn er nur für Tagestouren benutzt wird und hoffentlich hilft es etwas den Rücken zu belüften bzw. den Schweis vom Rucksack wegzuhalten, wenn er voll ist. OT: Ja, ich würde bei Salomon, auch nur maximal die 25L Version benutzen. Die kleinen Adv Skin 12L können schon bei 5-6kg auf die Dauer unangenehm werden. Daher würde ich auch bei der Größe eher in Richtung OMM Phantom oder Ultimate Direction Fastpack tendieren. Danke für eure Hilfe.
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Beim Laufen habe ich viel die T8 Commandos benutzt. Sie sind super leicht (unter 40g) und angenehm zu tragen, auch auf langen Strecken, aber nur halb Blickdicht. Sie wärmen auch nicht, aber dafür sind sie auch nicht gedacht. Eventuell eine Nummer größer bestellen, wenn man kein super schmaler Läufer ist.
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Tourenplanung und Navigation mit Smartphone und Watch
Sastom antwortete auf Querfeldhoch's Thema in Einsteiger
OT: Zur Info wg. Stromverbrauch bei Navigation. Wenn man Garmin Explore gekoppelt mit einem Garmin InReach Mini, Garmin Fenix Uhr oder ähnlichem benutzt kann man die Einstellung "Aktuelle Aktivität Synchronisieren" verwenden, dann nimmt das Handy die Position vom verbundenen Gerät und sucht nicht selbst nach einem GPS Signal. Bei mir läuft zu mindestens der Garmin InReach sowieso, dann kann ich auch gleich die Positionsdaten von dem mitverwenden und spar ein bisschen Handy-Akku. Die meisten wichtigen POIs(Wasser(Quellen), Schutzhütten, usw.) zeichne ich auch in die Karte ein. Dann kann man auch die Navigation auf der Uhr aus der App starten und hat einen groben Überblick wie weit es noch zu bestimmten Punkten ist. Auch praktisch ist, dass man passende Icons für die POIs wählen kann, was die Suche deutlich erleichtert. -
Ich benutze das Freelite 2 und bin bisher sehr zufrieden. Der Aufbau geht schnell und ist durch den halbfreistehenden Aufbau einfacher und deutlich unabhängiger von den Umgebungsbedingungen. Das Vorzelt ist geräumig genug, um alles unterzubringen. Kochen musste ich drinnen noch nicht, aber die Konstruktion der Zelttür ist nicht so optimal, da die Tür sehr weit über dem Innenzelt aufgeht und es dann reinregnen kann. Praktisch sind die Innentaschen. Bei starkem Wind hatte ich bisher auch keine Probleme, aber einen Sturm wollte ich nicht unbedingt drinnen erleben. Die Zeltstangen biegen sich schon etwas, aber das hängt auch davon ab, ob man das Zelt richtig ausgerichtet hat oder nicht. Eine andere Alternative wäre noch das Nemo Hornet Osmo 1p, aber damit habe ich keine Erfahrungen.
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Ne, habe ich auch nie gesagt. Ich will mir nur sicher sein, wo ich campen darf. Wenn es wichtiger ist die Regeln zu befolgen als die Natur so unberührt zu lassen wie möglich, dann campe ich gerne mindestens 500m von der Forststraße weg, auch wenn es näher Plätze gegeben hätte. Das man nicht in der Nähe von Bauernhöfen, Dörfern, Häusern usw. campt ist klar. Bin es nur von den Alpen gewohnt, dass man die Wege nicht verlassen darf, um die Natur in Ruhe zu lassen und hier soll man so ziemlich das Gegenteil machen für die Übernachtung. Und ja, wenn das Refugio in einem Zustand ist, dass man da eine Nacht schlafen kann, dann schlaf ich auch dort. Es war nur ein Beispiel.
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Was ist mit Stellen wo unbewirtschaftete Refugios direkt an einem befahrbaren Weg sind, würdest du da auch nicht auf dem Gelände campen? Das wäre meiner Meinung nach ein Fall wo man am wenigsten Schaden macht bzw. am wenigsten störrt. Da man auch die Tierwelt mehr störrt, wenn man weiter von den Wegen weg geht.
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Also mit Punkt 3 sind Refugios gemeint, die aktive bewirtschaftet werden, laut meines Kontaktes. Man kann also unbedenklich in der Nähe von den Steinrefugios campen.
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Das mit der Anmeldung wäre praktisch, wenn man das nicht muss. Weißt du was in dem Gebiet als Reservat ausgeschrieben ist? Man ist die ganze Zeit im Nationalpark, aber auf den Karten die ich habe, habe ich bisher noch keinen extra Hinweis gesehen. Evtl. bin ich auch blind. Bei Punkt 3, meinen die bewirtschaftete Schutzhütten, oder? Notfalls frage ich mal jemanden der Spanish als Muttersprache spricht. Generell werde ich es definitiv nicht so eng sehen mit den 500 Metern. Das man nicht direkt auf einem Weg campt ist klar, aber 500 Meter ist ein bisschen übertrieben. Hahaha. Falsch ist das jetzt nicht, aber besonders hilfreich auch nicht. Historische Wetterdaten für ca. 2000hm habe ich leider noch nicht gefunden.
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Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Sastom antwortete auf JamesRandi's Thema in Philosophie
Bei meiner ersten Hüttentour auf Mallorca: GoPro mit Hardshell Tasche, extra Akkus, 20.000mah Powerbank, 90 Watt Ladegerät, Bose 700 Over-Ear Kopfhörer. Irgendwie muss man den Rucksack ja füllen. Zum Glück habe ich beim Rest der Ausrüstung weniger Unnötiges mitgeschleppt. Zwei Laufoutfits und einmal Chinos plus T-Shirt halten sich gerade noch im Rahmen. GoPro natürlich nicht benutzt sondern nur das Handy für Fotos. Bei der nächsten Hüttentour hatte ich dann dazugelernt und habe alles in einen Salomon Adv Skin 12 reingequetscht bekommen mitsamt Daunenjacke und Hüttenschlafsack. Fairerweise hatte ich zwischendurch auch schon eine Fastpacking-Tour mit Zelt gemacht. -
@Cullin Zu den Biwak regeln habe ich folgende Webseiten gefunden: https://treksierranevada.com/camping https://andaluciahiking.com/wild-camping-in-sierra-nevada-spain/ Das wichtigste scheint zu sein, dass du dich Anmeldest unter der E-Mail Adresse: pnsierranevada.usopublico.dtgr.cagpds@juntadeandalucia.es (Gibt irgendwie mehrer verschiedene Versionen von der E-Mail, hoffe das ist die aktuelle.) Zu mindestens laut der Webseite solltest du auch auf Füchse aufpassen, sonst machen dir noch deine Ausrüstung kaput. https://sierranevada.guide/respecting-the-environment.html Das Ski-Gebiet dort hat einiges an Webcams, kannst dir also einen groben Eindruck über die Schneelage machen: https://www.feratel.com/webcams/spanien/sierra-nevada-zona-montebajo.html Ich hab das genannte Buch über Amazon bestellt, aber hat eine ganze Weile gedauert bis es verschickt wurde. @khyal Ein einfacher Wasserfilter sollte reichen, oder? (Saywer Squeeze, Platypus Quick Draw)
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Hüttentour/Tour mit regelmäßigen Unterkünften Ende April
Sastom antwortete auf Sastom's Thema in Tourvorbereitung
Alpen sind wir im Sommer schon genug Unterwegs und ist mir persönlich im April noch zu unberechenbar, wenn es ums Wetter geht. Wir wollten eigentlich das Problem des kühlens nicht dadurch lösen, dass wir dahin gehen, wo es noch so kalt ist. Ich guck mir mal Slowenien genauer an. Danke. -
@rooksDen Trailblazer 44 habe ich schon mal benutzt und war insgesamt nicht so der Fan davon. Die Seitentaschen sind nur so halb-stretch, so dass man da keine Flaschen reintun kann, also muss man eine Trinkblase benutzen. Die Taschen bei den Schultergurten sind auch nur sehr klein. Fand den ab 10kg auch nicht mehr so angenehm zu tragen. Und dann hab ich es geschafft damit einen Nerv in der Schulter abzuklemmen. Wahrscheinlich zu eng getragen, aber wenn man damit laufen will, muss der relativ fest sitzen. ¯\_(ツ)_/¯ @AnhalterJa, das könnte funktionieren und preislich sehr ähnlich, wie wenn man den Rucksack importiert. Muss ich mir mal genauer anschauen und der Freundin zeigen.
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Gibt es eine Alternative zum FastKumo 36 die in Europa in Größe S leicht erhältlicht ist? Den Fastkumo gibt es leider nur in M/L in Europa und müsste importiert werden. Und die Läden, die ich angeschrieben habe, erwarten nicht, dass es bald wieder vorrätig ist. Bevor ich mir die Mühen/Kosten mache und den importiere, wollte ich nur sicher gehen, dass es keine gute Alternative gibt die man einfacher bekommen kann. Anforderungen: ca. 40L Gesamtvolumen weniger als 1kg, bestenfalls 700gr und weniger Gesamtgewicht die Schultergurte wie so eine Art Laufweste, also mit praktischen Fächern vorne. (Anderes Beispiele dafür: Nashville Cutaway mit Hybrid Vest Straps oder Ultimate Direction Fastpack) Seiten und Rückenfächer aus dehnbaren Stoff komfortable bis 10/11kg Danke für eure Hilfe.
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Hüttentour/Tour mit regelmäßigen Unterkünften Ende April
Sastom antwortete auf Sastom's Thema in Tourvorbereitung
@khyalEinmal Kühlpacks sind eine gute Idee. Danke. Da heben wir tatsächlich noch nicht dran gedacht. Das Medikament ist neu,daher sind wir gerade noch in der Lernphase, wie man das am besten macht. Das ein oder andere Schneefeld ist doch ganz lustig. @MattesDanke, ich werde mich mal schlau machen. Vielleicht gibt's ja hier im Forum was passendes zum Thema. -
Grüß di, hier sind Saskia und Tom aus Österreich. Wir sind beide Läufer und von Natur aus gerne schnell unterwegs, vor allem in den Bergen. Saskia ist mehr auf der Ultradistanz unterwegs und Tom eher auf den kürzeren, schnelleren Strecken, so dass wir uns bei gemeinsamen Läufen meist irgendwo in der Mitte treffen. Zusammen sind wir bisher nur einen Teil des Sentiero Italia auf Sizilien von Messsina aus mit einem Bogen über den Ätna gelaufen. Und eine kleine Hüttentour in den Berchtesgadener Alpen. Tom alleine hat schon den GR221 auf Mallorca und den GR223 auf Menorca gemacht. Ersteren noch als Hüttentour und den GR223 dann mit Zelten als Fastpacking Tour. Unsere Ausrüstung ist schon sehr ultraleicht ausgelegt, lediglich das Zelt, ein MSR FreeLite 2 und die Schlafmatte, eine Exped Ultra 3R Duo, sind weniger am limit. Aktuell ist eine Tour auf dem GR240 in der Sierra Nevada im April geplant und ein 7 Tage Etappenrennen in Pyrenäen im September, wobei man bei letztern zum Glück sein Equipment nicht selbst schleppen muss. Da wir immer auf der Suche nach Herausforderungen sind, lohnt sich eine Anmeldung bestimmt. Außerdem können wir sicher das eine oder andere von unseren Erlebnissen beisteuern. Pfiat di, Saskia und Tom
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Hallo zusammen, meine Freundin und ich suchen eine ca. 7-tägige Tour, bei der wir ca. jeden zweiten Tag in einer Unterkunft übernachten können. Der Grund dafür ist ein Medikament, das sie einnehmen muss und das kühl gelagert werden muss. Kommt in einer ähnlichen Form wie Insulin, muss aber bei 2-8 C gelagert werden, also müssten wir alle 2 Tage Zugang zu einem Gefrierschrank haben, damit wir die Kühlpacks auffrischen können. OT: Es gibt auch aktive Kühler, aber die sind noch schwerer und man müsste mehr Powerbanks mitschleppen, damit man noch so 6h Notfall Buffer hat. (10.000mAh halten ca. 3h) Bisher war der GR240 geplant, aber da sind die Abstände zwischen den Dörfern etwas groß, wenn man nicht mehrmals ca. 1000hm bergab und wieder bergauf gehen will und zusätzliche Strecke machen will. Ich bin schon alleine den GR221 auf Mallorca gewandert/gelaufen. Wäre eine Möglichkeit, aber etwas zu kurz für uns. Gibt es da gute Möglichkeiten noch was dran zu hängen? Im Oktober sind wir auf dem Sentiero Italia auf Sizilien ca. 30km und 1000hm pro Tag gegangen und das war noch mit falschen Schuhen und daraus resultierenden Blasen und relativ frisch nach einem Oberschenkelbruch, daher konnte man bergab nicht sonderlich viel Gas geben. Welche Möglichkeiten gibt es noch? Eher nach Südeuropa, wo das Wetter etwas besser ist. Danke für die Hilfe. TLDR: Gesucht: 7 Tage Tour mit mind. 30km pro Tag und 1000hm oder gleichwertig, alle 2 Tage Übernachtung, eher Südeuropa.