g0t0
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g0t0 hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Ich suche ein Mid für GroßeIch hatte mal ne Übersicht über ein paar mids gemacht:
https://www.dropbox.com/s/qb38axe0zqdb5wv/mids.xlsx?dl=0
Ziel dieser Tabelle war ein Vergleich der 2-3 Personen Mids mit dafür vernünftig geeigneten Dimensionen. Teilweise sind auch Ausreißer dabei, die nur für 1 Person oder für mehr Personen gedacht sind.
Die Bezeichnungen sind vielleicht nicht alle ganz selbsterklärend:
Länge, Breite und Höhe (und daraus berechnet die Fläche) sind die Herstellerangaben. Schlaflänge und Schlafbreite ist die Länge/Breite, auf der die Wand 30cm (oder welchen Wert man auch oben drüber eingetragen hat) oder höher ist. Entsprechend daraus berechnet sich die Schlaffläche. Der Stauraum (und Stauraum >30cm) sind die Gesamtfläche bzw. Fläche über 30cm Höhe abzüglich einer allgemein definierten Schlaffläche von 3qm (also etwa 1,5m x 2m). Das Gewicht ist wieder eine Herstellerangabe. Grundsätzlich nur die äußere Plane, evtl. noch Zubehör wie Abspannleinen und Heringe, je nach Angabe des Herstellers (aber nicht in der Tabelle ausgezeichnet) Preis ist in €, ausländische Preise direkt umgerechnet, ohne Versand+Zoll+Mwst. Bei luxe z.B. ist im Preis noch das Innenzelt dabei. Aus Preis und Gewicht noch ein paar berechnete Vergleichswerte wie Gewicht/qm, Preis/qm. Liegebreite ist für 2 und 3 Personen berechnet. Farbkodierung: über 60cm pro Person -> grün Allgemein ist die Farbkodierung in den einzelnen Spalten von bestem (grün) zu schlechtestem (rot) Wert. Die Spalten sind sortierbar Keine Garantie für Richtigkeit
Wer noch mehr Hersteller und Modelle hat, her damit.
Edit: für volle Funktionalität das xlsx runterladen und in Excel öffnen.
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g0t0 hat eine Reaktion von sompio erhalten in Minimalschuhe und Vorfußlauf allgemein und beim TrekkingWas ich wichtig finde, ist der Punkt relativ zum Körperschwerpunkt an dem der Fuß aufsetzt. Es macht einen riesigen Unterschied für die Effizienz und auch für die Belastung der Gelenke und Sehnen, ob man (eigentlich auch unabhängig davon mit welchem Fußteil man zuerst aufsetzt) unter dem Körperschwerpunkt oder davor aufsetzt.
Vor allem macht es aber für den Aufsatz mit der Ferse einen Unterschied:
Setzt die Ferse zuerst auf, sind meist auch die Zehen angezogen. Sind die Zehen angezogen, so tendiert man auch eher dazu das Knie durchzustrecken. Das hat dann zur Folge, dass die Beine keinerlei Dämpfung bieten. Probiert es mal aus: Stellt euch gerade hin, zieht die Zehen an und hüpft mit einem kleinen Impuls aus den Oberschenkeln auf den Fersen. Da schüttelts den Körper komplett durch, da keine Dämpfung da ist.
Natürlich ist die Gehbewegung deutlich komplexer und die Stöße nicht ganz so hart wie beim Hüpfen auf der Ferse, aber trotzdem bleibt die Belastung höher.
Kommt dann dazu, dass man den Fuß (weit) vorm Körperschwerpunkt aufsetzt, dann hat das zur Folge, dass man quasi in jeden Schritt in das recht gestreckte Bein "reinfällt". Abgesehen davon, dass hierbei Energie verloren geht ist auch die Belastung auf den Bewegungsapperat größer. Ein wirkliches Abrollen ist hierbei auch nicht/kaum möglich.
Bei egal welcher Gangart/Fußaufsatz bleibt auf jeden Fall der Energieverlust, beim Ballengang mit Fußaufsatz vor dem Körperschwerpunkt bleibt wenigstens aber etwas mehr Dämpfung aus dem Fußgelenk.
Etwas anders sieht es dann schon wieder aus, wenn man zwar auf die Ferse aufsetzt, aber den Fuß dabei unter (oder nahe) dem Körper aufsetzt. Hier lässt sich es wesentlich besser über den Fuß abrollen und direkt den Körperschwerpunkt vor den Fuß bringt um dann durch die Streckung des gesamten Beins inklusive Fußgelenk und Hüfte die Vorwärtsbewegung durchzuführen.
Hierzu sind natürlich etwas kleinere Schritte nötig, was aber insgesamt auch zu einem runderem Gang führt. Stellt euch ein Sechseck vor, dass ihr rollt. Je mehr Ecken ihr hinzufügt (bis es dann bei unendlich vielen Ecken zum Kreis wird), desto besser rollt es. Soll nicht heißen, dass ihr winzige Schritte machen sollt, aber ihr versteht den Gedanken dahinter.
Insgesamt kann man aber auch sagen, dass es deutlich schwieriger (wenn nicht sogar unmöglich) ist im Vorderfußgang den Fußaufsatz weit vor dem Körper durchzuführen. Daher ist ein Rumprobieren mit der Gangart/dem Fußaufsatz auf jeden Fall sinnvoll.
Eine generelle Aussage, dass Ballenlauf besser oder schlechter als Fersenlauf ist kann man so pauschal denke ich gar nicht treffen. Da spielen viel mehr Faktoren eine Rolle.
Kurzzusammenfassung:
Es ist nicht nur das WIE man den Fuß aufsetzt wichtig, sondern vor allem auch das WO!
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g0t0 hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Ein Experiment: Familientrekking im Pfälzer WaldSchöner Bericht, klingt nach Familieneinklang und kein "Die anderen haben schlapp gemacht, aber ich hätte als UL-Held natürlich noch Meilen weiterlaufen können"
Vielleicht findet dein Kleiner ja auch an Fotografie Spaß? Mag manchmal zum Weiterkommen vielleicht hinderlich sein, aber als allgemeine Motivation zum Wandern sicher nicht schlecht.
Oder du bindest ihn in MYOG ein. Wenn er gerne tüftelt, dann ist es doch sicher schön für euch beide gemeinsam zu basteln und dann ist auch der Anreiz da das Selbstgebastelte auf Tour auszuprobieren. Obwohl das natürlich eher eine Motivation ist überhaupt rauszugehen und nicht unbedingt weiterzulaufen.
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g0t0 hat eine Reaktion von adriandoide erhalten in Mesh Inner: AliExpress vs. OookworksMeins ist auch heute angekommen. Netz sieht auch wie das oben abgebildete aus. Waage bleibt bei 230g stehen, dazu 2x7g Schnüre und ca. 10g packsack. Alles zusammen also 254g.
Der Boden ist Schwarz (oder seehr dunkles Braun).
Bestellt hatte ich das hier: http://www.aliexpress.com/snapshot/7842477074.html?orderId=76509999635119
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g0t0 hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Ampy Move = Strom durch eigene KörperbewegungJa, rein von der körperlichen Anstrengung/Bewegungsenergie ist ein Tag Wandern sicher mit einer Stunde Laufen vergleichbar. Auch von der aufsummierten vertikalen Bewegung (Laufen = größere vertikale Bewegung pro Schritt, Wandern eher kleinere Aplitude der vertikalen Bewegung).
Anders ist aber mit Sicherheit die Geschwindigkeit des Magneten in der Spule und da gilt, dass eine größere Magnetfeldänderung in der Spule (also bewirkt durch eine schnellere Bewegung des Magnets) eine höhere Spannung induziert. Eine zu geringe Spannung wird den Akku wahrscheinlich nicht wirklich oder nur schlecht aufladen.
Vielleicht ist aber die Effizienz des Geräts bereits bei so kleinen Bewegungen ausreichend hoch um den Akku aufzuladen.
Abends beim warten aufs Essen das Ding schütteln funktioniert doch bestimmt. Und da du zwei bestellt hast kannst du ja auch mit deinem Wanderpartner als Beschäftigung um die Wette schütteln. Multipurpose ist doch auch nur Definitionssache
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g0t0 hat eine Reaktion von mtp erhalten in Zwischen Dumping und Markenwucher: Preise?Vergleichbares findet man bei Kaffee:
Da gibt es ja auch die großen industriellen Hersteller, die Kaffee zu Dumpingpreisen von ca. 10€/Kg (ohne Rücksicht auf irgendwas außer dem eigenen Gewinn) anbieten und kleine Röstereien (mit Cottages zu vergleichen), die höherwertige Produkte zu deutlich höheren Preisen von ca. 20-25€/Kg anbieten. Überleben können die kleinen Röstereien trotzdem, weil es eben auch den kleinen Anteil gibt, der Qualität schätzt und denen der Preis zweitrangig ist.
Ohne jetzt Werbung machen zu wollen (obwohl ich wirklich Fan von denen bin): Quijote Kaffee, eine kleine Rösterei aus Hamburg, hat als eine der ersten Röstereien eine absolut Transparenz eingeführt und fährt damit sehr gut. Offengelegt werden Handelsverträge mit den Direct-Trade-Handelspartnern (also den Plantagenbetreibern), die auch in Blogeinträgen vorgestellt werden. Die Preisstruktur wird auch (zumindest an einem Beispiel) dargelegt, sodass man erkennen kann, dass der höhere Preis nicht bloß in den Taschen der "gierigen" Röster landen, sondern tatsächlich gerechtfertigt sind. Mit dieser Strategie hat die Rösterei viel Begeisterung und Zuspruch geerntet und mit Sicherheit auch zusätzliche Kunden gewonnen, die den hohen Preisen gegenüber skeptisch waren - zugegeben, diese unsicheren Kunden hatten sicherlich in Bezug auf das Thema aber auch schon keine reine "Geiz ist Geil"-Einstellung.
Lange Rede kurzer Sinn: Das System lässt sich sicher auch genauso gut auf die Herstellung von UL-Equipment übertragen. Eine transparente Preisstruktur kann - zumindest solang sie nicht Wucher, sondern wertgerechte Preise offenlegt - den Kundenkreis vergrößern und skeptische Kunden ins Boot holen.
Vor allem kann es aber auch Stimmen wie "Kaum ist der Hersteller etwas bekannter geworden werden die Preise ins unermessliche angezogen", obwohl dies bloß einem Anziehen der Rohstoffpreise geschuldet ist, die Grundlage nehmen.
Vielleicht überzeugt es aber auch so Manchen, dass die Preispolitik der großen Hersteller teilweise nicht ganz so korrekt ist und zwingt die "Großen" zum nachziehen. Obwohl das wahrscheinlich recht utopisch ist... Geiz gewinnt wohl doch.
Ob erfolgreiche Cottages wie Laufbursche, deren Kapazitäten schon bis weit ins neue Jahr ausgebucht sind, das "nötig" haben ist natürlich eine andere Frage. Interessant fände ich es auf jeden Fall, kann aber auch nachvollziehen, wenn es noch etwas "Betriebsgeheimnis" gibt.
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g0t0 hat eine Reaktion von nats erhalten in Zwischen Dumping und Markenwucher: Preise?Vergleichbares findet man bei Kaffee:
Da gibt es ja auch die großen industriellen Hersteller, die Kaffee zu Dumpingpreisen von ca. 10€/Kg (ohne Rücksicht auf irgendwas außer dem eigenen Gewinn) anbieten und kleine Röstereien (mit Cottages zu vergleichen), die höherwertige Produkte zu deutlich höheren Preisen von ca. 20-25€/Kg anbieten. Überleben können die kleinen Röstereien trotzdem, weil es eben auch den kleinen Anteil gibt, der Qualität schätzt und denen der Preis zweitrangig ist.
Ohne jetzt Werbung machen zu wollen (obwohl ich wirklich Fan von denen bin): Quijote Kaffee, eine kleine Rösterei aus Hamburg, hat als eine der ersten Röstereien eine absolut Transparenz eingeführt und fährt damit sehr gut. Offengelegt werden Handelsverträge mit den Direct-Trade-Handelspartnern (also den Plantagenbetreibern), die auch in Blogeinträgen vorgestellt werden. Die Preisstruktur wird auch (zumindest an einem Beispiel) dargelegt, sodass man erkennen kann, dass der höhere Preis nicht bloß in den Taschen der "gierigen" Röster landen, sondern tatsächlich gerechtfertigt sind. Mit dieser Strategie hat die Rösterei viel Begeisterung und Zuspruch geerntet und mit Sicherheit auch zusätzliche Kunden gewonnen, die den hohen Preisen gegenüber skeptisch waren - zugegeben, diese unsicheren Kunden hatten sicherlich in Bezug auf das Thema aber auch schon keine reine "Geiz ist Geil"-Einstellung.
Lange Rede kurzer Sinn: Das System lässt sich sicher auch genauso gut auf die Herstellung von UL-Equipment übertragen. Eine transparente Preisstruktur kann - zumindest solang sie nicht Wucher, sondern wertgerechte Preise offenlegt - den Kundenkreis vergrößern und skeptische Kunden ins Boot holen.
Vor allem kann es aber auch Stimmen wie "Kaum ist der Hersteller etwas bekannter geworden werden die Preise ins unermessliche angezogen", obwohl dies bloß einem Anziehen der Rohstoffpreise geschuldet ist, die Grundlage nehmen.
Vielleicht überzeugt es aber auch so Manchen, dass die Preispolitik der großen Hersteller teilweise nicht ganz so korrekt ist und zwingt die "Großen" zum nachziehen. Obwohl das wahrscheinlich recht utopisch ist... Geiz gewinnt wohl doch.
Ob erfolgreiche Cottages wie Laufbursche, deren Kapazitäten schon bis weit ins neue Jahr ausgebucht sind, das "nötig" haben ist natürlich eine andere Frage. Interessant fände ich es auf jeden Fall, kann aber auch nachvollziehen, wenn es noch etwas "Betriebsgeheimnis" gibt.
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g0t0 hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in Zwischen Dumping und Markenwucher: Preise?Vergleichbares findet man bei Kaffee:
Da gibt es ja auch die großen industriellen Hersteller, die Kaffee zu Dumpingpreisen von ca. 10€/Kg (ohne Rücksicht auf irgendwas außer dem eigenen Gewinn) anbieten und kleine Röstereien (mit Cottages zu vergleichen), die höherwertige Produkte zu deutlich höheren Preisen von ca. 20-25€/Kg anbieten. Überleben können die kleinen Röstereien trotzdem, weil es eben auch den kleinen Anteil gibt, der Qualität schätzt und denen der Preis zweitrangig ist.
Ohne jetzt Werbung machen zu wollen (obwohl ich wirklich Fan von denen bin): Quijote Kaffee, eine kleine Rösterei aus Hamburg, hat als eine der ersten Röstereien eine absolut Transparenz eingeführt und fährt damit sehr gut. Offengelegt werden Handelsverträge mit den Direct-Trade-Handelspartnern (also den Plantagenbetreibern), die auch in Blogeinträgen vorgestellt werden. Die Preisstruktur wird auch (zumindest an einem Beispiel) dargelegt, sodass man erkennen kann, dass der höhere Preis nicht bloß in den Taschen der "gierigen" Röster landen, sondern tatsächlich gerechtfertigt sind. Mit dieser Strategie hat die Rösterei viel Begeisterung und Zuspruch geerntet und mit Sicherheit auch zusätzliche Kunden gewonnen, die den hohen Preisen gegenüber skeptisch waren - zugegeben, diese unsicheren Kunden hatten sicherlich in Bezug auf das Thema aber auch schon keine reine "Geiz ist Geil"-Einstellung.
Lange Rede kurzer Sinn: Das System lässt sich sicher auch genauso gut auf die Herstellung von UL-Equipment übertragen. Eine transparente Preisstruktur kann - zumindest solang sie nicht Wucher, sondern wertgerechte Preise offenlegt - den Kundenkreis vergrößern und skeptische Kunden ins Boot holen.
Vor allem kann es aber auch Stimmen wie "Kaum ist der Hersteller etwas bekannter geworden werden die Preise ins unermessliche angezogen", obwohl dies bloß einem Anziehen der Rohstoffpreise geschuldet ist, die Grundlage nehmen.
Vielleicht überzeugt es aber auch so Manchen, dass die Preispolitik der großen Hersteller teilweise nicht ganz so korrekt ist und zwingt die "Großen" zum nachziehen. Obwohl das wahrscheinlich recht utopisch ist... Geiz gewinnt wohl doch.
Ob erfolgreiche Cottages wie Laufbursche, deren Kapazitäten schon bis weit ins neue Jahr ausgebucht sind, das "nötig" haben ist natürlich eine andere Frage. Interessant fände ich es auf jeden Fall, kann aber auch nachvollziehen, wenn es noch etwas "Betriebsgeheimnis" gibt.
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g0t0 hat eine Reaktion von Svenja erhalten in Zwischen Dumping und Markenwucher: Preise?Vergleichbares findet man bei Kaffee:
Da gibt es ja auch die großen industriellen Hersteller, die Kaffee zu Dumpingpreisen von ca. 10€/Kg (ohne Rücksicht auf irgendwas außer dem eigenen Gewinn) anbieten und kleine Röstereien (mit Cottages zu vergleichen), die höherwertige Produkte zu deutlich höheren Preisen von ca. 20-25€/Kg anbieten. Überleben können die kleinen Röstereien trotzdem, weil es eben auch den kleinen Anteil gibt, der Qualität schätzt und denen der Preis zweitrangig ist.
Ohne jetzt Werbung machen zu wollen (obwohl ich wirklich Fan von denen bin): Quijote Kaffee, eine kleine Rösterei aus Hamburg, hat als eine der ersten Röstereien eine absolut Transparenz eingeführt und fährt damit sehr gut. Offengelegt werden Handelsverträge mit den Direct-Trade-Handelspartnern (also den Plantagenbetreibern), die auch in Blogeinträgen vorgestellt werden. Die Preisstruktur wird auch (zumindest an einem Beispiel) dargelegt, sodass man erkennen kann, dass der höhere Preis nicht bloß in den Taschen der "gierigen" Röster landen, sondern tatsächlich gerechtfertigt sind. Mit dieser Strategie hat die Rösterei viel Begeisterung und Zuspruch geerntet und mit Sicherheit auch zusätzliche Kunden gewonnen, die den hohen Preisen gegenüber skeptisch waren - zugegeben, diese unsicheren Kunden hatten sicherlich in Bezug auf das Thema aber auch schon keine reine "Geiz ist Geil"-Einstellung.
Lange Rede kurzer Sinn: Das System lässt sich sicher auch genauso gut auf die Herstellung von UL-Equipment übertragen. Eine transparente Preisstruktur kann - zumindest solang sie nicht Wucher, sondern wertgerechte Preise offenlegt - den Kundenkreis vergrößern und skeptische Kunden ins Boot holen.
Vor allem kann es aber auch Stimmen wie "Kaum ist der Hersteller etwas bekannter geworden werden die Preise ins unermessliche angezogen", obwohl dies bloß einem Anziehen der Rohstoffpreise geschuldet ist, die Grundlage nehmen.
Vielleicht überzeugt es aber auch so Manchen, dass die Preispolitik der großen Hersteller teilweise nicht ganz so korrekt ist und zwingt die "Großen" zum nachziehen. Obwohl das wahrscheinlich recht utopisch ist... Geiz gewinnt wohl doch.
Ob erfolgreiche Cottages wie Laufbursche, deren Kapazitäten schon bis weit ins neue Jahr ausgebucht sind, das "nötig" haben ist natürlich eine andere Frage. Interessant fände ich es auf jeden Fall, kann aber auch nachvollziehen, wenn es noch etwas "Betriebsgeheimnis" gibt.
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g0t0 hat eine Reaktion von Jan erhalten in Hüttenschlafsack, spontane MaterialbeschaffungIch würde dir ja meinen schicken, aber ich glaube die Post wird den bis zum Wochenende nicht von Deutschland bis nach Wien bringen können...
Falls du es riskieren willst, sag Bescheid.
Wenn du längerfristig einen haben willst kann ich dir diesen hier empfehlen:
http://www.ebay.de/itm/300525168825
Sogar mit Packbeutel unter dem angegebenen Gewicht: 104g statt 110g.
Sieht ordentlich verarbeitet aus, getetstet habe ich ihn noch nicht.
Der Preis schwankt wohl etwas, ich hatte ihn für etwa 17€ gekauft. Da lohnt selbstmachen kaum.