Waylander
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Ich will aber wieder am Startpunkt rauskommen : ) Es ist für mich logistisch viel leichter mit dem Auto anzureisen und auch praktischer. Öffis v.a. mit Hund finde ich wie gesagt wahnsinnig nervig. Mit 2 Hunden ggf. mal mag ich garnicht daran denken... .
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Ich denke an 80 bis 150 km. Bin da recht flexibel. Sollte an einem verlängertem Wochenende oder ggf. mal in einer Woche Urlaub laufbar sein. Längere Wege laufe ich lieber im Ausland wo es noch wilder ist als hier. Falls da jemand Vorschläge hat auch gerne her damit. Bevorzugt in Skandinavien oder Osteuropa. Wobei für eine lange Tour wirds dieses Jahr die Zeit wohl nicht reichen : (.
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Hallo Zusammen, da ich unheimlich ungerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln Reise, noch dazu immer mit Hund unterwegs, bin ich nun auf der Suche nach Ferwanderrundwegen. Ich bin neulich auf den Hochrhöner gekommen, wo man eine West und Ost Schleife laufen kann, oder eben die Hochrhönrunde, wohl 95km. Habt ihr weitere Vorschläge?
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Hi, die Frage ist halt auch wie groß dein Hund ist? Als normales Zelt kann ich das vaude taurus 3P empfehlen, aufgrund eurer Größe. Ggf. dass taurus 2p, eben abhängig auch wieviel Platz ihr wirklich wollt, und wie groß der Hund ist. Bei einem Dackel geht das 2te bestimmt auch, Schäferhund größe eher das 3P, damit er innen schlafen kann. Gepäck kann in die Apsis. Die Breite wäre halt 10/20 cm kürzer... .
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ca 3 Tage mit Hunden wandern und zelten so wild wie möglich?
Waylander antwortete auf DogDude's Thema in Einsteiger
Passt docht. Umgekehrt kann man sagen von 21.08. - 30.04. dürfen sie unangeleint laufen. Wobei es nach wie vor für die Nationalparks die Regeln dort zu beachten gilt! Die Leinenpflicht ist in manchen weiter ausgedehnt. Interessant finde ich eher den Nachweis. Wie soll das in der Praxis gehen, wollen die da eine bestimmte Prüfung, gibt es die überhaupt? Ausgebildeter Jagdhund, Rettungshund, Hütehund,... , dafür gibt es Prüfungen, Gehorsam sollte dann kein Ding sein. Was ist aber mit gut ausgebildeten Hunden die keine Prüfung haben? Ich denke mal wenn dich da einer drauf anspricht und du hast keinen Unerzogenen sollte das mit etwas gesundem Menschenverstand doch gut sein... . -
Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?
Waylander antwortete auf ThomasK's Thema in Leicht und Seicht
Du sprichst mir ein Stück weit aus der Seele. Ich habe auch immer weniger Verständnis für solche Hundebesitzer. Das Problem ist aber in meinen Augen neben Rücksichtslosigkeit auch Unwissen bzgl. Hundehaltung, und dann noch das massive vermenschlichen von Hunden. Gerade dann fallen die Hunde negativ auf, spricht man solche Hundebesitzer dann darauf an wird man einem verbalen Shitstorm ausgeliefert. Das vermenschlichen von Hunden nimmt stark zu in den letzten Jahren. Es geht bei Hundefriseuren los, bei einsamen Menschen oder solchen, die Hunde als Kinderersatz missbrauchen. -
Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?
Waylander antwortete auf ThomasK's Thema in Leicht und Seicht
Nein, eben nicht. Da muss ich Dir widerprechen. Die Hunde von Jägern sind sicherlich nicht dazu ausgebildet Menschen zu binden. Sie müssen sogar unter Hunden sozial verträglich sein, sonst würden Gemeinschaftsjagden nicht funktionieren! Dort sind die Hunde nämlich oft weit vom Führer weg. Würden sie sich Menschen oder Hunden gegenüber aggressiv verhalten wäre dass kontra produktiv! -
Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?
Waylander antwortete auf ThomasK's Thema in Leicht und Seicht
Das ist rein spekulativ, von hier aus können wir sicherlich nicht beurteilen, was das Verhalten der Hunde ausgelöst hat. Wieso sollten Jagdhunde einen Radfahrer oder ein Kind stellen? Die wissen ganz genau was Beute und was ein Mensch ist. Bei Drückjagden stellen die geschnallten Jagdhunde ja auch nicht irgend welche Waldbesucher... . Stellen ist übrigends ein jagdlicher Begriff, und Hunde stellen das Wild sowieso nie, sie binden es wenn. Das Wild stellt sich aber unter Umständen ; ) -
Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?
Waylander antwortete auf ThomasK's Thema in Leicht und Seicht
Ich denke nicht es geht um Recht, sondern einfach um respektvollem Umgang miteinander. Das hört aber nicht bei Hundebesitzern auf, sondern kann man auch auf manchen Freizeitnutzer im Wald übertragen. Wahrscheinlich ein gesellschaftliches Problem mittlerweile. Nicht hörende Hunde hat mit artgerecht außerdem nix zu tun. -
Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?
Waylander antwortete auf ThomasK's Thema in Leicht und Seicht
Schwierig wenn man Angst hat, aber das beste Mittel ist wohl die Angst zu überwinden. Es gibt da auch einen Spruch, der etwa lautet: Angst ist wie ein Hund, läuft man davor weg wird sie nur größer. Und tatsächlich kommt das mit den Hunden nicht von ungefähr. Auch wenn Du Angst hast und weg laufen möchtest, ist dass das schlimmste was Du tun kannst. Durch weglaufen von Beute wird bei Wölfen erst richtiges Jagdverhalten ausgelöst. Das hat sich bis heute bei den Hunden auch so gehalten, wobei manche das mittlerweile auch als Spielaufforderung begreifen. Ansonsten fällt mir noch ein Hunde "Sprache" lernen. Siehst Du einen Hund der den Schwanz oben hat und damit wedelt, kannst du dir z.B. sicher sein, dass er keine bösen Absichten hat. Das manche Hunde kurz an einem schnuppern ist auch ganz normal. Einfach ruhig bleiben, Hunde spüren tatsächlich wenn wer Angst hat. Und falls Dir alles doch zu bunt wird, würde ich einfach dem Hundeführer sagen, dass du Angst hast und er den Hund nicht zu nahe an dich ran lassen soll. Verantwortungsbewusste Hundehalter verstehen das, leider gibt es eben auch die anderen... -
ca 3 Tage mit Hunden wandern und zelten so wild wie möglich?
Waylander antwortete auf DogDude's Thema in Einsteiger
Ja, leider oft so, meist von Menschen die keine Ahnung von Hunden haben oder eben auch Angst. Ein frei laufender, erzogener Hund der in der Nähe des Führers bleibt stresst die Wildtiere auch nicht mehr wie ein angeleinter... . Schlecht erzogene Hunde (und davon gibt es leider immer mehr) können dies unter Umständen aber schon. Genauso wie Geocacher, Pilzesammler, Jogger die meinen Nachts mit einer 150 Lumen Stirnlampe laufen zu müssen, Crossfitter und so weiter. Soweit ich weis darf man sogar in manchen Nationalparks ab Ende August (hängt vom Park ab) auch den Hund ohne Leine mitnehmen. Du verwechselst da glaube ich was mit den urbanen Bereichen. -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
Waylander antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
Richtig. Wenn ein Baum/Pflanze wächst, bindet sie CO². Verrottet Sie wird das zuvor gebundene CO² wieder freigegeben. Die CO² Bilanz in einem natürlichem Urwald ist irgend wo bei Null, da immer etwa genauso viel CO² gebunden wird, wie wieder abgegeben wird (wachsen/verrotten). CO² bindet ein Wald also, wenn er wächst (flächenanteilig), oder wir Holz nutzen, und somit CO² binden. Kommt es in die Verbrennungsanlage setzen wir das CO² wieder frei. Ähnlich wie bei der Kohle... . -
Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie
Waylander antwortete auf Francisco's Thema in Philosophie
ich finde es sehr gut wenn man sich Gedanken über Nachhaltigkeit und seinen ökologischen Fußabdruck macht, aber: dieses zitat ist symptomatisch für die Gesellschaft in der wir leben, und wie man versucht sich das Gewissen rein zu waschen. versteh mich bitte nicht falsch hans im glück, dass ich dich jetzt als bsp. heranziehe, aber du warst nun eben leicht zu zitieren, ich könnte so auch bei vielen anderen argumentieren. Deinen Fußandruck machst du Dir leider durch das 1x im Jahr fliegen kaputt. Da kannste soviel Strom sparen wie du möchtest, aufs Auto verzichten und Obst und Gemüse anbauen mit dem du deine Nachbarn versorgst. Trotzdem ist dein CO2 Abdruck wahrscheinlich größer, als bei jemandem, der das ganze Jahr SUV fährt, konventionelles Gemüse isst und normal Strom verbraucht, aber nicht fliegt. Ich gehe grundsätzlich anders an das Thema heran. Ich versuche die großen CO2 Abdrücke zu vermeiden, z.B. fliegen. Dafür achte ich z.B. bei der Anschaffung der Ausrüstung nicht so sehr darauf wie andere. D.h. nicht, dass ich günstig bei Decathlon kaufe, um den letzten cent zu sparen, gehe aber auch nicht zwingend zum High Tech Ausrüster, bei dem hoffentlich alles möglichst nachhaltig produziert wird. Das Produkt muss mir einfach zusagen. Dafür benutze ich es meist bis ultimo (zumal ich es auch mag, wenn man mit einem Produkt viele Geschichten verbinden kann). Ich denke einfach mit den großen Stellschrauben erreichen wir mehr, als mit dem ständigem klein klein. Nichts desto trotz finde ich auch die kleinen Schritte begrüßenswert, ich mag es nur einfach nicht wenn manche mit den kleinen Schritten anderen versuchen ein schlechtes Gewissen einzureden, obwohl sie dann bei sich selbst bei manchen Dingen beide Augen zu drücken (wie gesagt hans im glück, beziehe den Post nicht zu stark auf dich) -
Na das hört sich doch super an, danke! Vlt. fahre ich wenn ich fertig bin, und noch Zeit habe auch noch kurz hoch zum Nordkapp. Hoffe ja auf Nordlichter : ) Ich wünsche Dir noch viel Spaß auf deiner Tour! Grüße Waylander
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Hallo zusammen, ich lese hier nun schon länger mit und habe mich heute spontan angemeldet, um noch ein paar Fragen für meine Tour in 2 Wochen los zu werden. Jetzt stelle ich mich noch kurz vor. Ich bin 30 Jahre jung und wandere schon länger. Allerdings nicht sehr zeitintensiv, und auch mit ständigen Unterbrechungen, da die Zeit nunmal leider begrenzt ist und ich auch anderen Hobbys nachgehe. Ich bin (noch?) kein UL-er, wobei ich natürlich schon immer darauf achte was ich mitnehme. Übers Gewicht mache ich mir seit dem ich hier mitlese aber immer öfter Gedanken : D. Gelaufen bin ich mittlerweile in D den Westweg, Schluchtensteig, Kandelhöhenweg, Soonwaldsteig. Im Urlaub bin ich auch immer wieder kürzere Touren gelaufen. Meistens laufe ich mit 1-2 Freunden, jetzt dann zum ersten mal eine längere, und dann noch alleine. Bin ich sehr gespannt drauf, und vlt. wird es ja in Zukunft noch mehr. Viel Grüße
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Hallo Zusammen! Ich bin neu hier im Forum, und gehöre nicht zu den UL-Trekkern, fand die Antworten in diesem Forum aber am kompetentesten bisher. Ich möchte Ende August bis anfang September genau die gleiche Tour laufen, übernachtungen allerdings im Zelt. Ich rechne auch mit 10 Tagen Laufzeit, habe allerdings noch ein paar Fragen die ich loswerden möchte. Ich hoffe der Threadersteller verzeiht mir, dass ich seinen Thread dafür "missbrauche". Und zwar werde ich natürlich mit meinem Hund laufen. Das bedeutet aber für mich, dass die Anreise per Auto bis nach Abisko geht. Dort möchte ich es parken, nach Kilpisjärvi kommen und von dort dann eben zurück nach Abisko laufen. Jetzt habe ich allerdings noch keine wirklich befriedigende Möglichkeit gefunden von Abisko nach Kilpisjärvi zu kommen. In Betracht würde trampen kommen, davon wurde mir aber bereits abgeraten, da dort wohl kaum Verkehr ist. Die andere Möglichkeit wäre mit dem Zug von Abisko nach Karesuando, und von dort dann nach Kilpisjärvi. Ich habe allerdings keine Verbindung gefunden, wo ich nicht eine Nacht in Karesuando verbringen muss. Habt ihr andere Ideen oder Erfahrungen wie ich von A nach B komme? Wie sieht die Strecke aus. Ist Sie gut sichtbar oder kann man sich leicht verirren? Ich werde Karte und Kompass mitnehmen, allerdings kein GPS. Mein Orientierungssinn ist eher gut, trotzdem wird starker Nebel die Geschichte erschweren. Wie schaut es mit dem Furten aus? Sind die Flüsse tief? die Strömung stark? Muss ich fragen, da es mit Hund und Rücksack eben doch noch mal eine Nummer schwieriger ist. Kann ich in Abisko den DNT Schlüssel für die Hütten für den Notfall kaufen? Die Hütten liegen ja alle in Norwegen... . Das sind die Fragen, die mir momentan noch etwas Kopfzerbrechen bereiten, vlt. kommt noch die ein oder andere dazu. Vielen Dank schon mal für eure Antworten