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Ultraleicht Trekking

Waylander

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  1. OT: Ilja Solomonovs ein Herr? Dann nehme ich das mit der Dame zurück, spielt letzt endlich auch keine Rolle. Gegoogelt habe ich danach nicht. Meine Vorurteile? Ich zielte in dem Beitrag auf allgemeine Vorurteile gegen Städter, die als "naturentfremdet" gelten. Ich denke dieses Vorurteil ist doch mittlerweile bekannt? Mit den z.T. abgehobenen und realitätsfernen "Regeln" aus der Petition finde ich schon, dass solche Vorurteile bekräftigt werden.
  2. Zugegebenermaßen habe ich mir bei dem Beitrag nicht viel Mühe gegeben, Du verstehst aber doch einiges falsch, deswegen noch ein mal eine kurze Klarstellung: Die Geschichte mit Berlin war vlt. etwas unglücklich, ich wollte aber nicht die Dame diskreditieren, sondern sie bedient mit solch einer Petition Vorurteile gegen Städter in meinen Augen. Schön dass der Jäger weiter jagen darf, wäre ja noch schöner wenn nicht, aber was will uns die Dame sagen? Das sie den Wildcampern dann noch nicht ein mal zutraut nicht auf Wilderei zu gehen? Und dann sollen sich andere Menschen keine Sorgen machen wegen Vermüllung, Waldbrandgefahr,... ? Oder will sie einfach auf Unterschriften Fang bei Menschen bei denen Jagd sowieso "Pfui" ist und stellt sich somit auf die vermeintlich moralisch richtige Seite? Keine Ahnung, wirklich nicht, wirr für mich und überhaupt nicht passend zur Petition. Dagegen habe ich auch nichts, gilt für mich auch eher als Notsituation. Wenn ich aber mit einem funktionsfähigem Camper z.B. mitten in den Wald fahre um dort vermeintlich naturverbunden zu übernachten sehe ich das anders. Klar kann man ihn so formulieren, dass ich ihn ernst nehme. Dann müsste ich mich nämlich ernsthaft mit Argumenten dagegen wehren wenn ich es drauf ankommen lassen wollte. So bleibt es aber eine nicht ernst zu nehmende Geschichte, da einfach viel zu wenig Substanz dahinter ist, worauf ich aber jetzt nicht noch weiter eingehe. Ich finde der Link passt nicht wirklich und ich will Dich übrigends auch nicht daran hindern das Ding zu unterschreiben wenn es dich glücklich macht
  3. Na das die Petition von einer Dame aus Berlin kommt erklärt wieder einiges... . Jedermannsrecht soll hier also auch für Wohnmobile gelten, sehr schön. Aber gut, nur max. 5 /Platz. Naja, machen wir 30 m weiter noch ein Platz auf... . Die Regeln auch klasse, Feuer nur mit Holz was da schon liegt, na dann. 150m Abstand zu Wohnhäusern, aber auch Hütten? Was für Hütten? Die Hütten im Wald die sich noch am ehesten dafür geeignet wären? Darf man eig. auch auf dem Acker vom Landwirt campen? Unterirdisch schlecht in meinen Augen und fast eher schädlich für die Sache. Gut das jagen aber weiterhin selbstverständlich verboten ist... . was ist denn aber nu mit angeln? Sry, diese Petition kann ich bei besten Willen nicht ernst nehmen.
  4. Die Möglichkeit in DE gibt es weniger, da die meisten Wanderer eben nicht in freier Wildbahn oder auf dem Campingplatz schlafen wollen, sondern ein eher geringer Teil. Die Fernwanderwege wurden eben für solche Gruppen ausgelegt. Außerdem gab es als die Fernwanderewege angelegt wurden auch kein Jedermannsrecht. Die Skandinavier würden sich übrigends auch freuen, wenn die ganzen Touris, die das Jedermannsrecht für sich in Anspruch nehmen auch etwas mehr Geld dort lassen würden... . Ja, ich weiß @questor, nicht wissenschaftlich belegt, aber das hier ist nun mal ein Diskusionsforum, wo Erfahrungen, und keine wissenschaftlichen Studien ausgetauscht werden. Ich würde Dir allerdings so viele Studien um die Ohren hauen wenns drauf ankommen würde, die negative Folgen belegen, z.B. dass wildlebende Tiere durch die Anwesenheit von Menschen in ihrem Wohnzimmer gestört werden, dass weitere Verbote deutlich schneller vom Himmel fallen würden wie Lockerungen. In DE brauchst Du außerdem für jedes Bauvorhaben Umweltverträglichkeitsprüfungen, wegen Eingriff in Natur und Landschaft. Trotzdem wird alles mögliche sinnvolle und weniger sinnvolle gebaut, wenn eine entsprechende Lobby und Geld dahinter steckt. Ich würde mal behaupten alleine die Naturschutzlobby ist deutlich stärker vertreten als alle möglichen "wild campen" oder "Jedermannsrecht" Befürworter. Finde die Reaktion(en) aber bezeichnend, und verdirbt mir auch die Lust weiter zu diskutieren hier..., vlt. liegts auch an der Uhrzeit.
  5. Es würde aber mengenmäßig weiter zunehmen ohne Verbote. Außerdem hat man ja jetzt schon wenig handhabe gegen Regelbrecher und Ausreißer, ohne Verbote würde es noch schwieriger werden solchen Personen Grenzen auf zu zeigen. Wie außerdem schon erwähnt diskutieren viele Schweden schon darüber das Jedermannsrecht für nicht Schweden ab zu schaffen. Solche Schweden kenne ich auch, und ich kann es durch aus nachvollziehen. Irgend wann ist das Fass eben voll. Das Jedermannsrecht wurde nicht für Touris eingeführt, sondern für die eigene Bevölkerung, um etwa Beeren einsammeln zu können. Soweit ich weis durften vor Jahren außerdem in Norwegen Wohnmobile/Wohnwagen auch entlang von Straßen und an Parkplätzen stehen. Dort hat es auch überhand genommen und jetzt ist es verboten. Die reagieren da recht allergisch drauf mittlerweile. Ich sehe eher kommen, dass Verbote und Einschränkungen mehr auf uns zu kommen statt umgekehrt. So traurig es auch ist, es gibt zu Viele die sich einfach daneben benehmen -.-
  6. Nein. Wegegebot kann auch in Naturschutzgebieten oder anderen Schutzgebieten gelten, je nach Schutzgebietsverordnung oder Maßnahmenplan. Das verlassen der Wege ist nicht explizit erlaubt sondern eher geduldet. Bsp.: § 15 HWaldG Absatz 2: "1Waldbesucherinnen und Waldbesucher haben aufeinander Rücksicht zu nehmen, damit eine gegenseitigeBelästigung oder Behinderung vermieden wird. 2Durch die Benutzung darf die Lebensgemeinschaft desWaldes nicht gestört, die Bewirtschaftung des Waldes nicht behindert, der Wald nicht gefährdet, geschädigtoder verunreinigt und die Erholung anderer nicht beeinträchtigt werden." Die Lebensgemeinschaft störst du letzt endlich schon wenn Du in den Wald gehst. Bleibst du auf den Waldwegen allerdings deutlich weniger, wie wenn du sie verlässt. Du weist nämlich nicht, ob da gerade ein Vogel brütet, eine Rotte Sauen liegt usw. . Es ist im Wald vermutlich geduldet, damit die Leute z.B.die Möglichkeit haben im Herbst legal Pilze zu sammeln. Man muss das Ganze aber wiederrum nicht ausreizen. So interpretiere ich es zumindest. Je nachdem wo man ist muss man halt wieder die ganzen Ländergesetze beachten, die aber vermutlich wieder ähnlich sein werden.
  7. Die Natur gehört nicht auch uns als Spezies sondern wir sind eher ein Teil davon im Idealfall. Ich definiere Natur auch nicht durch die Abwesenheit von Menschen, aber der Mensch ist eben mittlerweile ein Störfaktor, weil er in der Natur häufig als Raubtier gilt. Raubtiere lösen nun mal Stress aus. Raubtier muss nicht umbedingt wer sein der tötet, sondern auch Lebensraum weg nimmt. Wenn der Mensch außerdem in die Natur gehört wieso sammelt er sich zunehmend in Städten, zerschneidet die Landschaft durch Straßen und beutet sie aus für Ressourcen? Alles eine Frage der Verhältinsmäßigkeit in meinen Augen. Dadurch, dass wir in D schon soviel "zerpflückt" haben, kann man doch die wenigen verbliebenen ungestörten Räume auch mehr oder weniger in Ruhe lassen?
  8. Was ich vor allem raushöre bei allen die für ein Jedermannsrecht sind ist vor allem: "Mimimi, ICH will aber". Manche haben ja schon geschrieben, dass aktuell viel geduldet wird. Dies kann aber ganz schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn Verfehlungen weiter zunehmen. Es sind ja außerdem nicht nur ULer die was wollen, sondern auch die Jungs und Mädels von ODS, Mountainbiker (trails), Reiter (Reitwege), Naturphotographen (betreten von NSG), Geocacher (Nachtcaches), Hundebesitzer (keine Leinenpflicht), Bushcrafter, Waldbader, Nordig Walker,..... . Wo fängt man an und wo hört man auf? Ich bleibe dabei, hier sind zu viele Menschen auf zu wenig Raum. Ich habe früher auch auf "Lockerungen" hin gearbeitet, es aber schnell wieder sein lassen, da die negativen Erfahrungen die positiven einfach überschattet haben. Ich wollte Menschen für "Natur" sensibilisieren, habe aber leider gemerkt, dass die "Entfremdung" (so nenne ich es immer) schon zu weit fortgeschritten ist. Dazu kommt, dass viele es noch nicht ein mal mehr merken, wenn Sie "Mist" bauen und meinen die Landschaft/der Wald gehört ihnen. Wenn man wirklich ein Naturliebhaber ist, sollte man vlt. auch einfach mal die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, so schwer wie es einem manchmal auch fallen mag. Ansonsten bitte keine Naturliebe vorheucheln, sondern einfach akzeptieren, dass man als Mensch im Naturraum einfach ein Störfaktor ist. Wäre zumindest ehrlicher.
  9. Grundsätzlich und vereinfacht hast du recht. Wenn du als Waldbesitzer sowas aber erlaubst wird es aber erst richtig kompliziert, denn dann haftest du für alle möglichen und unmöglichen Szenarien. Diesen Schuh würde ich mir niemals anziehen, schon gar nicht wenn ich das Ganze irgwo im Internet veröffentlicht habe und da irgend welche Unbekannte bei mir im Wald schlafen. Natürlich kannst Du die dann alle einen Haftungsausschluss Vertrag unterzeichnen lassen, der sollte dann aber jur. auch bombenfest sein. Die Haftung würde dann auf den Übernachter übergehen, so ein Ding würde ich dann aber auch nicht mehr unterzeichnen wollen.
  10. Als Waldbesitzer musst du dich an das Bundeswaldgesetz und die jeweiligen Waldgesetze der Länder halten. So einfach ist das. Sprich der Großprivatwaldbesitzer muss dich in seinem Wald spazieren lassen ob er will oder nicht, und der Kleinprivatwaldbesitzer der nichts dagegen hat das Leute bei ihm schlafen darf das auch nicht so einfach. Bsp. mit dem Waldbrand weiter gedacht. Ein Waldbesitzer lässt Leute bei sich im Wald übernachten. Wie stellt er sicher, dass diese sich an die Regeln halten, sprich in dem Fall kein Feuer machen. Durch eine Windböe entzündet ein Funke einen Waldbrand, es brennt aber nicht nur der Wald des Waldbesitzers ab, der die "Erlaubnis" erteilt hat, sondern auch Waldflächen von Nachbarbesitzern. Welche Versicherung springt hierfür ein? Zahlst Du das aus deiner Tasche? Wird verständlich wieso manche doch nicht so glücklich über Waldbesucher sind?
  11. OT: Ärger vermeidest Du am besten wenn Du dich an die Regeln hälst : ) Ansitzjagd wird häufig praktiziert von Jagdeinrichtungen, es gibt mittlerweile aber auch Mobile, wie etwa Klettersitze. Außerdem kann der Jäger auch durch den Wald pirschen, sprich es wird nicht immer von den offensichtlichen Stellen gejagt. Von Treibjagden erfährst du, wenn du im Wald vor einem entsprechendem Schild stehst. Termine werden häufig nicht veröffentlicht, da leider immer mehr mit selbsternannten "Tierschützern" zu rechnen ist, die den Jagdbetrieb stören. Momentan brauchst aber mit Keiner rechnen, Saison ist gewöhnlich November bis Mitte Januar. Wie der Jäger reagiert kann ich Dir nicht sagen, hängt wohl vom Individuum ab und wie Du dich gibst.
  12. Wenn Du nachts irgwo im Wald versteckt schläfst, und meinetwegen ein Splitter von einem Geschoss abbekommst ist der Jäger jetzt schon dran. Ich nehme Dich da aber nicht aus der Eigenverantwortung. Der Jäger darf nachts im Wald jagen, Du dort aber eher nicht schlafen. Bei aller liebe kein Jäger wünscht sich so ein Szenario, und die rechnen ja jetzt schon mit erhöhtem Besucherdruck auch nachts. Wanderern/ Campern muss allerdings auch bewusst sein, dass in D das ganze Jahr über gejagt wird, und zwar immer häufiger Nachts. Dies liegt aber nicht daran, dass es Nachts sicherer ist, sondern eher daran das Jäger sonst kaum noch eine Chance haben auf Beute. Das eigentlich tagaktive Wild wird immer Nachtaktiver, unter anderem eben aufgrund des hohen Besucheraufkommens in den Wäldern hier. Als Bsp. seien mal Wildschweine genannt. Eine Tagaktive Wildart die eigentlich nurnoch nachts anzutreffen ist. Schaut euch auch mal die Wildunfallstatistiken an. Der Großteil davon auch nachts. Für Naturliebhaber vergangener Zeiten galt übrigends noch "Die Nacht gehört dem Wild" ; )
  13. Wenn Dir im Wald ein Baum/Ast auf den Kopf fällt ist das eine waldtypische Gefahr und keiner haftet dafür. Wie stellt ihr euch denn bitte vor sollen alle Waldwege Verkehrssicher gehalten werden? Das ist ja schon eine Mamutsaufgabe an Straßen/ Bahnlinien/ Bebauungsrändern. Und wer soll das im Wald bezahlen? Bevor es soweit kommt wird der Wald eher gesperrt. Wald gehört eben ganz einfach doch nicht jedem, sondern dem Waldbesitzer. Durch das allg. Betretungsrecht in D gibt es doch schon sowas ähnliches wie das Jedermannsrecht. Durch weitere Lockerungen sehe ich eher, dass die Erwartungshaltung von Waldbesuchern dass Ihnen nix passieren darf weiter steigen werden im Wald, bei zunehmendem Verlust von Eigenverantwortung in der Gesellschaft. Wenn der Waldbesitzer dann in Zukunft auch noch dafür bezahlen muss, weil einer auf die Nase fällt weil der Waldweg eben ein Schlagloch hatte, dann ist es wiederum vermutlich wieder schneller vorbei mit Lockerungen wie anders herum. Wer haftet außerdem für Zeckenbisse? Wo fangen wir dann an und wo hören wir auf in solchen Fragestellungen? Und sehr prozessfreudige Waldbesucher gibt es heute schon dank Langeweile und Rechtsschutzversicherung... Aufgrund des aktuellen schlechten Zustandes des Waldes gilt in Hessen übrigends derzeit die Empfehlung den Wald eben nicht zu betreten aufgrund erhöhter Gefahr durch herbstürzende Bäume / Äste. P.S.: Seid gestern gilt in Hessen auch wieder Waldbrandstufe A aufgrund fehlender Niederschläge. Und das schon im April
  14. So sehr von Vorurteilen belastet, wahnsinn! Wo bitte richten Jäger denn Schäden an? Wo werden in D noch Wälder abgeholzt und als "anfällige Monokultur" gepflanzt heut zu Tage? Das man Kulturen anlegt, klar, dass manche Baumarten wie etwa die Eiche in D gepflanzt werden muss ist Dir schon klar? Auch das die Eiche eine sogenannte Lichtbaumart ist, die unter 0,5 ha Freifläche so gut wie gar keine Chance hat auch? Die Eichen "Monokulturen" die häufig naturschutzfachlich besonders wertvoll sind, sind zu 100 % von Menschen Hand gemacht worden. Der Begriff Kulturlandschaft ist ja unter anderem auch schon gefallen... . Und weiter zu den Kulturen, die angelegt werden, häufig im Sinne von Waldumbau mittlerweile um klimastabilere Wälder hin zu bekommen... .Gerne würde man als Förster ja mit Naturverjüngung arbeiten, in vielen Wäldern aber garnicht möglich aufgrund zu hoher Verbissbelastung. Und zu dem Jedermannsrecht in D geht in meinen Augen nicht, da eben doch zu viele Menschen auf zu kleiner Fläche. Viele (häufig besonders seltene) Arten sind eben doch störungsempfindlich und deren Bestand würde dann vermutlich noch weiter zurückgehen. Seid Corona sind im Wald jetzt schon deutlich mehr Menschenmassen im Wald, mit allen negativen Folgen. Etwa Stress für Wild, welches momentan ungemein heimlich geworden ist aufgrund von Störungen, in einer Jahreszeit, bei der die Bewegungsaktivität verhältnismäßig hoch ist (etwa durch Revierkämpfe, Fortpflanzung,...). Ja, die Rehlein wissen eben nicht ob da jetzt grad ein böser Jäger kommt, oder ein Jogger der am besten im dunkeln mit seiner 150 Lumen Kopfleuchte durch den Wald joggt. In Skandinavien verteilt sich das nunmal viel besser als in D. Es ist ein ziemlich komplexes Thema mit vielen verschiedenen Faktoren die eine Rolle spielen, was man mit solchen Verallgemeinerungen sicherlich nicht löst... Was ist Dir außerdem lieber, der in Deutschland produzierte Rohstoff Holz, oder der aus dem Ausland importierte? Der Holzbedarf ist riesig, vor allen in Corona Zeiten, siehe erhöhten Klopapierbedarf ; D P.S.: Motocross ist im Wald in D verboten. P.P.S.: Die häufig angeprangerten Monokulturen sind vor etwa 80 Jahren entstanden. Zu dieser Zeit wusste man sich aber nicht anders zu helfen und es waren eben häufig auch Notlösungen (Wiederaufforstung nach Reparationszahlungen etwa), die man den Förstern von heute aber nicht anlasten kann. Im Übrigen arbeitet der Forst in D schon seid über 30 Jahren häufig auf Mischwälder hin, was man heute aber noch nicht umbedingt sieht als Waldbesucher. Im Wald dauerts meistens eben bissi länger wie aufm Acker... .Was momentan aber tatsächlich problematisch ist die seid Jahren anhaltende Dürre mit ihren Folgeerscheinungen (Trocknisschäden/Borkenkäfer), z.T. invasive Arten, Grundwasserabsenkungen und eben die heftigen Stürme.
  15. Ich denke mir würde es momentan keinen Spaß machen. Da ich berufsbedingt nach wie vor viel im Wald unterwegs bin, habe ich die letzten Tage festgestellt, dass da so viel wie noch nie los ist... . Zu jeder Tages und Nachtzeit. Jäger dürfen ihr Hobby außerdem nach wie vor auch aus üben (was in meinen Augen auch Sinn macht im Hinblick auf die näher rückende ASP), und die sehen es vielerorts wie ihr. Viel draußen, was einen Overnighter nicht umbedingt entspannter macht. Just my 2 cents
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