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Ultraleicht Trekking

Waylander

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  1. Es ist für dich vlt. schwierig nach zu vollziehen, aber ja, Jäger tragen aktiv zur Artenvielfalt bei. Ich habe mir die Zeit genommen deinen Link zu lesen, und Du hättest auch gleich die PETA heranführen können. Außer die typischen, falschen Argumente kommt da nix. Auch die meistzitierten Quellen, nun ja, wie soll ich sagen, man kennt Sie... . Ich werde hier auch nicht das komplette Ding auseinander nehmen nur Anhand von 2 Beispielen versuchen zu zeigen wie tendenziös die ganze Geschichte ist: Bsp.1 : Die meisten Wildunfälle passieren im April/Mai und Mitte Juli bi
  2. Ich hatte mich in meinem Bsp. auf Rotwild bezogen. Du kannst Rot und Schwarzwild aber nicht Vergleichen. Schweine sind Allesfresser, Rotwild Konzentratselektierer die im Winter nicht so leicht andere Nahrungsquellen erschließen können. Wildtiere regulieren ihre Fortpflanzung nicht. Wie soll das denn passieren? Sie nutzen Chancen die sich bieten um sich zu vermehren. Verspekulieren sie sich geht der Nachwuchs ein. Aktuell haben wir ein unnatürliches Überangebot an Nahrung für Wildschweine, welches durch die Landnutzung des Menschen entstanden ist. Und hier wieder die Frage, wie geh
  3. Uiuiui, harter Tobak. Les dir meinen Beitrag nochmal durch. Ich war mit deiner Meinung nicht einverstanden und fand deinen Beitrag polemisch. Deswegen wollte ich Leute die von dem Thema keine Ahnung haben dazu anregen diese Meinung nicht einfach zu übernehmen, sondern sich auch andere Meinungen einzuholen, bevor sie sich eine bilden. Ganz im Sinne von offenem Austausch... . Du bringst hingegen ein Totschlag Argument. Aber gebissene Hunde bellen... und nun versuchst Du in einem Ellen langem Beitrag deine Meinung zu bestätigen, wobei vieles immer noch nicht ganz richtig ist.
  4. und dann Das passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst. Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde. Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer
  5. Gewöhne deinen Junghund doch bitte nicht direkt an solch ein Schlafsetup. Gerade Terrier sind ziemlich robust. Für den Körper und das Immunsystem des Junghundes ist es förderlicher, wenn du ihn so wie Mutter Natur ihn geschaffen hat schlafen lässt. Ansonsten "verweichlichst/schwächst" du ihn direkt. Ich wandere schon länger mit Hund, und kalte Temperaturen sind eigentlich nie ein Problem, bei fast allen Hunden. Wie schon erwähnt langt eine Iso-Matte eig. für jeden Hund. Wichtig ist, dass der Hund ( v.a. beiTemperaturen ab 0° oder kälter) trocken ist bevor er schlafen geht. Wenn man wirkli
  6. Interessantes Thema. Tatsächlich ist es wirklich so, dass mehr Menschen wie man meint Nachts draußen Angst haben, ob jetzt vor Tieren oder Menschen, diese Ängste sind hier in Deutschland, und meist auch im Ausland unbegründet, was ja auch schon hinreichend geschildert wurde. Bei mir ist es so, dass ich keine Angst verspüre, ich war allerdings auch als Kind schon oft Campen/Wandern und bin immer noch viel Nachts im Wald unterwegs. Ich nutze auch keine Oropacks oder Dergleichen, weil ich die Geräuschkulisse um mich rum einfach mag. Man lernt mit der Zet die Geräusche einzuschätzen, lernt wa
  7. Tja, bei den Anglern ist es wohl so wie bei allen anderen Gruppen auch. Es gibt schwarze Schafe, die alle in den Dreck ziehen. Die Angelplätze von Anglern die sich vorbildlich verhalten fallen Dir nämlich wahrscheinlich garnicht auf, den auch die halten sich so gut wie möglich an LNT. So wie die vorbildlichen ULer hier. Insofern würde ich mich zurückhalten mit solchen Verallgemeinerungen. Die Angelvereine die ich kenne halten die Gewässer übrigends sauber. Es gibt unter anderem Arbeitseinsätze wo z.B. der Müll von allen möglichen Bevölkerungsgruppen eingesammelt wird. Da wird den Kin
  8. Im Wald musst Du immer mit herabstürzenden Bäumen oder Ästen rechnen. Dies fällt unter den Begriff "waldtypische Gefahren", und gehört in meinen Augen zum allgemeinen Lebensrisiko dazu. Du hast aber recht, dass die Situation allg. in Deutschland (Europa) aktuell schlimmer ist als sonst. Du musst ja dein Schlafplatz aber auch nicht umbedigt unter eine tote Buche / toten Fichten Bestand errichten. Auch sonst macht es Sinn vlt. mal kurz nach oben zu schauen, um zu sehen wieviel Totholz über einen ist. Dieses kann nämlich immer abbrechen. Besonders gefährlich ist und bleibt es allerdings bei
  9. Ich finde bieber1 hat es ganz schön beschrieben. Mit der Zeit sammelst du Erfahrung und du findest Plätze die dir geeignet erscheinen die Nacht zu verbringen ("trocken", eben, windschutz, Wasser in der Nähe,...). Sicherlich sucht man sich am Anfang geeignete Locations als Backup, wie etwa Campigplatze, Plätze wo es auch im Wald legal ist, Schutzhütten, vlt. mal eine abgelegene Bushaltestelle^^. Häufig ist es in DE auch nicht schwierig solche Spots zu finden, da die beschriebenen Touren meist eh von A nach B gehen, und es dort was passendes gibt. Mit der Zeit wirst du dann wie ge
  10. OT: Ilja Solomonovs ein Herr? Dann nehme ich das mit der Dame zurück, spielt letzt endlich auch keine Rolle. Gegoogelt habe ich danach nicht. Meine Vorurteile? Ich zielte in dem Beitrag auf allgemeine Vorurteile gegen Städter, die als "naturentfremdet" gelten. Ich denke dieses Vorurteil ist doch mittlerweile bekannt? Mit den z.T. abgehobenen und realitätsfernen "Regeln" aus der Petition finde ich schon, dass solche Vorurteile bekräftigt werden.
  11. Zugegebenermaßen habe ich mir bei dem Beitrag nicht viel Mühe gegeben, Du verstehst aber doch einiges falsch, deswegen noch ein mal eine kurze Klarstellung: Die Geschichte mit Berlin war vlt. etwas unglücklich, ich wollte aber nicht die Dame diskreditieren, sondern sie bedient mit solch einer Petition Vorurteile gegen Städter in meinen Augen. Schön dass der Jäger weiter jagen darf, wäre ja noch schöner wenn nicht, aber was will uns die Dame sagen? Das sie den Wildcampern dann noch nicht ein mal zutraut nicht auf Wilderei zu gehen? Und dann sollen sich andere Menschen keine Sorgen mac
  12. Na das die Petition von einer Dame aus Berlin kommt erklärt wieder einiges... . Jedermannsrecht soll hier also auch für Wohnmobile gelten, sehr schön. Aber gut, nur max. 5 /Platz. Naja, machen wir 30 m weiter noch ein Platz auf... . Die Regeln auch klasse, Feuer nur mit Holz was da schon liegt, na dann. 150m Abstand zu Wohnhäusern, aber auch Hütten? Was für Hütten? Die Hütten im Wald die sich noch am ehesten dafür geeignet wären? Darf man eig. auch auf dem Acker vom Landwirt campen? Unterirdisch schlecht in meinen Augen und fast eher schädlich für die Sache. Gut das jagen aber weiter
  13. Die Möglichkeit in DE gibt es weniger, da die meisten Wanderer eben nicht in freier Wildbahn oder auf dem Campingplatz schlafen wollen, sondern ein eher geringer Teil. Die Fernwanderwege wurden eben für solche Gruppen ausgelegt. Außerdem gab es als die Fernwanderewege angelegt wurden auch kein Jedermannsrecht. Die Skandinavier würden sich übrigends auch freuen, wenn die ganzen Touris, die das Jedermannsrecht für sich in Anspruch nehmen auch etwas mehr Geld dort lassen würden... . Ja, ich weiß @questor, nicht wissenschaftlich belegt, aber das hier ist nun mal ein Diskusionsforum, wo Erfahr
  14. Es würde aber mengenmäßig weiter zunehmen ohne Verbote. Außerdem hat man ja jetzt schon wenig handhabe gegen Regelbrecher und Ausreißer, ohne Verbote würde es noch schwieriger werden solchen Personen Grenzen auf zu zeigen. Wie außerdem schon erwähnt diskutieren viele Schweden schon darüber das Jedermannsrecht für nicht Schweden ab zu schaffen. Solche Schweden kenne ich auch, und ich kann es durch aus nachvollziehen. Irgend wann ist das Fass eben voll. Das Jedermannsrecht wurde nicht für Touris eingeführt, sondern für die eigene Bevölkerung, um etwa Beeren einsammeln zu können.
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