Waylander
Members
-
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Reputationsaktivitäten
-
Waylander reagierte auf Mia im Zelt in Södra Kungsleden August 2021Tag 9
Noch am Abend bemerkte ich die zahlreichen Mückenstiche, die mir die fiesen Biester zugefügt haben, obwohl ich die ganze Zeit lange Kleidung getragen hatte. Die vermaledeiten Mistviecher hatten mich tatsächlich sogar durch meine Trekkinghose durch gestochen!. Ich kratzte mich in den Schlaf...
Am nächsten Tag führte mich der Weg über einen schmalen Pfad an zahlreichen Sümpfen und kleinen Seen vorbei. Hier waren die nassen Teile des Weges nicht mehr mit Planken ausgelegt, sondern entweder nackt oder es lagen Äste darüber, über die man balancieren musste. Dies gelang mir problemlos, aber trotzdem wurden meine Füße schon bald nass. Kurz darauf führte der Weg auf eine Forststraße, die mich den ganzen Tag noch begleiten sollte. In einer Rasthütte machte ich kurz Pause als ein Regenschauer aufkam. Schon bald fingen meine Füße an zu schmerzen. Ich weiß schon, warum ich Forststraßen nicht so gerne mag... Zwischendurch führte der Weg weglos durch einen Sumpf. Mit jedem Schritt versank ich knöcheltief im Wasser, aber dank dem Moos blieben die Schuhe immerhin sauber. Bei einem Vindskydd breitete ich meine Sachen aus um eine längere Pause zu machen. Nachdem mich die Mücken belagerten überlegte ich es mir anders und wusch nur schnell meine Socken aus und aß beim Gehen ein paar Snacks. Die Füßsohlen schmerzten immer mehr und ich ließ mich von Podcasts und Harry Potter ablenken. Irgendwann kam ich an eine Weggabelung und schaute aufs Smartphone. Laut dem sollte ich links abbiegen, was ich auch tat. Irgendwann fiel mir auf, dass ich diesen See da drüben doch gerade schon mal gesehen hatte - die Forststraße hatte mich im Kreis drumherum geführt. Laut Karte hätte da vorhin ein Weg abzweigen sollen. Ich folgte der Forststraße erneut und suchte den Weg - aber Fehlanzeige. Es war keine Spur vom gesuchten Weg zu sehen. Auch mein Garmin zeigte mir nichts anderes an. Dies war übrigens das einzige Mal, wo ich es nutzte. Also lief ich einige Kilometer zurück und folgte dem rechten Weg. Laut Karte war dort wo ich mich befand aber kein Weg mehr. Vielleicht wurde ein neuer Weg gebaut - ich weiß es nicht. Mit einiger Verspätung kam ich in Flötningen an. Außer dem geschlossenen Supermarkt war hier nichts los. Die Socken waren immer noch feucht und die Füße schmerzten immer mehr. Es war schon spät und ich überlegte fieberhaft, wo ich einen geeigneten Zeltplatz finden könnte. In der Nähe war zwar ein Vinskydd, doch der wirkte nicht so, als wäre der zur Übernachtung gedacht. Ich lief noch einige Kilometer Forststraße bis zu einem Abzweig, wo ich einen anderen deutschen Kungsleden-Wanderer traf, der hier in der Nähe sein Zelt aufgeschlagen hatte. Weit und breit sei dies die einzige geeignete Stelle, da ansonsten alle ebenen Stellen sumpfig wären. Es war gerade noch Platz für mein Zelt. Wir unterhielten uns lange angeregt über die Tour, bevor wir in die Schlafsäcke krochen. Da ich den ganzen Tag Mücken sei Dank kaum eine Pause gemacht hatte, war ich froh mich endlich ausruhen zu können. Ein Blick auf meine Füße, offenbarte mir das ganze Elend. Aufgrund der Nässe waren sie aufgequollen und unter den Zehen hatten sich mehrere Blasen gebildet. Auweia.
-
Waylander reagierte auf Mia im Zelt in Södra Kungsleden August 2021@zeankDanke für die Info. Das wusste ich nicht und werde es bei der nächsten Schwedenreise beherzigen.
@MaalinlukJa, die Markierungen im Rogen waren echt super.
Tag 8
Eigentlich sollte der heutige Tag ein ganz gemütlicher werden, doch es kam leider anders. Am nächsten Morgen hatte es zwar noch nicht aufgehört, aber es regnete nur noch ganz leicht. Schnell erreichte ich Grövelsjön, wo ich mit dem Bus nach Idre zum einkaufen fahren wollte. Vorher habe ich darauf geachtet genügend kleines Geld für das Busticket zu haben. An der Bushaltestelle wartete schon eine große Gruppe Jugendlicher. Als ich dann im Bus einstieg fing der Stress an. Ich lief vor zum Busfahrer um ein Ticket zu kaufen. Jedoch wies man mich schroff ab und erklärte, man könne inzwischen nur noch Tickets per Smartphone kaufen - obwohl im Bus die technische Ausstattung für Ticketverkäufe vorhanden war. Ich durfte sitzen bleiben und zückte mein Smartphone - und verbrachte die ganze Fahrt von ca. 40min Dauer verzweifelt damit ein Ticket kaufen zu wollen. Doch immer wieder zeigte mir die App der lokalen Busgesellschaft eine Fehlermeldung an. Irgendwann klappte es, dass ich weitergeleitet an meine Bank wurde. Dort bestätigte die Bankingapp meine Zahlung, doch die Busapp reagierte nicht und stürzte erneut ab. Na super! Das Einkaufen ging immerhin problemfrei vonstatten. Mein Rucksack war nun nebst Ausrüstung mit 5kg Lebensmittel für den Rest der Reise ausgestattet. Diesmal wollte ich die Buskarte vor der Rückfahrt kaufen. Dazu kehrte ich in ein Restaurant ein und ich verzweifelte erneut an der App. Die gleichen Probleme wie vorhin trotz mind. 20 Versuchen! Es gab neben der Option Kreditkarte, noch die Option Zahlung auf Rechnung, doch nur mit schwedischer ID. Ansonsten noch eine Busabokarte (oder so ähnlich) und Swish (keine Ahnung was das ist). Meine Pizza konnte ich so nicht genießen und war nur noch genervt von der Technik. Wie Menschen ohne Smartphone ein Busticket kaufen ist mir schleierhaft...
Zurück an der Station Grövelsjön packte ich meinen Rucksack neu und lief weiter. Der Weg führte hinter dem See Grövelsjön kurz rauf ins Fjäll um dann wieder hinab in einen Birkenwald zu führen. Das nun deutlich schwerere Gewicht des Rucksacks (dürften 11kg gewesen sein) ließ mich langsamer vorankommen als am Vortag. Nach einer kurze Verschnaufpause an einem Vindskydd wurde der Weg einsamer und schmaler. Er führte nun deutlich matschiger als bisher an einer sehr großen Rasthütte vorbei bis zu einem Vindskydd, wo ich mein an einer großen Wiese Zelt aufschlug. Beim kochen merkte ich schnell, wie viele Mücken dort waren und verzog mich ganz schnell ins Zelt, wo ich den restlichen Abend verbrachte.
-
Waylander reagierte auf Mia im Zelt in Södra Kungsleden August 2021Der Alltag mit Arbeit und Co. lässt mir abends wenig Kräfte, sodass es leider ein wenig dauert bis mein Bericht fertig ist. Ich bemühe mich regelmäßig was zu schreiben.
Tag 6
Nach einer warmen Nacht packte ich meine Sachen und lief eine Weile, bis ich am Wegesrand einen idyllischen See für das Frühstück fand. Ein paar Fische waren darin zu sehen. Anschließend ging es über Blockgestein, durch mit Planken ausgelegte Feuchtgebiete und über steinige Waldpfade bis zu einem Vindskydd an einem großen See, an dem ich meine Mittagspause verbrachte. Bisher traf ich nur ein paar wenige Trailrunner und viele Rentiere. Es war angenehm warm und am See wehte eine leichte Brise.
Gegen 15 Uhr kam ich bei der Rogenstugan, welche am Rogensee liegt, an und freute mich schon im dortigen Kiosk ein paar Tafeln Schokolade zu kaufen. Jedoch stellte ich fest, dass der Kiosk erst um 16 Uhr wieder öffnen sollte. Da ich noch gut in meinem Zeitplan war, entschied ich mich zu warten und setzte mich auf eine kleine Bank unweit des Sees. Hier war schon etwas mehr los als auf dem Trail, denn bei dem sonnigen Wetter waren ein paar Badegäste da. Nachdem ich drei Tafeln Schoki gekauft hatte ging es erst am Seeufer und dann durch Nadelwald weiter und dann sanft bergauf, wo ich eine tolle Aussicht auf den See genoss. Hier oben wehte es aber ziemlich, sodass ich mir bei kleinen Pausen einen Pullover und die langen Hosenbeine anziehen musste. Der Abend rückte näher und ich machte mir Gedanken über einen potenziellen Schlafplatz. Ich sah ein paar passende flache und vegetationslose Stellen am Wegesrand, doch es trieb mich wieder. Dann war es eine Stunde lang so felsig, dass sich beim besten Willen nichts zum zelten anbot. Auf der Karte war ein Vindskydd eingezeichnet, doch immer wenn ich meinte, ich müsste gleich da sein zog es sich noch hin. Als ich dann um 20:30 Uhr ankam merkte ich aber schnell, dass sich die Müde gelohnt hatte. Der Vindskydd lag direkt an einem einsamen See, wo ich die untergehende Sonne beobachten konnte. Trotz des langen Lauftages taten meine Füße kaum weh. Die vielen felsigen Abschnitte taten ihnen offensichtlich gut.
-
Waylander reagierte auf Harakiri in Südlicher Kungsleden im AugustAbend! Da ich vor wenigen Tagen den halben Weg gelaufen bin, kann ich vielleicht bei ein paar Punkten helfen.
Wenn du ernsthafte Konsequenzen zu befürchten hast, falls auch nur ein paar Partikel durch die Luft fliegen, ist es auf praktisch jedem Weg eine ganz schlechte Idee, auf die Medikamente zu verzichten. Und wenn es auch nur Probleme bei der Anreise geben sollte...
Theoretisch ginge es noch ein paar Kilometer hinter Grövelsjön, aber das wird wohl irrelevant sein. Später kreuzt man auch noch einmal die Straße. Generell lohnt es sich in der Gegend oftmals sehr, Anhalter zu fahren. Aktuell bin ich mit jemandem in Kontakt, der von Grövelsjön bis Fjällnäs in kürzester Zeit mit drei Leuten gemeinsam per Anhalter gefahren ist, und das dürfte komplizierter sein, als von Grövelsjön bis Idre oder so zu kommen. Zu direkten Busverbindungen kann ich dir nicht so viel sagen, aber die Busse sind generell sehr verlässlich, die Fahrer freundlich und die Fahrten günstig. Bei Problemen lassen die Fahrer mit sich reden und halten oft auch gerne an besonderen Stellen, falls Bedarf besteht und man nett fragt.
Ich bin das Stück nicht gelaufen, allerdings sollte die Terminvereinbarung per Facebook Messenger gut funktionieren, etwas gegenteiliges habe ich von niemandem gehört. Der Markt lebt sonst von den Norwegern, die dort günstig klassische schwedische Produkte einkaufen wollen und da aktuell die Grenzübertritte nicht ganz regulär möglich sind, wird das bei dem Laden erst einmal so bleiben. An deiner Stelle würde ich dort aber sowieso nicht einkaufen, sondern einfach ein paar Kilometer per Anhalter oä. fahren und dich günstig in einem der größeren Orte in der Nähe eindecken. So spart man unglaublich viel Geld - das könnten schnell mal über 50€ sein. Ob du es glaubst oder nicht, es lohnt sich sogar vom Geld her, aus Grövelsjön heraus ein paar Stunden bis nach Mora zu fahren und zurück zu kommen, wenn man auch nur für vier oder fünf Tage Nahrung besorgen will (und umweltschädlich ist das auch nicht per se, weil sowieso immer große Busse fahren und die Strecke ist sehr, sehr schön - Dalarna von seiner besten Seite)... Die Busfahrt müsste jeweils ca. 155 SEK kosten und das sind drei Chipstüten in den Fjällstationen, Strom kannst du auch im Bus laden usw.
In Fjällnäs lohnt es sich übrigens auch, ein paar Kilometer die Straße Richtung Osten zu Fuß zu laufen und dort einzukaufen, anstatt sich auf das Minisortiment des Campingplatzes zu verlassen, wenn es um Essen geht. Allerdings ist der eine Host auf dem Campingplatz der deutschen Sprache mächtig und sehr nett, ich habe dort Strom geladen. Der Umweg in den Nachbarort kostet nur wenige Kilometer und hat den Vorteil, dass von dort aus der Einstieg auf den richtigen Weg einfacher ist, als über die Straße zu dem Skigebiet bei Fjällnäs. Dort ist es nämlich alles andere als leicht, den richtigen Weg zu finden, weil sich dort über ein halbes dutzend Pfade in ähnliche Richtungen trennt und es keinerlei Schilder gibt. Es kostet wahrscheinlich zwar nur 10-15 Minuten, den richtigen Weg zu finden - nervig ist es trotzdem und das nächste Mal wäre ich einen Ort weiter gelaufen und wäre dort aufgestiegen, auch wenn das Stück ab den Aussichtspunkt an der Straße bis zum Rogen Naturreservat-Schild unglaublich schön ist.
Wichtig sei übrigens zu erwähnen, wenn es um Nahrungsmittelbeschaffung geht: Als ich an der Skedbrostugan war, hätte ich noch die Chance gehabt, praktisch das letzte bisschen Essen zu kaufen, was halbwegs leicht war. Im Rogengebiet wird es zukünftig wohl nur noch an der Rogenhütte Nahrung zu kaufen geben. Aber dort ist das Sortiment wirklich toll - besser und marginal günstiger als in den großen Fjällstationen, die man im Norden mitnehmen kann.
An einigen der Hütten ist wahrscheinlich nur Barzahlung möglich und das besser mit kleinen Scheinen! Mit manchen Hosts kann man reden, andere verkaufen einem aber ggf. nichts, wenn man nicht kleine, passende Scheine dabei hat. 500 Kronen zählt in den Hütten wohl als sehr großer Schein, habe ich mehrmals erlebt.
Ich meine schon, allerdings brauche ich persönlich keine und habe daher nie genau geschaut. In Grövelsjön wird es das garantiert geben (dort gibt es sogar einen vollwertigen Outdoorbekleidungsladen in der Fjällstation) und ich meine, dass es in der Rogenstugan auch die Möglichkeit gab. Zur Not kannst du jederzeit zu einem der Supermärkte nahe der Straßen trampen. Sorgen machen würde ich mir definitiv keine, aber es kann generell nie schaden, für längere Zeit Batterien einzupacken. Die paar Gramm verschaffen unglaublich viel Sicherheit. Ich kann nur für mich sprechen, aber mir geben die 150g Luxusgewicht einer dicken Powerbank ein unglaubliches Sicherheitsgefühl, und bei Batterien wird es nicht anders sein. Dein Basisgewicht ist ja niedrig. Aber warte mal ab, vielleicht weiß jemand mehr. Zur Not wird das definitiv jemand auf ODS sagen können.
Anfangs geht das noch ohne Probleme, aber im Süden könnte das eng werden. Ohne GPS-Gerät, Karten oder Handy kann man sich auf dem Weg böse verlaufen und das würde ich nicht riskieren wollen, daher habe ich eine 26800mAh-Powerbank dabei gehabt und es auch nicht bereut. Aber nötig ist das eindeutig nicht!
An folgenden Stationen kann man definitiv Strom tanken: Sylarna FS, Helags FS, Fjällnäs Campingplatz, Grövelsjön FS. In Grövelsjön durfte ich ohne irgendeine Gegenleistung ca. 10 Stunden warten und Strom laden, allerdings dauert dort das Aufladen auch wesentlich länger als normal. Blahammaren müsste die Möglichkeit auch bieten, allerdings habe ich das nicht getestet (ist ja nur 16km von Storlien entfernt). Und der Host in der Fältjägarstugan ist sehr nett und würde dich im Notfall auch die Geräte laden lassen, da bin ich mir sicher, auch wenn man dort regulär definitiv nicht Strom tanken kann und der Shop auch am Schließen ist bzw. schon fast nichts mehr hatte, als ich da war.
- Ich kann dir nur stark von dem Regenrock abraten! Mein Experiment damit ist glorreich gescheitert. Bei starkem Wind schützt dich das Ding höchstens vor Unterkühlung und das wars. Wahrscheinlich habe ich sogar das gleiche Modell wie du.
- Meiner Ansicht nach wird eine Apex-Mütze viel viel viel zu warm sein. Ein Daunenschal ebenfalls, meistens sogar nachts. Vorausgesetzt, du bist nicht sehr temperaturempfindlich. Aber lass das besser mal drinnen, Reserven schaden nie, genau wie ein zusätzliches Schlachtuch, mehr Socken uä. Das ist ja nicht der Heidschnuckenweg, sondern hoch gelegene Tundra mit Permafrostböden.
- Ein Kopfnetz wirst du nicht brauchen, im August schon gar nicht. Reichlich Mückenspray ist angenehmer, am besten eine Kombination aus mehreren Mitteln. Und so arg mückenbelastet war es für mich jetzt Anfang/Mitte Juli nie, wobei es natürlich immer darauf ankommt, was du schon so erlebt hast.
- Wahrscheinlich brauchst du keine Stirnlampe. Ich nehme zumindest nie eine nach Nordskandinavien im Sommer mit, wobei es ja durchaus etwas Nacht geben wird.
- Ladekabel und Stecker sind noch nicht gewogen und sind oftmals recht schwer.
- Klopapier kannst du dir am Anfang etwas sparen, indem du es von den Fjällstationen mitnimmst.
- Schere, Pinzette usw. lassen sich gut in einem kleinen Taschenmesser vereinen.
- Eventuell kannst du dir den Hut sparen, wenn du kein Mückennetz mitnimmst. Du hast ja Sonnencreme. Andere Kopfbedeckungen sind leichter und besser bei Wind.
- Deine Wanderhose ist sehr schwer, genau wie die Stöcke.
- Ich wage es mal die Behauptung aufzustellen, dass 40g-Windjacken für Nordschweden eher ungeeignet sind bzw. dafür zu schade sind, vor allem mit einem 60l-Rucksack. Auch wenn es nur 40g sind, würde ich sie einfach weglassen.
- Ansonsten halte ich eine Xlite mit einer 3mm EVA-Matte für unnötig warm. R-Wert von 1,5 würde vermutlich sogar reichen, da man praktisch durchweg auf weichem Boden schläft, der einen warm hält. Sollte es kalt werden, kann man einfach die Schlafplatzwahl überdenken. Auf die EVA-Matte würde ich auf jeden Fall verzichten, da der Untergrund meistens sehr nett ist und viel verzeiht.
- Was hast du eigentlich an den Füßen an? Wenn du auf Trailrunner oä. setzt, retten dir Sealskinz vielleicht die Wanderung. Für mich ist das das der beste Ausrüstungsgegenstand überhaupt. Es gibt mehrere Furten auf der Strecke. Wenn es länger regnen sollte, ist das nicht groß anders, als weglos zu wandern. Eine Flussdurchquerung zwischen Sylarna und Helags ist unter Umständen deutlich über 10m breit. Dafür brauchst du auch eine Lösung: Entweder richtig dicke Treter, Schuhe speziell zum Furten oder Trailrunner mit wasserdichten Socken, die du nach der Furt überziehst. (Ich persönlich würde die Wanderung übrigens nicht wieder mit Trailrunnern machen wollen, im Rogengebiet war das schon unschön.)
- Antireibungscreme ist eventuell hilfreich, bspw. Hirschtalg oder andere Cremes. Deine Füße werden wahrscheinlich des Öfteren für längere Zeit nass sein.
- Leukoplast darf nicht fehlen, Blasenpflaster auch nicht (fallen die bei dir unter "Pflaster"?).
- Wasserdichte Handschuhe sind äußerst ratsam. Die regendichten Forclaz-Fäustlinge harmonieren bestens mit den Fleecehandschuhen, falls es mal richtig unbequem wird.
Eine kleine Anregung: Falls du dein Zeitfenster etwas ausweiten kannst, nimm dir vielleicht drei Tage mehr und besteige entweder gemütlich einen Berg im Sylmassiv oder den Helags und schau dir den Wasserfall Njupeskär am Fulufjäll an, das ist die Extratage definitiv wert.
Entschuldige, falls ich etwas überlesen habe. Hoffentlich konnte ich helfen. Viele Verbesserungsvorschläge sind natürlich nur meine Meinung. Deine Packliste ist ganz gut und einige Dinge werden wohl nur Geschmackssache sein. Die anderen Nutzer werden dir bestimmt auch noch viel sagen können, bestimmt liege ich mit ein paar Sachen ein bisschen daneben.
-
Waylander reagierte auf schwyzi in Fortsetzung der Diskussion " Preisgestaltung von Rucksäcken in D"Oha! Es lebe die Prohibition...
Wenn Flugscham, Amazon- und AliExpress-shaming nicht mehr ausreichen - ja, klar, verbieten! Zumindest die links...man muss ja die schlichteren Gemüter davor bewahren, sowas zu lesen, diesen Dreck womöglich zu unterstützen
Vor allem mache ich mir da Sorgen, wenn die selbsternannten Durchblicker und Welterklärer anfangen, zu zensieren, was man verlinken darf, welche Produkte politisch korrekt angepriesen werden dürfen - was kommt dann ? Das u.A. lässt ja dann noch einiges erwarten...
Gerade in diesem Forum erschreckt mich diese Begeisterung dafür schon ganz schön.
Nur mal meine 2 cents.
schwyzi
-
Auch (oder gerade weil) @Martins Meinung (zuletzt aber leider auch die Art und Weise, wie sie dargestellt wird) sich vom allgemeinen Kanon hier unterscheidet, halte ich die Beiträge für wichtig. Ich sehe die Aussagen und die Haltung dahinter ebenfalls kritisch, aber so lange die Form gewahrt wird, müssen auch mal anderslautende Meinungen auszuhalten sein.
Sonst wird das ein Thread, der Missstände aufzeigt (Vielen Dank für die Transparenz und den Mut @HUCKEPACKS und @Sever!) und den Zustand der Welt betrauert (Gründe gibt es ja mehr als genug), aber dann hört es auch schon auf. Gerade im Dissens zeigt sich doch, dass eine gangbare Lösung eben doch nicht so einfach ist. Natürlich würden die allermeisten hier den Cottage-Kämpfern ein angemessenes Gehalt mehr als gönnen, aber 400 oder 700€ für einen Rucksack kann und will nicht jeder investieren. Da entsteht schnell ein Spannungsfeld zwischen dem an sich kostenlosen Vergnügen des Wanderns ("raus und los!") und dem, ich nenne es mal überspitzt, "Status-/Gear-/Optimierungswahn".
Gerade da wird es dann doch interessant: unter welchen Bedingungen wäre eine Cottage-Produktion hierzulande (oder zumindest in Europa) möglich, wenn man das Prinzip der (Selbst-)Ausbeutung vermeiden möchte? Bzw. was müsste sich erst alles verändern, damit das auch in der Praxis Einzug findet? Ein 700€-Huckepack klingt weitaus weniger utopisch, wenn größere Anteile der Wertschöpfungskette bei den Nähern in China verbleiben würden. Oder die Lebenshaltungskosten hierzulande geringer wären. Oder die Wertschätzung für handgefertigte Produkte (scheißegal woher sie kommen) höher wäre. Oder oder oder..
-
Waylander hat eine Reaktion von Painhunter erhalten in Angst alleine zu campenInteressantes Thema. Tatsächlich ist es wirklich so, dass mehr Menschen wie man meint Nachts draußen Angst haben, ob jetzt vor Tieren oder Menschen, diese Ängste sind hier in Deutschland, und meist auch im Ausland unbegründet, was ja auch schon hinreichend geschildert wurde.
Bei mir ist es so, dass ich keine Angst verspüre, ich war allerdings auch als Kind schon oft Campen/Wandern und bin immer noch viel Nachts im Wald unterwegs. Ich nutze auch keine Oropacks oder Dergleichen, weil ich die Geräuschkulisse um mich rum einfach mag. Man lernt mit der Zet die Geräusche einzuschätzen, lernt was da keucht und fleucht und für mich trägt es mittlerweile sogar zur Entspannung bei. Ich mag es wenn ein Eichhörnchen einen Baum hochklettert, Blätter rauschen, ein Bach/Fluss in der Nähe ist und v.a. Regentropfen auf meiner Plane : )
Woran man sich aber eben gewöhnen muss ist, dass in der Abgeschiedenheit nachts Geräusche lauter wahrgenommen werden, als sie tatsächlich sind. So hört sich am Anfang ein Eichhörnchen was über trockenes Laub hüpft wahrscheinlich wie eine Rotte Wildschweine an, wenn mal ein Ast knackst vermutet man schlimmsten falls "Zombies", und selbst die Insekten kommen einem unheimlich laut vor.
Umso öfter man aber eben sich in so eine Situation begibt, umso entspannter geht man damit um und die Ängste verschwinden.
Mit Ängsten ist es eh wie mit Hunden. Läuft man davor weg verfolgen sie einen. Stellt man sich Ihnen, bleiben sie stehen und verschwinden.
In diesem Sinne @KaCy und allen Anderen erholsamen Schlaf!
-
Waylander hat eine Reaktion von Wild erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunEs ist für dich vlt. schwierig nach zu vollziehen, aber ja, Jäger tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.
Ich habe mir die Zeit genommen deinen Link zu lesen, und Du hättest auch gleich die PETA heranführen können. Außer die typischen, falschen Argumente kommt da nix. Auch die meistzitierten Quellen, nun ja, wie soll ich sagen, man kennt Sie... .
Ich werde hier auch nicht das komplette Ding auseinander nehmen nur Anhand von 2 Beispielen versuchen zu zeigen wie tendenziös die ganze Geschichte ist:
Bsp.1 :
Die meisten Wildunfälle passieren im April/Mai und Mitte Juli bis mitte September in der Morgendämmerung und vor Sonnenuntergang. Also genau dann wenn die Aktivität der Wildtiere am höchsten ist. Außerdem gibt es 2x im Jahr ein Peak und zwar wenn die Uhrzeit umgestellt wird. An Straßen mit viel Verkehr passieren auch mehr Wildunfälle wie an wenig befahrenen Straßen. Die Statistiken werden von der Polizei geführt. Ich möchte nicht abstreiten, dass durch Jagd ggf. auch mal ein Wildunfall passiert, der Anteil ist aber marginal. Wenn man versucht den Schuh den Jägern andichten zu wollen weiß man schon woher der Wind weht... .
Bsp. 2:
Rehe, Füchse und Waschbären leben nicht in Familienverbänden. Wie soll man dann den Ganzen Spaß ernst nehmen wenn schon solche Grundlegenden Fehler geschrieben werden.
Später geht es weiter mit:
Nun werden schon Vögel und Säugetiere in einen Topf geworfen, dann noch Steinböcke, die in Verbänden leben.
Also zahlenmäßig starke Populationen reagieren mit erhöhten Repdroduktionsraten auf Jagd und "gefährdete" Arten reagieren wie? Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen, nach dem motto "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".
Könnte man mit einer Bejagung von Steinböcken nicht deren Population wieder erhöhen wenn sie mit erhöhter Reproduktion reagieren würden?
Wie ist es mit dem Prädatoren Druck bei "gefährdeten" Arten? Wieso soll man Gelege einzäunen während der Brutzeit? Ein verstecktes Argument pro Jagd?
Das ist einfach widersprüchlich und unseriös, möchte aber nicht weiter darauf eingehen. Die Argumentation kann man komplett auseinander nehmen und ist eher idiologisch basiert statt fachlich was man wie gesagt schon an Fehlern in den Grundlagen sieht. Tierrechte - bw versucht pseudowissenschaftlich etwas gegen Jagd zu schreiben um Stimmung zu machen in meinen Augen.
@ChrisS
Es ist also natürlich wenn der Mensch eine Gebietsfremde Art die von der anderen Seite des Ozeans kommt in ein Ökosystem schmeist und dann sagt die Natur regelt das alleine. Die Natur hätte dieses Problem ohne den Menschen doch gar nicht erst am Hals, denn ich vermute mal Waschbären bauen keine Langbote.
In meinen Augen ist es widersprüchlich wenn man von der Natur erwartet mit von Menschen gemachten Problemen zu leben, und das dann als "natürlich" zu bezeichnen.
Habe mir die Mühe v.a. um unvoreingenommene Leser bzgl. Jagd zu erreichen, versuche mich nun aber auch zurück zu halten, weil zu OT mittlerweile. Sry dafür.
-
Waylander reagierte auf schrenz in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunNachtrag zur diskutierten Studie: Der Satz (Zitat) "(...) so der Biologe Kurt Eicher, Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd.(...)" lässt zumindest bei mir Zweifel an der Objektivität aufkommen.
-
Waylander hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunEs ist für dich vlt. schwierig nach zu vollziehen, aber ja, Jäger tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.
Ich habe mir die Zeit genommen deinen Link zu lesen, und Du hättest auch gleich die PETA heranführen können. Außer die typischen, falschen Argumente kommt da nix. Auch die meistzitierten Quellen, nun ja, wie soll ich sagen, man kennt Sie... .
Ich werde hier auch nicht das komplette Ding auseinander nehmen nur Anhand von 2 Beispielen versuchen zu zeigen wie tendenziös die ganze Geschichte ist:
Bsp.1 :
Die meisten Wildunfälle passieren im April/Mai und Mitte Juli bis mitte September in der Morgendämmerung und vor Sonnenuntergang. Also genau dann wenn die Aktivität der Wildtiere am höchsten ist. Außerdem gibt es 2x im Jahr ein Peak und zwar wenn die Uhrzeit umgestellt wird. An Straßen mit viel Verkehr passieren auch mehr Wildunfälle wie an wenig befahrenen Straßen. Die Statistiken werden von der Polizei geführt. Ich möchte nicht abstreiten, dass durch Jagd ggf. auch mal ein Wildunfall passiert, der Anteil ist aber marginal. Wenn man versucht den Schuh den Jägern andichten zu wollen weiß man schon woher der Wind weht... .
Bsp. 2:
Rehe, Füchse und Waschbären leben nicht in Familienverbänden. Wie soll man dann den Ganzen Spaß ernst nehmen wenn schon solche Grundlegenden Fehler geschrieben werden.
Später geht es weiter mit:
Nun werden schon Vögel und Säugetiere in einen Topf geworfen, dann noch Steinböcke, die in Verbänden leben.
Also zahlenmäßig starke Populationen reagieren mit erhöhten Repdroduktionsraten auf Jagd und "gefährdete" Arten reagieren wie? Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen, nach dem motto "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".
Könnte man mit einer Bejagung von Steinböcken nicht deren Population wieder erhöhen wenn sie mit erhöhter Reproduktion reagieren würden?
Wie ist es mit dem Prädatoren Druck bei "gefährdeten" Arten? Wieso soll man Gelege einzäunen während der Brutzeit? Ein verstecktes Argument pro Jagd?
Das ist einfach widersprüchlich und unseriös, möchte aber nicht weiter darauf eingehen. Die Argumentation kann man komplett auseinander nehmen und ist eher idiologisch basiert statt fachlich was man wie gesagt schon an Fehlern in den Grundlagen sieht. Tierrechte - bw versucht pseudowissenschaftlich etwas gegen Jagd zu schreiben um Stimmung zu machen in meinen Augen.
@ChrisS
Es ist also natürlich wenn der Mensch eine Gebietsfremde Art die von der anderen Seite des Ozeans kommt in ein Ökosystem schmeist und dann sagt die Natur regelt das alleine. Die Natur hätte dieses Problem ohne den Menschen doch gar nicht erst am Hals, denn ich vermute mal Waschbären bauen keine Langbote.
In meinen Augen ist es widersprüchlich wenn man von der Natur erwartet mit von Menschen gemachten Problemen zu leben, und das dann als "natürlich" zu bezeichnen.
Habe mir die Mühe v.a. um unvoreingenommene Leser bzgl. Jagd zu erreichen, versuche mich nun aber auch zurück zu halten, weil zu OT mittlerweile. Sry dafür.
-
Waylander reagierte auf dennisdraussen in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunEin Schritt in die richtige Richtung, ich stelle mir langsam die Frage wann der erste drauf kommt das Jagd nicht das Problem ist sondern einfach die logische Folge von: „mein Essen kommt aus dem Supermarkt“ da die Mengen an Futter die der Mensch verbraucht, ohne Kulturlandschaft, gar nicht zu produzieren wären.
-
Waylander hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunEs ist für dich vlt. schwierig nach zu vollziehen, aber ja, Jäger tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.
Ich habe mir die Zeit genommen deinen Link zu lesen, und Du hättest auch gleich die PETA heranführen können. Außer die typischen, falschen Argumente kommt da nix. Auch die meistzitierten Quellen, nun ja, wie soll ich sagen, man kennt Sie... .
Ich werde hier auch nicht das komplette Ding auseinander nehmen nur Anhand von 2 Beispielen versuchen zu zeigen wie tendenziös die ganze Geschichte ist:
Bsp.1 :
Die meisten Wildunfälle passieren im April/Mai und Mitte Juli bis mitte September in der Morgendämmerung und vor Sonnenuntergang. Also genau dann wenn die Aktivität der Wildtiere am höchsten ist. Außerdem gibt es 2x im Jahr ein Peak und zwar wenn die Uhrzeit umgestellt wird. An Straßen mit viel Verkehr passieren auch mehr Wildunfälle wie an wenig befahrenen Straßen. Die Statistiken werden von der Polizei geführt. Ich möchte nicht abstreiten, dass durch Jagd ggf. auch mal ein Wildunfall passiert, der Anteil ist aber marginal. Wenn man versucht den Schuh den Jägern andichten zu wollen weiß man schon woher der Wind weht... .
Bsp. 2:
Rehe, Füchse und Waschbären leben nicht in Familienverbänden. Wie soll man dann den Ganzen Spaß ernst nehmen wenn schon solche Grundlegenden Fehler geschrieben werden.
Später geht es weiter mit:
Nun werden schon Vögel und Säugetiere in einen Topf geworfen, dann noch Steinböcke, die in Verbänden leben.
Also zahlenmäßig starke Populationen reagieren mit erhöhten Repdroduktionsraten auf Jagd und "gefährdete" Arten reagieren wie? Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen, nach dem motto "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".
Könnte man mit einer Bejagung von Steinböcken nicht deren Population wieder erhöhen wenn sie mit erhöhter Reproduktion reagieren würden?
Wie ist es mit dem Prädatoren Druck bei "gefährdeten" Arten? Wieso soll man Gelege einzäunen während der Brutzeit? Ein verstecktes Argument pro Jagd?
Das ist einfach widersprüchlich und unseriös, möchte aber nicht weiter darauf eingehen. Die Argumentation kann man komplett auseinander nehmen und ist eher idiologisch basiert statt fachlich was man wie gesagt schon an Fehlern in den Grundlagen sieht. Tierrechte - bw versucht pseudowissenschaftlich etwas gegen Jagd zu schreiben um Stimmung zu machen in meinen Augen.
@ChrisS
Es ist also natürlich wenn der Mensch eine Gebietsfremde Art die von der anderen Seite des Ozeans kommt in ein Ökosystem schmeist und dann sagt die Natur regelt das alleine. Die Natur hätte dieses Problem ohne den Menschen doch gar nicht erst am Hals, denn ich vermute mal Waschbären bauen keine Langbote.
In meinen Augen ist es widersprüchlich wenn man von der Natur erwartet mit von Menschen gemachten Problemen zu leben, und das dann als "natürlich" zu bezeichnen.
Habe mir die Mühe v.a. um unvoreingenommene Leser bzgl. Jagd zu erreichen, versuche mich nun aber auch zurück zu halten, weil zu OT mittlerweile. Sry dafür.
-
Waylander hat eine Reaktion von truxx erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunEs ist für dich vlt. schwierig nach zu vollziehen, aber ja, Jäger tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.
Ich habe mir die Zeit genommen deinen Link zu lesen, und Du hättest auch gleich die PETA heranführen können. Außer die typischen, falschen Argumente kommt da nix. Auch die meistzitierten Quellen, nun ja, wie soll ich sagen, man kennt Sie... .
Ich werde hier auch nicht das komplette Ding auseinander nehmen nur Anhand von 2 Beispielen versuchen zu zeigen wie tendenziös die ganze Geschichte ist:
Bsp.1 :
Die meisten Wildunfälle passieren im April/Mai und Mitte Juli bis mitte September in der Morgendämmerung und vor Sonnenuntergang. Also genau dann wenn die Aktivität der Wildtiere am höchsten ist. Außerdem gibt es 2x im Jahr ein Peak und zwar wenn die Uhrzeit umgestellt wird. An Straßen mit viel Verkehr passieren auch mehr Wildunfälle wie an wenig befahrenen Straßen. Die Statistiken werden von der Polizei geführt. Ich möchte nicht abstreiten, dass durch Jagd ggf. auch mal ein Wildunfall passiert, der Anteil ist aber marginal. Wenn man versucht den Schuh den Jägern andichten zu wollen weiß man schon woher der Wind weht... .
Bsp. 2:
Rehe, Füchse und Waschbären leben nicht in Familienverbänden. Wie soll man dann den Ganzen Spaß ernst nehmen wenn schon solche Grundlegenden Fehler geschrieben werden.
Später geht es weiter mit:
Nun werden schon Vögel und Säugetiere in einen Topf geworfen, dann noch Steinböcke, die in Verbänden leben.
Also zahlenmäßig starke Populationen reagieren mit erhöhten Repdroduktionsraten auf Jagd und "gefährdete" Arten reagieren wie? Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen, nach dem motto "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".
Könnte man mit einer Bejagung von Steinböcken nicht deren Population wieder erhöhen wenn sie mit erhöhter Reproduktion reagieren würden?
Wie ist es mit dem Prädatoren Druck bei "gefährdeten" Arten? Wieso soll man Gelege einzäunen während der Brutzeit? Ein verstecktes Argument pro Jagd?
Das ist einfach widersprüchlich und unseriös, möchte aber nicht weiter darauf eingehen. Die Argumentation kann man komplett auseinander nehmen und ist eher idiologisch basiert statt fachlich was man wie gesagt schon an Fehlern in den Grundlagen sieht. Tierrechte - bw versucht pseudowissenschaftlich etwas gegen Jagd zu schreiben um Stimmung zu machen in meinen Augen.
@ChrisS
Es ist also natürlich wenn der Mensch eine Gebietsfremde Art die von der anderen Seite des Ozeans kommt in ein Ökosystem schmeist und dann sagt die Natur regelt das alleine. Die Natur hätte dieses Problem ohne den Menschen doch gar nicht erst am Hals, denn ich vermute mal Waschbären bauen keine Langbote.
In meinen Augen ist es widersprüchlich wenn man von der Natur erwartet mit von Menschen gemachten Problemen zu leben, und das dann als "natürlich" zu bezeichnen.
Habe mir die Mühe v.a. um unvoreingenommene Leser bzgl. Jagd zu erreichen, versuche mich nun aber auch zurück zu halten, weil zu OT mittlerweile. Sry dafür.
-
Waylander hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunEs ist für dich vlt. schwierig nach zu vollziehen, aber ja, Jäger tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.
Ich habe mir die Zeit genommen deinen Link zu lesen, und Du hättest auch gleich die PETA heranführen können. Außer die typischen, falschen Argumente kommt da nix. Auch die meistzitierten Quellen, nun ja, wie soll ich sagen, man kennt Sie... .
Ich werde hier auch nicht das komplette Ding auseinander nehmen nur Anhand von 2 Beispielen versuchen zu zeigen wie tendenziös die ganze Geschichte ist:
Bsp.1 :
Die meisten Wildunfälle passieren im April/Mai und Mitte Juli bis mitte September in der Morgendämmerung und vor Sonnenuntergang. Also genau dann wenn die Aktivität der Wildtiere am höchsten ist. Außerdem gibt es 2x im Jahr ein Peak und zwar wenn die Uhrzeit umgestellt wird. An Straßen mit viel Verkehr passieren auch mehr Wildunfälle wie an wenig befahrenen Straßen. Die Statistiken werden von der Polizei geführt. Ich möchte nicht abstreiten, dass durch Jagd ggf. auch mal ein Wildunfall passiert, der Anteil ist aber marginal. Wenn man versucht den Schuh den Jägern andichten zu wollen weiß man schon woher der Wind weht... .
Bsp. 2:
Rehe, Füchse und Waschbären leben nicht in Familienverbänden. Wie soll man dann den Ganzen Spaß ernst nehmen wenn schon solche Grundlegenden Fehler geschrieben werden.
Später geht es weiter mit:
Nun werden schon Vögel und Säugetiere in einen Topf geworfen, dann noch Steinböcke, die in Verbänden leben.
Also zahlenmäßig starke Populationen reagieren mit erhöhten Repdroduktionsraten auf Jagd und "gefährdete" Arten reagieren wie? Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen, nach dem motto "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".
Könnte man mit einer Bejagung von Steinböcken nicht deren Population wieder erhöhen wenn sie mit erhöhter Reproduktion reagieren würden?
Wie ist es mit dem Prädatoren Druck bei "gefährdeten" Arten? Wieso soll man Gelege einzäunen während der Brutzeit? Ein verstecktes Argument pro Jagd?
Das ist einfach widersprüchlich und unseriös, möchte aber nicht weiter darauf eingehen. Die Argumentation kann man komplett auseinander nehmen und ist eher idiologisch basiert statt fachlich was man wie gesagt schon an Fehlern in den Grundlagen sieht. Tierrechte - bw versucht pseudowissenschaftlich etwas gegen Jagd zu schreiben um Stimmung zu machen in meinen Augen.
@ChrisS
Es ist also natürlich wenn der Mensch eine Gebietsfremde Art die von der anderen Seite des Ozeans kommt in ein Ökosystem schmeist und dann sagt die Natur regelt das alleine. Die Natur hätte dieses Problem ohne den Menschen doch gar nicht erst am Hals, denn ich vermute mal Waschbären bauen keine Langbote.
In meinen Augen ist es widersprüchlich wenn man von der Natur erwartet mit von Menschen gemachten Problemen zu leben, und das dann als "natürlich" zu bezeichnen.
Habe mir die Mühe v.a. um unvoreingenommene Leser bzgl. Jagd zu erreichen, versuche mich nun aber auch zurück zu halten, weil zu OT mittlerweile. Sry dafür.
-
Waylander hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunund dann Das
passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst.
Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde.
Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer der auch keine Ahnung von der Materie hat dies liest und dann auch noch für wahr hält.
Alleine das framing mit dem "Ballerschein" lässt eine objektive Diskussion schon nicht mehr wirklich zu oder verdirbt die Lust dazu.
Trägt auch nur dazu bei das zwei Naturnutzer/-schützer Wanderer/ULer - Jäger sich (weiter) spalten anstatt an einem Strang zu ziehen...
-
Waylander hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunund dann Das
passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst.
Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde.
Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer der auch keine Ahnung von der Materie hat dies liest und dann auch noch für wahr hält.
Alleine das framing mit dem "Ballerschein" lässt eine objektive Diskussion schon nicht mehr wirklich zu oder verdirbt die Lust dazu.
Trägt auch nur dazu bei das zwei Naturnutzer/-schützer Wanderer/ULer - Jäger sich (weiter) spalten anstatt an einem Strang zu ziehen...
-
Waylander hat eine Reaktion von danobaja erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunund dann Das
passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst.
Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde.
Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer der auch keine Ahnung von der Materie hat dies liest und dann auch noch für wahr hält.
Alleine das framing mit dem "Ballerschein" lässt eine objektive Diskussion schon nicht mehr wirklich zu oder verdirbt die Lust dazu.
Trägt auch nur dazu bei das zwei Naturnutzer/-schützer Wanderer/ULer - Jäger sich (weiter) spalten anstatt an einem Strang zu ziehen...
-
Waylander hat eine Reaktion von dennisdraussen erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunund dann Das
passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst.
Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde.
Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer der auch keine Ahnung von der Materie hat dies liest und dann auch noch für wahr hält.
Alleine das framing mit dem "Ballerschein" lässt eine objektive Diskussion schon nicht mehr wirklich zu oder verdirbt die Lust dazu.
Trägt auch nur dazu bei das zwei Naturnutzer/-schützer Wanderer/ULer - Jäger sich (weiter) spalten anstatt an einem Strang zu ziehen...
-
Waylander hat eine Reaktion von Gunnar erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunund dann Das
passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst.
Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde.
Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer der auch keine Ahnung von der Materie hat dies liest und dann auch noch für wahr hält.
Alleine das framing mit dem "Ballerschein" lässt eine objektive Diskussion schon nicht mehr wirklich zu oder verdirbt die Lust dazu.
Trägt auch nur dazu bei das zwei Naturnutzer/-schützer Wanderer/ULer - Jäger sich (weiter) spalten anstatt an einem Strang zu ziehen...
-
Waylander hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Wochenendsurviver - Bushcraften hat mehr mit Kapitalismus als mit Natur zu tunund dann Das
passt nicht zusammen bzw. ist doch genau das was Du kritisierst.
Dein ersten Beitrag fand ich sehr gut und in vielen Punkten treffend, aber nach so kurzer Zeit schaffst Du es genau das zu tun was Du bei Anderen kritisierst. Hier sieht man finde ich sehr treffend wie es mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnemung von Außen steht, bzw. mit dem eigenem Greenwashing was gerade hier im Forum stark verbreitet ist wie ich finde.
Und außerdem ist es erschreckend wie Du über Jagd denkst bzw. das System was da dran hängt... . Das Schlimme ist aber, wenn ein Anderer der auch keine Ahnung von der Materie hat dies liest und dann auch noch für wahr hält.
Alleine das framing mit dem "Ballerschein" lässt eine objektive Diskussion schon nicht mehr wirklich zu oder verdirbt die Lust dazu.
Trägt auch nur dazu bei das zwei Naturnutzer/-schützer Wanderer/ULer - Jäger sich (weiter) spalten anstatt an einem Strang zu ziehen...
-
Waylander reagierte auf Pip in UL WeisheitenDer Fluch der ersten drei Tage:
Am ersten Wandertag fühlst du dich abends völlig platt und hoffst, dass eine Nacht guter Schlaf Erholung bringt.
Am zweiten Tag tut dir morgens das Gestell derart weh, dass du dich fühlst wie deine eigene Oma. Du denkst, dass es schlimmer nicht werden kann.
Am dritten Tag fühlst du dich morgens wie deine eigene Uroma.
Am vierten Tag sind die Schmerzen weg. Du bist eingelaufen und das Wandern macht Spaß.
Unterschätze nie den Fluch der ersten drei Tage!
-
Waylander hat eine Reaktion von effwee erhalten in Angst alleine zu campenInteressantes Thema. Tatsächlich ist es wirklich so, dass mehr Menschen wie man meint Nachts draußen Angst haben, ob jetzt vor Tieren oder Menschen, diese Ängste sind hier in Deutschland, und meist auch im Ausland unbegründet, was ja auch schon hinreichend geschildert wurde.
Bei mir ist es so, dass ich keine Angst verspüre, ich war allerdings auch als Kind schon oft Campen/Wandern und bin immer noch viel Nachts im Wald unterwegs. Ich nutze auch keine Oropacks oder Dergleichen, weil ich die Geräuschkulisse um mich rum einfach mag. Man lernt mit der Zet die Geräusche einzuschätzen, lernt was da keucht und fleucht und für mich trägt es mittlerweile sogar zur Entspannung bei. Ich mag es wenn ein Eichhörnchen einen Baum hochklettert, Blätter rauschen, ein Bach/Fluss in der Nähe ist und v.a. Regentropfen auf meiner Plane : )
Woran man sich aber eben gewöhnen muss ist, dass in der Abgeschiedenheit nachts Geräusche lauter wahrgenommen werden, als sie tatsächlich sind. So hört sich am Anfang ein Eichhörnchen was über trockenes Laub hüpft wahrscheinlich wie eine Rotte Wildschweine an, wenn mal ein Ast knackst vermutet man schlimmsten falls "Zombies", und selbst die Insekten kommen einem unheimlich laut vor.
Umso öfter man aber eben sich in so eine Situation begibt, umso entspannter geht man damit um und die Ängste verschwinden.
Mit Ängsten ist es eh wie mit Hunden. Läuft man davor weg verfolgen sie einen. Stellt man sich Ihnen, bleiben sie stehen und verschwinden.
In diesem Sinne @KaCy und allen Anderen erholsamen Schlaf!
-
Waylander hat eine Reaktion von MisterAufziehvogel erhalten in Angst alleine zu campenInteressantes Thema. Tatsächlich ist es wirklich so, dass mehr Menschen wie man meint Nachts draußen Angst haben, ob jetzt vor Tieren oder Menschen, diese Ängste sind hier in Deutschland, und meist auch im Ausland unbegründet, was ja auch schon hinreichend geschildert wurde.
Bei mir ist es so, dass ich keine Angst verspüre, ich war allerdings auch als Kind schon oft Campen/Wandern und bin immer noch viel Nachts im Wald unterwegs. Ich nutze auch keine Oropacks oder Dergleichen, weil ich die Geräuschkulisse um mich rum einfach mag. Man lernt mit der Zet die Geräusche einzuschätzen, lernt was da keucht und fleucht und für mich trägt es mittlerweile sogar zur Entspannung bei. Ich mag es wenn ein Eichhörnchen einen Baum hochklettert, Blätter rauschen, ein Bach/Fluss in der Nähe ist und v.a. Regentropfen auf meiner Plane : )
Woran man sich aber eben gewöhnen muss ist, dass in der Abgeschiedenheit nachts Geräusche lauter wahrgenommen werden, als sie tatsächlich sind. So hört sich am Anfang ein Eichhörnchen was über trockenes Laub hüpft wahrscheinlich wie eine Rotte Wildschweine an, wenn mal ein Ast knackst vermutet man schlimmsten falls "Zombies", und selbst die Insekten kommen einem unheimlich laut vor.
Umso öfter man aber eben sich in so eine Situation begibt, umso entspannter geht man damit um und die Ängste verschwinden.
Mit Ängsten ist es eh wie mit Hunden. Läuft man davor weg verfolgen sie einen. Stellt man sich Ihnen, bleiben sie stehen und verschwinden.
In diesem Sinne @KaCy und allen Anderen erholsamen Schlaf!
-
Waylander hat eine Reaktion von mawi erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhandTja, bei den Anglern ist es wohl so wie bei allen anderen Gruppen auch. Es gibt schwarze Schafe, die alle in den Dreck ziehen.
Die Angelplätze von Anglern die sich vorbildlich verhalten fallen Dir nämlich wahrscheinlich garnicht auf, den auch die halten sich so gut wie möglich an LNT. So wie die vorbildlichen ULer hier. Insofern würde ich mich zurückhalten mit solchen Verallgemeinerungen.
Die Angelvereine die ich kenne halten die Gewässer übrigends sauber. Es gibt unter anderem Arbeitseinsätze wo z.B. der Müll von allen möglichen Bevölkerungsgruppen eingesammelt wird. Da wird den Kindern die mitmachen auch möglichst vermittelt den Müll garnicht erst in der Natur liegen zu lassen. Die merken dann aber meist auch schnell, dass es nicht wirklich Spaß macht Anderen den Müll weg zu räumen... .
-
Waylander hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhandTja, bei den Anglern ist es wohl so wie bei allen anderen Gruppen auch. Es gibt schwarze Schafe, die alle in den Dreck ziehen.
Die Angelplätze von Anglern die sich vorbildlich verhalten fallen Dir nämlich wahrscheinlich garnicht auf, den auch die halten sich so gut wie möglich an LNT. So wie die vorbildlichen ULer hier. Insofern würde ich mich zurückhalten mit solchen Verallgemeinerungen.
Die Angelvereine die ich kenne halten die Gewässer übrigends sauber. Es gibt unter anderem Arbeitseinsätze wo z.B. der Müll von allen möglichen Bevölkerungsgruppen eingesammelt wird. Da wird den Kindern die mitmachen auch möglichst vermittelt den Müll garnicht erst in der Natur liegen zu lassen. Die merken dann aber meist auch schnell, dass es nicht wirklich Spaß macht Anderen den Müll weg zu räumen... .