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Ultraleicht Trekking

Pip

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    Fliegengewicht
  • Geburtstag 30.04.1990

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  1. Ein Kuscheltier-Mäuschen, falls ich Heimweh hab auf dem Jakobsweg und einen Seelentröster brauche. War damals mein erster Solo-Urlaub mit Anfang 20, und irgendwie kam da das Kind in mir durch... beim Packen, wohl gemerkt, unterwegs hab ich nie Heimweh gehabt
  2. Backofen müsste auch gehen, niedrige Temperatur (70 Grad?) und nen Kochlöffel in die Tür klemmen, damit die Feuchtigkeit raus kann. Dauert etliche Stunden. Wenn du in ner Dachgeschosswohnung lebst, auf keinen Fall im Hochsommer machen!! Sonst werfen irgendwelche Hobbits ihre Ringe zu dir rein...
  3. Pinto-Bohnen kenn ich leider nicht, aber vielleicht kannst du die KuKo Linsen ähnlich verwenden: https://www.wurzener.de/produktwelt/kurzkoch-linsen/ Hab sie allerdings selbst noch nie getestet, daher Empfehlung unter Vorbehalt.
  4. Hoppala! Da ist mir ein Fehler unterlaufen... ich meinte dieses Video hier:
  5. Hö? Da ist doch ne EVA drin in der Liste?
  6. hm... stimmt nicht ganz. Es gibt das MSR Carbon Reflex, angeblich unter 900g. Allerdings hab ich es noch nie in natura gesehen und habe keine Ahnung, ob es was taugt. Hat jemand hier Erfahrung damit? @ElaManu Hat es einen bestimmten Grund, warum du ein freistehendes Zelt suchst? Denn Grundsätzlich hat immermüde schon recht, freistehend ist tendenziell immer schwerer als ein vergleichbares Tarptent, das jede Menge Material sparen kann. Grundsätzlich erreicht man ja beim UL Trekking die Gewichtsreduzierung am einfachsten (und kostengünstigsten!) dadurch, dass man Ausrüstung im Rucksack durch Ausrüstung im Kopf ersetzt. Bzgl. Zelten wäre das z.B., dass es auch ein leichteres, aber nicht freistehendes Zelt tut, da man auf Tour sich ein paar Minuten Zeit nimmt, um einen Lagerplatz zu suchen, wo man Heringe gut im Boden verankern kann. In Deutschland dürfte sich da, außer auf sehr wenigen (extremen Hochgebirgs-)Touren auf blankem Fels, immer ein Plätzchen finden, manchmal halt erst auf den zweiten Blick oder wenn man ein paar hundert Meter weitergegangen ist. Ein so leichtes freistehendes Zelt wie das Carbon Reflex ist eben zwangsläufig aus extrem dünnen Materialien gebaut oder bietet weniger Platz oder ist sehr fiddelig aufzubauen oder hat sonst irgendeinen Nachteil, um das erforderliche Zusatzgewicht aufgrund des freistehenden Aufbaus (mehr Gestänge etc.) auszugleichen. Man kann, wie so oft im Leben, eben nicht alles haben: Komfort oder Leichtigkeit...
  7. Immer wieder (doch meiner Meinung nach viel zu selten) ist hier die Rede von "skills", also Wissen und Fähigkeiten, die es einem ermöglichen, mit weniger und leichterem Gepäck auszukommen. Zwischenzeitlich wurde ja schon einmal diskutiert, als Gegenstück zur Rubrik "Ausrüstung" ein eigenes Unterforum für Skills einzurichten. Zwar kann man diese nur bis zu einem gewissen Grad aus der Theorie heraus erlernen und muss vieles erst selbst ausprobieren und ggf. auch einüben, um ein wahrer Meister in "Ultraleicht-Techniken" zu werden, doch könnten wir ja hier Links und Hinweise sammeln, wo man entsprechende Tricks erklärt bekommt. Z.B. hab ich gerade auf Youtube eine Playlist entdeckt mit 13 Videos, in denen Andrew Skurka zu verschiedenen Themenbereichen referiert, z.B. Lagerplatzwahl, Navigation u.ä.: Skurka Instuctional Series Außerdem gibt es auch von Mike Clelland ein paar Videos, wo er z.B. den gesamten Inhalt seines Packs vorstellt. Auf cleverhiker.com gibt es außerdem eine Videoserie zu Lightweight Backpacking Basics und zu Essential Trail Skills. Und dann gibt es da noch diese großartige Episode über's Geschäftemachen im Wald, die sicher einige von euch kennen... Leider sind alle hier von mir verlinkten Videos auf Englisch. Vielleicht kennt ihr ja noch weitere Videos, Artikel, sonstige Quellen für Tipps und Tricks, mit denen man Ausrüstung im Rucksack durch Ausrüstung zwischen den Ohren ersetzen kann?
  8. Das wird völlig überbewertet
  9. Hey super! Ihr seid klasse!! Bei @zeank scheint ja sogar noch richtig Platz im Rucksäckchen zu sein! @basti78 Was ist das für ein Netz auf deinem Pack? Ist das aufgenäht oder in die Schlaufen für den Gummizug eingehängt?
  10. Also entweder die SuFu ist kaputt oder ich bin zu doof, sie zu bedienen... Die eigene Suche per Hand durch sämtliche Unterforen hat auch nicht viel zutage gefördert, lediglich diese und diese Packliste hier. Das kann doch nicht alles sein??? Kommt schon, Leute! Her mit euren SUL-Setups! Grabt sie aus, stellt sie hier rein – ich brauch ein bisserl Inspiration! Gerne auch mit Foto (ganzer Kram ausgebreitet, ganzer Kram im Rucksack drin, wasauchimmer). Gesucht wird Ausrüstung für 1-2 Nächte, D, warm (Nachts ab 10°C aufwärts), voraussichtlich trocken. Mit wie wenig könnt ihr auskommen? Vor Jahren gab es mal die "20l sind genug" Challenge von Q, deren Ergebnisse aber im Vorgängerforum nicht mehr abrufbar sind. So was in der Art schwebt mir vor. Bin grad selber am Spinnen und Zusammenstellen, in der Hoffnung, dass sich im Frühjahr die Möglichkeit zum Testen ergibt (Was soll man auch sonst tun, wenn samtags draußen die Schneeflocken vom Himmel fallen und drinnen Grippe angesagt ist...). Freu mich auf euern Input! Glg, Pip
  11. ´n Abend zusammen! War lang nimmer hier und hab offenbar einige interessante Diskussionen verpasst... Tschulligung! Ich komm ja vom Jakobswegpilgern, wo Neulingen grundsätzlich schon immer der Rat gegeben wird, nur das Nötigste mitzunehmen und auf das Rucksackgewicht zu achten. Daher war meine erste Camino-Packliste durchaus nicht allzu lang (ein bisserl Krempel war zugegebenermaßen schon dabei, mangels Erfahrung) und ich habe versucht, möglichst leichte Ausrüstung zu kaufen. Viel braucht es ja auch nicht, da man in Herbergen schläft. “Möglichst“ heißt in diesem Zusammenhang allerdings: was man beim Globi bekommt. Denn mir fehlte lange Zeit schlicht das Know-How, wo man leichtere Ausrüstung bekommt und ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, mir nen Rucksack selber zu nähen — irgendwie war da immer die Vorstellung, sowas müsse von Profis gemacht werden, wenn es nicht den Rücken ruinieren soll. Schließlich „braucht“ man ja zuhause auch einen Bürostuhl mit ergonomischer Rückenlehne (dass evtl. „gar keine Rückenlehne“ am allersinnvollsten wäre, darüber denke ich auch erst in letzter Zeit nach) und hervorragend gepufferte Sportschuhe... Zwar hatte ich zu der Zeit mal das Dapprich-Buch in der Hand und fand es ganz interessant, allerdings hat der ja von völlig anderen und viel extremeren Touren gesprochen, die mit ner Pilgerherbergstour nicht zu vergleichen waren blablabla... daher wär ich ja gar nicht die Zielgruppe des Buches, dachte ich. Und wo man die vorgeschlagenen (und z.T. damals bereits veralteten) Sachen kaufen könnte, wusste ich ja dadurch immer noch nicht. Kurzum: Dass ich trotz umsichtigen Packens damals mit fast dreimal soviel Gewicht unterwegs war wie diesen Sommer auf dem Camino Primitivo, lag einerseits am fehlenden Wissen um Bezugsquellen, andererseits an mangelnder Erfahrung und der daraus resultierenden Angst, Fehler zu machen. Erst durch dieses Forum und die Clelland- und Ladigin-Bücher hab ich mich getraut, Sachen auszuprobieren und klein anzufangen (der Begriff „Overnighter“ ist ja den wenigsten Nicht-ULern bekannt, denke ich), sodass ich ohne großes Risiko leichte Erfahrung sammeln konnte. Ich denke, das Problem mancher UHianer ist, dass sie gleich von den „ganz großen Touren“ träumen, die einem keinen Spielraum für Fehler oder Ausrüstungsausfälle lassen, daher suchen sie nach idiotensicherem Zeug. Wer aber durch nen „Overnighter“ hinterm Haus oder im Wald hinter der nächsten Scheune erst einmal austesten kann, ob er sein Equipment auch bedienen kann, der hat viel mehr Spielraum für (evtl. misslingende) Experimente und verrückte Ideen. Das gibt wiederum die Möglichkeit, Vertrauen in auf den ersten Blick empfindlichere Ausrüstung und in die eigenen Fähigkeiten zu fassen. Und auch in die eigenen Bedürfnisse ( „Wie viel Komfort bist du bereit aufzugeben“ etc.).
  12. Hi! Ich werde dieses Jahr im Sommer ebenfalls (wieder) einen Jakobsweg gehen und plane mit 25L bzw unter 3kg. Je nachdem, welchen Camino du gehst, gibt es dort u.U. auch die Möglichkeit des Gepäcktransports (Camino Frances auf jeden Fall), dann sollten dir 10L locker reichen.
  13. Pip

    Schnäppchen

    Ich nehme mal an, bei Globetrotter [emoji6]
  14. Ich wage mal die (wirklich nur gut gemeinte!) Bemerkung, dass man vor allem dann Gewicht einspart, wenn man zuallererst die Bedenken und die Ausreden wieder auspackt [emoji6] #don'tpackyourfears
  15. Ohropax und Schlafmaske für die Herbergen! Hab ich auf meinem Camino damals definitiv unter "Essentials" und nicht unter "Luxus" verbucht... [emoji849] Gesendet von iPad mit Tapatalk
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