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Ultraleicht Trekking

JoMira

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  1. Hi @Mia im Zelt, deinen Thread zur Rucksacksuche habe ich auch schon gespannt verfolgt. Schade, dass der Circuit dir nicht passt. Der Ohm hat ja keine Mittelstrebe - vielleicht würde der dann an der Stelle nicht drücken. Vorausgesetzt dass er dir von der Größe her auch reicht. Sonst schien es ja als würde er dir super passen. Bei mir hat es auch einen riesen Unterschied gemacht, auf welcher Höhe ich den Beckengurt eingeklettet hatte - ganz unten hat es total gedrückt, weiter oben dann fast nicht mehr. Ich bin 170cm groß bei 43cm Rückenlänge. Habe mit S sogar noch ein kleines bisschen Spiel in der Länge. Mit dem Händler habe ich jetzt nochmal geschrieben und unter anderem darf ich den S Beckengurt gegen den in M austauschen lassen. Meine Hoffnung ist, dass der das kleine Stück länger ist, sodass er das Ende des Beckens umschließt, statt dort aufzuhören.
  2. Hallo zurück, entschuldigt mein langes Schweigen. Die Corona Situation und ihre Folgen hatten sämtliche Pläne erstmal auf Eis gelegt und viel Zeit gefressen. Inzwischen ist endlich der Großteil gelöst und meine Suche geht weiter. Wie schon im Sommer, habe ich immernoch den ULA Ohm 2.0 genauer ins Auge gefasst gehabt und jetzt endlich einen Händler in Deutschland gefunden, der ihn mit S Trägern in S Länge, sogar mit Rolltop und in grau da hatte. Ich mache gerne morgen mal zwei, drei Fotos von der kleinen Schönheit. Gerade eben war die Post da und ich habe sofort ungeduldig probegepackt. Meine erste Einschätzung: positiv: + Das Volumen reicht total aus - in nächster Zeit plane ich auch mal bei kälteren Temperaturen unterwegs zu sein, da müsste er einen dickeren Schlafsack, als den Cumulus Quilt 450 behausen können, das dürfte auch locker gehen. + Die Aufteilung der Taschen (vor allem die große Mesh Tasche vorne ) gefällt mir sehr gut + Rückenlänge S passt meiner Einschätzung nach, wie durch die Größentabelle angegeben + S Träger drücken "obenrum" nicht + Beckengurt variabel einstellbar (ungewöhnliche Konstruktion mit zwei Schiebern zur besseren Ausrichtung) + Rückenlänge mit Klett beim Beckengurt gut einstellbar. Nach ein bisschen rumprobieren, drückte in dem Bereich nichts mehr. + Rolltop (optional statt Chinch) komprimiert und verschließt super negativ/ noch nicht sicher... ~ Träger setzen recht weit außen an und sind recht breit. Dadurch drücken sie zwar innen nicht am Hals, liegen außen aber unter anderem auf dem Schultergelenk auf, sodass ich das Gefühl habe mehr Kraft in den Schultern zu brauchen ~ Beckengurt bringt auf meiner Hüfte wenig/ nichts. Vielleicht ist S für mich doch zu knapp bemessen - das Polster endet ziemlich genau mit meinem Becken vorne. Bis jetzt habe ich keine Lösung gefunden, damit bessere Lastübertragung möglich wäre. FAZIT Ich werde wahrscheinlich versuchen einen M Gurt zum Ausprobieren aufzutreiben und in der Wohnung noch ein paar Runden mit mehr Gepäck laufen, um zu evaluieren, ob ich letzten Endes mit den Schultergurten warm werde. edit: Kurze Frage... Der Gurt von Gossamer Gear wird ja auch per Klett befestigt. Wäre der auch anbringbar? Vielleicht hat jemand ja Rucksäcke von GG und ULA und könnte das kurz testen?
  3. Danke für den Tipp. Ein bisschen Reserve wollte ich definitiv einplanen. Jedes Mal stopfen und bei unerwartet mehr Volumen (Winter, mehr refill bei der Nahrung...) alles außen dran hängen müssen sollte nicht sein. Die 35l habe ich also auch eher locker gepackt, damit es realistisch bleibt. Insgesamt habe ich in Liter aufgeschlüsselt: - ~14l Quilt * + Luftmatte - 5-8l Kleidung (Sommer, 3 Season) - 6l Nahrung + Kochzeug - 3l Wasserblase ** - 1,5l Hygieneset und anderes Kleinzeug - ?l Zelt (TT Notch) -------------- ca 35-40 l gesamt * 6l Minimum voll komprimiert, 22l Drybag Fassungsvermögen unkomprimiert -> Mittelwert realistisch? ** Bei einem Rucksack mit angenehmer positionierten Seitentaschen, an die man auch während des Laufens ran kommt, kann ich mir vorstellen die Wasserblase wieder durch Flaschen außen zu ersetzen. Das Notch passt, durch die kleinen Stangen an den Enden (Packmaß Höhe 42cm...), leider nicht quer in den Pack. Hochkant geht, macht aber die Gewichtsverteilung etc. deutlich schwieriger. Bei der letzten Tour mit viel Regen hatte ich es letztenendes fast die ganze Zeit (in der mitgelieferten Hülle zum Schutz) oben auf dem Pack unter dem Gurt, damit der Inhalt des Rucksacks trocken(er) bleibt und es ein bisschen auslüften kann. Dabei hatte ich bei Wald Passagen mit engeren Wegen trotz Hülle doch öfter mal kurz Angst um das gute Teil. Als Dauerlösung ist außen wirklich fast ein bisschen zu riskant, da hast du recht.
  4. Hallo, ich suche als Nachfolger für meine StS Matte eine Nemo tensor insulated mit dem aktuellen Ventil. Am liebsten wäre mir das regular-wide Format, muss aber nicht zwingend sein. Immer her mit den Angeboten Viele Grüße JoMira
  5. Wie angekündigt hier ein kurzer Bericht zum 35l Lowe Alpine Aeon Kurz vorweg: Weil ich mich in die Farbe "auburn" rot verguckt hatte, habe ich die Vorjahres Version bestellt. Ob die aktuelle Version exakt diese Maße hat, kann ich leider nicht sagen. Da mir der 27l (aktuelles Modelljahr) perfekt passt, dachte ich ja der 35l würde dementsprechend genauso passen. Leider ist dem nicht so. Der untere Rand des Rückensystems ist beim 35l um 1cm breiter und härter, drückt also bei mir unangenehm. Die Beckengurte sind insgesamt auch weiter (setzen auch oben breiter an) und halten so auf meiner Hüfte nichts. Die Rückenlänge ist länger. Der 27l liegt auch voll bepackt toll an, der 35er hängt gleich beladen weg. Gewicht liegt (inkl kleinem Etikett) bei 908gr (+/-2gr Abweichung). Leider war das also mal wieder ein Schuss ins Leere. Im Volumen sind 35l sogar gerade so ausreichend. Mein Notch musste dann zwar in eine der Seitentaschen, aber damit kann ich leben. Alles andere passt mit ein bisschen rum probieren gut rein.
  6. JoMira

    Schuhe Gore Tex?

    Auf meiner Irland Tour letztes Jahr hatte ich mit Lowa Aerox gtx ein paar miserable Tage. Die haben dummerweise goretex surround - zusätzlich zum goretex am normalen Schuh sind seitlich in der Sohle Löcher und unter der Innensohle eine weitere Membran. Theorie: Super Belüftung auch von unten. Praxis: Das hat ein paar Tagestouren geklappt, war dann ein Zeitchen einfach dicht und stickig (vor allem im Sommer echt unangenehm) und nach nur zwei Jahren unregelmäßiger Nutzung habe ich dann in Irland (bekanntlich ein sehr trockener Landstrich ;)) bei jedem Schritt von unten wie oben Wasser geschöpft und hatte regelrecht Pfützen in den Schuhen. Sämtliche Versuche nachts in hostels auf Heizungen und Co zu trocknen waren nur halbwegs erfolgreich und mit Dauer nassen, zu schmalen Schuhen war mein Fuß am Ende eine einzige Blase. In der not habe ich mir in einem outdoor Laden dann Leder Leder Stiefel gekauft. Rund 1kg das Paar (ufff)... Nachdem die eingelaufen waren, hatte ich keine einzige Blase mehr. Iiegt vermutlich mit daran, dass sie vorne breiter sind, aber vor allem auch am Fuß Klima. Ja, sie sind viel zu schwer und ich bin auf der Suche nach leichteren, aber ich würde sie und so ziemlich jeden anderen Schuh, inklusive meiner ausgelatschten Sportschuhe, jederzeit den wundertollen Goretex Teilen vorziehen, mit denen kein Schritt mehr Spaß gemacht hat. Aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.
  7. Ein weiteres kurzes Update von mir: Wie erwähnt habe ich das perfekte Tragesystem bei meinem lowe alpine Pack schon gefunden. Ich habe mir einen solchen jetzt nochmal in eins größer (35l) bestellt und werde probieren, ob doch dort alles rein passt und wenn nicht den Packsack per MYOG ersetzen/erweitern. Sobald er da ist berichte ich weiteres.
  8. Hui das sieht super aus Da wird die billige Decathlon Jacke die Tage sicher mal dran glauben müssen. Dann ist sie nicht nur dicht, sondern sogar ein bisschen belüftet.
  9. So, Rucksack ist bestellt. Ich hoffe ich traue mich immernoch das Projekt umzusetzen, wenn ich das gute Stück in den Händen halte.
  10. Super, so einen Bericht habe ich gesucht. Bestätigt: Theoretisch natürlich machbar. Der Packsack sieht sogar fast so aus, wie ich mir das vorstelle. Nur habe ich vor ein roll-top zu basteln statt des Deckels. Wie hast du das Tragesystem vom ehemaligen Packsack gelöst? Hast du die Seiten mit der existierenden Rückseite vernäht, oder noch ein eigenes Hinterteil (und Boden) zusätzlich? Wie viel Liter hat dein Pack und hast du dafür ein existierendes Schnittmuster verwendet? Mein "Plan" wäre jetzt eins der Schnittmuster von Andreas K zu übernehmen und auf das geplante Rückenmaß anzupassen. Für einen ersten Versuch, bevor ich den guten Rucksack zerstöre, bastle ich nachher erstmal einen Packsack aus übrigen Resten. Dann kann ich schonmal mit den Maßen spielen und die Nähmaschinen skills aufwärmen.
  11. Definitiv. Da der 27l Pack gar nicht so viel zu klein ist habe ich letztens bei einer Tagestour schonmal das maximal Gepäck reingestopft und alles was zu leicht aber sperrig war mit Wasserflaschen substituiert. Mit 16 kg Gepäck (auf Tour komme ich eher auf 10-12 all inklusive Startgewicht) kam er dann mit dem flexiblen Tragesystem natürlich an seine Grenzen (oder nur ich an meine...?). Meiner Einschätzung nach sollte das also gehen.
  12. Hallo zusammen, auf der Suche nach meinem perfekten Rucksack, bin ich immer wieder über das MYOG Thema gestolpert. Bis jetzt habe ich das aber immer verworfen, weil ich mir nicht zugetraut habe angenehme Schultergurte basteln zu können (und die sind mir mit am wichtigsten). Gerade ist mir aufgefallen, dass ich das perfekte Tragesystem eigentlich schon zuhause habe: Mein daypack hat dünne, bequeme S-Träger, eine Isomatte mit Plastikverstärkung als Stabilisierung und dünne Beckengurte, die auch im Alltag immer wieder Kiloweise Einkauf auf meine Hüften bringen. (im wahrsten Sinne des Wortes) Nur ist der daypack für meine Touren im Volumen zu klein. Er hat 27l inkl mesh außen, ich bräuchte ca 40l. Meine Idee wäre jetzt den Daypack günstig nochmal zu beschaffen (Kostenpunkt 40€), das Tragesystem zu verwenden und das Hauptfach zu erweitern bzw. neu zu machen. Ich bin ein ziemlicher Näh Anfänger, wie man vielleicht merkt, also verzeiht mir, falls die Idee so nicht funktionieren kann und ich den Elefanten im Raum übersehe. Habt ihr Tipps, wie (und ob) die Verbindung klappen könnte?
  13. Ich persönlich finde die airsprung cells deutlich bequemer, als die großen langen bzw breiten Kammern der TaR und Exped Matten. Hatte davor eine xlite (zu laut, schmal und mit den horizontalen Kammern irgendwie unbequem, da einzelne Kammern mit Belastung hart) und habe die Exped synmat meiner Begleitung mehrmals kurz getestet (super leise, aber ich persönlich hatte das Gefühl wie auf einem Schiff darauf herum zu schwanken und ständig in die Zwischenräume zu "fallen"). Die StS etherlight knarzt zwar, knistert aber überhaupt nicht und durch die Geometrie der Kammern verteilt sich das Gewicht besser. Man sinkt nur dort ein, wo nötig und es bleibt trotzdem weich. In der Breite war sie super (kein Vergleich zur TaR), sodass ich auch als Seitenschlafer die Knie anziehen konnte, ohne halb von der Matte zu hängen. Vor allem wenn der Boden nicht ganz gerade war, hatte ich durch die 10cm Höhe aber manchmal das Gefühl instabil zu liegen, wie auf einer zu weichen Matratze. Ich wünsche mir da etwas mehr Stabilität und "Bodennähe". Bis jetzt war sie aber für mich die bequemste. hoffe dir wird sie auch zusagen. Edit: Nachdem ich gerade die StS comfort lite insulated einer Freundin probeliegen durfte: Meine Kritikpunkte an der etherlight, also zu viel Höhe und somit schwanken, sowie das knarzen waren da kein Problem. Sie ist sehr leise und stabil sowie beeindruckend bequem. Leider ist die comfort lite ein ganzes Eck schwerer, als der Rest des lineups (laut Hersteller regular 640gr, regular rectangular 680gr, women's large 710gr - jeweils 183cmx55cm mit verschiedenen Formen)
  14. Ich habe meine etherlight, wie der Zufall so will, sehr spontan nach einem kurzen Gespräch über die letzte Tour an eine Bekannte weitergegeben, die auch eine solche gesucht hat. Bin jetzt wieder auf der Suche nach der eierlegenden wollmilchsau einer breiten, stabilen, leisen, leichten Matte und die nächsten Tage bei zwei Bekannten zum Probeliegen ihrer Matten eingeladen (eine StS comfort light und eine exped UL lite). Die sts ultralite insulated und eventuell eine nemo tensor werde ich mir zum Vergleich wahrscheinlich noch herbestellen. Mal sehen, ob diesesmal DIE Matte dabei ist. Vielleicht sind auch einfach meine Anforderungen zu hoch.
  15. Hi, Ich habe momentan eine StS etherlite insulated xt women's. 10cm dick, Sprung cells, wunderschön breit (168x55 extra breit an der Hüfte - > toll für Seitenschläfer wie mich), knistert nicht - purer Luxus. Auch bei ca 0 Grad fand ich sie mit quilt noch angenehm. Wiegt trotzdem "nur" 476gr. Die dünnere ultralight kann ich mangels Erfahrung damit nicht bewerten aber von StS bin ich soweit überzeugt. Pluspunkt: Sie hat den selben Anschluss wie die Exped Matten, sodass die Pumpbags kompatibel sind. Da mir meine etherlight mir inzwischen "zu bequem" ist - zuhause ist meine Matratze nicht so weich.. Werde ich sie trotzdem verkaufen Edit: Ups hab deine Einschränkung mit höchstens 7cm Dicke übersehen. Dann ist die etherlight natürlich nix für dich.
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