droney
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droney reagierte auf khyal in DIY Gürtel lockert sich beim WandernDie Schnalle funktioniert prima, aber Du hast das falsche Gurtband verwendet. ich laufe seit Jahren nur noch mit selbstgenaehten Guerteln rum u.A. 2 mit genau der Schnalle, keine Probleme.
Polyester ist von der Oeberflaeche zu glatt, rutscht in solchen Schnallen durch.
Nimm Polyamid, dann hast Du den Aerger nicht btw schreibt der Extex dazu auch was unter Gurtband bei den verschiedenen Materialien.
Also das oder das, eher das Duennere.
Ich hatte zuerst Angst, dass das Duennere durchrutscht, deswegen das Dickere genommen, aber das laeuft zu zaeh durch die Schnallen, beim Duenneren kann sich evtl der Guertel je nach Koerperbau bzw Hose an bestimmten Stellen in der Breite zusammenschieben.
Perfekt waere ein Band in der Dicke genau dazwischen.
Was die Schnallen betrifft, die von Dir Verlinkte, daneben sind noch diese 2 gut, Diese kann man auch zum Anziehen der Hose aufhaken, oder eine Kombination aus dieser Leiterschnalle und diesem "Ovalring".
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droney reagierte auf truxx in DIY Gürtel lockert sich beim WandernDeshalb ja das UL Forum. Alles was Du an Gear sparst, kannst Du ohne Mehrgewicht drauf fressen. Ein geniales Konzept wie ich finde .
Ja, probier mal den Gummiring aus, wobei ich die von @Dingo genannte Lösung deutlich cooler finde.
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droney reagierte auf Dingo in DIY Gürtel lockert sich beim WandernWollte ich Dir eh vorschlagen. Wird aber spät.
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droney reagierte auf Dingo in DIY Gürtel lockert sich beim WandernNe. Ich lasse nähen Habe zweo Hosen mal so gekauft und ich hatte das mal an zwei Regenhosen und einer gefütterten Winterhose. Finde es saupraktisch. Im Prinzip hast Du einen Plastesteg und dort wird die Schlaufe durchgeführt, sodass Du sie dann am Gegenklett des Hosenbundes fixieren kannst.
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droney reagierte auf truxx in DIY Gürtel lockert sich beim WandernAlso das ist ganz klar Deine eigene Schuld. Du musst mehr essen, dann brauchst Du keinen Gürtel mehr . Was aber schon sehr hilft, ist ein simples, etwas stabileres Gummiband als Gurtbandring. Das sollte so viel Reibung haben, dass nichts mehr rutscht. Oder wenigstens deutlich weniger.
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droney hat eine Reaktion von truxx erhalten in Taugt das als Tarp für eine Hängematte?Bei Aliexpress gibt es ebenfalls ein Silnylon Hextarp.
450 g, die gleiche Größe wie das bereits genannte von Paria, allerdings günstiger.
Hatte es aber noch nicht in den Händen
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droney reagierte auf Omorotschka in VorstellungsthreadHier bist du richtig, sofern du das (gefilterte?) Seewasser überlebt hast
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droney hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen,
ich habe auch jetzt erst diesen Thread hier gefunden und möchte mich deswegen auch schnell mal vorstellen.
Ich komme aus Berlin und bin durch die Pfadfinder, bei denen ich 12 Jahre aktiv war, schon immer trekken, oder wie wir es genannt haben - auf Fahrt gewesen! Mit Ultraleicht hatte das auf den ersten Blick erstmal wenig zutun. Schwere Bauwolltipis, die Kothen, Lederrucksäcke, Schweizer Affen, und Schafsfelle waren die Devise. Robust musste die Ausrüstung sein, Plastik war verpönt, genauso wie Elektronik - Fackel statt Kopflampe, Lagerfeuer statt Gaskocher! Trotzdem hatte man für drei Wochen Fahrt "nur" zwischen 10 und 15 kg inklusive Essen und Wasser zu tragen, da sich die Pfadfinderei eine Sache mit der UL Szene teilt: den Gedanken nur das Nötigste mitzunehmen.
Nun bin ich über die Hängemattenszene auf das Thema ultraleicht-trekking gekommen und habe mich vom Grammzählfieber anstecken lassen. Letzte Woche auf dem Berliner Winter Stammhäng des Hängemattenforums war ich für zwei Tage mit ca. 6 kg unterwegs.
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droney reagierte auf cafeconleche in Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?ähmm, nee, m.E. hast du sicher recht. Eigentlich. Nützt dir aber de facto nichts, um die Angst vor Hunden loszuwerden. Für die bist du als rennende Person nun mal im Beuteschema. Und wenn der Besitzer seinen Hund nicht so gut erzogen bzw. nicht unter Kontrolle hat... wie gesagt: Das Problem ist am anderen Ende der Leine.
Ich weiß, das ist unbefriedigend, Victim blaming.
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droney reagierte auf immermüde in Angst vor fremden Hunden auf Tour- was tun?wenn ich so rumlaufe und ein Hund kommt mir entgegen schätze ich ihn erst mal ein, die meisten sind unproblematisch.
Die lasse ich an meiner Hand riechen und streichele sie mal. Die wenigen Suspekten, da gehe ich unauffällig vorbei,
beachte ihn nicht und schaue, daß sein Herrchen zwischen ihm und mir ist und laufe vielleicht einen leichten Bogen
drumrum. Wenns gar nicht geht bleibe ich einfach ruhig stehen und ignoriere den Hund bis er vorbei ist.
Was ist für dich eine Hundeattacke?
Wenn man einem Hund ängstlich begegnet merkt er das, wird selbst unsicher, da er dich nicht einschätzen kann, und reagiert eher.
So meine Erfahrungen.
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droney reagierte auf LAUFBURSCHE in VorstellungsthreadGut Pfad und herzlich Willkommen im Forum,
oh … an die guten Zeiten mit Affen, Affenrollen, Schaffellen, Kothen, Takelmessern, Hopos, Jujas, Takelhemden, Kokosnussschalen als Becher, kurzen Lederhosen im Winter und samtigen Achtecken … denke ich gerne zurück!
Ja, das waren KISS Zeiten, obwohl die einzelne Gear sauschwer war, hatte man so wenig dabei, dass es samt Consumables trotzdem in den Affen passte und man einigermaßen leicht unterwegs war. Eigentlich fehlte über Wochen nix. Wenn ich bedenke, was heute alles mitkommt.
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droney hat eine Reaktion von LAUFBURSCHE erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen,
ich habe auch jetzt erst diesen Thread hier gefunden und möchte mich deswegen auch schnell mal vorstellen.
Ich komme aus Berlin und bin durch die Pfadfinder, bei denen ich 12 Jahre aktiv war, schon immer trekken, oder wie wir es genannt haben - auf Fahrt gewesen! Mit Ultraleicht hatte das auf den ersten Blick erstmal wenig zutun. Schwere Bauwolltipis, die Kothen, Lederrucksäcke, Schweizer Affen, und Schafsfelle waren die Devise. Robust musste die Ausrüstung sein, Plastik war verpönt, genauso wie Elektronik - Fackel statt Kopflampe, Lagerfeuer statt Gaskocher! Trotzdem hatte man für drei Wochen Fahrt "nur" zwischen 10 und 15 kg inklusive Essen und Wasser zu tragen, da sich die Pfadfinderei eine Sache mit der UL Szene teilt: den Gedanken nur das Nötigste mitzunehmen.
Nun bin ich über die Hängemattenszene auf das Thema ultraleicht-trekking gekommen und habe mich vom Grammzählfieber anstecken lassen. Letzte Woche auf dem Berliner Winter Stammhäng des Hängemattenforums war ich für zwei Tage mit ca. 6 kg unterwegs.
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droney hat eine Reaktion von zeank erhalten in VorstellungsthreadHallo zusammen,
ich habe auch jetzt erst diesen Thread hier gefunden und möchte mich deswegen auch schnell mal vorstellen.
Ich komme aus Berlin und bin durch die Pfadfinder, bei denen ich 12 Jahre aktiv war, schon immer trekken, oder wie wir es genannt haben - auf Fahrt gewesen! Mit Ultraleicht hatte das auf den ersten Blick erstmal wenig zutun. Schwere Bauwolltipis, die Kothen, Lederrucksäcke, Schweizer Affen, und Schafsfelle waren die Devise. Robust musste die Ausrüstung sein, Plastik war verpönt, genauso wie Elektronik - Fackel statt Kopflampe, Lagerfeuer statt Gaskocher! Trotzdem hatte man für drei Wochen Fahrt "nur" zwischen 10 und 15 kg inklusive Essen und Wasser zu tragen, da sich die Pfadfinderei eine Sache mit der UL Szene teilt: den Gedanken nur das Nötigste mitzunehmen.
Nun bin ich über die Hängemattenszene auf das Thema ultraleicht-trekking gekommen und habe mich vom Grammzählfieber anstecken lassen. Letzte Woche auf dem Berliner Winter Stammhäng des Hängemattenforums war ich für zwei Tage mit ca. 6 kg unterwegs.