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  1. Ich bin zwar nicht UL, aber (gerne auch) minimal unterwegs. Sonntag und Montag war ich im Harz (ohne Schneeschuhe, aber mit Rucksack). Trotzdem war mein 70l Rucksack an der Grenze. Bei der Bekleidung kommt mir nichts anderes als Wolle und EtaProof mit, u.a. auch weil ich meine Sachen testen möchte und das Potential für Skandinavien-Wintertouren testen will. Daher nimmt die Bekleidung etwas mehr Platz weg. Konkret hatte ich einen Wollwalkpullover zu 80% und die EtaProof Jacke zu 100% auf den Rucksack geschnallt. Sie haben also im Rucksack keinen Platz weg genommen. Im Rucksack (alles ca. im Kopf überschlagene Volumen): Schlafsack (ME Glacier 1000), SynMat, 1,5x2,5m Tarp. Habe ich nicht übermäßig komprimiert, daher waren das etwa 35l Volumen. 2l Topf (brauche ich, sonst passen 300g Nudeln oder 1,5l Wasser eben kaum irgendwo rein). Im Topf Gas, Kocher, Spork, etc. 2,5l Volumen warme Bekleidung inkl. Daunenweste) weil nicht ab zu schätzen war wie kalt es vor Ort wird , frische Unterhose und T-Shirt für die Rückfahrt 15l Essen für 2 Tage 5l Wasser für die "Durststrecken" 3l Kleinkram, Buch, Elektronik, etc. 5l Ich habe damals schon bei der Wintertour in Finnland mit Hendrik, Sabi, Knilch, Lafi, etc gestaunt das dort eher 50l der Durchschnitt waren, bei immerhin 3 Tagen draußen. Nun habe ich mich aber erneut gefragt wie das alles bei euch passt... Klar, ich bin 190cm Groß, trage XL und esse sehr viel- das macht sicherlich einen Faktor aus. Aber Sonst könnte ich mir nur vorstellen beim Schlafsack Volumen zu sparen indem es ein Quilt wird.
  2. Wie groß sollte den ein Topf eurer Erfahrung nach mindestens sein, wenn man kein Freezerbagcooking betreiben will, sondern sein Essen im Topf rehydriert? Hintergrund: Ich "spiele" mit dem Gedanken, nach dem Referendariat den AT zu gehen (eigentlich ist es deutlich mehr als spielen, aber da ich nicht genau sagen kann, wie es nach dem Ref weitergeht, kann ich mich noch nicht festlegen), lese ganz viel, probier viel aus und bastle an der Packliste. Aktuell habe ich einen 1000ml-Topf und ein 550ml-Töpfchen zuhause. Da mir vor dem Gedanken wirklich graust, heißes Wasser in eine Plastiktüte zu schütten und dann daraus zu essen, kommt FBC erst mal nicht in Frage. Meiner Erfahrung in mitteleuropäischen Gefilden und kurzen "Langstreckenwanderungen" (ca. 1 Woche) nach reicht der 550ml-Pot für die hier erhältlichen 150g-"Pasta Sides" von Maggi, Knorr o.ä., die wohl auch in den USA eine Hauptnahrungsquelle für viele Thruhiker darstellen, aus, wenn man die Nudeln nicht kocht, sondern in heißem Wasser gar ziehen lässt (mit pot cozy). Aber ist dieser Wert auf Trails wie den AT übertragbar? Sind die amerikanischen Portionsgrößen diesselben wie hierzulande? Funktioniert das außer bei Nudelgerichten auch für Kartoffelbrei-, Reis- und ähnlichem dehydrierten Zeug? Was, wenn irgendwann der "Hikerhunger" einsetzt? Wie groß ist die Gefahr, mit dem 550ml-Ding dann dumm da zu stehen? Ich bin halt grad ein bissl hin- und hergerissen, ob es sinnvoller ist, den großen oder den kleinen Topf einzuplanen. Eine Zwischengröße möchte ich mir nur ungern zulegen, da die relativ geringe Gewichtseinsparung den Preis m.M.n. nicht wettmacht und ich außerdem schon genug Gear hier herumliegen hab. Wie gesagt, bis ich - hoffentlich - tatsächlich den AT gehen werde (2018), wird noch viel Wasser den Shenandoah River hinunterfließen, aber bis dahin hab ich einen riesen Spaß daran, mich in die Materie einzulesen, zu tüfteln und Ausrüstung zu erproben. Kann also gut sein, dass ich in nächster Zeit noch einige weitere random Fragen hier ins Forum stellen werde... Auf jeden Fall schonmal danke für eure Tips! Glg Pip
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