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  1. Hey, was mir jetzt seit einiger Zeit schon nicht aus dem Kopf geht ist die Problematik mit der eigenen Körpergröße im Bezug auf Gewichteinsparen. So vorweg, ich habe schon seitdem ich aus der Pubertät kam einige Schwierigkeiten bei dem Kauf von Kleidung und Schuhen, da ich 1,97m groß bin, dabei jedoch noch relativ schlank und auch dazu die passende Schuhgröße mit 49! Will ich mir beispielsweise was langärmeliges kaufen, dann habe ich immer Probleme , dass entweder die Ärmel zu kurz sind oder wenn lang genug würde ich mindestens 2mal von der Weite reinpassen. Das selbe gilt für Hosen, wobei ich mittlerweile auch immer direkt die Verkäufer frage, da ich mir so teilweise ewige Sucherei spare oder aber direkt erfahre, das ich wieder gehen kann. Nichts desto trotz gehöre ich mit der größe ja noch lange nicht zu den Extremfällen, wie ich erst letztens noch erfahren musste, als ich ein Übergrößengeschäft betrat und die Bedienung meinte, ich wäre ja doch wohl für deren Maßstäbe zu klein! So, jetzt aber zu dem eigentlichen Punkt, warum ich dieses Topic eröffnet habe: Bisher ist es eigentlich immer so, dass wenn ich nach Ausrüstung greifen wollte, ich mich auch für die schwerer ausfallende entscheiden musste. Ich würde mich freuen, wenn hier eine allgemeine Disskussion zu meiner Problematik entstehen würde und ich noch ggf noch zusätzliche Anregung für noch nicht vorhandene Grundausrüstung bekomme! Schlafsack (der Größe entsprechend steigt auch das Gewicht, derzeit habe ich von Mammut ein ajungilak kompakt in L der es ja auch schon auf 1850 g bringt) -> Sobald es mein Budget zulässt will ich hier versuchen auf ein Quilt umzusteigen, um so wenigstens das Gewicht zu reduzieren. Außerdem musste ich feststellen, das mein jetziger Schlafsack mir geschlossen zumeist eh als zu warm ausfällt, daher kann ich hier sowieso an der Füllung noch Gewicht sparen. Gibt es hier evt Vorschläge, was sich hier anbieten würde? Im Allgemeinen friere ich wenig, wodurch man hier auch noch an Material sparen kann. Daher hatte ich schon einmal ein wenig mit dem Commulus 250 oder 350 geliebäugelt, aber dann feststellen müssen, dass diese von der Länge auch zu klein ausfallen. Tarp (fällt in der Länge auch direkt größer aus, außer ich nehme ggf. in kauf nasse Füße zu kriegen) - Aktuell versuche ich auf meinen Wanderungen es noch so zu timen, dass ich die meiste Zeit in Schutzhütten oder unter freiem Sternenhimmel schlafe, sodass ich bisher mir noch keines angeschafft habe, aber in der Zukunft werde ich nicht darum rum kommen. -> Ich hab gesehen, dass hier im Forum auch so einiges an Ideen zum selber bauen vorzufinden sind, was mich auch durchaus reizen würde, jedoch müsste ich da auch noch einiges zu lernen bzw. wieder auffrischen und könnte mir ggf. auch vorstellen ansonsten fürs erste eines zu kaufen! Rucksack (von meinen Anfängen habe ich noch den Deuter Act Lite 50+ 10, welcher ja schon ein gewaltiges Monstrum ist, aber wie man mir schon mehrfach mitteilte, trotzdem recht klein auf meinem Rücken wirken würde) Mir ist hier auch durchaus bewusst, dass auf lange Sicht hier eine deutlich leichtere Alternative her muss, jedoch bin ich mir da auch noch sehr unsicher, wie diese Aussehen würde, weil schließlich selbst ein Quilt in meiner Größe doch schon mehr Stauraum einnehmen würde. Isomatte (in diesem Fall habe ich mir vor kurzem von Frilufts die canisp iso in L gekauft, selbst hier ist schon direkt eine Differenz von 105 g zu kleiner Variante in M, die aber für mich in diesem Fall wegen der Breite nicht in Frage kommt, da 51 cm da leider schon zu knapp ausfallen / hier könnte ich aber ggf. noch die Länge kürzen, wenn ich meine Beine dann auf den Rucksack ablege) Kleidung im Allgemeinen kann ich persönlich sehr gut an Gewicht sparen, da ich nur selten friere und beispielsweise keine dicke Fließjacke einpacken müsste Wie man vielleicht schon rauslesen kann, bin ich noch einiges davon entfernt meine Ausrüstung Ultraleicht bezeichnen zu können, ich habe mir aber das Ziel gesetzt, dies pèu a pèu in der nächsten Zeit zu realisieren, je nachdem was meine Finanzen so zulassen. Da ich einfach mal davon ausgehe, dass ich nicht der einzige hier bin, der sich hier mit einer solchen Körpergröße behauptet, wollte ich einfach mal fragen, wie das so am besten umsetzbar ist und ob es für mich als Langzeitziel einen Long Distant Trail zu wandern auch möglich ist dabei auf ein Baseweight von 5kg oder sogar drunter zu kommen? Vielen Dank an alle die soweit mitgelesen haben, der Wanderfrosch
  2. Guten Tag allerseits! Ich biete wie der Titel schon erkennen lässt hier meinen Z-Packs 20F Quilt zum Verkauf an. Ich bin mir nichtmehr zu 100% sicher, ob ich die weite oder extra weite Version bestellt hatte.. Jedenfalls ist der Quilt in der Länge XX-Long (Ich selbst bin 1,94m und hatte genug Platz, um auch mal den Kopf einzuziehen). Nachgewogen 740g. Der Quilt war ca. 20 Nächte im Einsatz und ist in gutem Zustand. Ich persönlich würde mich dem Temperaturrating von Z-Packs jedoch nicht anschließen. Das ist letztlich auch der Grund für den Verkauf. Ich würde sagen, bis 30F/0 Grad Celsius, kann man darin komfortabel schlafen. Einen kleinen Makel hat der Quilt noch. Unten an der Fußbox ist ein kleines, ca. Stecknadelkopfgroßes Loch. Das Loch wurde mit Cubentape zugeklebt. Bitte nach dem Kauf mit mir absprechen, ob ich den Quilt vorher waschen soll. Jeder hat da andere Präferenzen. Manch einer wäscht Sachen lieber mit eigner Seife & Co und bei Daune sollte möglichst jeder überflüssige Waschgang vermieden werden. Ich könnte eine Handwäsche mit ECO Down-Wash von Toko anbieten. Zum Abschluss noch ein paar Bilder: Hier ist das kleine Löchlein and der Fußbox zu sehen: Preislich stelle ich mir 380€ inkl. Versand vor. lg Jan
  3. Wie groß sollte den ein Topf eurer Erfahrung nach mindestens sein, wenn man kein Freezerbagcooking betreiben will, sondern sein Essen im Topf rehydriert? Hintergrund: Ich "spiele" mit dem Gedanken, nach dem Referendariat den AT zu gehen (eigentlich ist es deutlich mehr als spielen, aber da ich nicht genau sagen kann, wie es nach dem Ref weitergeht, kann ich mich noch nicht festlegen), lese ganz viel, probier viel aus und bastle an der Packliste. Aktuell habe ich einen 1000ml-Topf und ein 550ml-Töpfchen zuhause. Da mir vor dem Gedanken wirklich graust, heißes Wasser in eine Plastiktüte zu schütten und dann daraus zu essen, kommt FBC erst mal nicht in Frage. Meiner Erfahrung in mitteleuropäischen Gefilden und kurzen "Langstreckenwanderungen" (ca. 1 Woche) nach reicht der 550ml-Pot für die hier erhältlichen 150g-"Pasta Sides" von Maggi, Knorr o.ä., die wohl auch in den USA eine Hauptnahrungsquelle für viele Thruhiker darstellen, aus, wenn man die Nudeln nicht kocht, sondern in heißem Wasser gar ziehen lässt (mit pot cozy). Aber ist dieser Wert auf Trails wie den AT übertragbar? Sind die amerikanischen Portionsgrößen diesselben wie hierzulande? Funktioniert das außer bei Nudelgerichten auch für Kartoffelbrei-, Reis- und ähnlichem dehydrierten Zeug? Was, wenn irgendwann der "Hikerhunger" einsetzt? Wie groß ist die Gefahr, mit dem 550ml-Ding dann dumm da zu stehen? Ich bin halt grad ein bissl hin- und hergerissen, ob es sinnvoller ist, den großen oder den kleinen Topf einzuplanen. Eine Zwischengröße möchte ich mir nur ungern zulegen, da die relativ geringe Gewichtseinsparung den Preis m.M.n. nicht wettmacht und ich außerdem schon genug Gear hier herumliegen hab. Wie gesagt, bis ich - hoffentlich - tatsächlich den AT gehen werde (2018), wird noch viel Wasser den Shenandoah River hinunterfließen, aber bis dahin hab ich einen riesen Spaß daran, mich in die Materie einzulesen, zu tüfteln und Ausrüstung zu erproben. Kann also gut sein, dass ich in nächster Zeit noch einige weitere random Fragen hier ins Forum stellen werde... Auf jeden Fall schonmal danke für eure Tips! Glg Pip
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