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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.06.2026 in allen Bereichen

  1. Ich würde hier mal das Thema Kondensation in den Ring werfen. Wir reden nicht über Wochenendtouren. Kondensation im Schlafsack killt jede Loft der besten Daune. Für den Komfort im Schlafsack ist es wesentlich entscheidender, wie du ihn benutzt, offen, geschlossen, mit Kondensation am Innenzelt und so weiter. Nicht am ersten Tag vielleicht auch nicht am zweiten, aber dann wird es wichtig. Ein super Loft Schlafsack, den du an den ersten Tagen deiner Tour vollschwitzt, weil du ihn zugemacht hast, oder der mit dem Salz von der Haut, die du am Abend nicht gewaschen hast, Wasser zieht, dieser super Loft Schlafsack wird dich später nicht mehr wärmen. Egal, wie viel Geld du für die Daune ausgegeben hast. Die Daunen sind dann nämlich nur noch Matschkrümel. Wenn du das Thema Kondensation mit viel Disziplin und Routine im Griff hast, dann lohnt es sich, Geld für die Super Daune auszugeben. Ich selbst habe das Thema Kondensation im Gesamtsystem von Schlafsack, Innenzelt, Außenzelt und Lüftungs Strategie noch nicht vollständig durchdrungen, aber dafür reicht es auf jeden Fall.
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  2. Manch einem wird das reichen. Die meisten würden wohl eher frieren. Ich würde, selbst wenn ich alles anziehe was ich dabei habe, bei 0°C kaum schlafen.
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  3. Ich war mit Anfang 20 2x in Norwegen mit dem Rad ( beim ersten Mal sich ein paar Tage in Schweden). Hochsommer, am Tage oben ohne in den Bergen geradelt, nachts teilweise knackig. Leider weißlich nicht mehr, was ich für einen Schlafsack dabei hatte- muss mal im Bilderpool suchen. Bei der 2. Tour 2007 hatte ich einen billigen KuFa von Lestra dabei, nicht viel mehr als Baumarktqualität und definitiv ein Sommerschlafaack. Weiß noch nicht einmal, wo das Ding hin ist- ich glaube den hatte ich mir in der Familie geliehen, weil mein RAB mit 900g Daune Oberkill gewesen wäre. Ich kann mich erinnern, dass eine Nacht brenzlig war. Auf den Rallarveggen hatten wir Schneegestöber und haben dann zwischen Schneefeldern bei knapp unter 0 übernachtet und nach einigen Tagen Regen im Zelt überm Kocher Socken getrocknet. Ansonsten war es kein Thema, darum mache ich mir mit dem Parsec keine Sorgen. Bis um den Gefrierpunkt funktioniert es auch ganz gut die fehlende Wärmeleistung mit mehr Kleidung auszugleichen- die ein- zwei Nächte lässt man dann das Fleece an und deckt sich noch die Regenjacke über den Fußteil. Habe mit meinem 7 Grad KuFa auch schon bei unter 0 übernachtet- mit Merino und Daunenjacke… Das Thema Kondenswasser ist bei den Temperaturen aus meiner Sicht noch nicht so dramatisch (Taupunktbetrachtung in der Dämmebene). War zuletzt 2,5 Wochen mit meinem Sohn auf dem Rad in Deutschland unterwegs (Ende April bis Mitte Mai 2026). Wir hatten den Apache und einen anderen 1000g Daunensack dabei und am Anfang noch einige Nächte mit Bodenfrost, dann 15 Grad und zuletzt 1,5 Wochen Regen. Das hat insgesamt gut geklappt,wobei sie auch gerne etwas kälter hätten sein dürfen, trotz Kondens. Natürlich muss man den Schlafsack dann mal zwischendurch trocknen (die meisten Daunenschlafsäcke haben dafür eine schwarze Innenseite, damit die Sonne effizient genutzt werden kann). Aber von Daunenmatsche habe ich nichts mitbekommen. Wenn es wirklich immer regnen sollte und mittags der Schlafsack über Tage nicht ausgebreitet werden kann, muss man halt mal auf einen Campingplatz oder Ähnliches- auch in Schweden/ Norwegen geht das in der Regel, da ist man ja nicht 2 Wochen alleine auf Survivaltour.
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  4. Sorry fürs Ausgraben des alten Threads, aber das passt hier genau rein und man findet den Thread bei der Suche nach der Garantie von Matratzenherstellern. Nemos „Lifetime Warranty" bzw. „Adventure Forever Guarantee" gilt nur in den USA und Kanada wirklich lebenslang. In der EU und UK ist sie auf zwei Jahre begrenzt, also auf das gesetzliche Minimum, das einem jeder Händler ohnehin geben muss. Ich habe direkt beim Support nachgefragt und das so bestätigt bekommen. Fand ich sehr überraschen, sogar Globetrotter gibt die unbegrenzte Garantie auf ihrer Seite an. Das Marketing und die Garantieseite wirkt auch bewusst verwirrend gemacht.
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  5. Und wenn du einfach nicht dich sondern die isomatte in das inlett steckst?
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  6. Ich lese auch immer wieder von einer Formel, um aus dem Loft die Komforttemperatur errechnen zu können. Ich halte auch das nur für einen Näherungswert, weil immer auch die Daunenqualität mit reinspielt. 10cm Loft einer 650er Daune dürften wärmer sein, als 10cm einer 850er Daune. wenn man sich den Chart bei Western Mountaineering mal ansieht, so reicht ein Schlafsack mit 10cm Loft von +2 (Dreamlite) über 0 grad (Summerlite) bis zu -2 (Megalite)- und das bei gleicher Daune…
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  7. Ich habe vor einigen Tagen ein ähnliches Thema aufgemacht und dazu eine Tabelle gepostet- hier sieht man ganz schön einige Ausreißer, die mit Magie wärmere Schlafsäcke bei weniger Daune herstellen können. Auch ich habe einen Apache und frage mich, welchen Schlafsack ich oben ergänze. Habe zur Zeit einen KuFa mit 7 Grad Komforangabe, daher orientiere ich mich daran und will einfach etwas Gewicht sparen. Habe zur Zeit noch den Parsec 32f da und den Marmot Atom. Die Trennen 100g und 4 Grad Komfort. Der Parsec wird mir im Sommer vermutlich zu warm, beim Atom bin ich für Schweden im nächsten Jahr skeptisch, ob er nicht wiederum zu kalt ist...
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  8. Nee, man muss nur viel weiter runter scrollen. Ich hatte auch erst zu früh aufgehört zu scrollen. Gruß Konrad
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  9. waldhummel

    Hebridean Way Mai 2026

    Tag 5: Mi 13.05. (20km) Moorcroft - Lochmaddy (Bus nach Berneray, John's Bunkhouse) Nachdem der Wind noch weitere zwei Tage kräftig aus Norden kommen soll, planen wir weitere Hostelübernachtungen und einen Ruhetag ein. So haben wir heute nur angenehme 20km vor uns, die wir bei Sonnenschein beschwingt beginnen. Es geht auf schönen Pfaden durchs Moor und wir sehen Rotwild, das sich aber schnell verdrückt. Der Weg führt an einer kleinen Galerie vorbei, wo uns die freundliche Besitzerin und die wunderschönen Bilder sehr begeistern. Wir erwerben eines davon, welches uns nach unserer Rückkehr direkt nach Hause geschickt wird! Im gemütlichen Langass Lodge Hotel genehmigen wir uns Tee und Kuchen. Wir sehen einen Steinkreis und laufen tatsächlich durch einen kleinen Wald. Hier gibt es einen kleinen Shelter, in dem man auch übernachten kann (Platz für zwei Personen). Der Wald ist dafür leider nicht geeignet (Bäume stehen eng, es ist hügelig und teilweise auch sumpfig). Die anschließenden 8 km Straße geht man angenehmerweise ohne Autoverkehr auf der „old road“, parallel zur neuen Straße. Die Landschaft ist angenehm anzusehen. Der Nachmittagsbus bringt uns dann nach Berneray, wo wir ein Doppelzimmer im gemütlichen John’s Bunkhouse (Preis-Leistungssieger!) bekommen haben. Der Berneray Shop ist gut sortiert und wir kaufen gut ein. Zum Shop gehört auch noch ein Bistro, in dem man sowohl Kaffee trinken als auch Essen kann. Tag 6: Do 14.05. Ruhetag auf Berneray, Berneray Hostel Leider können wir nur eine Nacht in John’s Bunkhouse bleiben. Also warten wir im Bistro auf den Mittagsbus, der uns zum Berneray Hostel bringt, welches ca. 4km entfernt ist. Wir genießen einen sonnigen Nachmittag am windgeschützten Strand und einen ruhigen Abend im Hostel. Außer uns sind nur noch zwei weitere Gäste da, wir haben unser Zimmer für uns allein. Tag 7: Fr 15.05. (18km) Lochmaddy – Berneray Der Busfahrer amüsiert sich darüber, dass er uns nach Lochmaddy bringt, nur damit wir zurück nach Berneray laufen können… Der Wind ist immer noch da, aber immerhin nicht mehr in Sturmstärke und wir freuen uns über zwei landschaftlich sehr schöne und gut zu gehende Moorpassagen mit fantastischen Aussichten. Am Berneray Ferry Terminal angekommen nutzen wir den Fish&Chips Takeaway (das Bistro ist nur 500m entfernt) für das Abendessen und treffen Lynn wieder (und zum letzten Mal). Das Wartehäuschen ist so geräumig, dass wir dort einfach unsere Isomatten hinlegen und windgeschützt schlafen. Entgegen des an der Tür angebrachten Hinweises wird die Tür weder automatisch noch manuell abgeschlossen. Tag 8: Sa 16.05. (19km) Leverburgh - Horgabost Campsite Die Morgenfähre bringt uns rüber nach Harris. Dort bietet der „Butty Bus“ bereits frischen Kaffee und Frühstück an. Im Community Shop kaufen wir sicherheitshalber Vorräte für 4 Tage ein, denn zwischen Leverburgh und Stornoway gibt es lediglich noch in Tarbert einen Supermartk, und der hat sonntags geschlossen. Der Weg führt in ein weites Tal, umgeben von beeindruckenden Bergen. Hier kommt Highland-Feeling auf! Durch das Moor führt aber leider kein gut angelegter Schotterdamm mehr, sondern lediglich ein Torfpfad mit Entwässerungsgräben. Es ist recht matschig, lässt sich aber noch ganz gut gehen. Der Weg führt über einen Pass wieder hinunter zum Meer – Ausblick auf Traumstrände! Nach einem kurzen Straßenstück geht es wieder hinauf auf den Berg. Die nun folgende Passage empfinde ich als die schwierigste des ganzen Trails. Es geht weglos über sehr unebenes, sumpfiges Gelände an der steilen Bergflanke entlang. Da ich weder trittsicher noch schwindelfrei bin, zudem kurze Beine und ein kaputtes Knie habe, ist das sehr anstrengend und stressig für mich. Die 6km ziehen sich wie Kaugummi. Ich bin erleichtert, als wir zum Horgabost Campsite absteigen können. Dieser Campingplatz ist sehr schlicht, die Küche ist winzig. Immerhin kann man zu Büroöffnungszeiten ein paar Nahrungsmittel erwerben. Der Wind ist mittlerweile tatsächlich wieder moderat und kommt aus südlicher Richtung. Als wir unser Zelt aufstellen, beginnt es zu regnen.
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  10. Hahahahaha, da sind regelmäßig Betrüger unterwegs. Es vergeht keine Woche, seit mehr als drei Jahren, an denen ich nicht mindestens einen melde! Immer wenn jemand etwas verkauft, was angeblich neu oder neuwertig ist und der Preis weniger als die hälfte des Neupreises liegt, ist es ein Betrüger! Jedenfalls wurden die Anzeigen immer gelöscht. Wenn man jemanden meldet und man möchte eine E-Mail Bestätigung, dann muss man vorher einfach eine Konversation starten, mit dem Verkäufer. Dann bekommt man, im Falle einer Löschung, eine E-Mail, die vor dem Verkäufer warnt! Ich habe mehrere, dauerhafte Suchanfragen, beim Kleinanzeiger und schaue täglich nach… Ich kaufe dort auch regelmäßig Sachen, aus dem UL Bereich und bin noch nie reingefallen. Aber man muß sich halt im Griff haben. Sieht das Angebot zu gut aus, ist immer Vorsicht geboten. Auf jeden Fall würde ich immer, vor dem Kauf, eine Konversation starten, mit dem Verkäufer. Fragen zum Produkt stellen, fragen, ob er Forumsmitglied ist, etc… Ich kaufe natürlich auch bei nicht Forumsmitgliedern, aber bei so einem „gespräch“ verraten sich viele, vor allem dadurch, das sie solche Fragen meistens gar nicht beantworten. Kann natürlich auch jemand sein, der keine Lust hat, zu Antworten, aber dann hat er eben Pech gehabt, das ich seinen Kram nicht kaufe. Ich zahle übrigens in 90% der Fälle, sogar mit Paypal Friends & Family, bin aber, wie oben schon erwähnt, noch nie einem Betrüger aufgesessen. Bei 10€ Artikeln, kann man davon ausgehen, daß sie keine Betrüger sind, aber mehrere Hundert Euro, für Rucksack, Zelt oder Quilt, da muss man halt vorsichtig sein! Aber der Kleinanzeiger ist und bleibt meine häufigste Bezugsquelle, für „neues“ Gear. Mehr als 8 Rucksäcke, 2 Quilts, oder je mehrere Zelte, Tarps, Meshshelter, Luftmatratzen, etc… und diversen Kleinkram. 90% davon habe ich dann, nach kurzem Ausprobieren, wieder weiterverkauft. Übrigens meistens, ohne einen € Wertverlust!!
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  11. Wenn man sich das noch nicht gültige Urteil anschaut, scheint das aber nicht der Fall zu sein. Zumindest beim „Führer aus Gefälligkeit”. Das Problem war ja nicht nur, dass er deutlich besser am Berg war als sie. Es wurde das Berg-Äquivalent deiner Aufzählung missachtet, was alles stimmen muss, damit du einen Schwächeren beim Paddeln mitnimmst, und dann noch einiges mehr. So als würdest du jemanden trotz deiner Vorfaktoren mitnehmen, schon bei super einfachen Sachen merkbare Probleme haben, dann an einer "offensichtlichen Pegelwarnung" vorbeifahren, die Wasserwacht komplett ignorieren, die guckt, ob alles okay ist, und dann die Wasserwacht nicht rufen, wenn er „gekentert ist und ertrinkt”, sondern erst, wenn du zu Hause bist. Wegen des Urteils mache ich mir jetzt keine Sorgen, wenn ich für meine Mama bei einer Wandertour den „Bergführer” spiele.
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  12. Klang gut. Musste ich natürlich ausprobieren. Kackblöde Idee. Ob Thermarest mir die Neoair umtauscht, wenn ich n screenshot des obigen Posts beilege?
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  13. campsandalen als vollwertiger beckengurt. hi, hier eine improvisation meiner frau, der der beckengurt des berghaus fasthike zu weich war und der sich unter belastung zusammenzog. durch das starre material der sandalen, ergab sich eine optimale lastübertragung. eine weitere ausbaustufe könnte sein: leichtere (aber stabile) camp-sandalen, die ein integrativer bestandteil des beckengurts sein könnten. sie müssten sich im lager leicht ablösen lassen um dann getragen werden zu können. schönen gruss heff
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  15. Wer kennt es nicht, kurzes Kabel (nicht so, wie das im Bild ), aber keine Möglichkeit das Handy während des Ladens abzulegen. Baumeln lassen ist weder für Kabel noch Ladebuchse gesund - aber manchmal vielleicht nicht anders möglich. .... Es sei denn, es findet sich ein Gummiband, dass man einfach um das Ladegerät wickelt (und am besten dran lässt ). Dann rutsch das Handy vorne nicht herunter. Dennoch bleibt Vorsicht beim Gleichgewicht und der Wahl der Steckdose geboten.
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  16. Wenn also kein Papier zur Hand ist, ziehst Du Dir die Flügel der Windkraftanlagen durch die Kimme und lässt sie danach im Boden verrotten, weil es mit ihnen auch geht? Digga, wie groß bist Du?
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