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mnzl

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von UltraFlo erhalten in Fragen zu Temperaturangaben von Daunenquilts (Cumulus, Khibu und Katabatic)   
    Ich habe den Cumulus 150 und selbst da ist es schwierig mit der Temperaturgrenze, es gibt einen Temp. Bereich (zumindest für mich) in dem ich unter dem Quilt schwitze und ohne Quilt friere. Bei mehr Isolation ist der ja noch größer.
    Nach meiner Erfahrung schwitzt es sich im Cumulus auch nicht so gut, das Material ist dann eher unangenehm. Vergleich habe ich aber keinen.
    Der Cumulus 150 reicht bei mir ganz gut zu den angegebenen 4C Limit, zumindest mit Mütze.
  2. Gefällt mir!
    Hallo zusammen,
    angelehnt an die Planung hier habe ich die Tour nun mit dem neuen Velo gemacht. Es wurde ein bisschen länger und bin dann über die Hamburger Region hinausgefahren bis zur Dänischen Grenze.
    Die Route
    Die Route habe ich selbst zusammengebastelt und ging von Brugg AG (Schweiz) nach Flensburg über Donau-Eschingen, Freudenstadt, Karlsruhe, Heidelberg, den Odenwald, Mainhausen, durch die Röhn, Herzberg im Harz, Braunschweig, die Süd- und Lüneburger Heide, Stade, Glücksstad und dann an der Westküste Schleswig-Hohlsteins bis zur Dänischen Grenze, von wo ich dann nach Flensburg abgebogen bin, um mit dem Zug über Hamburg und Basel wieder zurück in die Schweiz zu kommen.
    (Details zur Route in den jeweiligen Abschnitten).
    Die Route war Anhand der OSM Karten und Komoot geplant, wobei ich versucht habe einen guten Mix aus kleineren Orten und Natur zu finden. Ich habe nicht nach Höhenmeter/km optimiert, sondern ich habe da mal geschaut wo es schöne Ecken geben könnte, das ist mir auch gelungen. Das einzige Manko war vielleicht der Teil bis nach Donau-Eschingen, ich würde eher über das Schwarza-Tal über den Schluchsee fahren. Da ich das aber als Vorbereitung schon öfters gemacht habe und ich sowieso mal nach Donau-Eschingen wollte, habe ich mich für diese Variante entschieden.
    Navigiert habe ich mit Komoot auf dem Handy, was letztendlich ganz gut geklappt hat, da doch relativ viele Schilder rumstanden und ich somit nicht ganz auf das Ablesen vom Handy angewiesen war (was v.a. in der prallen Sonne nicht ganz leicht war). Der Weg führte bis südlich von Hamburg Hauptsächlich über Forstwege, Feldwege und Trails mit kleinen Strassenabschnitten, v.a. um Dörfer/Städte zu passieren. Nach der Lüneburger Heide war es dann fast ausschliesslich asphaltiert.
    Übernachtungen habe ich im voraus nicht geplant, sondern immer so gegen 15 Uhr mal geschaut was das Wetter macht und was so vor mir liegt. Ich habe ein Mix aus Campingplatz, Schutzhütte und Landgasthöfen gemacht. (Details in den Tagesetappen).
    Kleine Rahmenbedingung : südlich von Hamburg fand eine Familienparty statt, bei der ich unbedingt dabei sein musste. Alle wussten auch, dass ich mit dem Rad komme, daher war kneifen nicht mehr möglich . Ich bin am 22.08. gestartet und musste spätestens am 31.08. in Drestedt (Nähe Bucholz/Nordheide sein). Damit hatte ich 10 Tage für die ersten 950 km, wobei ich mit einer Ankunft am 30.08. rechnete.
    Die Route war mit kleinen Umwegen zum Übernachten (sehr wenig da ich meistens was direkt an der Route oder leicht parallel zur Route gefunden habe) waren es 1'326 km, 9'360 hm+ und 9'740 hm-.
    Vorbereitung
    Eine grössere 3-Tagestour im Jura hier. Ich wollte noch eine machen, wurde aber wegen einer Spontan-OP im Mund abgesagt. Sonst noch ein paar Tagestouren von 100 km und mehr ohne Gepäck und ein paar Sprinttouren (so 2-4h) wo ich aber richtig in die Pedale gedrückt habe. Da dies meine erste grosse Biketour war, gab es am Tag davor schon viele Fragezeichen. Kann ich die Kräfte richtig einteilen, wie geht es meinem Po und meinen Handgelenken nach mehr als 3 Tagen ? Halten die Taschen wie geplant oder sind die Spanngurte schrott ? Am Ende ging alles gut und ich hatte nur einen gröberen Ausfall zu beklagen (Hinterradreifen), der sich aber flicken liess.
    Ausrüstung
    Ich wollte möglichts meine Wanderausrüstung wiederverwenden, und wenig Neukaufen, daher nicht immer ganz UL oder auf das Radfahren optimiert.
    Bike, Werkzeug und Taschen.
    Das Riverside Touring 920 von Decathlon, was mir so manches Forumsmitglied empfohlen hatte. Reifen waren auf Tubeless umgestellt. Das Rad hat alles mitgemacht, und ich war sehr über die Geländegängigkeit auch im verblockten Gelände mit Gepäck überrascht (10 cm Stufen durch Wurzeln/Steine waren kein Problem, hoch wie auch runter) - bis in einem gewissen Mass natürlich. Mit dem Rad ist aber sehr viel machbar. Als Werkzeug hatte ich kompakte Luftpumpe, MultiTool, Ersatzschlauch, Tubeless-Repairkit, Schaltauge und Kettenschloss dabei, sowie einen Lappen zum abwischen der Kette am Abend und ein paar leichte Werkhandschue.
    Zum Grossteil habe ich die gleiche Backpackingtaschen von Decathlon benutzt wie in der Jura-Tour (Vorne Lenker-Rolle mit Harnisch, Halbe Rahmentasche, Oberrohrtasche, Hinten den leichten Gepäckträger mit einem kleinen 5L Rollsack den ich noch über hatte). Ein grosser GameChanger ist die Art abnehmbahre Handtasche, die man an den vorderen Harnisch anklipsen kann. Erstens kann man Sie einfach öffnen und schliessen und auch schnell für einen Einkauf abnehmen. Das ganze sah dann so aus:
     
    In der Lenkerrolle waren Schlaf- und Wärmekleidung sowie Decke, in der Handtasche Sonnenbrille, weitere Snacks, Sonnencreme, Portemonnaie und weiteres. In der Oberrohrtasche die PB zum aufladen anhand des Dynamos und Snacks. In der Rahmentasche Wasserfiltration, Toilettenpapier und -Schaufel, Regenjacke, und Ersatzschlauch. Hinten die Isomatte in einer Blache (Multi-Use für Unterlage und Rücktransport) eingewickelt und in der Rolltop-Tasche Essen (Tortilla/Erdnussbutter, Käse, Wurst), Zelt , aufblasbares Kissen und zwei Extra Spanngurten. Das war alles mit zwei 1-Meter Spanngurten fixiert. Dazu noch die Trekking-Stöcke für den Zeltaufbau. Am Unterrohr habe ich den Rest des Werkzeugs und Ersatzmaterial in einer speziellen Dose mitgenommen bis auf die Luftpumpe, die am Oberrohr mit zwei Klett und Gummiaufliegern fixiert ist.
    Kleidung
    Angezogen Mammut Sun-Shirt mit langen Ärmeln (ohne Kapuze) in leuchtend Orange und die etwas teurere Radlerhose von Decathlon, Merino Socken und Zustiegsschuhe. Hat alles Tip-Topp funktioniert. Als Iso noch das Mammut Anergy, was ich nur Nachts gebraucht habe. Zum schlafen und sich auf dem Campingplatz/Hotel bewegen ein Merino Longsleeve von Decathlon, eine leichte Shorts und eine Jogging-Unterhose der gleichen Marke. Ziel war hier dass ich die Shorts und Jogging Unterhose auch zum Radfahren nutzen kann, falls mein Hintern/Schritt genug von der Radlerhose hatte, was  ich aber nicht brauchte. Dazu hatte ich noch Extra-Paar Socken für den Fall der Fälle sowie Regenjacke und -Hose.
    Schlafen
    Als Zelt mein treues GG2, ich werde mir vermutlich bald noch ein 1P Zelt zulegen, da meine Frau solche langen Geschichten meistens nicht mitmacht. Die Faltmatte von Decathlon in ganzer Länge, STS aufblasbares Kissen, und die Yak-Wolldecke. Die Yakwoll-Decke hat sich auch jetzt wieder gut bewährt, ich muss aber schauen dass ich diese in grösser kriege und eventuell eine Fussbox reinnähen kann, sonst finde Sie ziemlich genial. Als Seitenschläfer sind die 90 cm breite einfach zu knapp. und die Fussbox, damit die einfach drin bleiben und ich keine kalten Treter kriege.
     
     
  3. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von Bergrunner1973 erhalten in GPS-Jamming / Spoofing   
    Es gibt übrigens eine Live-Karte mit aktuellen GPS Störungen:
    https://www.flightradar24.com/data/gps-jamming
     
    Auf der Info-Seite dazu ist ein Beispielbild bei dem auch DE teilweise dabei ist:
    https://www.flightradar24.com/blog/gps-jamming-map/
     
     
  4. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in GPS-Jamming / Spoofing   
    Es gibt übrigens eine Live-Karte mit aktuellen GPS Störungen:
    https://www.flightradar24.com/data/gps-jamming
     
    Auf der Info-Seite dazu ist ein Beispielbild bei dem auch DE teilweise dabei ist:
    https://www.flightradar24.com/blog/gps-jamming-map/
     
     
  5. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Trekkingstock als Stativ   
    Ich hatte neulich in einm ähnlichen Thema etwas dazu geschrieben:
     
     
  6. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Wer kann mir ein Ultraleichtes Handystativ empfehlen?   
    Wenn du nicht alleine unterwegs bist dann lohnt sich definitiv ein Dreibein, z.b. hier mit in sehr stabil:
    https://backpackinglight.com/universal-trailpix-tripod-review/
    Oder leicht und einfach mit 3D Druck:
    https://thefogwatch.com/trekking-pole-camera-mount/
    https://www.thingiverse.com/thing:650943
     
    Vielleicht findet man auch irgendwo ein passendes Stück Plastik dafür:
    https://www.pinterest.com/pin/788059634766516417/
     
    Kommt natürlich noch die Halterung fürs Telefon als Gewicht dazu.
     
     
     
  7. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von momper erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Nicht wirklich neu, aber zumindest ich habe es gerade entdeckt: Android Smartphones um die 100g, wenn man nicht gerade viel mit einer Karte am Handy arbeitet eine ganz gute Sache:
    https://www.techstage.de/ratgeber/android-zwerge-mini-smartphones-bis-4-zoll-ab-45-euro/4qt5jc2?wt_mc=intern.red.techstage.newsticker.anrissliste.teaser.teaser
  8. Danke!
    mnzl hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Hängematte, Schlafsack + Luftmatratze   
    In einer gathered end Hängematte absolut nicht zu empfehlen da der Liegekomfort deutlich abnimmt.
    Wie wäre denn eine (UL) 90 Grad Hängematte? https://crosshammock.com/en/
  9. Gefällt mir!
    mnzl reagierte auf Maya in UL mit (wegen!) Kindern   
    Hallo in die Runde
    Mein Mann und ich kommen eigentlich aus der Rennrad-Ecke (auch weite Touren, das geht alles auch mit dem Rennrad!), aber seit wir aus Deutschland weggezogen sind ist uns diese wunderschöne Sportart leider nicht mehr möglich (und wir haben wirklich ALLES versucht!).
    Seit der Kinder campen wir nun also viel (nur wild, das ist hier erlaubt) und seit 2 Jahren gehen wir auch immer mehr wandern. Bislang aber noch nicht in Kombination, da wir ja zu zweit die Ausrüstung für insgesamt 5 Personen tragen müssten.
    Aber es lässt uns einfach keine Ruhe, da wir durch den Kleinen (4 Jahre) schon etwas eingeschränkt sind. Er läuft ohne Probleme 8 bis 10 km in teilweise sehr schwierigem Terrain, aber oft ist der nächste Wasserfall doch einen Tick zu weit für uns (ihn). Darum wollten wir nun doch einmal eine Übernachtung einplanen. Auf der Suche nach Rezepten bin ich auf cold soaking und darüber auf UL gestossen, was beides für uns sehr interessant ist!

    Aber ich habe doch einige Fragen und vielleicht könnt ihr mir helfen. Zum einen plane ich gerade unsere erste 2-tages-Tour (die am Freitag morgen schon starten soll) und zum anderen suche ich leichte Alternativen für Vorhandenes, da ich vorraussichtlich in 4 Wochen die Möglichkeit habe, in Deutschland einzukaufen (hier gibt es wirklich gar nichts).
    1. Das Zelt und die Thermarest (wir haben die Prolite glaube ich, aber in verschiedenen Jahren gekauft) - können die auch auf steinigem Untergrund aufgebaut werden? Geht beides nicht kaputt? Wir haben mal eine Thermarest mit Disteln geschrottet, seitdem haben wir im "Wald" jetzt immer eine Plane dabei für drunter). Die Steine unserer ersten Tour sind ähnlich denen eines Flussbettes, aber teils auch grösser und teils auch scharfkantiger. Für später mal wären dann wohl auch wieder die Disteln unser "Feind". Ein Zelt ohne Boden kommt für uns überhaupt nicht in Frage (Skorpione und Schlangen, auch giftige). Wie macht ihr das?
    2. Wie viel Trinkwasser muss ich wohl pro Person bei grosser Hitze einplanen? Wir haben zwar auch so einen Filter in Strohhalm-Form, aber wegen der Kinder traue ich mich (noch) nicht, dass Flusswasser zu trinken. Würde dieser Strohhalm denn ausreichen? Würde ein etwas "besseres" Filtersystem Sinn machen? Stelle ich mich unnötig an - schliesslich wandern wir in diesem Gebiet ja quasi im Wasser. Manchmal gibt es Quellwasser, das den Felsen herabfliesst - das haben wir schon getrunken. Aber das Wasser im "Fluss" - ist das nicht dasselbe Wasser? Es gibt dort in dieser Jahreszeit aber auch schon sehr viele Algen.
    3. Fällt euch auf die Schnelle eine gute Alternative zu einem Inlet ein, das für uns momentan ausreichen würde statt Schlafsack, hier aber nicht zu bekommen ist. Baumwoll-Laken sind ja nun eindeutig viel zu schwer.
    4. Reicht bei 5 Personen ein Headlight? Oder besser noch die Zeltlampe dazu einpacken? Wenn es kein grosses Lagerfeuer gibt weil es wenig Holz gibt, wie beleutet ihr die "Situation", wenn ihr bspw. noch essen müsst? Gibt es da einen brauchbaren Trick? Das Headlight irgendwo rein legen oder so? Oder einfach vor Einbruch der Dunkelheit ab ins Zelt?
    5. Wenn es doch später mal warmes Essen sein soll: würden diese mini-Kocher auch noch bei 5 Personen gut funktionieren?
    6. Wir haben immer, auch beim campen, das Problem mit den verderblichen Lebensmitteln weil wir keine Kühlung haben. Wo finde ich mehr Rezepte für eine Outdoor-Trekking-Küche, die zwar mit frischem Gemüse, aber beispielsweise ohne Joghurt auskommt? Wir haben schon einige (die aber jetzt beim Wandern auch nicht funktionieren würden), aber wir ernähren uns gerne gesund und abwechselungsreich, da wir einfach zu oft unterwegs sind, als dass es dann immer Pasta geben könnte (falls es jemanden interessiert teile ich auch gerne meine Rezepte). Für die Tour am Wochenende z.B. will ich für den ersten Tag Bananen-Pfannkuchen mitnehmen, für abends Couscous-Bratlinge mit Joghurt-Karotten-Sosse (wobei da schon fraglich ist, ob die dann abends noch gut ist, wahrscheinlich eher nicht), für morgens Haferflocken mit H-Milch, aber für das 2. Mittagessen Tag fällt mir nichts Brauchbares ein. Kalt und haltbar. Da geht ja fast nur der cold gesoakte Couscous, oder?
    Ich bin nicht ganz sicher, ob ich bei euch richtig bin mit meinen Fragen, aber ich fange auch ganz langsam an, unsere grosse Tour (600 km) zu planen. Bis wir die laufen dauert es zwar noch etwas, aber bei der Anschaffung von Hardware kann man ja schon mal vorrausschauend kaufen

    Viele Grüsse,
    Maya
     
     
  10. Danke!
    mnzl reagierte auf paddelpaul in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    hab mich jetzt mal in die Berghaus Paclite meiner Frau reingequetscht, S in 33"; der Unterschied zu meiner XL in 31" ist längentechnisch gering, ca. 2 cm, also nicht die zu erwartenden 5+cm; und auch die 33" endet deutlich oberhalb des Knöchels, wäre zum radeln also auch viel zu kurz. Meine Beinlänge übrigens 98 cm, gemessen in Socken ohne Schuhe mit der Buch-im-Schritt-Eierquetschmethode .
    Die L würde Dir evtl. auch reichen von der Weite her, je nach Bauchumfang und "Drunter-Hose". Ne UL-Alternative, falls dauerhafte Dichtigkeit nicht so wichtig ist, wäre die Raidlight MP +; meine Stretchlight (107 gr. XL) gibts wohl nicht mehr, Nachfolger heisst anscheinend Responsiv; deutlich länger als die Berghaus in 33".
  11. Gefällt mir!
    mnzl reagierte auf Kris in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Die Berghaus Paclite Pant gibt's in drei Beinlängen, die Long hat 33". Ob dir das reicht, weiß ich natürlich nicht. 
  12. Gefällt mir!
    mnzl hat eine Reaktion von Desertstorm erhalten in Reisen zu Trails per Schiff?   
    Lern ein bisschen segeln und schau dich auf sowas wie handgegenkoje.de um, da werden immer wieder Leute gesucht für Atlantiküberquerungen. Fahrtzeit einige Wochen, häufig kostenlos, aber meistens gehts erstmal in die Karibik weil die Route einfacher ist vom Wind.
    Ist umwelttechnisch wohl mit Abstand das beste da eh nicht mit Motor gefahren werden kann auf solche Entfernungen.

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