Reputationsaktivitäten
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DerDirch reagierte auf alpenhippie in Zenbivy Nachbau@Wulf Vielen Dank das ist wirklich super hilfreich, genau das habe ich gebraucht!
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DerDirch hat eine Reaktion von izi erhalten in Zenbivy NachbauMal nen Feedback.
der Quilt ist nach 20 mal nutzen immer noch Top,
hatte erst die Befürchtung das dieses Apex innen reißt und drin rumschlabbert,
aber alles ok,
selbst die Schlaufen unter Spannung fest ohne das was gerissen ist.
Gruss
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DerDirch reagierte auf Mia im Zelt in Lundhags Padje Light 45: Erfahrungen / vergleichbare Rucksäcke (15+kg)?Ich hatte auch Gelegenheit mir den Rucki in der 60 Liter Variante genauer anzusehen, da ihn mein Mann in Regular-Long bestellt hat. Die Rückenlänge lässt sich sehr einfach einstellen, sodass auch ich ihn anprobieren konnte.
Unsere Eindrücke:
- Das Volumen ist gigantisch, es geht noch mehr rein als in den Exped Lightning 60. Komplett füllen konnten wir den Rucksack nicht, obwohl u.a. ein WM Antelope drin war.
- Die Seitentaschen sind sehr groß & lassen sich stark dehnen. Tatsächlich befindet sich an einer davon eine große Öffnung nach vorne, die ich eher unpraktisch finde, da leicht kleinere Gegenstände rausfallen können. Für Wasserflaschen, Zelt, Regenjacke usw. aber gut geeignet.
- Der Rahmen wirkt sehr stabil und überträgt die Last gut auf den Hüftgurt. Jedoch ist er so gebogen, dass der Rücken großzügig belüftet wird, was uns beiden nicht weniger gefällt. Da der Rahmen die ganze Rückseite umfasst, wölbt sich der Rucksack im gefüllten Zustand nicht wie der Exped Lightning nach hinten.
- Die Polsterungen an Hüftgurt und Schultergurten sind weder weich noch hart, sondern irgendwo dazwischen. Also durchaus bequem.
- Die Nähte sind tatsächlich wie von @khyal beschrieben, inwiefern sich das auswirkt kann ich jedoch nicht beurteilen.
- wenn man den Hüftgurt mit der Hüftgurt-Hakenschnalle schließen möchte, muss er etwas gelockert werden. Stört mich aber nicht. Ich bilde mir ein, er drückt weniger als ein klassischer Blitzverschluss.
- es sind dünne Riemen vorhanden, um das Hauptfach zu komprimieren.
- der Sitz des Hüftgurts war bei uns beiden nicht optimal. Bei mir lag er nur am Steiß und vorne auf, dazwischen war massig Platz (ganze Hand passt rein). Das Problem habe ich oft, hier ist es allerdings ganz besonders ausgeprägt. Bei meinem Mann war es etwas besser. Für die weibliche Körperform empfinde ich ihn als unpassend. Menschen mit breiterem Körperbau könnte er besser passen.
- leider sind keine Hüftgurttaschen dabei, diese soll es aber wohl ab April ´24 zusätzlich zum Kauf geben.
- die Form der Schultergurte ist fix, passt sich also nicht dem Körper an, sondern muss von Anfang an passen. Bei meinem Mann war das der Fall, bei mir nicht.
- die Lastenkontrollgurte sind am oberen Ende vom Rahmen, der lang genug ist um einen 45 Grad-Winkel zu schaffen. So können sie gut das Gewicht von der Schulter nehmen. Dieses Detail gefällt uns sehr gut.
Fazit:
Mein Mann empfand ihn als ähnlich bequem wie den Exped Lightning, aber den Bergans Helium findet er bedeutend komfortabler. Bei mir war die Passform leider indiskutabel schlecht.
Die Kombination aus praktischer Ausstattung, einem stabilen Rahmen und bequemen Polsterungen finde ich gerade in Hinsicht auf das große Volumen, das mit 1,1kg eher geringe Gewicht und den bezahlbaren Preis als einen ernstzunehmenden Konkurrenten im Vergleich zu anderen Leichtrucksäcken.
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DerDirch reagierte auf FuchsVomWalde in Lundhags Padje Light 45: Erfahrungen / vergleichbare Rucksäcke (15+kg)?Ich hab mir die 60-l-Variante in meinem alten Laden in Berlin angeschaut und so desaströs sehe ich den Padje nicht.
Z. B. finde ich die Hüftgurtschnalle richtig gut. Endlich mal kein Steckverschluss. Find ich nämlich viel leichter wieder einzuhängen.
Dieses "das können andere besser" stimmt zudem so nicht ganz, wenn man den Preis mit einbezieht. Produkte, die teils doppelt so teuer sind, sehe ich nicht als vernünftige Alternative an. Betrachtet man dann das Angebot zu Rucksäcken zwischen 1 und 1,5 kg bei rund 60 l zu unter 300 Euro sieht das Angebot ziemlich dünn aus. Exped Lightning, Osprey Exos, Bergans Helium sind die prominentesten Vertreter. Wenn man dann noch eine Traglast jenseits 20 kg möchte, ist der Lightning doch ziemlich einsam.
Um so gespannter war ich auf den Padje Light, da ich gerne vom Lightning im 60-l-Bereich umsatteln mag. Im Fazit schließe ich mich soweit Khyal an, dass der Padje Light nichts Halbes, nichts Ganzes ist. Inwiefern? Im Video steht dem Lundhags-Menschen eine Thru-Hikerin zur Seite, die quasi am Padje Light beurteilt, was eben so Thru-hike-mäßig ist, aber eben auf skandinavische Verhältnisse zugeschnitten.
Der Haken ist nur, dass der Padje, unverständlicherweise nur zum Teil in die Richtung gedacht wurde: er hat 3 große Meshtaschen, hat eine Rolltop-Öffnung, dünnes Außenmaterial und einen minimalistischen Rahmen.
Was hat er nicht? Meshtaschen auf den Schultergurten und auf den Hüftflügeln.
Mir ist das ein Rästel, warum nicht einer der etablierten Hersteller einfach das normale UL-Konzept (Einkammer, Rolltop, 7 Meshtaschen) mit leichtem Rahmen kombiniert und damit eine nützliche, preisgünstige und solide Rucksackalternative im Bereich über knapp 1 kg anbietet.
Bach hat mit dem Molecule auch so eine halbherzige "UL"-Variante im Programm. Am ehesten realisiert noch der Exos von Osprey das Konzept, aber da hat mich der Hüftgurt nicht überzeugt und er fühlt sich nach "zu viel" an, ist also nicht konsequent abgespeckt.
Zum Padje:
Contra:
- Thema Meshtaschen: die Seitentaschen sind riesig, aber nur rechts nach vorne hin offen, das heißt, die linke ist beim Tragen nicht nutzbar. Ob aus der rechten Flaschenöffnung nun gleich alle Teile rausfallen bezweifel ich, daher finde ich es blöd, dass das nur rechts ist. Der Exos von Osprey hat das auch beidseitig.
Diese großen, langen Meshtaschen haben mir auch nie gefehlt. Ich finde breite, großvolumige Seitentaschen, die beim Tragen bedienbar sind, wie man sie von Exped (Expedition 80, Lightning), Liteway (Elementum, Biggie), Hyberg (Attila) und so weiter kennt, um einiges nützlicher. Mehr als eine 1,5-l-PET sollte bei dem Rucksackvolumen schon nebeneinander passen, mein ich.
Dazu fehlen Meshtaschen auf Schulturgurten und dem Hüftgurt. In der Grundversion also wird ein wesentlicher Aspekt der UL-Bauweise nicht bedient: sich beim Tragen organisieren zu können.
Lundhags hat 2 nicht ganz so überzeugende Lösungen zu bieten. Zum einen gibt es mitglieferte Straps, um an den Schultergurten Flaschen mit Ring (also PET-Flaschen) zu befestigen. Find ich ne pfiffige Idee, aber das ist eben auch nur für Flaschen zu nutzen. Ne Meshtasche lässt einem die Freiheit, was man damit machen mag.
Die zweite Lösung sind optionale Hüftgurttaschen, die allerdings kaum bis gar nicht zu bekommen sind und wohl um die 40 Euro kosten und auch noch Gramm hinzufügen. Damit verliert der Padje jedenfalls deutlich an Preisvorsprung.
Wie die befestigt sind, ist mir ein Rästel, vermutlich einfach mit Schlaufen um den Hüftgurt. Jedenfalls scheint mir das auch nicht zu leicht sein, andere zu befestigen. Der Padje bleibt hier ein Fragezeichen. Omm GoPods sind imho aber leicht an den Schultergurten nachzurüsten.
- möglicherweise sollen die großen, langen Meshtaschen Befestigungsmöglichkeiten ersetzen, denn davon gibt es tendenziell zu wenig. Im Grunde bleibt nur die Riemenkonstruktion auf dem Top oder die dünnen seitlichen Kompressionsriemen (die ich im übrigen nicht falsch positioniert finde, ist halt nutzerabhängig). Ich mach meine Matte lieber unter den Rucksack und hab lieber nix über dem Rolltop, um schneller an den Inhalt zu kommen (es gibt aber unten Schlaufen fürs Nachrüsten).
- Das Tragesystem ist vom Prinzip her ähnlich wie das vom Lightning, d. h. es gib ein Schulterpolster, wovon die Schulteriemen abgehen und es gibt einen Hüftgurt hinter einem kräftigen Polster im Kreuz, dazwischen nix. Find ich an sich super, nur ist das Polster überdimensioniert und ist damit zur Hälfte ein sinnloser Schwamm.
Pro:
+ bequem zu tragen. Gerade im Vergleich zum aktuellen Lightning, dessen Schulterpolster ich störend hart finde, ist der Padje viel kofmortabler. Anderseits fand ich den Padje dann um die 20 kg auch an seinen Grenzen, wo der Lighntning noch performt.
+ den Metallhaken am Hüftgurt find ich richtig gut! Endlich mal nicht diese Steck-Fummelei. Ich konnte zum Beispiel auch eingestellt den Hüftgurt besser schließen. Zudem kann man darauf rumtrampeln, wie man mag, ohne einen Bruch zu befürchten. Großartig! Ich meine auch, dass er weniger gedrückt hat.
+ er ist schnörkellos. Ich finde den Rucksack stimmig - wenn man ihn nicht unter UL-Aspekten bewertet. Im Prinzip besteht er aus Hauptfach mit viel Mesh-Stauraum und ein paar Anpassungsmöglichkeiten.
+ Preis-Gewicht-Volumen-Verhältnis: auch wenn die Meshtaschen "gewöhnungsbedürftig" sein mögen, ist der Padje Light 60 am Ende ein recht variabler Rucksack zu einem vernünftigen Preis bei niedrigerem Gewicht. Er bietet 60 l + 14 l durch die Meshtaschen bei 1,1 kg und trägt bis etwa 20 kg ganz okay. Das ist trotz aller Mäkeleien nicht zu verachten.
Neutral:
o ob Stoff oder Nähte auf die 20 kg ausgelegt sind, halte ich erst mal für spekulativ. Halten sie bei der angebenen Nutzung nicht, wäre das ein Rekla-Fall. Der Stoff scheint robuster als ich dachte, wirkt aber etwas dünner als beim Lightning.
o dass der Rucksack nicht getapet und nicht dicht ist, ist kein Argument in der Preisklasse - das gibt es auch nicht woanders.
o hat man z. B. mit Omm GoPod oder womöglich passenden Hüfttaschen Add-ons daheim, dann ist der Padje mit 1,1 kg noch leicht genug, um trotz Add-ons unter dem Ligntning zu bleiben und an die Nützlchkeit eines richigen UL-Rucksacks zu kommen.
Fazit:
Unter UL-Maßstäben konzeptionell nicht konsequent genug, aber abseits davon stimmiger Rucksack mit einiger Variabilität. Auch wenn der Padje einige "Eigenheiten" aufweist, stellt er erst mal eine leichte Rahmen-Alternative dar, die einen Blick wert ist.
Persönlich:
Ich kann nicht ausschließen, dass der Rucksack im Ausverkauf bis 200,- für mich verlockend wird. Ich seh einfach keine Alternativen. Dass ich von Lightning umsattel hat mit den fehlenden Meshtaschen zu tun, und dass sich grad die Stange durchreibt (altes Modell, biete ich demnächst zum Schnäppchen-Preis für Neugierige oder Bastler an).
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DerDirch hat eine Reaktion von Maalinluk erhalten in Zenbivy NachbauMoin kleines Feedback
ich habe meine Idee übern den Haufen geworfen,
meinen Cumulus Quilt für nen Zenbiby Sheet zu nehmen.
Stattdessen mit sehr viel Nerven zusammen mit meiner Frau , einen Quilt aus Apex 200er Füllung und mit Ripstop-Nylon, daunendicht, soft, 20den, 40g/qm schwarz Außen ,und innen Nylon Taffeta, daunendicht, soft, 20den, 38g/qm artischocke genäht.
Jetzt muss ich nur noch 8 Patches basteln mit Spinnaker Tape,
was ich verlegt habe und gleich neu kaufen muss.
Hab tolles Video gefunden was meine Fragen bezüglich den Patsches beantwortet,
muss mir nur noch überlegen welche Variante,
denke aber es wird das 6 Eck Patch.
Quasi je 3 Lagen Spinnaker Tapes übereinanderkleben mit Schlaufen wie im Video
auf das Aussenmaterial kleben und innen auch je 3 Schichten Spinnaker und die rundherum vernähen um Stabilität zu kriegen,
da wir das Apex nur außen herum vernäht haben und ,
alles von Füllung im Quillt locker ist.
Klar können kleine kältebrücken so entstehen,
aber sehe aktuell keine andere Möglichkeit,
außer ihr habt noch Ideen.👌
Paar Fotos vom Quilt,
oben wurde noch ein Wärmekragen angenäht mit Kordel zum verschließen bei Bedarf, Fotos folgen wenn fertig.
Alles auf den letzten drücker 😂😂😂,
denn morgen geht für ne Woche mit nem Kumpel nach Dänemark Trekking Tour.
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DerDirch hat eine Reaktion von ConTour erhalten in Zenbivy NachbauMoin kleines Feedback
ich habe meine Idee übern den Haufen geworfen,
meinen Cumulus Quilt für nen Zenbiby Sheet zu nehmen.
Stattdessen mit sehr viel Nerven zusammen mit meiner Frau , einen Quilt aus Apex 200er Füllung und mit Ripstop-Nylon, daunendicht, soft, 20den, 40g/qm schwarz Außen ,und innen Nylon Taffeta, daunendicht, soft, 20den, 38g/qm artischocke genäht.
Jetzt muss ich nur noch 8 Patches basteln mit Spinnaker Tape,
was ich verlegt habe und gleich neu kaufen muss.
Hab tolles Video gefunden was meine Fragen bezüglich den Patsches beantwortet,
muss mir nur noch überlegen welche Variante,
denke aber es wird das 6 Eck Patch.
Quasi je 3 Lagen Spinnaker Tapes übereinanderkleben mit Schlaufen wie im Video
auf das Aussenmaterial kleben und innen auch je 3 Schichten Spinnaker und die rundherum vernähen um Stabilität zu kriegen,
da wir das Apex nur außen herum vernäht haben und ,
alles von Füllung im Quillt locker ist.
Klar können kleine kältebrücken so entstehen,
aber sehe aktuell keine andere Möglichkeit,
außer ihr habt noch Ideen.👌
Paar Fotos vom Quilt,
oben wurde noch ein Wärmekragen angenäht mit Kordel zum verschließen bei Bedarf, Fotos folgen wenn fertig.
Alles auf den letzten drücker 😂😂😂,
denn morgen geht für ne Woche mit nem Kumpel nach Dänemark Trekking Tour.
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DerDirch hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Zenbivy NachbauMoin kleines Feedback
ich habe meine Idee übern den Haufen geworfen,
meinen Cumulus Quilt für nen Zenbiby Sheet zu nehmen.
Stattdessen mit sehr viel Nerven zusammen mit meiner Frau , einen Quilt aus Apex 200er Füllung und mit Ripstop-Nylon, daunendicht, soft, 20den, 40g/qm schwarz Außen ,und innen Nylon Taffeta, daunendicht, soft, 20den, 38g/qm artischocke genäht.
Jetzt muss ich nur noch 8 Patches basteln mit Spinnaker Tape,
was ich verlegt habe und gleich neu kaufen muss.
Hab tolles Video gefunden was meine Fragen bezüglich den Patsches beantwortet,
muss mir nur noch überlegen welche Variante,
denke aber es wird das 6 Eck Patch.
Quasi je 3 Lagen Spinnaker Tapes übereinanderkleben mit Schlaufen wie im Video
auf das Aussenmaterial kleben und innen auch je 3 Schichten Spinnaker und die rundherum vernähen um Stabilität zu kriegen,
da wir das Apex nur außen herum vernäht haben und ,
alles von Füllung im Quillt locker ist.
Klar können kleine kältebrücken so entstehen,
aber sehe aktuell keine andere Möglichkeit,
außer ihr habt noch Ideen.👌
Paar Fotos vom Quilt,
oben wurde noch ein Wärmekragen angenäht mit Kordel zum verschließen bei Bedarf, Fotos folgen wenn fertig.
Alles auf den letzten drücker 😂😂😂,
denn morgen geht für ne Woche mit nem Kumpel nach Dänemark Trekking Tour.
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DerDirch hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Zenbivy NachbauEndresultat, nur Daumen drücken das Nix reißt😂🫣
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DerDirch hat eine Reaktion von mattelacchiato erhalten in Zenbivy NachbauEndresultat, nur Daumen drücken das Nix reißt😂🫣
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DerDirch hat eine Reaktion von mattelacchiato erhalten in Zenbivy NachbauHi,
das mit klebepatches funktioniert nicht,
Frau näht mir jetzt Schlaufen an den Quilt,
und nach meiner Dänemark Tour hole ich mir Patches mit saustarken Kleber um die Schlaufen zu fixieren.
@mattelacchiato,
der Stoff vom Cumulus ist zu dünn , daher mir einem Kufa Quilt genäht mit 20D Stoff wo ich mir erhoffe das stabiler.
Wenn beim Kufa Quilt was reißt, dann tut es nicht so weh als wenn beim Cumulus Daunenquilt .
Der Apex Quilt mich jetzt 90 eur Materialien gekostet,
da kann ich einen Riss verschmerzen und mit Panzertape kleben bis zuhause wu ich das nähen kann ,
und keine Daune tritt dann aus.
Sie Foto wie jetzt der Plan ist die Schlaufen anzubringen, mit Zickzack Stich notbedürtig😂🤷🏼♂️🤦🏼♂️
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DerDirch reagierte auf mattelacchiato in Zenbivy NachbauKannst du kurz sagen, warum? Dann brauche ich den Fehler nicht auch nochmal machen 😅
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DerDirch reagierte auf Antonia2020 in Just another MYOG-APEX-Quilt (mit detaillierter Beschreibung des Vorgehens)7. Tunnelzug-Teile auf die Außenseite der Quilt-Außenseite nähen – Wichtig: An den Außenkanten darf der Tunnelzug nicht direkt abschließen, es muss Platz für die Nahtzugabe beim Zusammennähen des Quilts bleiben. Sonst kann man die Kordel nicht einfädeln. Hier hat sich ein Problem gezeigt: Beim Aufnähen wurde der Stoff ein bisschen Zusammengezogen (siehe das Kräuseln). Ich hab das ohne Oberstofftransport nicht besser hinbekommen, trotz "Rumspielen" mit der Fadenspannung...
8. Kordelhalterung aufnähen.
9. Quilt-Außenseite wieder feststecken (spätere Außenseite des Materials nach unten) – Falls durch das Festnähen des Kordelkanals das Material schmaler geworden ist (wie bei mir): Apex und Quilt-Innenseite anpassen.
10. Streifen für den Tunnelzug unten zuschneiden, falten und bügeln.
11. Enden des Tunnelzugs mit einer Naht fixieren
12. Streifen für die Knöpfe zuschneiden, Enden abflammen und in hälftig falten. Knöpfe anbringen. Streifen für die T-Stopper zuschneiden, Enden abflammen und hälftig falten. T-Stopper einlegen. Bei der Benutzung des Quilts hat sich gezeigt, dass diese Art der Knopfanbringung noch nicht optimal ist. Besser wäre gewesen, wenn der Knopf etwas weiter weg von der Faltkante liegen würde. Dann geht das Aufknöpfen bessern.
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DerDirch reagierte auf Antonia2020 in Just another MYOG-APEX-Quilt (mit detaillierter Beschreibung des Vorgehens)Anleitung
1. Stoff aufeinanderlegen in der Reihenfolge: 1. Apex, 2. Quilt-Innenseite (spätere Außenseite des Materials oben), 3. Quilt-Außenseite (spätere Außenseite des Materials unten)
2. Ecken feststecken (mit Stecknadeln oder Klemmen). Abmessungen aufzeichnen. Abmessungen checken („Measure twice, cut once”). Ecken neu feststecken – innerhalb der Ecken, damit der Stoff nach dem Ausschneiden noch zusammenbleibt). Zuschneiden.
3. Beiden Streifen für den oberen Tunnelzug zuschneiden, falten und bügeln. Hinterlegung für die Mitte des Kordelkanals zuschneiden.
4. Enden der beiden Tunnelzug-Teile mit einer Naht fixieren
5. Rechtecke für die Kordelhalterung und die Hinterlegung zuschneiden. Kordelhalterung falten und Enden mit einer Naht (wie oben) fixieren. Auf beide Hinterlegungen die Folie aufbügeln (auf dem Foto ist nur die Hinterlegung für den Kordelhalterung zu sehen).
6. Quilt-Außenseite abnehmen. Hinterlegungen abrunden und an die richtigen Stelle auf die Innenseite der Quilt-Außenseite aufbügeln.
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DerDirch reagierte auf Antonia2020 in Just another MYOG-APEX-Quilt (mit detaillierter Beschreibung des Vorgehens)Material
(Material für Lochgummi-Befestigung ist nicht dabei).
Oberseite und Unterseite: je 150 cm x 210 cm Stoff (Micro-Ripstop-Polyester, 20 den, 40 g/qm) Füllung: 150 cm x 210 cm Apex (133) Kordelkanal oben: 2x 75 cm x 5 cm Stoff für Kanal 7 cm x 5 cm Stoff für Hinterlegung der Oberseite an der Stelle, wo in der Mitte des Quilts die Kordel den Kanal verlässt. 5 cm x 5 cm Folie zum Aufbügeln der Hinterlegung Kordelhalterung oben: 4 cm x 10 cm Stoff für die Halterung selbst 6 x 12 cm Hinterlegung der Oberseite 6 x 12 cm Folie zum Aufbügeln der Hinterlegung Kordelkanal unten: 108 x 5 cm Stoff Kordel oben: 200 cm x 3 mm elastische Kordel Kordel unten: 125 cm x 3 mm elastische Kordel Kordelstopper: 3 Stück Befestigung Iso-Matte: 4 Stück T-Stopper 3 cm mit 10 mm Öffnung 4 Stück Ripsband 10 mm x 6 cm Knöpfe: 5 Paar Druckknöpfe mit 15 mm Durchmesser (Metall von Prym) 10 Stück Ripsband 20 mm x 7 cm Reißverschluss: 50 cm (5C YKK, teilbar) Hinweis: Der Quilt wird natürlich kleiner als die obigen Maße bzw. die Angaben auf der Zeichnung: Grund: Nahtzugaben sind beim Stoff schon mit einberechnet. Außerdem muss der Außenstoff dass Füllmaterial umhüllen. Dadurch „schrumpft“ er in der Länge und Breite.
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DerDirch reagierte auf Antonia2020 in Just another MYOG-APEX-Quilt (mit detaillierter Beschreibung des Vorgehens)Liebes Forum,
diesen Quilt hier habe ich nach langen Recherchen hier im Forum (danke auch an @micha90) genäht. Viele Details sind mir als Nähanfängerin erst beim Nähen klargeworden. Daher wollte ich für andere Newbees mal zeigen, wie ich es gemacht hab. Es folgen nun ein paar Fotos des Endprodukts, die Endmaßem, dann eine Zeichnung mit Maßangaben, eine Materialliste und mein Vorgehen mit Fotos. Der Quilt hat sich im Sommer für mich als sehr praktisch erwiesen.
Oberseite:
Unterseite:
Details:
Endmaße und Gewicht:
Messung erfolgte „locker hingelegt“. Der Quilt ist wahrscheinlich ein bisschen größer. Der relativ große Verlust an Breite oben (im Vergleich zum zugeschnittenen Stoff) kommt durch die Raffung des Stoffs beim Aufnähen des Kordelkanals und durch die sechs Mini-Stütznähte auf dem Kordelkanal.
Breite: 137 cm oben und 103 cm unten Länge: 195 cm Gewicht: 696 g An den Seiten befinden sich in Schlaufen eingenähte T-Stopper, damit der Quilt an einer Isomatte befestigt werden kann (siehe dazu auch hier, eine Variante der Methode von @Stromfahrer). Das funktioniert mit der Lochgummi-Variante. Man kann 2 Streifebn Lochgummi direkt an der Isomatte festnähen (siehe hier). Oder zweimal ein Stück Lochgummi mit etwas Gurtband an beiden Enden und einer Schnalle versehen. Das ganze kann man dann um die Isomatte schnallen. So hab ich es gemacht. Hält auch gut, wiegt aber natürlich etwas mehr. Bilder dazu sind ganz unten.
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DerDirch reagierte auf crestfallen in Quick & Dirty: TarpDann will ich auch mal.
Maße 305x148, Gewicht 167g (156g der Stoff, 161g mit den Zeltboden-Verstärkungen ohne Ösen.)
Material ist das bekannte Aliexpress-Silnylon. (28,68€), etwas 90g Zeltboden und 10mm Gurtband.
Soll Ende März auf Mallorca zum Einsatz kommen.
Hat Spaß gemacht.
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DerDirch reagierte auf Martin in Zenbivi Core Quilt -4°C Synthetik Erfahrungen , Oder Alternative bis minus 5Grad Komfort ?Ich war im September 2023 auf dem Nordkalottleden/Kungsleden. Bei Temperaturen sollte man auf -5 Grad regelmäßig gefasst sein. Ich war mit einem Cumulus 450 Quilt unterwegs und hatte alles an in den kalten Nächten. Daune ist dort oben kein Problem.
Der Zenbivi hat Komfort+2 Grad, das ist zu wenig. Dazu nur 140er Füllung, das ist illusorisch, das der den Komfortwert auch wirklich erreicht. Ich würde eher auf 260er Apex gehen bei den Temperaturen. Oder halt 400g oder mehr an Daune. Der Taiga ist also ebenfalls zu dünn.
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DerDirch reagierte auf khyal in Zenbivi Core Quilt -4°C Synthetik Erfahrungen , Oder Alternative bis minus 5Grad Komfort ?Was soll das Probblem mit Daune sein, wenn Du ein vernünftiges Zelt hast, ich nutze seit vielen Jahren nur noch Daunenschlafsäcke und bin das ganze Jahr und auch in Schweinewetter unterwegs.
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DerDirch hat eine Reaktion von mattelacchiato erhalten in Zenbivy NachbauIch brauche mal einen Tipp von euch.
Ich habe die Neo xlite nxt mit dem Zenbivy Light Sheet Uninsulated gepimpt,
und möchte das System mit dem Cumulus Taiga 250 ordentlich verbinden,
bzw. Schlaufen an dem Cumulus anbringen.
Nun wollt mit erst beidseitig je 4 Schlaufen annähen zum einhaken am Sheet ,nur ist mir der Oberstoff vom Taiga 250 Quilt ein wenig zu dünn.
Hoffe ihr habt ne Idee um Schlaufen sinnig am Quilt zu befestigen,
nen Art Flicken an den Stellen drauf kleben und mit Schlaufen versehen um bisken mehr Stabilität zu kriegen, welches Material und Kleber?
Oder habt ihr noch nen anderen Tipp /Trick?
Gruss
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DerDirch reagierte auf marieke333 in Zenbivy NachbauSpinnaker (Dacron) Tape, gibt es auf 50 mm Rollen und wird auch wohl als Meterware verkauft.
45 mm
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DerDirch reagierte auf marieke333 in Zenbivy NachbauAuf meinem Quilt habe ich Flicken aus einen Rest DCF (100 gms) mit doppelseitig dcf Tape auf eine (Steg)Naht geklebt. Ich habe die Schlaufen durch den (doppelt gefallten) Flicken, Steg und Stoff genäht, um es so stark wie möglich zu machen.
Mit Spinnaker Tape, wie von @Wilbo erwähnt, habe ich auch gute Erfahrungen.
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DerDirch reagierte auf wilbo in Zenbivy NachbauMoin!
Ich habe für einen zusätzlichen Abspannpunkt am Bivy die Fläche mit einem Pad aus Spinnaker Tape verstärkt.
Einen halbrunden Kreis ausgeschnitten und darauf dann die Naht angelegt. Am Rand vom Quilt könnte man sogar von oben und unten ein Pad aufkleben und dann durchnähen.
OT: Die Rolle war vor 15 Jahren eine gute Investition und das Material klebt noch immer noch wie am ersten Tag. Wir reparieren damit unsere Daunenjacken und auch sonst alles was schwarz ist.
VG. -wilbo-
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DerDirch reagierte auf izi in Zenbivy Nachbau@mattelacciato Das mit dem plattdrücken hab ich mir auch schon gedacht. Das will ich einfach mal ausprobieren. Ich werde da einen dünnen, flachen Gummi nehmen. Und nicht voll auf Spannung gehen. Wenn ich auf der Seite liege, dann sollte er noch leicht locker sein. Wenn ich am Rücken bin, dann ist es eh nicht so wichtig.
Wenn dein Quilt durchgesteppt ist, dann ist es einfacher. Dann könntest du einfach auf der Naht die Bestigung machen.
Das anders nachträglich sicher anzunähen, da fällt mir nichts ein, was ich als sicher genug betrachten würde und was man auch sinnvoll machen kann. Der Stoff ist einfach so dünn und da müsste schon eine leichte Verstärkung hin. Und er sollte ohne große Falten bleiben.
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DerDirch reagierte auf mattelacchiato in Zenbivy NachbauHi! Da ich mich überhaupt nicht dazu befähigt fühle, so etwas komplett selbst zu nähen, kam mir die Idee, einen vorhandenen Quilt to nehmen, das Sheet von zenbivy zu kaufen und am Quilt die Verbindungsstücke selbst anzunähen.
Hast du Tipps oder Ideen, wie man die gut dran nähen könnte, ohne dass sie schnell abreißen?
Ich hätte ein bisschen Sorge, dass wenn man die Stege nur mit einem Gummi oben drüber verbindet, eine Wärmebrücke entsteht, wo das Gummi die Daune platt drückt...
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DerDirch reagierte auf Maalinluk in Zenbivy Nachbau@izi Vorletzte Woche habe ich das mit der "Schnell und Schmutzig Variante" probiert, weil ich noch Tyvek und Gummi da hatte. Hat tatsächlich echt gut geklappt. Ich habe einfach nur ein Stück Tyvek unter die Matte gelegt, an den Seiten (die so ca 20 cm rechts und links von der Matte raus geguckt haben) Löcher ins Tyvek gemacht, Gummiband durch und oberhalb vom Quilt verbunden. Wenn man das ganze dann zuhause ordentlich und mit Liebe macht, könnte man statt Knoten auch Steckschnallen verbauen und somit auch bequem ein und aus steigen.