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Ultraleicht Trekking

wiederfrei

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Alle erstellten Inhalte von wiederfrei

  1. Die Openair Saison hat begonnen, und plötzlich sind viele heiss diskutierte Themen aus dem Forum durch die Masse entschieden: - Pocho oder Regenschutz? Wenn nach Mitternacht mehrere Tausend Ponchos im Starkregen tanzen, so ist es entschieden. - welcher Poncho? das aktuelle Mobell vom Veranstalter macht klar das Rennen. Wer sich von der Masse abheben will, hat das vom Vorjahr. - wieviel Gepäckvolumen brauche ich? mehr als 20 Liter sind eh nicht erlaubt. - brauche ich ein Messer? Nein, ist eh klar - wieviel "Wasservorrat" braucheich? 0,5l (der Veranstalter hat entschieden). Die älteren von uns werden sich noch an die Zeiten vor UL (Kasten Bier) erinnern.... - XUL: die jungen Frauen sind die absoluten Trendsetterinnen . Bauchfrei und Rucksack geht nicht. Ne Bauchtasche muss genügen. (Versteckte Kapazität bietet der Freund) - Wann ist UL zu leicht? Wer nach Mitternacht noch voller Energie tanzt um Warm zu kriegen .... ? (Siehe Bauchtasche) - Navigation? Wie macht ihr es? Immer der Masse nach, den Shuttle- Bus werden wir schon finden. - wohin mit dem "schweren" Wechselgeld? Wer fragt das ein Zeiten von Cashless noch? Und plötzlich müssen wir uns fragen ob es das Forum noch braucht!
  2. Steven (so heißt er doch, oder) hat aber auch seine Probleme mit dem Treffen der Magnete. Da wäre ich zu ungeduldig. Übrigens, schaut seine Videos. Er hatte ein schwieriges Jahr und kann jeden Click brauchen!
  3. @alex wiesboeck vielen Dank für den Hinweis!
  4. Ich habe das neue Video von HikingGuy gesehen. Soweit ich dies auf der Garmin-Seite prüfen konnte (hoffe ich habe da keinen Fehler gemacht) gilt dies auch für die betreffenden Geräte in Europa! SOS geht nun also auch bei pausiertem Plan. Da überlege ich mir ernsthaft ein InReach zu kaufen.
  5. Vielen Dank für die tollen Inputs! Online habe ich gesehen, dass etliche Leki (weniger BD) in unserem nächstgelegenen Bergsportgeschäft verfügbar sind. Dass man heute die Verfügbarkeit online schauen kann, finde ich super! Ich glaube, ich geh dort mal vorbei. @Cullin Das mit dem Köcher sieht interessant aus. Ob das wohl auch mit einem Rucksack geht? Werde ich wohl beim nächsten On-Line Kauf mitbestellen und ausprobieren.
  6. @Cullin du erwähnst Läufer. Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen Trekkingstöcken und Trailrunningstöcken?
  7. Das OB sei jedem selbst überlassen. Bitte schliesst also einfach Fremdgefährdung aus. (nicht im ICE umfüllen etc.) Daher lassen wir doch mal die Risikodiskussion auf der Seite. Eigentlich habe ich den von @khyal gestarteten Thread eher als Frage nach dem "WIE" verstanden. Wie sind die Erfahrungen von all denen die umfüllen. Also, wie geht es am besten? Das würde mich interessieren.
  8. Das tönt sicher interessant. Das würde wahrscheinlich wieder mehr Optimierung aufs Gewicht erlauben. Ich denke, dass es keine anpassbaren Stöcke braucht. Eine fixe Länge geht sicher. Meine Frau hat anpassbare Stöcke, stellt aber immer auf die gleiche Länge ein. Das beste Beispiel ist wohl meine Schwiegermutter. Vor über 10 Jahren begann sie die Umstellung auf Ultraleicht. Da war sie etwas über 70 Jahre alt. Heute braucht sie ultraleichte Stöcke mit einer Fixlänge. Im Gebrauch an die Situation anpassen braucht es nicht. Zusammenfalten in kurzer Zeit steht im Vordergrund.
  9. Ich musste mir am Sonntag eingestehen, dass ich nun ins Alter für Trekkingstöcke komme. Vorallem wenn es Stufen von über einem halben Meter runtergeht, wären Stöcke gut. Ich habe zunehmend "Angst" nach der "Landung" aus zu rutschen. Auch beim Queren eines Schneefeldes war meine Frau mit Stöcken im Vorteil. Auf Kiesfeldern oder in Gebüsch wären die Dinger nur hinderlich. Auch auf Wegen mit Hartbelag brauche ich die Dinger nicht. Ich störe mich oft genug ab dem Lärm der Stöcke von anderen. Ich habe beobachtet, dass meine Frau ihre Stöcke ziemlich genau so braucht. Den Rest trägt sie die Stöcke in der Hand. Das Problem ist, dass das Falten und Verstauen zuviel Zeit braucht. Die Anforderung ist also: Leichte Stöcke, die sich schnell zusammenklappen und ausziehen lassen und leicht zu verstauen sind. Kann mir jemand helfen? PS: Suchfunktion und Google hab ich erfolglos benutzt.
  10. Das ist sicher der Kernpunkt. Gerade bei einer Planänderung/Abbruch muss das drin liegen. Ich für mich will schlussendlich Ferien und nicht eine Überlebensübung. Bei einem Abbruch oder wenn du in die "Zivilisation" zurück kommst, so muss es auch nicht das teuerste sein. In der Zivilisation ist GoogleMaps dein Freund. Den preisgünstigen Camping oder das kleine BnB findest du dort. Es ist halt weniger deutlich beschriftet als der Luxus-Tempel. Wenn du bei einem Abbruch für die günstige Unterkunft noch 2 oder 3 Stationen den ÖV brauchst, so ist dies nicht tragisch (nach meiner Meinung). Bezüglich Spontan: 1 bis 2 Personen sicher kein Problem. In ner grösseren Gruppe wird das nicht klappen.
  11. Ich begreife nicht ganz was deine Frage ist. Du scheinst schon viel zu wissen. Ich persönlich würde nicht zwei Zelte gleichzeitig kaufen. Was das nächste Ziel ist, bestimmt doch das nächste Zelt. Dann hast du schon mehr Erfahrungen für den Kauf des 2. Zelts. Mit der Suchfunktion findest du schon viel. Wenn du anschliessend ne ganz konkrete Frage stellst, so werden dir Spezialisten hier im Forum auch antworten (meine Erfahrung).
  12. Nachtrag: Sustlihütte wird momentan umgebaut --> 2027
  13. Es gibt durchaus Berghütten (SAC etc) die einen relativ kurzen Zustieg haben. Manche haben einen kleinen See, Klettergarten mit Kindertauglichen Routen, Tyrolinne etc. . Da musst du wenig tragen und die Kinder haben ein super Erlebnis. Beispiel Sustlihütte (https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/sustlihuette-sac-2147000262/) oder Sewenhütte (https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/sewenhuette-sac-2147000247/). Es gibt aber auch noch viele andere Kindertaugliche Hüttten. Mit T2, 1.5 bis 2h und 600Hm wäre das doch für deine Kinder ideal. Es muss ja nicht immer Zelt sein. Auch so kann man fernab von der Zivilation sein (jedenfalls nach Massstab von Kindern). Probiere es aus. Wenn die Kinder wieder hin wollen, so ist das Ziel erreicht. Wenn du aufs Geld schauen Musst: Kleider und Schuhe gibts billig auf dem Second-Hand Markt. Da braucht es auch nicht Markenzeug zu sein. Das ist alles eh nach einem Jahr wieder zu klein. Wenn du gebrauchte Wanderschuhe kaufst, so muss unbedingt ein Foto der Sohle auf dem Inserat sein. So kannst du die "Gebrauchsstunden" abschätzen. Bei Kleidern und Schuhe kann man echt Geld sparen. Bei Schuhen muss man einmal Typ und Modell für jedes Kind kennen. In den Folgejahren kauft man einfach immer etwas grössere.
  14. Ich empfehle ein kleines Zelt mit solid Inner. Mit dem richtigen Zelt wird es locker 5C wärmer. Ist das Zelt zu groß mag man es nicht aufwärmen. Die Belüftung sollte so sein, dass es nicht kondensiert aber der Wind nicht durch das Zelt bläst.
  15. Wegesrand? Wegen Hunden mach bitte etwas Abstand zum Weg. Da wächst auch genug. Vor Parasiten (z.B. Hundebandwurm) bist du auch zwei Meter entfernt nicht sicher. Aber auf jedenfall sicherer als am Wegrand.
  16. Bei der Ausrüstung gezielt zu optimieren können dir die Kollegen hier sicher besser helfen als ich. Zur Tourenplanung: Den inneren Schweinehund besiegen ist toll! Es ist aber nicht das einzige. Lass zu, dass es ein Erlebnis wird. Wie du schreibst bist du spontan. Also plane die Tour nicht in allen Etappen durch. Wenn du so planst, dass du an einem schönen Ort länger bleiben kannst, so gibt dir das die Reserve falls dein Körper eine Pause braucht. Falls dein Körper die Pause nicht braucht, so hast du Zeit für einen spontanen Umweg. Als ich jung war hatte ich mehr Zeit. Da war ich oft mehrere Monate unterwegs. Ein spontaner Rast von 3 oder 4 Tagen war da keine Seltenheit. Dass ich 1 oder 2 Tage vom Wetter blockiert war gabs aber auch. Ich kann mich da also @MarcG nur anschliessen.
  17. Hoi Ich weiss, ich bin mit meiner Antwort spät dran. ich hoffe es hilft trotzdem. Eines habe ich beim Zelten in Island gelernt: Du musst damit leben, dass dein Zelt Schaden nehmen wird. Es muss nicht der befürchtete Totalverlust wegen Sturm sein. Es ist aber trotzdem ärgerlich .... . Das erste Mal war ich vor etwa 35 Jahren mit dem Fahrrad dort. Mein Zelt (Geodät) hat Stürme überlebt, welche die umliegenden Zelte nicht ertragen konnten. Aber eine Unachtsamkeit beim Abbau und schon war es geschehen ... . Da habe ich die zweite Lektion gelernt: Wenn man in der Jugendherberge auf ein Ersatzteil aus Reykjavík warten muss, so kostet die Unterkunft schnell mehr als jedes Zelt. Ich konnte da zum Glück auf einem Bauernhof bei einer Kollegin unterkommen. Letztes Jahr ging alles problemlos. Aber bei Dreki (Askja) hat es uns den Boden durchgescheuert. Dies trotz Footprint. Die Steine sind halt erbarmungslos! Fazit: 1. Kauf ein gutes Zelt, 2. Plane dein Budget so, dass du einen Defekt verschmerzen kannst. 3. Hotels; Hütten und Herbergen sind teuer! Jede Nacht die du im Zelt verbringst kannst du in Gedanken die Differenz zur Hütte/Hotel ins virtuelle Sparschwein legen. So ist ein Verlust kein Problem. Nach wenigen Nächen wird dein Zelt amortisiert sein. Notfallmässig kriegst du nur noch die teuren Hotels in Reykjavik! Im Notfall Platz in der Hütte zu kriegen wird schwierig. Aber einer deiner Camping-Nachbarn wird schon Erbarmen haben. PS1: solid inner ist kein Fehler. PS2: Sollte es dir das Zelt abräumen. In Island werden auch Zelte vermietet (nicht UL). Das kann sich rentieren.
  18. @Biker2HikerEinen freien Artikel habe ich nicht gefunden. Aber den Link aufs Friedhofsreglement. Dass man da schreiben muss "Zudem ist es nicht gestattet, auf dem Friedhofge- lände zu campieren, picknicken oder touristische Fotoaufnahmen zu machen.« ist traurig. https://www.lauterbrunnen.ch/_docn/5478337/Reglement_über_das_Friedhof-_und_Bestattungswesen_ab_01.01.2025.pdf
  19. Sorry, wollte ich nicht ..... tut mir leid. Ich suche ob ich es frei finde.
  20. 1. Bergbau dort? 2. Rentabilität, erkundige dich erst mal 3. Ein Teil der Einwohner lebt vom Fremdenverkehr, ja, aber nicht alle! Es ist genau diese Arroganz, die zu Fremdenhass führt. Es handelt sich um einen Ort, den ich regelmäßig besucht habe, vor dem Problem mit den Reisebussen. Das Problem ist nicht nur, dass von dieser Art Tourismus keine Einnahmen kommen. Andere Einnahmen fallen weg! Es ist klar, dass jeder denkt, was hat das mit uns zu tun. Aber denkt mal eine Nasenlänge darüber hinaus. Genau solche Probleme verursachen auch Trekkingtouristen, nur an anderen Orten. @Ein.PlattfüsslerZu deinem Beispiel mit dem Friedhof: nicht alle wissen sich auf einem Friedhof zu benehmen. Du magst ein positives Beispiel sein. Das war wohl auch ein Grund für dein schönes Erlebnis. Leider zeigen nicht alle diesen Respekt. Ein erschreckendes Beispiel findet ihr unten im Artikel. Der eine oder der andere wird nun sagen "ist ein Touristenmagnett" "die leben davon .." . Auch wenn jemand Geld als Tourist bringt. Zur Störung der Totenruhe ist er nicht berechtigt. https://www.berneroberlaender.ch/gemeindeversammlung-lauterbrunnen-sich-tummelnde-touristen-sind-nicht-teil-des-friedhofskonzepts-430899037117
  21. Ich gehe nun mal davon aus, dass dies kein Witz ist. Frag dich mal auf wessen Kosten die Infrastruktur unterhalten wird. So auch Infrastruktur die nur von Touristen genutzt wird. Ein Einheimischer braucht zum Beispiel keine Wegweiser...... Dafür zahlt man Kurtaxe. Gewisse Länder machen es auch indirekt über die Steuern. Mit „Geiz-ist-geil-Mentalität“ kommt man nicht zu einem Miteinander. So wird der Tourist als Störfaktor wahrgenommen. Aber, was schreib ich da.... ist ja sicher nur ein Witz. https://www.blick.ch/schweiz/bern/sie-trampeln-herum-klauen-und-hinterlassen-volle-abfallkuebel-touristen-sorgen-in-bern-fuer-rote-koepfe-id19014648.html
  22. @Biker2Hiker Im Ernst? Tourismus ist ein Wirtschaftszweig der auf der Nutzung natürlicher Ressourcen der betroffenen Region basiert. Für diese Nutzung sollte die Region (oder deren Bewohner) entschädigt werden. Wenn ein Tourist für das Gastland keinen Mehrwert bietet, warum sollte willkommen geheissen werden? Als Touristen müssen wir einen monetären Gegenwert bringen. Nicht nur nette Worte und Glasperlen. Sons sind wir mit dem Gedankengut zurück im Kolonialismus ....
  23. Ich habe meine Meinung ja schon in klargemacht. In der Schweiz ist für mich Wildcampen im Mittelland ein No-Go .... . Zu anderen Ländern will ich kein Urteil abgeben. Es gibt aber genügend Länder die ähnlich dicht besiedelt sind. Möglicherweise empfindet dort die lokale Bevölkerung ähnlich. Jetzt soll mir bitte niemand den Leitfaden des SAC zitieren. Dort kann man sich fürs Hochgebirge weit oberhalb der Baumgrenze orientieren. Es gibt zwar für die meissten Bergtouren SAC-Hütten als Ausgangspunkte, aber nicht für alle. Hochgebirge ist ein anderes Thema und sei hier mal ausgenommen. Im besiedelten Gebiet ist draussen Übernachten absolut nicht angebracht. Es gibt genügend Campingplätze, BnB, etc. . Auch wenn man vermeintlich weit von der nächsten Siedlung weg ist. Oft sind diese Orte schon genügend anders genutzt. Sei dies durch Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger, MTB, ... . Ja, ich ärgere mich genügend oft über rücksichtsloses Verhalten in Naherholungsgebieten. Lokale und regionale Verbote treffen vorrangig nicht den Touristen, sondern die lokale Bevölkerung. Das ist meiner Meinung nach unfair. Durch sog. "freies Übernachten" provoziert man Verbote. "Overtourism" wäre ein weiteres passendes Stichwort. Als Gast / Tourist soll man einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung bieten. Das heisst Nahrungsmittel lokal kaufen, angebotene (kostenpflichtige) Übernachtungsmöglichkeiten nutzen, respektvoll agieren. Nur so kann man die Gastfreundschaft erhalten. Wie ich möchte, dass sich die Touristen in meiner Heimat verhalten, so will ich mich auch im Ausland als Tourist verhalten. Ja, manchmal muss ich mich in meinen Ferien wirklich über meinesgleichen ärgern. Dies ist alles nur meine eigene Meinung. Jeder kann seine eigene Meinung haben und soll sich bitte jetzt nicht angegriffen fühlen.
  24. @Maalinluk präventiv setzt gewisse Fähigkeiten voraus. Die sind bei mir gewiss nicht vorhanden. Ich wüsste nicht ob es nun besser schlechter geworden ist ......
  25. Darum habe ich im Beginn auch 250g als UL genannt. Die Decathlon hat keine Naht auf den Schultern. Das finde ich toll. Das Gewicht sagt aber wohl nichts aus. Auf dem Arbeitsweg (Fahrrad) trag ich eine ca 400g Jacke. Die hat nie einen Rucksack erlebt und trotzdem lösen sich nun nach 3a schon die Tape ... Bei den Kindern waren es wohl nicht UL Jacken, unsere Kinder hatten jedenfalls immer sehr robuste. Das tönt nicht grad ermutigend .... Muss man nun daraus schließen, dass UL bei Regenjacken nicht funktioniert?
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