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Ultraleicht Trekking

wiederfrei

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Alle erstellten Inhalte von wiederfrei

  1. Das Zelt ist noch für die dünnen alten Matten geschnitten. Mit heutigen Matten liegt man höher und kommt daher mit dem Schlafsack am Innenzelt an. Manchmal drück man dieses ans Aussennzelt. Resultat: Schlafsack ist nass. Wenn das Innenzelt kürzer wäre, so würde man nicht soweit nach unten rutschen --> das Problem wäre gelöst. (und es wäre leichter). Dazu kommt, dass beim Eingang die Öffnung nach unten geht. Wenn also das nur das Netz zu ist, so liegt das Solid im Zelt. Man liegt also daher nicht weit vorne und kommt noch mehr hinten an. Durch die blöde Öffnung weckt man den Partner wenn man raus will. Man muss ja immer ganz öffnen (die Mücken freuen sich). Es kann also niemand früher aufstehen ... . Dieses Problem hatten wir noch bei keinem Zelt. Das Aussenzelt steht super! So sieht man es auf allen Prospekten. Was man nicht sieht; Das Innenzelt ist eigentlich zu gross. Optisch wird daher der Raum innen noch kleiner. Qualitativ kann ein Zelt noch so gut sein, die kleinen Dinge machen den Unterschied. Hier stimmen zuviele kleine Sachen nicht. Dass das Zelt praktisch jedem Sturm standhält bin ich sicher. Es gibt auch gute Details. Die reflektierenden Leinen erleichtern es in der Dunkelheit das eigene Zelt zu finden enorm. Das kleine Zelt fällt kaum auf.
  2. kleines Update: Wir haben das Zelt wieder verkauft. Es hat sich nicht bewährt. Wie oben erwähnt hat diese Marke einen echt guten Wiederverkaufswert.
  3. Was bei Reifen geht sollte auch bei Schuhen möglich sein. https://challengetires.com/pages/tech-rubber-compounds Challenge Strada pro! Ist absolut super hält aber leider auch nur 3000km. Das ist aber eben der Mischung geschuldet. Ich missbrauche meine Schuhe nicht. Trailrunner im T3 gehen sicher kaputt (die Verantwortung lassen wir beiseite), wie auch FlipFlops im T2. Dass da die Schuhe nicht ewig halten ist klar. Kategorie A/B Schuhe sollten T2/T3 aushalten.
  4. 5 Vormittage und 2 Nachmittage Das ist es, was ich eigentlich erwarte. Dann sind die relativ gleichmäßig verschlissen. Beim Fahrrad halten (Amateur)Wettkampf tauglich Reifen etwa 3000km. Alltagsreifen oder Tourenreifen aber oft bis 10'000km. Bei meinen Wanderungen trage ich A/B Schuhe. Nicht wettkampftaugliche Trailrunner. Da erwarte ich einfach mehr. Muss ich nun auf Kategorie B Schuhe wechseln, so bin ich wieder bei 1,5 kg Gewicht. Fertig mit UL. Ist der hohe Verschleiß bei euch nur bei den ganzen leichten Schuhen? Ich möchte eigentlich nicht zwischen UL und aus Umweltschutzsicht verantwortbar wählen?
  5. 800km ist nicht viel. Ein Unterstufenschüler legt mehr km im Jahr zurück! (Schulweg 39 Wochen, 7 Halbtage, 1km pro Richtung, 39×7×2=546; zusätzlich 1km pro Tag im Durchschnitt)
  6. Wann ist es für euch akzeptabel, dass ihr Schuhe ersetzen müsst. Wieviel Abfall darf man durch unser Hobby verursachen? Nach meiner Erwartung sollte zuerst die Sohle abgetragen sein, bevor der Schuh sonst versagt. Nun sind wieder Schuhe kaputt gegangen, die eigentlich nicht abgetragen sind. Das Profil ist noch praktisch vollständig, aber die Sohle löst sich von der beschädigten Zwischensohle. Es ist eine mechanische Beschädigung von außen, soviel ich sagen kann. Es handelt sich um einen Scarpa Rush Mid GTX. Der Sohlenaufbau ist ähnlich einem Trailrunner. (Die ganzen Diskussionen um Trailrunner vs härteren Schuhen, um Goretex etc oder nicht könnt ihr weglassen). Er ist als Wanderschuh bezeichnet. Entsprechend habe ich ihn auch eingesetzt. Auch in Fels, Stein und Kies, in alpinem Gelände. Ich liebe Scarpa und bin nun entsprechend enttäuscht.... Es ist ein Markenprodukt, europäische Produktion. Was sind eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer von Schuhen?
  7. UL hat man zum Glück nicht soviel dabei. Das ist beim normalen Camping viel schlimmer! Wieder ein Argument für UL
  8. UL geht definitiv auch mit mehr Personen. Aber es ist leider wirklich so, dass sowohl hier im Forum, wie auch am Markt UL meisst für eine Person ist. Bei mehr Personen kommt noch der soziale Faktor hinzu. Beispiel: Beim Kochen muss es zügig gehen. Der Koch ist beschäftigt, dem wird es nicht so schnell langweilig. Aber die anderen Personen werden sehr, sehr ungeduldig .... Das geht weiter bei der Navigation etc. KI die Apps macht gibts!
  9. Was sicher hilft ist Muskelaufbau. Wenn man sich bei hohen Absätzen "fallen lässt", so belastet dies die Beine und Gelenke. Was zuerst schmerzt ist sehr individuell. Beim einen die Knie, beim andern die Fußsohlen... . Bei einem Teenager ist dies vielleicht erst bei 2000 Höhenmeter, aber auch der hat seine Grenzen. Das zu wissen beruhigt mich immer sehr! Auch sagen die Höhenmeter oft nichts über die tatsächliche Belastung aus. Dies musste ich selbst dieses Jahr wieder erleben. Auf der einen Tour schmerzte nach 1100 Höhenmeter alles. Die letzten 100 Höhenmeter waren echt eine Qual! Grad letzte Woche hatten wir auf einer Gletschertour wieder über 1100 Höhenmeter. Die letzte Steilstuffe sind wir richtig runter gerannt! Ich hatte am Abend absolut keine Probleme. Ich denke, dass das nacht dem gelenkschonenden Abstieg über den Gletscher halt ne ganz andere Ausgangslage war. Möglicherweise kann man über die Routenwahl etwas bewirken? Zum Fahrradfahren: das ist ne ganz andere Bewegung. Viel eine einseitigere. Für mich ist es nach 2 oder mehr Stunden auf dem Rad absolut notwendig ausgiebig zu dehnen! Sonst habe ich am nächsten Tag Probleme. Auch mit einem optimal eingestellten Rad werden einige Muskeln nicht optimal genutzt (zu wenig gestreckt). Auch trainiert das Rad einige Muskeln gar nicht. Dennoch ist es super zum schonen der Gelenke. Dies ist alles meine Meinung. Nicht wissenschaftlich unterlegt.
  10. Bei solchen Verhandlungen bin ich definitiv schlecht .... Wir sind grad gestern zurück gekommen. Auf dem Rückweg war meine Frau definitiv UL unterwegs!!! Ich hab das vom Morgentau nasse Zelt getragen--> Bedenken, dass ein Aufteilung am Abend nicht gerecht ist. Sie hat die Lebensmittel getragen--> die Gegenstände mit variablem Gewicht berücksichtigen Da stimme ich voll zu. Zudem wird einem das höhere Gewicht um ein vielfaches in Form von Liebe zurück bezahlt. Kann man das auch berücksichtigen? Gut wäre pro Person ein abweichendes Gewicht ein zu tragen. "Gleich" heißt sicher nicht immer "gerecht"!
  11. Zuerst habe ich mich schuldig gefühlt, was ich da angerichtet habe ... . Dann habe ich die KI gefragt. Die hat folgendes aus meinem Post verstanden " Ich lese den Beitrag als satirische Meta-Beobachtung über die UL-Community" Da fühle ich mich doch schon viel besser!
  12. Die Openair Saison hat begonnen, und plötzlich sind viele heiss diskutierte Themen aus dem Forum durch die Masse entschieden: - Pocho oder Regenschutz? Wenn nach Mitternacht mehrere Tausend Ponchos im Starkregen tanzen, so ist es entschieden. - welcher Poncho? das aktuelle Mobell vom Veranstalter macht klar das Rennen. Wer sich von der Masse abheben will, hat das vom Vorjahr. - wieviel Gepäckvolumen brauche ich? mehr als 20 Liter sind eh nicht erlaubt. - brauche ich ein Messer? Nein, ist eh klar - wieviel "Wasservorrat" braucheich? 0,5l (der Veranstalter hat entschieden). Die älteren von uns werden sich noch an die Zeiten vor UL (Kasten Bier) erinnern.... - XUL: die jungen Frauen sind die absoluten Trendsetterinnen . Bauchfrei und Rucksack geht nicht. Ne Bauchtasche muss genügen. (Versteckte Kapazität bietet der Freund) - Wann ist UL zu leicht? Wer nach Mitternacht noch voller Energie tanzt um Warm zu kriegen .... ? (Siehe Bauchtasche) - Navigation? Wie macht ihr es? Immer der Masse nach, den Shuttle- Bus werden wir schon finden. - wohin mit dem "schweren" Wechselgeld? Wer fragt das ein Zeiten von Cashless noch? Und plötzlich müssen wir uns fragen ob es das Forum noch braucht!
  13. Steven (so heißt er doch, oder) hat aber auch seine Probleme mit dem Treffen der Magnete. Da wäre ich zu ungeduldig. Übrigens, schaut seine Videos. Er hatte ein schwieriges Jahr und kann jeden Click brauchen!
  14. @alex wiesboeck vielen Dank für den Hinweis!
  15. Ich habe das neue Video von HikingGuy gesehen. Soweit ich dies auf der Garmin-Seite prüfen konnte (hoffe ich habe da keinen Fehler gemacht) gilt dies auch für die betreffenden Geräte in Europa! SOS geht nun also auch bei pausiertem Plan. Da überlege ich mir ernsthaft ein InReach zu kaufen.
  16. Vielen Dank für die tollen Inputs! Online habe ich gesehen, dass etliche Leki (weniger BD) in unserem nächstgelegenen Bergsportgeschäft verfügbar sind. Dass man heute die Verfügbarkeit online schauen kann, finde ich super! Ich glaube, ich geh dort mal vorbei. @Cullin Das mit dem Köcher sieht interessant aus. Ob das wohl auch mit einem Rucksack geht? Werde ich wohl beim nächsten On-Line Kauf mitbestellen und ausprobieren.
  17. @Cullin du erwähnst Läufer. Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen Trekkingstöcken und Trailrunningstöcken?
  18. Das OB sei jedem selbst überlassen. Bitte schliesst also einfach Fremdgefährdung aus. (nicht im ICE umfüllen etc.) Daher lassen wir doch mal die Risikodiskussion auf der Seite. Eigentlich habe ich den von @khyal gestarteten Thread eher als Frage nach dem "WIE" verstanden. Wie sind die Erfahrungen von all denen die umfüllen. Also, wie geht es am besten? Das würde mich interessieren.
  19. Das tönt sicher interessant. Das würde wahrscheinlich wieder mehr Optimierung aufs Gewicht erlauben. Ich denke, dass es keine anpassbaren Stöcke braucht. Eine fixe Länge geht sicher. Meine Frau hat anpassbare Stöcke, stellt aber immer auf die gleiche Länge ein. Das beste Beispiel ist wohl meine Schwiegermutter. Vor über 10 Jahren begann sie die Umstellung auf Ultraleicht. Da war sie etwas über 70 Jahre alt. Heute braucht sie ultraleichte Stöcke mit einer Fixlänge. Im Gebrauch an die Situation anpassen braucht es nicht. Zusammenfalten in kurzer Zeit steht im Vordergrund.
  20. Ich musste mir am Sonntag eingestehen, dass ich nun ins Alter für Trekkingstöcke komme. Vorallem wenn es Stufen von über einem halben Meter runtergeht, wären Stöcke gut. Ich habe zunehmend "Angst" nach der "Landung" aus zu rutschen. Auch beim Queren eines Schneefeldes war meine Frau mit Stöcken im Vorteil. Auf Kiesfeldern oder in Gebüsch wären die Dinger nur hinderlich. Auch auf Wegen mit Hartbelag brauche ich die Dinger nicht. Ich störe mich oft genug ab dem Lärm der Stöcke von anderen. Ich habe beobachtet, dass meine Frau ihre Stöcke ziemlich genau so braucht. Den Rest trägt sie die Stöcke in der Hand. Das Problem ist, dass das Falten und Verstauen zuviel Zeit braucht. Die Anforderung ist also: Leichte Stöcke, die sich schnell zusammenklappen und ausziehen lassen und leicht zu verstauen sind. Kann mir jemand helfen? PS: Suchfunktion und Google hab ich erfolglos benutzt.
  21. Das ist sicher der Kernpunkt. Gerade bei einer Planänderung/Abbruch muss das drin liegen. Ich für mich will schlussendlich Ferien und nicht eine Überlebensübung. Bei einem Abbruch oder wenn du in die "Zivilisation" zurück kommst, so muss es auch nicht das teuerste sein. In der Zivilisation ist GoogleMaps dein Freund. Den preisgünstigen Camping oder das kleine BnB findest du dort. Es ist halt weniger deutlich beschriftet als der Luxus-Tempel. Wenn du bei einem Abbruch für die günstige Unterkunft noch 2 oder 3 Stationen den ÖV brauchst, so ist dies nicht tragisch (nach meiner Meinung). Bezüglich Spontan: 1 bis 2 Personen sicher kein Problem. In ner grösseren Gruppe wird das nicht klappen.
  22. Ich begreife nicht ganz was deine Frage ist. Du scheinst schon viel zu wissen. Ich persönlich würde nicht zwei Zelte gleichzeitig kaufen. Was das nächste Ziel ist, bestimmt doch das nächste Zelt. Dann hast du schon mehr Erfahrungen für den Kauf des 2. Zelts. Mit der Suchfunktion findest du schon viel. Wenn du anschliessend ne ganz konkrete Frage stellst, so werden dir Spezialisten hier im Forum auch antworten (meine Erfahrung).
  23. Nachtrag: Sustlihütte wird momentan umgebaut --> 2027
  24. Es gibt durchaus Berghütten (SAC etc) die einen relativ kurzen Zustieg haben. Manche haben einen kleinen See, Klettergarten mit Kindertauglichen Routen, Tyrolinne etc. . Da musst du wenig tragen und die Kinder haben ein super Erlebnis. Beispiel Sustlihütte (https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/sustlihuette-sac-2147000262/) oder Sewenhütte (https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/sewenhuette-sac-2147000247/). Es gibt aber auch noch viele andere Kindertaugliche Hüttten. Mit T2, 1.5 bis 2h und 600Hm wäre das doch für deine Kinder ideal. Es muss ja nicht immer Zelt sein. Auch so kann man fernab von der Zivilation sein (jedenfalls nach Massstab von Kindern). Probiere es aus. Wenn die Kinder wieder hin wollen, so ist das Ziel erreicht. Wenn du aufs Geld schauen Musst: Kleider und Schuhe gibts billig auf dem Second-Hand Markt. Da braucht es auch nicht Markenzeug zu sein. Das ist alles eh nach einem Jahr wieder zu klein. Wenn du gebrauchte Wanderschuhe kaufst, so muss unbedingt ein Foto der Sohle auf dem Inserat sein. So kannst du die "Gebrauchsstunden" abschätzen. Bei Kleidern und Schuhe kann man echt Geld sparen. Bei Schuhen muss man einmal Typ und Modell für jedes Kind kennen. In den Folgejahren kauft man einfach immer etwas grössere.
  25. Ich empfehle ein kleines Zelt mit solid Inner. Mit dem richtigen Zelt wird es locker 5C wärmer. Ist das Zelt zu groß mag man es nicht aufwärmen. Die Belüftung sollte so sein, dass es nicht kondensiert aber der Wind nicht durch das Zelt bläst.
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