wiederfrei
Member.-
Gesamte Inhalte
57 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
3
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von wiederfrei
-
Wegesrand? Wegen Hunden mach bitte etwas Abstand zum Weg. Da wächst auch genug. Vor Parasiten (z.B. Hundebandwurm) bist du auch zwei Meter entfernt nicht sicher. Aber auf jedenfall sicherer als am Wegrand.
-
Bei der Ausrüstung gezielt zu optimieren können dir die Kollegen hier sicher besser helfen als ich. Zur Tourenplanung: Den inneren Schweinehund besiegen ist toll! Es ist aber nicht das einzige. Lass zu, dass es ein Erlebnis wird. Wie du schreibst bist du spontan. Also plane die Tour nicht in allen Etappen durch. Wenn du so planst, dass du an einem schönen Ort länger bleiben kannst, so gibt dir das die Reserve falls dein Körper eine Pause braucht. Falls dein Körper die Pause nicht braucht, so hast du Zeit für einen spontanen Umweg. Als ich jung war hatte ich mehr Zeit. Da war ich oft mehrere Monate unterwegs. Ein spontaner Rast von 3 oder 4 Tagen war da keine Seltenheit. Dass ich 1 oder 2 Tage vom Wetter blockiert war gabs aber auch. Ich kann mich da also @MarcG nur anschliessen.
-
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
wiederfrei antwortete auf Silberdistel's Thema in Tourvorbereitung
Hoi Ich weiss, ich bin mit meiner Antwort spät dran. ich hoffe es hilft trotzdem. Eines habe ich beim Zelten in Island gelernt: Du musst damit leben, dass dein Zelt Schaden nehmen wird. Es muss nicht der befürchtete Totalverlust wegen Sturm sein. Es ist aber trotzdem ärgerlich .... . Das erste Mal war ich vor etwa 35 Jahren mit dem Fahrrad dort. Mein Zelt (Geodät) hat Stürme überlebt, welche die umliegenden Zelte nicht ertragen konnten. Aber eine Unachtsamkeit beim Abbau und schon war es geschehen ... . Da habe ich die zweite Lektion gelernt: Wenn man in der Jugendherberge auf ein Ersatzteil aus Reykjavík warten muss, so kostet die Unterkunft schnell mehr als jedes Zelt. Ich konnte da zum Glück auf einem Bauernhof bei einer Kollegin unterkommen. Letztes Jahr ging alles problemlos. Aber bei Dreki (Askja) hat es uns den Boden durchgescheuert. Dies trotz Footprint. Die Steine sind halt erbarmungslos! Fazit: 1. Kauf ein gutes Zelt, 2. Plane dein Budget so, dass du einen Defekt verschmerzen kannst. 3. Hotels; Hütten und Herbergen sind teuer! Jede Nacht die du im Zelt verbringst kannst du in Gedanken die Differenz zur Hütte/Hotel ins virtuelle Sparschwein legen. So ist ein Verlust kein Problem. Nach wenigen Nächen wird dein Zelt amortisiert sein. Notfallmässig kriegst du nur noch die teuren Hotels in Reykjavik! Im Notfall Platz in der Hütte zu kriegen wird schwierig. Aber einer deiner Camping-Nachbarn wird schon Erbarmen haben. PS1: solid inner ist kein Fehler. PS2: Sollte es dir das Zelt abräumen. In Island werden auch Zelte vermietet (nicht UL). Das kann sich rentieren. -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
wiederfrei antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
@Biker2HikerEinen freien Artikel habe ich nicht gefunden. Aber den Link aufs Friedhofsreglement. Dass man da schreiben muss "Zudem ist es nicht gestattet, auf dem Friedhofge- lände zu campieren, picknicken oder touristische Fotoaufnahmen zu machen.« ist traurig. https://www.lauterbrunnen.ch/_docn/5478337/Reglement_über_das_Friedhof-_und_Bestattungswesen_ab_01.01.2025.pdf -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
wiederfrei antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
Sorry, wollte ich nicht ..... tut mir leid. Ich suche ob ich es frei finde. -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
wiederfrei antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
1. Bergbau dort? 2. Rentabilität, erkundige dich erst mal 3. Ein Teil der Einwohner lebt vom Fremdenverkehr, ja, aber nicht alle! Es ist genau diese Arroganz, die zu Fremdenhass führt. Es handelt sich um einen Ort, den ich regelmäßig besucht habe, vor dem Problem mit den Reisebussen. Das Problem ist nicht nur, dass von dieser Art Tourismus keine Einnahmen kommen. Andere Einnahmen fallen weg! Es ist klar, dass jeder denkt, was hat das mit uns zu tun. Aber denkt mal eine Nasenlänge darüber hinaus. Genau solche Probleme verursachen auch Trekkingtouristen, nur an anderen Orten. @Ein.PlattfüsslerZu deinem Beispiel mit dem Friedhof: nicht alle wissen sich auf einem Friedhof zu benehmen. Du magst ein positives Beispiel sein. Das war wohl auch ein Grund für dein schönes Erlebnis. Leider zeigen nicht alle diesen Respekt. Ein erschreckendes Beispiel findet ihr unten im Artikel. Der eine oder der andere wird nun sagen "ist ein Touristenmagnett" "die leben davon .." . Auch wenn jemand Geld als Tourist bringt. Zur Störung der Totenruhe ist er nicht berechtigt. https://www.berneroberlaender.ch/gemeindeversammlung-lauterbrunnen-sich-tummelnde-touristen-sind-nicht-teil-des-friedhofskonzepts-430899037117 -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
wiederfrei antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
Ich gehe nun mal davon aus, dass dies kein Witz ist. Frag dich mal auf wessen Kosten die Infrastruktur unterhalten wird. So auch Infrastruktur die nur von Touristen genutzt wird. Ein Einheimischer braucht zum Beispiel keine Wegweiser...... Dafür zahlt man Kurtaxe. Gewisse Länder machen es auch indirekt über die Steuern. Mit „Geiz-ist-geil-Mentalität“ kommt man nicht zu einem Miteinander. So wird der Tourist als Störfaktor wahrgenommen. Aber, was schreib ich da.... ist ja sicher nur ein Witz. https://www.blick.ch/schweiz/bern/sie-trampeln-herum-klauen-und-hinterlassen-volle-abfallkuebel-touristen-sorgen-in-bern-fuer-rote-koepfe-id19014648.html -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
wiederfrei antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
@Biker2Hiker Im Ernst? Tourismus ist ein Wirtschaftszweig der auf der Nutzung natürlicher Ressourcen der betroffenen Region basiert. Für diese Nutzung sollte die Region (oder deren Bewohner) entschädigt werden. Wenn ein Tourist für das Gastland keinen Mehrwert bietet, warum sollte willkommen geheissen werden? Als Touristen müssen wir einen monetären Gegenwert bringen. Nicht nur nette Worte und Glasperlen. Sons sind wir mit dem Gedankengut zurück im Kolonialismus .... -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
wiederfrei antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
Ich habe meine Meinung ja schon in klargemacht. In der Schweiz ist für mich Wildcampen im Mittelland ein No-Go .... . Zu anderen Ländern will ich kein Urteil abgeben. Es gibt aber genügend Länder die ähnlich dicht besiedelt sind. Möglicherweise empfindet dort die lokale Bevölkerung ähnlich. Jetzt soll mir bitte niemand den Leitfaden des SAC zitieren. Dort kann man sich fürs Hochgebirge weit oberhalb der Baumgrenze orientieren. Es gibt zwar für die meissten Bergtouren SAC-Hütten als Ausgangspunkte, aber nicht für alle. Hochgebirge ist ein anderes Thema und sei hier mal ausgenommen. Im besiedelten Gebiet ist draussen Übernachten absolut nicht angebracht. Es gibt genügend Campingplätze, BnB, etc. . Auch wenn man vermeintlich weit von der nächsten Siedlung weg ist. Oft sind diese Orte schon genügend anders genutzt. Sei dies durch Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger, MTB, ... . Ja, ich ärgere mich genügend oft über rücksichtsloses Verhalten in Naherholungsgebieten. Lokale und regionale Verbote treffen vorrangig nicht den Touristen, sondern die lokale Bevölkerung. Das ist meiner Meinung nach unfair. Durch sog. "freies Übernachten" provoziert man Verbote. "Overtourism" wäre ein weiteres passendes Stichwort. Als Gast / Tourist soll man einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung bieten. Das heisst Nahrungsmittel lokal kaufen, angebotene (kostenpflichtige) Übernachtungsmöglichkeiten nutzen, respektvoll agieren. Nur so kann man die Gastfreundschaft erhalten. Wie ich möchte, dass sich die Touristen in meiner Heimat verhalten, so will ich mich auch im Ausland als Tourist verhalten. Ja, manchmal muss ich mich in meinen Ferien wirklich über meinesgleichen ärgern. Dies ist alles nur meine eigene Meinung. Jeder kann seine eigene Meinung haben und soll sich bitte jetzt nicht angegriffen fühlen. -
@Maalinluk präventiv setzt gewisse Fähigkeiten voraus. Die sind bei mir gewiss nicht vorhanden. Ich wüsste nicht ob es nun besser schlechter geworden ist ......
-
Darum habe ich im Beginn auch 250g als UL genannt. Die Decathlon hat keine Naht auf den Schultern. Das finde ich toll. Das Gewicht sagt aber wohl nichts aus. Auf dem Arbeitsweg (Fahrrad) trag ich eine ca 400g Jacke. Die hat nie einen Rucksack erlebt und trotzdem lösen sich nun nach 3a schon die Tape ... Bei den Kindern waren es wohl nicht UL Jacken, unsere Kinder hatten jedenfalls immer sehr robuste. Das tönt nicht grad ermutigend .... Muss man nun daraus schließen, dass UL bei Regenjacken nicht funktioniert?
-
Es erinnert mich an historische Regenbekleidung. Vor meiner Zeit hatte man bei Loden oder gewachsten Mänteln auch oft Probleme mit Nähten auf den Schultern. Da hatten Mäntel oft ein abknöpfbares Schultercape. Loden ist zwar ein tolles Material, nur leider nicht UL. Besonders nasse Wollkleidung ist wahnsinnig schwer und trocknet nur langsam. OT: Ich kann das Video von "MyLiveOutdoors" zu Wolle empfehlen. Wenn es genügend kalt ist, so muss es nicht wasserdicht sein (wenn man nicht wie er ins Wasser springt). Zum Skifahren reicht Wollkleidung. Das gilt aber nur ohne Druck vom Rucksack. Ähnlich ist es mit Regenjacken. Ein Defekt am Ärmel ist kein Problem, an der Schulter schon. Damit sind wir bei DWR ...
-
Was trägst du dazu? sicher nicht (wie auf dem bild) nur T-Shirt, oder?
-
Sorry Poncho ist nicht so meins ... .
-
Hallo Das leidige Thema Regenjacke wurde schon viel behandelt ..... Bin ich der einzige dessen Regenjacken höchstens ein Jahr halten? Leichte Jacken(unter 250g) muss ich spätestens nach einem Jahr ersetzen. Die werden immer auf den Schultern undicht (vom Rucksack). Ich steh somit jedes Jahr vor der Wahl: 1. Meine ultrarobuste (nicht UL) Haglöfs nehmen (680g) 2. Prinzip nass in nass (Softshell, Loden, etc.) 3. Eine Regenjacke für ein Jahr Ich hatte schon (teure) leicht Regenjacken bei denen war nach 3 Tagen mit Rucksack das Tape weg! Wie lange bleiben bei euch Leicht Regenjacken dicht?
-
Wie geschrieben, die Entscheidung ist gefallen. Ich wollte euch einfach noch kurz informieren. Ich finde eine kurze Rückmeldung bin ich all den Beratern schuldig (quasi als Dank).
-
Da empfehle ich den Youtube-Kanal von HowNOT2. Da findest du zu allen möglichen Schrauben etc super Belastungstests. Ist echt amüsant. Da kannst du nachher entscheiden ob es wirklich die Titanschraube sein muss.
-
Hallo Ich möchte euch noch kurz über das Resultat informieren. Es ist das Fjällräven Abisko lite 2 (Farbe Sand) geworden. Es ist unter den angesehenen Zelten das einzige, bei dem das Aussenzelt bis auf den Boden reicht. Leider ist es aber 2kg. Es ist unsere Wunschfarbe. Zudem haben wir es in einem Shop mit guten Seviceleistungen (eigene Erfahrung) zu einem guten Preis bekommen. Das Liefergewicht ist noch etwas schwerer. Dies, da es sehr viel Ersatzteile dabei hat. Es sind für beide Stangen je ein Ersatzsegment dabei. Es hat aber auch die übliche Reparaturhülse dabei. Zudem hat es von den verwendeten Stoffen Reparaturflicken und dazu Nadel und Faden dabei. Das wird sicher nicht alles auf die Tour mitkommen. Da kommt nur die Reparaturhülse mit. Etwas Faden und Klebeband ist eh dabei. Zudem hat es mehr Heringe als für alle Ösen (am Boden) und Leinen maximal notwendig. Der Packsack ist etwas zu massiv. Der wird wohl noch durch etwas leichteres ersetzt. Wir haben es gestern Indoor aufgestellt. Wir waren überrascht, wie gut die Qualität ist! Es ist alles perfekt genäht, keine Spannungen, der Reissverschluss läuft perfekt, usw. Dieses Qualitätslevel habe ich bisher nur bei Hilleberg gesehen! Für sehr grosse/lange Personen ist es sicher knapp. Für uns ist es in der Länge perfekt. Ein Detail das ich im Vorfeld nicht gesehen habe gefällt mir sehr. Beide Lüftungsöffnungen lassen sich von innen bedienen. Auch die hinten, da hat es einen Reissverschluss im Innenzelt. Nun sind wir gespannt auf den ersten Test im Frühling. Bezüglich drinnen aufstellen: Es gibt von Decathlon Beschwerungssäcke für Trampolins. Die waren super als "Indoor-Heringe"! Zudem sind die bei Nichtgebrauch klein verpackbar. Viele Grüsse
-
@Lolaine wenn ich mich selbst zitieren darf. Wie du oben siehst bleiben die Anforderungen konstant. Freistehend stand von Beginn an nur als Option.
-
Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
wiederfrei antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
@Gams @Linkshaenderin zwei Inputs: - In der Schweiz und in Deutschland sind die Empfehlungen für das Heben von Lasten auf der Arbeit geschlechterspezifisch. (gelegentlicher Lastentransport von Hand für Personen 35 bis 50 Jahre: Männer ≤ 21 kg; Frauen ≤13 kg. (Schweiz: Wegleitung zur Verordnung 3 des Arbeitsgesetzes (ArGV 3), Art. 25) - Frauen sind in der Regel leichter als Männer. Kann dieser Korrelation keinen Grund haben? Damit zurück zur ursprünglichen Diskussion. Ich persönlich bin ganz klar der Meinung, dass der Prozentuale Anteil eine Rolle spielt! Meine Frau und ich teilen das Gewicht auch entsprechend auf. -
@StillerMitleser Ich kann da dem StillenMitleser nur Recht geben. Man muss sich immer Fragen ob es Alternativen zu Produkten aus autoritären Regimen und anderen bedenklichen Quellen gibt. Es gibt zwei zentrale Aspekte für diese Überlegung. - Falls ein Staat mit überhöhten Importsteuern und Steuern im Land agiert, so unterstütz man dessen Regierung direkt oder indirekt. Hierfür genügt es auch, wenn Rohstoffe in einem Drittland (z.B. China) eingekauft werden und einem vermeintlich rechststaatlichen/westlichen Land Produkte daraus gefertigt werden. - Länder können mit überhöhten Importzöllen den Markt manipulieren. So, wie momentan die USA gegenüber Kanada, EU, Schweiz und anderen (China?). Kanadische- (Durston), europäische- und Firmen aus weiteren Staaten verlieren dadurch Marktanteile in den USA. Diese Firmen sind unterstützungswert da durch deren überleben der Markt vielfältig bleibt. Einige Firmen sind hier im Forum relativ Präsent (Durston, Pajak, ...) einige sind kleinere Firmen. Für mich gehhören einige dieser unterstützungwerten Firmen zu meinen absoluten Lieblingsmarken (LaSportiva, skandinavische Marken, ...), andere bieten Alternativen zu bekannten bedenklichen Produkten. Es gibt zudem Firmen die hauptsächliche in Europa (LaSportiva, Hilleberg, ...) oder teilweise in in Europa (Nordisk, ...) produzieren.
-
Wenn das Gewicht egal wäre, so wäre etwas wie Fjällrävan Abisko Dome oder Hilleberg Allak 2 toll. Hilleberg definiert Ultraleicht auch bei 2.8kg (Allak 2). Das ist für mich nicht UL. Das Abisko Lite ist zwar ein Tunnel, aber bis jetzt das einzige bis an den Boden (ist Gewichtsmässig mit dem Slingfin vergleichbar). Das Nordisk geht für mich vom Gewicht her schon unter UL. Zelte wie die Z-Packs oder Tarptent brauchen Trekkingstöcke, oder? Durston wäre noch eine nicht US Möglichkeit. Hat da jemand Erfahrungen? Die Samaya Zelte sind wohl wirklich nur für den Winter gedacht, oder? Ist das nicht bei allen einwandigen? Ferrino machen sonst auch gute Produkte. Zelt habe ich leider noch keins gefunden, das passt.
-
Als Trump gesagt hat " switzerland 39 per cent " haben viele hier auch gesagt "Sorry, ich versteh es echt nicht. "
-
Kleines UpDate: wir haben zusamen die verschiedenen Optionen besprochen. Aus politischen Gründen sind alle Marken aus den USA aus dem Rennen. Es bleiben also vorerst noch europäische und kanadische Marken. Sicher werden wir uns mal Fjällräven und Nordisk ansehen. Wobei Nordisk schwierig werden dürfte. Da kenne ich keinen Shop und Online ist es ausverkauft ... . Was wir auch noch bemerkt haben: Nordisk liefert weniger Heringe mit als Fjällräven .... das muss sicher beim Gewicht berücksichtigt werden.
-
@CommyTaldwell das Litetreck hat aber wohl zu wenig Platz fürs Gepäck von 2 Personen, oder? @Steintanz Danke!