Tyr
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Tyr reagierte auf hofnarr in Probleme mit Massentourismus durch Scandtrack & Co.Was mich an der Diskussion herausgefordert, ist darüber nachzudenken, ob die UL-Gedanken, die kursieren, und die man selbst mehr oder weniger lebt, besondere Stärken oder Schwächen in punkto Umwelt- und Sozialverträglichkeit haben?
Einige UL-Ansätze strahlen wohl ganz klar Individualität aus. Sonst hätten wir ja auch 100.000 Mitglieder. Also Masse und Massentourismus - das gibt's unter dem UL-Gesichtspunkt eher weniger.
Das Beharren auf "lass' dir nix andrehen, tu' es selbst, probier' es aus, erkenne deine Bedürfnisse" sind schon ein starkes argumentatives Moment gegen den allgemeinen Outdoorhype. So dass Veranstalter und Hersteller, je größer und damit mehr auf die Querschnittbedürfnisse der Masse ausgerichtet sie sind, tendenziell mehr den Kürzeren ziehen. Will sagen: unsere "Lehrlinge" werden tendenziell dazu ermuntert, sich nicht von Werbeversprechen und vorgefertigten Erlebnispaketen ködern zu lassen. Gut so!
Aber wir sind eben auch ein paar Leut's, die überall auf der Welt in die Natur marschieren, das heißt wir haben einen gewissen ökologischen Fußabdruck.
[*:1slqjis5]Welche Materialien verwenden wir? Gewicht ist oberste Prämisse. Klar denkt man hier und da mal darüber nach, ob ein Werkstoff aus anderen Gesichtsgründen eher abzulehnen ist. Aber Gewicht geht vor, nicht wahr? Wie selten ein Metall ist, oder wie aufwändig die Herstellung, ist tendenziell egal. (Pauschalisierter Vorwurf, klar, wir alle machen da auch mal positive Ausnahmen;)) Die ganzen leichten Gewebe, die wir so verwenden - die sind nicht langlebig, und voll auf der Erdölschiene. Leichte Gewebe aus nachwachsenden Rohstoffen (Hanf etc.)? Ziemlich Fehlanzeige. Ich meine, auch Laufbursche sagte mal, er denke für die Herstellung seiner Produkte in diese Richtung? Merinowolle mag hier eine Ausnahme darstellen. Aber auch da gab/gibt es mit Mulesing und Tierhaltung allgemein was zu beachten, und das wird nicht bei jedem Klamottentipp mit durchdiskutiert. Von Daune will ich lieber gar nicht anfangen
[*:1slqjis5]Stichwort Cottages, und immer den neusten heißen Spezialscheiß haben wollen. Regelmäßige Bestellungen am anderen Ende der Welt? Globalisierter Handel, alles ganz toll, alles ganz ok für Umwelt und Gesellschaft?
[*:1slqjis5]Thema Ernährung: Tütenfutter oder auch Eigen-Gefriertrocknung. Das eine ist eine Industrie, das andere energetisch ungünstig. Tendenziell bringt man das Essen von zuhause mit - das Zeug vor Ort ist ja viel zu schwer! (Auch hier wieder: überspitzte Pauschalaussage, wir kaufen alle mal im örtlichen Supermarkt Nachschub.) Leichte und gesunde und ökologisch sinnvolle, moralisch verantwortliche Küche auf Tour? Zumindest ich bin da gaaaaanz weit weg von.
[*:1slqjis5]Was sind unsere Reiseziele? Nehmen wir uns als Touristen wahr? Unterstützen wir die Strukturen des Urlaubsgebietes/-landes? Per Selbstversorgung in einer Woche quer durch den Schwarzwald, ohne Einzukehren - und was ist mit den Hüttenwirten? Respektieren wir Verhaltensregeln? Holzkocher im Waldbrandgebiet?
[*:1slqjis5]Wie verhalten wir uns beim Lagern? Wie wählen wir Schlafplätze aus? Weit weg vom Weg und im Wald? Wie erkennt man denn, dass man sich da nicht an eine Stelle legt, an der man Schaden anrichtet? Ich kenne mich da mit Flora und Faune viel zu wenig aus.
[*:1slqjis5]Und es kann auch um Stärken gehen! Manche unserer Ansätze sind vielleicht umwelt- und sozialverträglicher als andere. Stellen wir solche Stärken schon klar genug heraus? Geben Sie Anfängern weiter?
Ja, über sowas denke ich durch diesen Thread nach
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Tyr reagierte auf fettewalze in Probleme mit Massentourismus durch Scandtrack & Co.dies kann in ökonomischer (skaleneffekte) als auch ökologischer (weniger transportwege insgesamt) sicht durchaus vorteilhaft sein, wenn scandtrack hier in D ein zentrales lager/ einen zentralen einkauf betreibt.
lt aktuellen studien (eine auf/über mallorca, eine über individualtourismus in afrika) ist massentourismus sogar positiv für die natur, da die negativen auswirkungen des tourismus auf wenige flächen begrenzt werden und so die restliche natur beschützt werden kann.
individualtourismus bzw die zersplitterung in kleinere gruppen (sog ökotourismus) sorgen für eine zersiedelung der natur, da in der natur immer wieder gewisse einrichtungen (behausung, toiletten, aber auch nur versorgungs-, wanderwege) für die touristen errichtet werden müssen.
am besten für die natur wäre es, sie gänzlich in ruhe zu lassen.
ansonsten gilt für mich dieses:
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Tyr reagierte auf Dennis in Probleme mit Massentourismus durch Scandtrack & Co.Hätte das Forum einen "Like-Button", würdest du jetzt ein Like bekommen. Das Allemansrätten wird hier wirklich zu kommerziellen Zwecken ausgenutzt. In Deutschland wären ähnliche Veranstaltungen um einiges teurer, da man auf Campingplätz o.ä. angewiesen wäre. Auch richtet sich das Allemannsrätten doch hauptsächlich an Alleinreisende oder sehr kleine Gruppen?! Bei kommerziell geführten Gruppen sollten andere Regeln gelten. Greift der Schwedische Staat diesen Unternehmen wenigstens in die Tasche um den angerichteten Schaden wiedergutzumachen?
Wenn man wirklich Führung braucht, sollte man sich auf einen skandinavischen Guide verlassen, der die Natur in seiner Heimat schätzt und nur kleinere Gruppen führt. Das ist zwar etwas teurer, dafür hat man aber ein wesentlich intensiveres Naturerlebnis und lernt vielleicht noch, wie man so eine Tour das nächste Mal selbst organisieren kann.
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Tyr reagierte auf German Tourist in UL im Winter - Packlistendiskussion und mehrIch habe mich in den letzten beiden Jahren an Langstreckenwandern im Winter herangearbeitet und habe mittlerweile zwei lange, gemäßigte (Temperaturen jeweils bis max. - 10 C) Wintertouren hinter mir:
6 Wochen Appalachen im Dezember/Januar
5 Monate Südeuropa von Anfang September bis Ende Januar
Die Länge ist dabei ein entscheidender Faktor, denn man kann zwei kalte Nächte mit der Aussicht auf das heimische beheizte Schlafzimmer sicherlich besser wegstecken als monatelange Minusgrade im Zelt.
Meine Erfahrungen dabei decken sich absolut mit den von Carsten010 erwähnten 1 kg Proviant pro Tag - ich kalkuliere exakt dieselbe Menge. Proviantangaben von 500 gr pro Tag sind gerade im Winter auf langen Strecken unrealistisch.
Auf den beiden Winterwanderung lag mein Base Weight bei knapp unter 7 kg, was im Vergleich zum meinem 3-Jahreszeiten-Base Weight von 5,5 bis 6 kg gar kein so großer Sprung war.
Ein viel größeres Problem als der Gewichtszuwachs war der Volumenszuwachs, der vor allem aus zwei Ausrüstungsgegenständen resultierte:
EE Prodigy 20 Quilt statt BPL 240 Quilt
Prolite Plus Regular statt Prolite Small
Ansonsten kam nur wenig zusätzliches Volumen durch etwas mehr bzw. dickere Kleidung dazu. Diese beiden voluminöseren Ausrüstungsgegenstände allein brachten meinen GG G4-Rucksack aber schon an die Grenze. Ich musste letztendlich mein Zelt in den äußeren Mesh-Taschen tragen, weil ich es im Rucksack einfach nicht mehr vernünftig untergebracht habe. Und selbst mit dieser "Verlagerung" war das Volumen für Proviant deutlich geschrumpft. Mit meiner 3-Jahreszeiten-Ausrüstung kriege ich bis zu 9 Tage Proviant unter. Mit der o.g. Winterausrüstung schrumpfte diese Kapazität auf 5 Tage. Den GG G4 fand ich letztendlich für eine Wintertour mit 52 l plus etwas Zusatzkapazität in den Außentaschen fast zu klein.
Wichtig bei der Beurteilung von Winter-Packlisten ist in der Tat auch die von Carsten010 ins Spiel gebrachte Aufteilung in Type I bzw. Type II Fun. Ich könnte bei meiner Ausrüstung im Winter vielleicht noch einige Abstriche machen, aber dann verwandelt sich das Wandern bei schlechtem Wetter in einen Überlebenskampf. Mit meinen o.g. 7 kg Winter-BW habe ich auch bei -10 C nie dauerhaft gefroren und die Touren waren definitiv Type I Fun.
Mein persönliches Fazit bei Wintertouren: Das größte Problem ist das höhere Packvolumen und nicht das höhere Gewicht.
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Tyr reagierte auf Andreas K. in Wie schwer sind meine Haare!?Aber, lange Haare sind ungewaschen nahezu wasserdicht. Ähnlich dem Gefieder von Wasservögeln. Ergo eine Kaputze oder ein Regenhut gespart.
Offen getragen schützen die Haare effektiv den Nacken vor starker Sonnenstrahlung.
Mit schnellen kreisförmigen Kopfbewegungen, ähnlich wie es bei Liebhabern von E-Gitarren lastiger Musik zu beobachten ist, lassen sich prima Mückenschwärme vertreiben. Das spart ein Kopfnetz bzw DEET, und lockert zudem die Nackenmuskulatur.
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Tyr reagierte auf BohnenBub in Zelt oder Tarp bei nass-kaltem WetterDas darunter liegende strahlt genauso Wärme ab wie sonst auch, bekommt anders als bei wolkenlosem Himmel allerdings auch Strahlung von den Bäumen ab, wodurch die Nettoenergieabgabe und damit der Temperaturverlust und damit die Kondensationsanfälligkeit reduziert wird.
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Tyr reagierte auf dani in UL-Trekking:mehr was für Egomanen?genau darum ging es, nämlich diese 5kg zu relativieren.
auch wird es der 2m mann wohl kaum auf die 5lb baseweight bringen, die ein zwerg wie ryan jordan problemlos schafft. einfach immer die relationen vor augen behalten.
andererseits aber auch nicht in dem beckschen irrtum verfallen, und meinen, dass ein rucksack der mit 20kg ultraleichter ausrüstung vollgestopft ist, immer noch ultraleicht ist.
worauf ich hinaus will, (ultra)light ist keine klar definierte gewichtsgrenze (auch wenn das die einfacheren gemüter gerne so sehen täten), sondern ist, wie oben angedeutet, eine denkhaltung.
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Tyr reagierte auf Basti in UL-Trekking:mehr was für Egomanen?Letzters wird man aber nie gänzlich abstellen können. Dazu sind die Menschen einfach zu unterschiedlich. Im Privaten würde man solchen Leuten eventuell einfach versuchen aus dem Weg zu gehen. Auf einer öffentlich zugänglichen Internetplattform (wie unserem Forum) wird das schwierig, wenn man die selber weiterhin nutzen möchte. Man kann natürlich solche User blocken und damit deren Beiträge ausblenden, legt sich damit aber auch zugleich Scheuklappen an und lebt quasi in einer rosaroten Welt, wo man nur noch das mitbekommt was einem gefällt und der eigenen Meinung entgegenkommt. Damit riskiert man halt auch das man dann doch das man den einen oder anderen guten Kommentar ausblendet.
Bei ernsteren Sachen, die grundsätzlich den Regeln (die wir ja nicht umsonst aufgestellt haben) oder der Netiquette widersprechen haben wir ja noch unsere fleißigen Moderatoren. Und gefühlt müssen die hier bei uns doch recht selten wirklich einschreiten. Ich denke, das hat was damit zu tun, dass wir mit unserem Thema (UL-Trekking) doch etwas speziell sind und damit nicht die große Masse ansprechen. Zumindest gibt es dadurch auch einen gewissen Konsens in Bezug auf dieses Thema was eventuelle Grundsatzdiskussionen zwar ermöglicht, aber doch eher selten aufkommen lässt. (Im Vergleich mit anderen Foren, wo die Themenvielfalt und damit Herangehensweisen einfach breiter gestreut sind).
So gesehen empfinde ich es hier im Forum im großen und ganzen noch recht harmonisch. Natürlich kommt es ab und an vor, dass sich jemand gewollt oder ungewollt im Ton vergreift. Möglicherweise ist das auch der recht eindimensionalen Arte der Kommunikation (ohne Mimik, ohne Tonfall, etc.) geschuldet, was manchmal leicht zu Missverständnissen führen kann. Auch zweisilbige Kommentare können für manche womöglich pampig wirken, obwohl der Verfasser eventuell nur kurz (weil eventuell unterwegs und nur per Smartphone grade auf Forum zugreift) eine Anmerkung liefern wollte über etwas, was bereits des Öfteren im Forum diskutiert wurde.
Ich kann nur empfehlen nicht jedes Wort und jeden Beitrag auf die Goldwaage zu legen. (Auch wenn sonst natürlich alles hier im Forum gewogen werden sollte, bzw. MUSS!!! )
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Tyr reagierte auf Dr.Matchbox in UL-Trekking:mehr was für Egomanen?Auch wenn ich mich hier auf Grund fehlender Erfahrung nur wenig beteiligen kann, ist das ULTF mittlerweile das einzige Forum, in dem ich noch gerne lese. Einfach weil hier eben nich jeder dogmatisch seine Meinung verteidigt. Einfach eine entspannte Atmosphäre.
Wenn z.B. Micha mal wieder empfiehlt die Unnerbux wegzulassen, und der Packlistenschreiber meint das ginge für ihn nicht, ist das Thema doch durch und es geht mit neuen Tips weiter. Genau so ist das doch prima. Jeder nimmt sich die Tips die für ihn funktionieren.
Und genau um das Grammfuchsen geht es doch auch hier. Bestimmt bis zu einem gewissen Grad auch als Selbstzweck. Macht halt einfach Spaß wenn man irgendwo wieder 10 Gramm abgespeckt hat.
Ich selbst werde wohl nie richtig UL. Mit Tarptent, Schlafsack, Tar und Fotokremplel, auf das ich alles nicht verzichten möchte sind 5 Kg halt einfach net drin. Aber durch die ganzen Anregungen hier habe ich den Rest soweit abspecken können, dass ich mit 2Kg Fotogerümpel bei +\- 7,5 kg Baseweight ankomme und damit meine kaputte Hüfte so entlasten kann, dass das Rucksacktragen nicht mehr schmerzhaft ist.
Tolle Sache und an dieser Stelle mal danke an alle die ihre Erfahrungen hier weitergeben.
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Tyr hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Welche Powerbank???Meine erste Powerbank habe ich mir erst kürzlich bei einem großen Online-Versandhaus für eine Tour bestellt. Eine Anker Powercore mit 20100mAh und nachgewogenen 357g (ohne Adapter). Das beste Kapazität/Gewicht Verhältnis, das ich gefunden habe. Auch wenn es vielleicht eher OT ist, konnte ich damit folgendes, ohne erneutes aufladen, anfangen:
Ich war im April auch 8 Tage lang (ausschließlich!) outdoor auf Mallorca unterwegs, bin 7 Tage lang den GR221 gegangen und wollte mit der bank nur mein Z1 compact versorgen. Ich habe damit ca 15-20h Hörbücher gehört, einige Stunden eBooks gelesen, im Internet alle nötigen (und unnötigen :P) Infos besorgt, gelegentlich whatsapp genutzt und so häufig wie ich Lust hatte GPS angemacht um mit Locus zu navigieren und den Locus Wetterbericht zu checken (sehr empfehlenswert). Desweiteren diente mir die Frontkamera jeden morgen als Spiegel (für Kontaktlinsen) und mit der Rückkamera habe ich ca 100 bilder und videos geschossen. Auch den Kompass konnte ich mir durch Locus komplett sparen. Mobiles Internet oder GPS habe ich auch mal vllt 2 nächte lang vergessen auszuschalten. Ich werde das Handy auf zukünftigen Touren vielleicht auch als einzige Taschenlampe nutzen und das Ladegerät komplett zuhause lassen (habe mir für die Mallorca Tour schon selbst eine Schere im Kopf diagnostiziert). Auf dem Rückflug hatte die Powerbank noch einen von vier Punkten beim Füllstand.
Die zwei größten Nachteile sind imo die fehlende Redundanz (hier käme für mich in sehr entlegenden Orten tatsächlich ein zweites sehr kleines Smartphone infrage, da sofort sämtliche Funktionen gedoppelt werden) und die manchmal nervige Touchscreen Bedienungen bei Regen/Schweiß (nächstes mal mit Schirm?). Mglw finden auch einige Freunde von Entschleunigung, für Ablenkung Empfängliche, und Menschen, die ein Smartphone nicht sehr virtuos bedienen können, die Abhängigkeit von diesem Gerät etwas befremdlich.
Fazit: Ich breche eine starke Lanze für Powerbanks würde das Ding in gleicher Kapazität jederzeit wieder kaufen, da das Durchdigitalisieren meines Equipments eine Menge Gewicht (Kompass, Kamera, MP3 Player, Kartenmaterial/wanderführer, Bücher/eBookReader, Taschenspiegel, zukünftig sämtliche Ladegeräte+Taschenlampe und endlos viel Zeit durch langwieriges aufsuchen von Informationen bei spontanen Begegnungen/Änderungen/Buchungen) gespart hat! Wenn mir nur einer mir sagen könnte, wie man das smartphone als Küche oder Quilt benutzen könnte..
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Tyr reagierte auf Waldkind in Suche Hilfe in HH"Alle mal herhören: ich habe keine Ahnung, mein Geld ist alle und ich brauche einen Crash-Kurs in UL. Macht mal hine!!!"
Goil
Mein Senf zum Thema: Erfahrung ist durcht NICHTS zu ersetzen.
Und:
Erfahrung ist die Summe der Misserfolge.
Gruß,
Waldkind
PS: Jungs, Ihr seit wirklich zum Knutschen. Was für eine Geduld. Was für eine Anteilnahme. In anderen Foren kaum vorstellbar. Ihr seid wirklich KLASSE!!!