Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Feurio

Members
  • Gesamte Inhalte

    34
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Feurio

  • Rang
    Leichtgewicht

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ist die Jacke eigentlich sehr laut? Ich hatte schon mal die neue Patagonia DAS light Jacket da, die war eigentlich perfekt, mir aber zu raschelig...
  2. Das ist mir auch aufgefallen. Decathlon empfiehlt die Trek100 ja bei Pausen auch nur für +5 Grad. Die Cumulus-Jacke ist aber auch für Aktivitäten gedacht und wird dementsprechend körpernah geschnitten sein, oder? Hieße als Pausenjacke eine Größe größer...?
  3. Danke für den Tipp. Die Decathlon-Jacke scheint mir halt schon eher körpernah geschnitten; nerven Dich nicht die langen Ärmel, wenn du die größere Größe überziehst? Edit: ich fahr mal beim DEcathlon vorbei und probier die an! Ja, die Micro Puff hatte ich auch mal da, war mir aber dann mit der Nano Air + Windshirt letztlich redundant.
  4. Hey, ich häng mich mal hier dran. Mir gehts um die "Pausenjacke", mit der treffenden Beschreibung von ULgäuer. Ich hab auch die Patagonia Nano Air und bin mit der - in Kombination mit einer leichten Windjacke - sehr zufrieden. In der wärmeren Jahreshälfte ist das die Pausenjacke, da langt mir zur Not ein Longsleeve bei Aktivität. In der kälteren Zeit brauche ich aber was wärmeres als Pausenjacke: Ich dachte an sowas wie die Hyper Puff Jacke, die gibts aber nicht mehr. Die Snugpak Sleeka finde ich noch interessant, ist aber deutlich schwerer und hat keine Kapuze. Könnt ihr mir hi
  5. Wie sind denn deine Erfahrungen mit Kondenswasser? Bei Verwendung direkt im Regen, bei Verwendung nur mit Tau - geht es Dir ähnlich wie mir oder hast Du weniger Probleme? Wäre klasse, wenn wir hier noch was lernen können. Bei Seite 100 dieses Fadens haben wir dann @martinfarrent zum fanatischen Bivvy-Prediger bekehrt .
  6. Am Wochenende wieder mal im SF Bivvy gepennt, gab reichlich Tau bei der Wetterlage. Ich habe gemütlich und gut geschlafen unter dem Sternenzelt. Morgens aber tausende kleine Tröpfchen auf der Bivvy-Oberseite - und vermutlich ähnlich viele auf der Oberseite des Daunen-Quilts. Den zu Trocknen war bei dem guten Wetter ja kein Problem. Mit einem aus APEX wäre es sicher noch viel entspannter.
  7. Grundsätzlich hast Du natürlich recht, dass ein größeres Tarp eh mehr Komfort bedeutet. So war ich ja bisher auch immer unterwegs (nur dann ganz ohne Bivvy). Sicher ist das "amerikanische" Bivvy mit 150 g auch leichter als der Snugpak SF bivvy mit 300 g. Aber der Unterschied für die "Reserve" ist wohlgemerkt nur 150 g, nicht wie bei den Armeeschlafsäcken 900g. Das finde ich schon auch unter UL-Gesichtspunkten vertretbar, und hilft mir auch statt der "Schere im Kopf". Zum problemlosen Aufbau muss ich vielleicht sagen, dass ich häufig in den Alpen nächtige und hier hatte ich schon zwei Näch
  8. gut, aber auch ein noch atmungsaktiverer würde gegenüber dem SF bivvy - bei trockenen Bedingungen wie unter einem Tarp - keinen Unterschied machen, schließlich bleibt hier ja wirklich gar keine Feuchtigkeit zurück. Mehr Atmungsaktivität braucht es sozusagen nicht. Ich denke der Vorteil der "richtigen" nicht-wasserdichten bivvies liegt im integrierten Bugnet und im noch geringeren Gewicht - halt zu dem Preis, dass man weniger "Reserve" hat. Im Notfall muss man sich halt dann in sein Tarp einwickeln (wobei man sich das auf steinigem Boden bei Cuben womöglich dreimal überlegt ).
  9. Leute, es gibt mal wieder neues von mir: In der Zwischenzeit konnte ich sogar einen 600 g schweren Exped eVent/PU Sack testen. Der hat ein Fliegengitter als Zip-in und eine mit Draht verstärkte und dadurch schön formbare Kapuze. Toll gearbeitet. Angenehmes Klima wenn es trocken ist. Leider im Regen trotzdem wie ein Gewächshaus . Dann habe ich tatsächlich nochmal den Gedanken verfolgt, dass ja vielleicht mein Snugpak Biwaksack echt einen Produktionsfehler gehabt haben könnte. Und mir einen neuen bestellt. Here's my findings! Der alte, als undicht zurückgeschickte war: - la
  10. "Je mehr Temperaturdifferenz, desto mehr Kondensfeuchtigkeit" ist so sicherlich richtig, und dass man unter dem Blätterdach weniger Kondens hat kann man auch gut beobachten. Ich hatte allerdings immer den Eindruck, der Hauptteil vom Kondens falle vom Himmel herab, durch die abkühlenden Luftmassen und es sei deswegen im Wald trocken, weil die Blätter das von oben kommende Nass abschirmen. Auch würde ich sagen, dass mein Tarp am morgen mehr Tau auf der Außenseite hat als auf der Innenseite. Also den von unten kommenden Tau gibt es auch, klar - nur die Hauptsache habe ich immer als von oben
  11. Ich finde es sehr eng gefasst und auch etwas fragwürdig, wie Du so allgemein von "überholten" Lösungen sprichst, die nur noch "für Nischenzwecke" eine "Berechtigung" haben. So eine Pauschalisierung halte ich für unangebracht. Wenn man davon ausgeht, das UL-Trekking einfach ganz normales Komfort-Trekking nur in leicht meint (mit einem möglicherweise noch gesteigerten Leistungsimperativ "schneller, weiter, höher"), und nichts anderes, dann mag das so gelten. Für mich jedoch ist Einfachheit die wichtigste Qualität in der Ausrüstung, sogar noch mehr als ein geringes Gewicht. Mir schien das i
  12. Painhunter, in den Biwaksack atmest du nicht rein. Zumindest nicht in solche wie den Snugpak. Hat Erbswurst ja alles sehr ausführlich geschildert. Bei mir hat es trotzdem nicht funktioniert.
  13. Da schreibt er nichts von Hostel. Aber ich kann es ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie das gehen soll...
  14. Im Ernst? Ich war mit dem Snugpak ja nach einer Nacht im Regen klatschnass. Nicht nur Kondensfeuchte, richtige Nässe. Sowas hast Du nie erlebt? oder heißt verschiedene Wetterkonditionen nur variable Luftfeuchtigkeit/Temperatur?
  15. Leute, es wundert mich etwas, dass keiner etwas zu meiner Abwägung zwischen den beiden Bivvyarten in meinem langen Post auf der letzten Seite sagt. Jetzt ist nur wieder von der alten Gegenüberstellung die Rede. Ich bin zwar auch nicht felsenfest überzeugt, aber ich halte den richtigen Biwaksack (nicht das teure US-amerikanische Mini-Innenzelt) durchaus für Trekking-würdig - in Kombination mit einem kleinen (Poncho-)Tarp. Vielleicht nicht in Schottland oder Skandinavien, aber in eher ariden Regionen und natürlich beim Bergsteigen. Bzw. für kürzere Trips bei denen das Wetter absehbar
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.