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Ultraleicht Trekking

quantumalice

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  1. Das klingt ja spannend - eine schnelle Suche brachte bisher aber keine Chance, es zu kaufen - gebaucht 490 Dollar aus Amerika war erstmal das Einzige...
  2. Update: Wir haben und gegen das Stealth 2 entschieden, vor allem aus Komfortgründen: Wenn man es in Extralänge nimmt, ist es über 1 kg schwer - und in der Gewichtskategorie gibt es einfach Zelte, die mehr Absidenplatz und vor allem einen komfortableren Einstieg für 2 Personen haben. Derzeit stehen zur Diskussion: * Das Trekkertent Drift 2: http://www.trekkertent.com/home/home/2-drift.html * Das Lightheart Duo Tent: https://lightheartgear.com/collections/tents/products/lightheart-duo-tent Jemand damit Erfahrungen? Oder einen Tipp, wie wir mit 196 cm Körpergröße auf unter 1 KG kommen bei einer Lösung, die Bodenwanne und Insektenschutz beinhaltet?
  3. 210 cm ist definitiv zu kurz bei 196 cm Körperlänge leider.
  4. Hey, Probeliegen wäre top! Da wir aus Frankfurt am Main sind, lässt sich da bestimmt was einrichten. Man kann es in Überlänge bestellen, mit 230 cm realer Liegeflächenlänge laut Kundenservice. Das wäre auf jeden Fall groß genug, aber ich habe auch Bedenken beim Nutzungskomfort mit 2 Personen und nur einer Apside direkt vor dem einzigen Ausgang...
  5. Hat irgendjemand hier das Trekkertent Stealth 2? Oder es zumindest schon mal ausprobiert? http://www.trekkertent.com/home/home/7-stealth-2.html#/door_options-extra_low_end_door/colour-green_40d_silnylon Es fällt derzeit in unsere engere Auswahl für eine dreiwöchige Skandinavientour und den AT, weil: Mein Wanderpartner besteht auf ein Zelt mit "richtigem" Insektenschutz und Bodenwanne. Und: Er ist 196 cm groß . Entsprechend ist das Problem bei vielen UL-Zelten/Einwandzelten/Tarpzelten, dass er mit Füßen und Kopf an die Schrägen stößt. Das Stealth 2 wäre auch in 40d SilNylon (kann man das ohne Footprint verwenden?) und mit auf 220 oder 230 cm verlängertem Innenzelt (bietet der Hersteller für nur 15 Doller Aufpreis an) immer noch unter 1 kg - geht ja für 2 Personen, zumal es sich in Innen- und Außenwelt teilen lässt. Der Vorteil ist, dass die Wände an Kopf und Füßen quasi senkrecht sind, man also nicht durch die Neigung anstößt. Dafür nur eine Apside (allerdings groß und noch etwas Platz seitlich unter dem Außenzelt) - aber zumindest kann man eine Variante bestellen, die zu beiden Seiten komplett zu öffnen ist. Was haltet ihr davon? Meint ihr, das das Wind und regen, eventuell leichten Schneefall gut mitmacht? Habt ihr einen anderen Tipp für einen etwas überlangen Typen?
  6. Also wenn ich richtig gemessen habe hat er am Kragen so 23,5 cm Loft und in allen anderen Bereichen so 14-15 cm. Was meint ihr, wie feuchtigkeitsresistent ist das? Ich hatte noch nie einen Daunenschlafsack, daher kann ich das gar nicht einschätzen.
  7. Juhuuu, er ist da! Jetzt eine Anfängerfrage: Wie messe ich den Loft richtig?
  8. Das klingt ja nicht so toll . Habt ihr Empfehlungen für so eine Körpergröße?
  9. Gibt's einen Grund für den Lumina? Ich bin neugierig - bei der Beratung hat man mir gesagt, dass dieser Meshrücken für Beladung über 7 kg ungeeignet ist, weil er der Schwerpunkt relativ weit hinten statt direkt am Rücken liegt und dadurch die Belastung zu groß wird bzw. das Gleichgewicht beeinträchtig wird. Im Mai hatten wir übrigens gar keine Midges in den Highlands.
  10. Sehr cool, vielen Dank! Ich melde mich auf jeden Fall mal, wenn es akut wird. Wenn wir meine Mom in Heidelberg besuchen, ist Stuttgart ja in machbarer Entfernung.
  11. Ich habe die jetzt mal angeschrieben und gefragt. Hat jemand eins, dass wir mal Probeliegen dürften? und wenn ja, wo?
  12. Und noch ne Frage zum Stratospire LI: Mein Trekkingpartner ist 196 cm groß - irgendeine Chance, dass er da reinpasst?
  13. quantumalice

    Extra heavy

    Höhentouren stehen noch an. Mehr Urlaub müsste man haben.... BTW: Eine Freundin von mir hat sich diese Gewichtsdecke gekauft und behauptet, seitdem sind ihre Ein- und Durchschlafprobleme weg. Vielleicht machen wir ULer grundlegend etwas falsch?
  14. quantumalice

    Extra heavy

    Gah! Ich wünschte ich hätte einen Männer-Metabolismus und wäre größer... Auf der Rota Vicentina sah meine Ernährung folgendermaßen aus: Frühstück: 60 g Porridge mit Wasser und 1 Stück Obst Mittagessen: 1 Stück Obst oder eine große Möhre und 1/2 oder 1 Müsli/Proteinriegel Abendessen (waren immer in Orten): Brot mit Oliven und Hummus oder Essengehen (Vorspeise ODER Nachtisch) und höchstens 1 Glas Wein. Abnahme auf 330 km: 0 g
  15. quantumalice

    Extra heavy

    So wahr, so wahr. Hat jemand UL Tipps für überschüssige Pfunde?
  16. Ich hasse (viele) Hütten. Bzw. die Besoffenen, die man dort gerne mal trifft. Ich hab nichts dagegen, Leute auf dem Weg zu treffen, campe aber lieber einsam. Das wäre mir das Mehrgewicht eines Einwandzeltes wert. Zumal ich ohne Mückenschutz nicht überleben kann (ich bin die, die aufgrund von Wandersandalen im Wald 2 Wochen keine Schuhe mehr tragen konnte, weil meine Füße jeweils über 50 Stiche hatten und meine Füße so angeschwollen sind - seitdem auch keine Sandalen mehr ).
  17. Ok, krass. Ich werde bestimmt mal ein paar Sachen ausprobieren. Ich denke, erstmal steht der Umstieg von Doppelzelt auf Einwandzelt/Tarpzelt an. Mein Vorschlag, es doch einfach mal auf einer kürzeren Tour mit nur Tarp zu versuchen, wurde von meinem insektenphobischen Partner direkt abgeschmettert. Baby steps, baby steps... ich bleibe hartnäckig. Wenigstens konnte ich ihn dazu überzeugen, unser 1450 g Zelt gegen etwas Leichteres zu tauschen. Mit dem Stratosphire Li wären wir ja z.B. bei nur 796 g - zu zweit geht das ja echt. Klar, man kann das Zelt nicht aufteilen, aber dafür nimmt dann einer halt anderen Kram wie Kochzeug. Weiss jemand, ob es in Deutschland die Möglichkeit gibt, das Stratospire Li mal live zu testen? Mein Partner ist 196 cm groß, von daher könnte es schon knapp werden.
  18. Ich habe mir diese Single Wall Zelte /Tarptents mit Inner mal angeschaut - hört sich eigentlich sehr gut an. Ich werde mich da noch mal intensiv mit beschäftigen. Vielleicht lässt sich da ja trotzdem noch was an Gewicht sparen. Die Shelter sind echt nicht so mein Ding (ich muss auch mal von den Menschen weg, deswegen mache ich das ja ;-)), wenn möglich wollten wir die vermeiden (also außer es schüttet total). Und Mücken sind ein echtes Problem für mich. Ich bin ein sehr beliebtes Opfer - ich hab den Abend im feuchten Wald in Sandalen verbracht (zum Glück auf einer WE-Tour nahe zuhause) und konnte anschließend eine Woche keine geschlossenen Schuhe tragen, weil meine Füße von den ganzen Stichen so angeschwollen waren.... jemand einen Mückenschutztipp? Also Spray oder so?
  19. Das ist natürlich auch ein gutes Argument. Das Zelt haben wir schon auf 2 Touren getestet, darunter eine Überquerung der Isle of Sky in Schottland. Trotz Wind und Regen und Zeckenplage sind wir damit sehr gut gefahren. Ich habe nochmal nachgewogen - wir kommen auf 1450 g ohne Footprint. Den werden wir in Skandinavien aber wahrscheinlich sowieso nicht brauchen. Auf der isle of Skye hat er uns den Arsch gerettet - wir mussten teilweise im Sumpf schlafen (du trittst auf und es sammeln sich Wasser im Fußabdruck), das macht der Zeltboden dann doch nicht mit. Für den AT dagegen ist es mir etwas schwer...
  20. Kannst du schnell sagen, was genau der Unterschied zwischen dem solid und dem mesh ist bzw. wieso du dich für solid entschieden hast?
  21. Wird gemacht! Also beides. Hoffe er kommt diese Woche noch. Und jetzt grübel ich, ob für wärmeres Wetter mein Oscar ok ist oder ich noch was dazwischen brauche. Waaahhhhh
  22. WOW. Das hört sich ja Hammer an.... man kommt damit tatsächlich inklusive "Innenzelt" mit 600 g hin... ok, Leinen und Heringe kommen noch dazu, aber trotzdem. WOW. Ich bin ein bisschen verliebt. Und eigentlich pleite, weil ich mir doch grade erst den megateuren Schlafsack geleistet habe...
  23. Ich habe auch Probleme mit dem Rücken (1 gerissene Bandscheibe, 2 platte) und eine Frauenfigur in deiner Größe, habe daher auch meine Rucksackerleichterung erstmal etwas schwerer, aber seeehr rückenfreundlich geplant. Schau dir mal den Exped Lightning an, gibt's in 45 und 60 l. Beide liegen um. 1 kg. Das Tragegestell sieht erstmal etwas merkwürdig aus, lässt sich aber unglaublich gut anpassen und entlastet den Rücken enorm. Ich konnte den Rucksack mit 13 kg Beladung (viel Wasser und Nahrung) problemlos über Wochen tragen und hatte nicht einmal Rückenschmerzen. Die Gewichtsübertragung auf die Hüfte ist top.
  24. Eine Schnecke würde mich jetzt nicht stören - aber grade in Skandinavien oder auf dem AT muss man schon mal damit rechnen, dass es auch eine Woche am Stück regnen kann. Hat man da mit Tarp irgendeine Chance, trocken zu bleiben? Besonders, wenn es noch dazu windig ist?
  25. Ich oute mich jetzt mal als UL-Einsteiger Ich habe zwar schon ein paar Touren (bis ca 350 km am Stück) hinter mir. Jedoch alle mit reichlich Resupply Möglichkeiten und Nächten, in denen wir uns eine Auszeit vom Zelt genommen haben. Entsprechend war auch mein Rucksack nicht so schwer, dass ich mir Gedanken im Grammbereich gemacht habe. Das soll sich jetzt ändern - wir haben dieses Jahr zwar nur eine Japan-Tour vor (da darf man eh nicht zelten), nächstes Jahr aber eine Skandinavien-Tour von so 3 Wochen mit wenig Resupply Möglichkeiten und übernächstes Jahr den AT oder eine andere richtig weite Strecke durch 3 Jahreszeiten vor. Unser aktuelles Zelt ist das MSR Hubba Hubba 2 NX. Das kommt minus ein paar Kleinigkeiten auf 1400 g, verteilt auf 2 Personen - also 700 g pro Person. Bisher hat es uns auch bei Regen und Wind gute Dienste geleistet und auch in Schottland das Zeckennest aus dem Innenzelt draußen gehalten (auch wenn wir am nächsten Morgen 2 h damit verbracht haben, hunderte Zecken aus der in den Apsiden gelagerten Ausrüstung zu pulen....). Jetzt lese ich all diese spannenden Dinge über Tarps und frage mich: Wie viel Gewicht könnten wir sparen? Und lohnt sich das? Wie ist der Komfort unter einem Tarp? Wird man bei Wund und Regen/Schnee nicht super nass und kühlt total aus (bin eine Frostbeule)? Wird man nicht ständig gebissen/gestochen/muss in Gegenden mit Schlangen und Skorpionen Angst haben? Hat jemand Lust, mir den Unterschied so aus der Nutzerperspektive zu beschreiben?
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