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Ultraleicht Trekking

quantumalice

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Alle erstellten Inhalte von quantumalice

  1. Wir sind ja diesen Herbst in Japan und wollen eine Woche etwa zufuß verbringen. Die Tagestemperaturen können laut Klimadiagram so zwischen 10 und 20 Grad liegen. Anstatt Tshirt würde ich ein langärmliges Shirt tragen, weil Unterarmtätowierung (erstens Sonneneinstrahlung, zweitens schlechter Eindruck in Japan). Aber ich habe Schwierigkeiten, etwas Passendes zu finden. Es soll dünn sein wie ein Tshirt, ohne Kragen, mit krempelbaren Ärmeln, falls es doch unerträglich warm wird (was ich nicht glaube). ich habe zwar jede Menge dünne Laufshirts, aber da sind die Ärmel immer so eng... hat jemand einen Tipp?
  2. Das hört sich ja cool an. Vielen Dank, wir checken das mal ab. Wenn man nur mehr Zeit hätte...
  3. Wir sind Ende Oktober/Anfang November in Japan und wollen uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen, zumindest mal eine Woche zufuß das Land zu erleben. Derzeit geplant ist der Kumano Kodo (wahrscheinlich aber nicht sicher die Hauptroute). Hat das schon mal jemand gemacht und mag seine Erfahrungen teilen? Mich interessiert vor allem die Nachttemperatur (habe ich keine gute Quelle zu gefunden), wie es mit dem Stealth-Campen so läuft, ob jemand Bären gesehen hat/einen Bearbag empfiehlt, wie oft es geregnet hat und wie es mit den Einheimischen so lief (wir bringen seehehr rudimentäre Japanisch-Kenntnisse mit). Ich werde hier updaten, wenn unsere Planung voranschreitet. und plane auch zum ersten mal eine Tour tatsächlich zu dokumentieren. Hat dazu jemand Tipps?
  4. quantumalice

    Schnäppchen

    Für kleine Leute (nur xs und s Männergröße, geht aber bestimmt auch für Damen) gibt's bei Mctrek grade die Hyper für die Hälfte, also 150 Euro: https://www.mctrek.de/de/p/berghaus-hyper-100-wasserdichte-jacke-herren-1000001109.html?colour=1594
  5. Gut zu wissen. Das war nicht die Minimus, die mir durchgesuppt ist, das war eine Sherpa Rita (aber halt schweres 3-Lagen-Goretex). Ich teste das mal dieses Jahr auf unserem Japantripp mit der Minimus und schaue, wie gut ich trocken bleibe. Da sind wir notfalls nie super weit von Tempeln/Dörfern weg.
  6. Ich habe zum Laufen einige Tecnostretch Oberteile (und unter welchen Bezeichnungen auch sonst diese ganzen Stretchfleece Dinger laufen) von verschiedenen Marken und bin ziemlich zufrieden damit: gute Wärmeleistung in Bewegung, gute Schweißableitung, alles super. Außer: Das Gewicht! Hab grade mal eins meiner Lieblingsteile von Pearl Izuma gewogen, und das kommt bei eher mittelmäßiger Wärmeleistung auf über 300 g! Ok, da sind jede Menge überflüssiger Reißverschlüsse und Anpassbänder dran... aber trotzdem. Ein gefühlt deutlich kuschligeres normales Fleece (ohne jeden Tecno, mit Stehkragen und kurzen Reisverschluss am Kragen) von Odlo kommt auf gerade mal 182 g. Und zumindest wenn ich stehe, fühle ich mich darin wärmer. Jetzt frage ich mich: Was geht auf die nächste Tour mit? Als Frostbeule tendiere ich zum wärmeren und leichteren Teil. Aber atmet das vielleicht schlechter? Kann man sich schlechter bewegen? Was genau ist der Nachteil eines stinknormalen Fleeces gegenüber dem Tecnostretch Teil, der die über 120 g mehr rechfertigt?
  7. Hmmm. Die Minimus ist halt sehr atmungsaktiv - besser als jede andere Regenjacke, die ich bisher hatte. Und Wind hält sie auch gut ab, ohne dass ich vom Schwitzen klatschnass werde. Ich dachte an eine Kombo: Minimus bei Windchill und/oder ein bisschen Niesel. Und wenn es richtig regnet, Minimus Pants und einen (leichten) Poncho drüber, der auch den Rucksack schützt. Der einfache STS Poncho wiegt 140 g. Die Minimus Hose in meiner Größe so 120 g (hab sie grad nicht zum wiegen da) und die Minimus Jacke 182 g. Macht halt 442 g für Regen- und Windschutz . Ist das der totale Overkill? Ich habe etwas Bedenken mit dem Nasswerden - als letztes Jahr in Schottland meine Jacke durchgesuppt ist, ist das Wasser durch das komplette Fleece gezogen und ich bin bis auf die Unterwäsche nass geworden. Ich habe den ganzen Tag auch in Bewegung gefroren, bin die ganze Nacht nicht wieder warm geworden (und habe entsprechend auch nicht geschlafen) und da es die Folgetage auch grau mit hoher Luftfeuchtigkeit war, sind meine Sachen erst 3 Tage später wieder trocken geworden. Das waren drei sehr elende Tage - mir war einfach durchgängig kalt, auch beim Laufen
  8. Eine Regenjacke, die mit Rucksack noch dicht ist in halb so schwer? Welche? Hatte auf der Isle of Skye eine 3-Lagen-Jacke mit fast 400 g dabei, an den Gurten ist nach 6 h Regen deutlich Wasser durchgesuppt (Gesamtgewicht Rucksack 8 kg)
  9. Wie die meisten ja inzwischen wissen, bin ich/sind wir UL Anfänger und planen einen Thru-Hike. Und da tut sich eine ganz grundsätzliche Fragen auf: Wir sind 2 Personen. Wir werden (Stand jetzt) ein LightHeart Duo oder ein GG The Two als Shelter haben. Nun sind ja beide nicht aufteilbar, da aus einem Stück. Sprich, der Große muss das Shelter tragen. Ich übernehme dann das Kochzeugs und ev. ein Groundsheet oder Essen oder was auch immer. Gewichtsverteilung gelöst - und ich dachte, damit hat sich die Sache. Aber: Ich habe sowohl in Blogs gelesen als auch in Videotipps auf Youtube jetzt mehrfach gehört, dass man auf jeden Fall ein eigenes "Notfall-Shelter" dabei haben muss, falls was passiert oder man getrennt wird. Wie ist dazu eure Einschätzung? Braucht man das? Passiert es wirklich, dass man getrennt wird? Die Lösung, über die ich grade nachdenke ist folgende: STS Ultra-Sil Nano 15D Tarp-Poncho (230 g). Wenn ich das Polycro Sheet trage hätte ich damit ja ein funktionales Shelter. Ich würde dann am Regenzeug Gewicht sparen und nur eine Montane Minimus oder so mitnehmen (die geht bei mir auch sehr gut als Windjacke, bin verfroren und schwitze nicht so viel). Oder es sogar als Ausrede nehmen, mir endlich diese 97 g Berghaus zu kaufen ;-). Gedanken? Tipps?
  10. Ja, das Problem an Borreliose ist, dass es eben so viele unterschiedliche Mutationen des Erregers gibt. Meine Mutter lebt am Wald, ist mit leichten grippeähnlichen Symptomen nicht zum Arzt gegangen und hat daher seit Jahren eine chronische Borreliose - das ist kein Spaß. Jedes Mal, wenn das Immunsystem angegriffen ist, bricht das wieder aus und sie muss wieder Antibiotika nehmen. Wäre sie gleich gegangen wäre es angeblich kein Problem gewesen, mit einem Schwung Antibiotika Spätfolgen zu vermeiden. Bei ihr war übrigens kein Ring/Verfärbung um die Stichstelle zu sehen, das ist nicht immer der Fall. Ihr Arzt meinte als Tipp: jeden Tag gründlich absuchen, in den ersten 24 Stunden nach dem Zeckenstich ist die Ansteckungsgefahr gering, da die Zecken noch saugen und den Erreger meist erst in die Wunde sabbern, wenn sie mit dem Saugen fertig sind. Zecke immer gerade rausziehen, ohne auf den Hinterleib zu drücken (Da sonst der Mageninhalt und damit der Erreger in die Wunde gedrückt wird). Wenn der Kopf steckenbleibt ist das kein Problem (auch wenn man ihn wegen Entzündungsgefahr natürlich rausfriemeln und die Stelle desinfizieren sollte), Hauptsache die Zecke saugt nicht mehr und kann wenn sie damit fertig ist kein Sekret in die Wunde sabbern. Cheers, Zeckenopfer (Count letztes Jahr: 7)
  11. Ich meinte, die Männermodelle gibt es in short, bis 165 cm Körpergröße (klar, dass das dann um 180 cm Innenlänge sind). Beim Frauenmodell habe ich auf mehreren Seiten gelesen, dass es für eine Körpergröße bis 183 cm ausgelegt ist, eine short Version habe ich nirgends gefunden. Aber vielleicht war ich zu blöd zum suchen, hast du einen Link?
  12. Sieht sehr cool aus. Wie ist denn die Gewichtsübertragung auf die Hüfte? Ich habe eine gerissene Bandscheibe, da ist das für mich sehr wichtig... hab derzeit einen Exped Lightning 60, mit dem ich vom Trageverhalten zwar sehr zufrieden bin, der aber halt auch doppelt so viel wiegt.
  13. Was ich auch seltsam finde: Die Männer/Unisex Schlafsäcke von Mountain Hardware gibt es in meiner Größe (bis 165 cm Körpergröße geeignet). Die Frauenschlafsäcke nicht! Die sind Einheitsgröße bis 183 cm Körpergröße... und damit für mich extrem lang. Da habe ich dann genau wie bei dem angesprochenen Nordisk das Problem, dass ich viel zu viel Platz in der Fußbox habe, den ich nicht aufgewärmt kriege.
  14. Ich habe gar kein problem mit KuFa, habe das bisher nur benutzt. Eher mit dem Gewicht... der Lamina Z women ist mit 1550 g angegeben. Das ist schon ganz schön schwer . Komischerweise: der Lamina Eco AF -9C ist laut Temperaturspanne wärmer - und über 500 g leichter (in meine Größe short wiegt der 1015 g laut Herstellerangabe)! Ich bin verwirrt...
  15. Waaaaahhhhhh. Ihr verwirrt einen armen kleinen UL-Anfänger! Ich werde mit auf jeden Fall eine Alternative zu dem WM Apache in KuFa holen und wohl oder übel meine eigenen Erfahrungen machen. Hängt wahrscheinlich auch ganz einfach davon ab, wie, wo und wie vorsichtig man unterwegs ist.
  16. Das ist ja interessant. Ich werde den WM Apache nächstes Jahr in Skandinavien testen, bevor es auf den AT geht, einen Eindruck sollte ich da ja bekommen. Hast du spezielle Tipps, um ihn trocken zu halten? Gibt es ein möglichst leichtes Inlet, das du empfehlen kannst?
  17. OT: Ich habe grade gesehen, dass zwischen dem Hyperlamina Spark und dem Lamina -1 Women's nur 2 Grad Komforttemperatur liegen - aber je nachdem welcher Gewichtsangabe man glaub um die 300 g Gewicht. Kann das wirklich sein?
  18. Ich bin unentschlossen, ob ich mich mit dem Apache auf einen Thru-Hike wie den AT wagen soll, da wäre mir Kunstfaser lieber - ich habe aber auch gar keine Erfahrung mit Daunenschlafsäcken. Oder den Temperaturen auf dem AT ;-). Nur feucht ist es da ja gerne mal. Ich liebäugle damit, mir noch so einen Laminia -1 anzuschaffen. Das Auslaufmodell gibt's ja grade für um die 100 Euro.
  19. OT: Danke für den Tipp. Die sind ja echt nicht teuer. So einen leiste ich mir mal - Empfehlungen?
  20. OT: Einer der Gründe ist auf jeden Fall: ich friere wie ein Schneider und kann beim Schlafsystem einfach nicht so viel Gewicht sparen, wie ich gerne würde... dachte mit dem Nordisk für 720 g bei Komfort 4 Grad bin ich gewichtsmäßig ja gut dabei. Nur leider kommt das Mit der Temperatur so gar nicht hin. Unter 10 Grad würde ich den nie wieder benutzen, und dann auch nur mit warmer Wäsche. Ich habe mir jetzt gegen meine Vorbehalte gegen Daune einen Western Mountaineering mit 850 g geholt, weil ich einfach keinen anderen Weg gesehen habe, bei einstelligen Graden/um 0/etwas unter 0 zu schlafen... aber wenn wir wirklich den AT machen, muss ich mich wohl noch mal nach Kunstfaser- oder Kombilösungen umschauen.
  21. Die Vermutung habe ich leider auch - Loft entsprach nämlich noch fast den Originalangaben. Und ich bin halt auch verfroren...
  22. Vielen Dank für's Feedback und die Bilder! Ganz ehrlich sieht das knapp aus für meine bessere Hälfte (der auch eine hohe Luftmatratze benutzt). Ich denke, dann landen wir eher beim LightHeart Duo... mit 255 cm Länge hat das mit Abstand den längsten Innenraum (einer der Rezensenten schreibt auch, dass das endlich mal ein Zelt ist, wo er reinpasst...), und 1020 g gehen ja noch.
  23. Ich habe einen Nordisk Oscar -2 (Komforttemperatur 4 Grad) - und habe bei ca 4 Grad ENTSETZLICH gefroren darin. Trotz mehreren Bekleidungsschichten. Man hat mich darauf hingewiesen, dass das (neben meiner Verfrorenheit) am Loft liegen kann. Tatsächlich habe ich das gute Stück reduziert erworben und es kam sehr komprimiert an, bauscht auch nicht besonders. Kann ich da etwas machen? Also z.B. waschen und dann mit Trocknerbällen langsam trocknen? Oder kann man da nix machen?
  24. Lol, das wird er. Ich habe mich erstmal damit abgefunden, dass wir so bei 1 kg liegen werden - sowohl das Drift 2 als auch das Lightheart Duo liegen bei unter 1100 g. Sollte also gehen.
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